Diesel-Grenzwerte: Grenzwert-Unsinn im Namen der Klimareligion

Der Grenzwert für die Stickstoffdioxid-Konzentration auf den Straßen ist eine Farce im Namen der Klimareligion. Dafür sollen die Diesel-Motoren geopfert werden.

Von Marco Maier

Wussten Sie, dass die Stickstoffdioxid-Belastung in geschlossenen Räumen bei 950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft liegen darf, während man an den Straßen einen Wert von gerade einmal 40 Mikrogramm pro Kubikmeter erlaubt? Das ist etwas, was bei der Diskussion um das Verbot von Diesel-Fahrzeugen faktisch nie zur Sprache kommt.

Da stellt man sich die Frage: Liegt der Wert für Innenräume zu hoch oder jener im Freien zu niedrig? Die Antwort ist eigentlich recht klar: Zumindest bei Tierversuchen stellte man fest, dass eine Reizung der Atemwege erst ab einer Konzentration von 8.000 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft eintrat.

Es scheint, als ob man die Diesel-Fahrzeuge einfach der Klimareligion opfern will. Denn wurden im Jahr 1990 noch rund drei Millionen Tonnen des Gases in Deutschland in die Luft geblasen, waren es im Jahr 2014 nur noch 1,3 Millionen Tonnen – also weniger als die Hälfte.

Auch bei der Feinstaubbelastung, die als Grund für mögliche Diesel-Fahrverbote angegeben wird, sucht man den falschen Schuldigen: Denn mehr als die Hälfte des Feinstaubs in Deutschland kommt aus den Holzheizungen der Wohnhäuser. Beim Ruß sieht es für Diesel ebenfalls besser aus als bei Benzinern. Denn da die Dieselfahrzeuge Filter eingebaut haben, die Benzinfahrzeuge hingegen nicht, stoßen Letztere auch deutlich mehr Ruß aus.

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Alles in allem kann man sagen: Der Dieselmotor wird aus klimareligiösen Gründen am Altar des Klimaschutzes geopfert, wie im Märchen die Jungfrau dem Drachen. Nicht die Dieselmotoren sind das Problem, sondern jene Menschen, die diese Motoren aus nichtigen Gründen heraus verdammen.

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12 Kommentare

  1. solange ich Lebe werde ich ein Dieselfahrzeug fahren man sollte sich von diesen ungaren Kissenpupern nicht vorschreiben Lassen welches Fahrzeug man faehrt schon garnicht wenn die argumente nicht stimmen

      1. Kann man so sagen. Der Autor hat vergessen, dass die BRD Autobauer beim Diesel techologisch Lichtjahre vorn liegen und damit dem technologisch primitiven E-Auto der seinen Strom aus der "sauberen Steckdose" bezieht, im Weg steht. 

        Auch die Benziner produizeren ein Vielfaches an Feinstaub gegenüber dem Diesel.

        Hier geht es um die Zerstörung des Industriestandorts BRD zugunsten der innovations lahmen überschuldeten USWirtschaft. Das zeigen auch die ersten überteuerten Gastransporte per Schiff  als gefrorenes Gas in europäische Häfen unter Zwangsabnahme, bei gleichzeitigen neuen Sanktionen gegenüber Russland.

        Dank Merkel, den Grünen, der SPD und Linken wird Deutschland zum bunten Arbeiter- und Bauernstaat transformiert.  

         

  2. Es kann mich hier ruhig jeder für einen Spinner halten. Aber was zur Zeit gegen die deutsche Autoindustrie abläuft, nenne ich einen Krieg. Alle zwei Minuten wird eine neue Sau durch´s Dorf getrieben. Angefangen hat es mit dem " Abgasskandal " in der USA., der natürlich 1 zu 1 nach Deutschland übertragen wird. Dann dieser Wahnsinn, ab 2030 nur noch Elektrofahrzeuge zuzulassen. Und aktuell der " Absprachskandal " zwischen einigen Autoherstellern. Und da war doch noch was zwischen VW und Brasilien? Das geht alles Schlag auf Schlag. Das nenne ich eine volle Breitseite gegen unsere Wirtschaft.

