Die Ozeane und das Müllproblem

Es ist kein Geheimnis: Die Ozeane ertrinken im Plastik, während die EU lächerliche Ziele wie den reduzierten Verbrauch von Mülltüten vorgibt.

Via Watergate.tv

Jeder, der eins und eins zusammenzählen kann weiß, dass dies nicht ausreicht, um den ganzen „Kontinent voller Müll“, der in den Ozeanen schwimmt, vernünftig zu bändigen – zumal kaum ein Land einen so geregelten Plastikverbrauch und ein so funktionierendes Recyclingsystem hat wie Deutschland.

Während die Politik also die Plastiktüten reduzieren will und man moniert, dass die angebotenen Alternativen wie Papiertüten in der Herstellung zu aufwendig sind, hat sich Boyan Slat, ein junger Mann, Gedanken gemacht wie das Problem großflächig und möglichst kostenarm gelöst werden könnte. Ein einziger junger Mann scheint hier weitaus effektiver zu arbeiten als die EU mit ihrer Monsterbürokratie. Schließlich hat sich der Niederländer Boyan Slat schon als 16-jähriger Schüler gefragt, warum niemand den Müll im Meer beseitigt.

Eine durchaus berechtigte Frage, vor allem wenn man bedenkt welchen Umfang die Verschmutzung einnimmt und welche Auswirkungen sie auf die Meeresbewohner hat. Denn die Weltmeere sind heute voll mit Millionen Tonnen Plastikmüll und jedes Jahr  kommen weitere 30 Millionen Tonnen hinzu. Riesige Strömungsstrudel voller Müll treiben  in fünf verschiedenen Meeren und im Norden des Pazifiks treibt ein Plastikkontinent in der Größe Frankreichs.

Auch die Strände von unbewohnten kleinen Inseln versinken geradezu im Müll und Seevögel, Fische und Schildkröten verenden qualvoll, da sie die Plastikteile mit Futter verwechseln. Weil auch etwa Plankton, Muscheln und Garnelen die Mikro-Plastikpartikel aufnehmen, gelangen diese über die Nahrungskette irgendwann auch zu uns.

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Eine weitere Gefahr sind marode Fischernetze, Kabel und Drähte, die in den Meeren treiben, denn darin verfangen sich die Meerestiere und ziehen sich schwere Verletzungen zu an denen sie häufig qualvoll verenden. Weil auch unsere Kosmetikprodukte oft Mikroplastikpartikel enthalten und auch Plastikpartikel aus Fleece-Kleidungsstücken beim Waschen ins Wasser gelangen, kommt das Plastik, das in den Meeren landet, aus allen Richtungen.

Doch was kann getan werden um das Problem einzudämmen? >>> Hier klicken und die ganze Wahrheit lesen!

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22 Kommentare

    1. Verstehe ich nicht. Um das, was die Neger fressen, will sich doch keiner streiten. Oder würdest Du um eine Hühnerkarkasse in den Kampf ziehen wollen?

  1. Ja, die nächsten Kriege werden sich wohl um halbwegs reines Trinkwasser drehen! Natürlich werden die Superreichen auch dort die Nase vorn haben! Aber jetzt wird man erst mal die Menschheit, wegen dem sog, menschengemachten Klimawandel abmelken und Gutmensch ist nur allzu bereit, diese Sache mit zu machen -. wohin das abgepresste Geld fließt, interessiert diese Minusmenschen nicht. Hauptsache der Plastikmüll landet weiter in den Weltmeeren und die Regenwälder werden von den globalen Keonzernen weiterhin kräftig abgeholzt!

  2. Seit Jahr 1972 kontrolliert die Rothschild-NWO jegliche Gründung von Umweltorganisationen, so der Insider George Hunt. Die Idee der CO2-Bekämpfung wurde ja bereits im Jahr 1987 von Edmund de Rothschild dargelegt – “sie bedeutet Geld“, sagte er.