    Das wir uns nicht falsch verstehen. Jede Sache für sich ist unentschuldbar. Darum geht es auch nicht.  Was mir auffällt, ist, das alles wie eine Art Tsunami urplötzlich über die deutsche Autoindustrie hinwegschwappt.

    Das die Ausländer uns gerne ein Bein stellen wollen, kann mn ja noch nachvollziehen. Aber das Geschrei der eigenen Presse und unserer Politiker ist unerträglich. Bestrafen, bestrafen, bestrafen, wird aus allen Rohren gefeuert. Endlich können wir es den Kapitalisten mal richtig zeigen.

    Niemand scheint es zu jucken, was es für unser Land bedeutet, wenn die Autoindustrie richtigen Schaden nimmt. Was haben wir denn sonst noch? Nicht viel.

     

    1. @Jomenk

      Der ganze Betrug wäre im Prinzip garnicht aufgefallen, hätten die Amis, wie man liest, nicht nach Gründen gesucht um die deutsche Autoindustrie aus Wettbewerbsgründen zu schädigen. Wer keine Betrügereien begeht, hat auch nichts zu befürchten und wenn die daran pleite gehen, dann ist es ihre ureigene Schuld, denn die versuchten schon damals ihre Umsätze mit unlauteren Mitteln zu retten, zum Schaden aller Autofahrer, die beim Kauf darauf vertraut haben, daß diese Technik einwandfrei ist. Andere Schlüsselindustrien sind auch schon wirtschaftlich baden gegangen, warum soll das andere Industriezweige nicht auch treffen, wenn auch die Umstände selbstverschuldet sind.

    2. Es geht darum, den Exportweltmeister und Technologieführer in die Knie zu zwingen. Zeitgleich wird Schlüsseltechnologie ausverkauft und ausspioniert. Und um dass Fass voll zu machen, wird mit Millionen unbrauchbarer Goldstücke geflutet. Das alles lässt langfristig den Wohlstand marodieren und macht den Deutschen auf Dauer gefügig für die NWO.

      Läuft alles schön nach Plan! 

  3. Nur mal so:

    In wenigen Wochen wird gewählt. Dazwischen das Sommerloch (=nachrichtenarme Zeit). Die Automobilindustrie, mittlerweile die Lieblings-Sau des linksgrünen Meinungskartells aus politischen Möchtegernen und derangierten Medien, wird – mal wieder – über die sommerleere Dorfstraße getrieben. Ablenkungsthema? Damit die Top-"Dilettantin" einen weiteren Wahlsieg herbeisitzen kann?

    Die Argumente: Gequirlter Braunquark! (s.o.) Aber alle diese arbeitsfremden "Kartellbrüder" machen mit. Ganze vorne dabei wie üblich die Hersteller des gequirlten Grünquarks. Dann die sog. Experten wie z.B. Leichenbitter Dödel…, sorry, Dudenhöfer. Alles bitterernst, als hätten wir keine anderen Probleme.

    Unterstellen wir mal, es ist kein Ablenkungsthema. Wenn hier jemand den Stall ausmisten will, warum fängt er dann nicht am anderen Ende an, nämlich in den hoch problematischen, vor allem aber nicht Werte schaffenden Bereichen (Banken, Versicherungen, Pharma usw.).

    Es ist die Lust am Untergang, die dieses „Kartell“ antreibt, alles Leute, die nicht wissen, was Arbeit ist, was eine Volkswirtschaft eigentlich trägt: Es ist die (reale) Wertschöpfung. Dieses "Kartell" hat die irreale Sehnsucht, die Autoindustrie sollte sich doch mit dem Umweltthema zu Tode konkurrieren. Wenn heute überhaupt noch Wettbewerb stattfindet, dann in der Automobilindustrie. Der Fehler der Verantwortlichen in dieser Branche war, dass nicht rechtzeitig klar gesagt wurde, die Schadstoff-Blütenträume sind technologisch nicht machbar – Technik folgt anderen Gesetzen als der politischen Dilettanten-Manie, die Schadstoff-Auflagen stoisch so lange zu erhöhen, bis die Industrie erledigt ist.