    Der selbsternannte Öko-Aktivist David de Rothschild unternahm mit seinem "Müll-Traumschiff" aus Plasikflaschen 14.9.2009 eine spektakuläre Ozeanüberquerung. – Er fand zwar keinen Müll; aber das war der Startschuss für ein neues Geschäftsmodel, denn in dieser Idee steckt viel Geld drin – für Rothschild.

    Der sieht das auch ganz locker, weil er weiss, dass auch Müll nicht von Bastand ist – wie alles auf dieser Erde. – Rothschild hofft nur, dass sein Imperium durch immer neue Geschäftsmodelle ein unendliches Dasein begründet. Shit happens.

    1. … und genau so, hab ich mir das vorgestellt !

      Ein wunderbares Geschäftsmodell, wäre auch Seife aus reinrassigem, jüdischen Knochenmehl 100% kosher ! … sehr teuer und nur solang der Vorrat reicht !

      1. …der war gut!

        Ich würde mich damit zwar nicht (rein-)waschen wollen, aber ein Stück auf Lager legen würde ich schon… falls mal Besuch kommt… und natürlich damit auch Nachfrage da ist… quasi zur Unterstützung des Geschäftsmodells.

        Vielleicht sollte man per EU-Gesetz alle verpflichten, ihr Schwarzgeld mit dieser "neuen Seife" zu waschen? Das würde irgendwie harmonieren, denke ich. Zumindest dürfte sich der Geruch des Geldes somit erhalten.

      2. @ ML

        Übertreibung verdeutlicht zwar – du solltest aber nicht zu deutlich übertreiben. Es gibt da am Rande des östlichen Mittelmeeres ein paar Superscheinheilige denen könnte bei deinen satierisch gemeinten Worten das Tupee verrutschen. 

        1. …das wäre kein Drama, denn das Tupee käme ja mit in die Seife, oder? Obwohl? Man stelle sich die Sauerei vor, wenn man nach dem Hände waschen das Waschbecken immer voller schwarzer Haare hätte…

          Dann bräuchte es ein 2K-Reinigungsset, bestehend aus der neuartigen Seife und einem Haarentferner.  

          1. @Eckart

            Und das alte Waschbecken dann samt Seife CO2-neutral mit dem Rückwandererflieger nach Afrika verschenken? Dürfte keinen Anstoß finden, die haben selber schwarze Haare…

            Du hast echt die besten Ideen! 🙂

        1. Ach, und der willi schiebt seinen Auftrag wieder mal mir in die Schuhe !

          … eine sehr beschissene jüdische Angewohnheit, willi !

    2. Die Öko-Gutmenschen werden aufjauchzen vor Glück, wenn der kleine Mann, wegen seinem Auto, wieder mal so richtig zur Kasse gebeten wird und das Hause Rothschild so richtig dabei absahnt !!! Der Umsatz der CO2-Ablässe, geht direkt an die Bankendynastie, damit wird nichts für die Umwelt gemacht, es sei denn, man benutzt die zusätzlichen Milliarden dazu, den Himmel weiter mit Dreck zu zuscheißen!

      1. Naja, vielleicht kann man die Öko-Gutmenschen überzeugen sich selbst zum Wohle und zur Entlastung des Planeten in einer Biospritanlage zu entsorgen. Diese können aus organischem Material CO2-neutral Treibstoff destilieren. Bestimmt lässt sich diese Heilsbringung methodisch genauso vermitteln, wie die Nummer mit den 72 Jungfrauen für LKW-Fahrer und Axtschwinger. Ein Versuch wäre es wert.

  3. Die Ozeane ertrinken im Müll, was tatsächlich stimmt. Die nichtdomestizierte Tierwelt nimmt rapide ab, die Menschheit wächst überproportional, die Landflächen werden kleiner, die Umweltgifte vernichten die Natur und die Böden, die Erde wird zubetoniert, die Wälder werden vernichtet, die Flüsse verseucht, die Luft ist schwer belastet, Wasser wird immer knapper und Frau Merkel sagte heute, sie hätte Lust auf Neues. Na dann Prost, die schafft das wirklich.