    Wie bereits gesagt, es stinkt aus ganz anderen Ecken…während SIE schon mal die Raute übt.

  4. Tja dumm gelaufen. Mit dem CO2 Schwindel ne riesen Lawine initiiert von der se nun selbst überrollt werden, die Deutschen Autobauer und ihre Lobbyisten. Keine Ahnung ob man da nun  Lachen oder Heulen soll. Das einzig gute daran, die "Grüne" Partei wird wohl von der DE Automobilindustrie keine Spendengelder mehr bekommen.? Diese Strategie ging völlig nach hinten los.?

  5. Um die Deindustrialisierung in Deutschland voranzutreiben, werden unsinnige Grenzwerte in Gesetze gegossen ! Noch baut man hierzulande die besten Autos, aber das muß sich ändern !

    Und damit die Luft "sauberer" wird, werden die Autos mit idiotischen Maßnahmen so teuer gemacht, daß sie sich nur noch Millionäre leisten können ! Freie Fahrt also nur noch für wenige, der doofe Rest soll Fahrrad fahren !

    5 Milliarden auf dem Planeten werden in Zukunft nur noch billige Autos aus USA, China, Indien und Japan fahren, keine deutschen " abgasfreien" !

    Verrückte Politiker ! ! !

  6. Seit Jahren ist der angebliche Klimawandel eine einzige Lüge.

    Alles wäre im normalen Bereich, wenn nicht dreckige Finger im Spiel wären .

  7. Das System ist eine Lüge. Nachrichten sind keine Informationen. Die USA sind eine imperialistische Oligarchie. Deutschland ist nicht souverän. Der Diesel wird geopfert. …… glaubt denn jemand, das Meckern hier verändert etwas? Die, die das beschließen, verfolgen einen Plan, wissen genau, wie der "Pöbel" tickt ( und nutzt das natürlich aus ) und haben die Macht und die Waffen, dies, wenn nötig durch zu setzen. Der "Pöbel", das Volk, wie immer ihr euch bezeichnet, hat doch bis dato immer alles durchgewunken, wählt seit Jahrzehnten Parteien, die in Wirklichkeit das Personal von Banken, Großkonzernen und den Reichen sind und natürlich nur deren Zielen verpflichtet. Ihr lasst es zu, dass Gesetze verabschiedet werden von Leuten, die niemals gewählt wurden. Ihr lasst euch bevormunden und mit jeder Wahl, bei der Ihr eure Stimme in eine Urne schmeißt ( wo sie dann systemrelevant vier Jahre auch liegen bleibt ), akzeptiert ihr das System, das euch verarscht, belügt und versklavt. Also wenn ihr was ändern wollt, schlagt sie da, wo es ihnen das Genick brechen kann. Schraubt euren Kosumismus zurück, hört auf euch mit Dreck ala Mc Donalds krank zu machen und voll zu stopfen, unterstützt eure regionalen Unternehmen statt multiinternationale Konzerne und holt euer Geld von den Banken. Denn bei den Rücklagen, die eine Bank leisten muß, ist jede im Konkurs, wenn 5 – 10% der Sparer ihr Geld abholen. Holt es bevor sie es sich über Negativzinsen und neuen Gebühren einfach nehmen. Fangt an euer Verhalten zu ändern und erklärt es anderen. Das nennt man dann eine friedliche Revolution. Das ist Macht, denn das Volk sind viele. Aber jeder muß erkennen, dass er sich erst ändern muß, bevor sich was ändern. Solange ihr in semselben dreckigen Wasser schwimmt, könnt ihr nicht sauber werden, wieviel ihr auch herumschreit.

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