  4. Wir brauchen nicht die Weltmeere anzuschauen, es genügt, die gelben Säcke anzuschauen, bevor sie abgefahren werden. Es widert mich an. Diesen Müll will ich nicht, er wird mir aufgezwungen. Seit die Klimakanzlerkönigin unterwegs ist, hat sich unser Verpackungsmüll vervielfacht. Eigentlich zahlen wir nicht mehr den Inhalt, sondern nur noch die Verpackung. Wenn man etwas schlechter machen kann, dann kann man sicher sein, dass unsere Regierung der Vorreiter ist.

    1. Wenn Du für 69ct beim Discounter eine Packung "Qualitäts-Jagdwurst" kaufst, entfallen etwa:

      6ct auf Mehrwertsteuer
      15ct Marge beim Discounter
      10ct Transport um die halbe Welt
      10ct Groß- & Zwischenhandelsgewinn für die komplette Wertschöpfungskette
      15ct Zinsen für die komplette Wertschöpfungskette
      5ct Energie für Erzeugung & Kühlkette
      4ct für das Wurstmaterial
      4ct für die Plastikverpackung inkl. Afa auf Einschweiß- & Palettierungstechnik

      Die Wurst ist somit der minderwertigste Inputfaktor, aber dennoch Mittel zum Zweck, um legal an Deine 69ct ranzukommen. Beruhigend, wenn die Fische im Meer auch noch was davon haben. 

  5. Überall wird Müll gemacht. Sogar in öffentlichen Verkehrsmitteln werden unsere Gehirne besudelt. Antideutsche Rassenmischungswerbung auf der Homepage der „Deutschen Bahn“ bahn.de findet man nicht zum ersten Mal. Auch in den Zügen werden derzeit Funknetz-Werbekarten und Streckenfaltblätter mit noch eindrücklicher gestalteter bildlicher Rassenmischungswerbung auf allen Sitzen verteilt. Welcher Völkerzerstörer ist dafür verantwortlich? Warum hat dieser Staatsbetrieb noch den Begriff "deutsch" im Firmennamen?
    Hier für Einwendungen die Anschriften:
    DB Vertrieb GmbH, Stephensonstraße 1, 60326 Frankfurt am Main, reiseportal(at)bahn.de
    und (Konzernanschrift):
    Deutsche Bahn AG, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin.
    Die Deutsche Bahn AG wird vertreten durch den Vorstand:
    Dr. Richard Lutz, Ulrich Weber, Berthold Huber und Ronald Pofalla. konzernportal(at)deutschebahn.com

    1. Die Bahn.

      Deren Vorgänger haben doch die ganzen Nazis in's kz gebracht, woraufhin die alle vergast wurden.

      Da läßt sich im nach hinein doch noch Kohle abschöpfen?

      Vor ein paar Tagen im TV.

      Nachdem den Nazis das Gold ausging um über die Schweiz Devisen zu bekommen, haben sie den Nazis dann die Goldzähne ausgerissen, um weiterhin Handel betreiben zu können.

      Auch bei Zahnärzten währe noch was zu holen. So im nachhinein.

      1. [email protected]"

        …..haben sie den Nazis dann die Goldzähne ausgerissen…."

        Wer? Die Amis oder die Juden den gefangenen Nazis?

        Ist das auch vertuscht worden? Möglich ist Alles!

        Na ja, unser goldiges Unwissenheits- Girl, die mit dem Nazi- Namen, auch Grünling oder Gröhling genannt hat ja auch nach eigenen intensiven Forschungen herausgefunden, dass die NAZIS die Frauenkirche in Dresden bombardiert haben!!

         

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