Warum das Bildungsniveau in Kenia viel höher ist als in Deutschland!

Warum wird eigentlich kaum darüber gesprochen, dass unsere Gesellschaft mehr und mehr verdummt und dass unsere Kinder in der Schule offensichtlich mehr spielen und toben als dass ihnen sinnvolles Wissen angeeignet würde?

Via Watergate.tv

Es scheint fast so, als würde durch die sogenannte Gender- und Wohlfühl-Kuschel-Pädagogik unser Bildungsstandard immer mehr verkommen. Tatsächlich macht sich der Eindruck breit, dass anstatt der eigentlich so dringend benötigten Leistungsträger hier immer mehr verwöhnte und leistungsschwache Kinder herangezogen werden, die weder das Wissen noch das Durchhaltevermögen besitzen, um etwas kompliziertere Aufgaben lösen zu können.

Die schockierende Wahrheit ist, dass das Bildungsniveau sogar im Entwicklungsland Kenia viel höher ist als hier bei uns in Deutschland. Während in Kenia schon im Kindergarten Lesen, Schreiben und Rechnen sowie zwei Fremdsprachen auf dem Programm stehen wird bei uns lediglich gespielt und getobt. Lernen tun die Kinder nichts was ihnen später in der Schule zugute kommen würde. Gewiss, der soziale Umgang untereinander ist ein wichtiger Punkt, der auch in unserem Kindergarten einen hohen Stellenwert einnimmt, doch insgesamt kann gesagt werden, dass sich die sozialen Umgangsformen auch dann lernen lassen, wenn der sonstige Anspruch entsprechend höher ist.

Doch warum ist die Situation bei uns so wie sie eben ist? Nun, es scheint als würden Politiker und Möchtegern-Pädagogen unser Bildungsniveau durch Lehrpläne, Schulbücher und Unterrichtskonzepte derart verändern und herabsetzen, dass die Schüler kaum mehr international mithalten können und regelrecht verdummen. Dabei wäre es ein einfaches, mit entsprechenden Plänen das Lernen unserer Kinder zu forcieren und voranzutreiben.

Aber nein, statt dessen vermitteln deutsche Schulen nur noch lächerliche 54 Prozent Bildungskompetenz in den Kernfächern und am schlimmsten steht es um Bremen. Auch Baden-Württemberg fällt aktuell ab, denn zum Unmut der Eltern wird dort eine Schulreform durchgesetzt, in der die Beschreibung von Bordell oder Analverkehr dem Lesen, Rechnen und Schreiben kostbare Lehrzeit raubt. Um die Multi-Kulti-Gender-Gesellschaft nach und nach zu etablieren wird offensichtlich der gesunde Menschenverstand vor die Tür gesetzt.

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35 Kommentare

  1. All dies ist ideologisch gewollt: Vereinfacht ausgedrückt "Wer unwissend bleibt, stellt keine unbequemen Fragen" und ist subjektiv gesehen zufrieden mit seinen Lebensverhältnissen. Was können sich die Herrschenden besseres wünschen? Die Kinder der Eliten betrifft es zudem nicht, denn diese besuchen vorzügliche Privatschulen mit dem obligatorischen Auslandsjahr in den USA, um dort auch den richtigen Schliff für die spätere Karriere zu bekommen.

    1. @Bürgerblick

      Leider ist ihr erster Absatz eine irrige Annahme, die in der Realität keinerlei Bestand hat. Deutschland ist bis zur Glatzenbildung hochstudiert und was ist das politische Resultat daraus?

      1.  

        Büchergelehrsamkeit vermehrt zwar die Kenntnisse,

        aber erweitert nicht den Begriff und die Einsicht,

        wo nicht Vernunft hinzukommt.

        Kant

  2. Nicht nur in Kenia, was mir übrigens neu war. In großen Teilen Asiens wird gebüffelt was das Zeug hält und dort ist nicht nur der Lehrstoff äußerst wichtig, sondern auch Zucht und Ordnung und das geht schon morgen los auf dem Schulhof. Stramm stehen, Fahne aufziehen, Nationalhymne singen und einschwören auf das Bestreben des Einzelnen zum Wohle der Nation. Während chinesische Eltern tausende von EUR für die Zusatzausbildung zahlen, werden diese in Deutschland in das Vergnügen der Sprößlinge gesteckt und die werden immer dümmer, während die Asiaten Wissen als eine Art Kampfsport betrachten und damit versuchen die Welt zu überholen. Mit unserem Schulsystem werden wir auf der Strecke bleiben, da kann man sich ziemlich sicher sein. Vom Land der Dichter und Denker zum Land eines Großteils der Bürger  zum Empfänger und Lauheimer zu degenerieren, das muß man erst fertig bringen, hat zwar ein paar Generationen gekostet, aber den Rest schaffen wir auch. Aufrichtiges Beileid für die Jungen mit dieser Aussicht in die Zukunft.

    1. " In großen Teilen Asiens wird gebüffelt was das Zeug hält "

      Es wird nicht alles zu Gold was sich polieren läßt. Glänzende Erscheinung, groß in der Goschn und nach fragst du sie 5+5 holen sie dabei den Taschenrechner hervor. Es gibt solche und solche. Die haben hinter den Kulissen auch ausreichend solche mit Studier-Dachschäden.

  3. Das stimmt doch so nicht.

    An deutschen Schulen wird in Mathematik das Verhalten einer Funktion in der Unendlichkeit untersucht und in Physik Berechnungen der Zeitdilatation mithilfe der Gleichungen der Relativitätstheorie durchgeführt.

    Da kann man doch nciht sagen, unsere Schüler verblöden. Das ist Unfug. Im Gegenteil, der Lerndruck nimmt in neoliberalen Sytemen mitlerweile die Form von Kinderquälerei an. Die Kinder haben kaum noch Zeit für ihre Kindheit und zum Spielen.

    Der neuerdings in den Schulen eingeführte Gendergaga mag zwar kontraproduktiv sein, das ändert jedoch nichts an den hohen Leistungsanforderungen am Gymnasium.

    Verdummt sind höchstens die Asi-Ausländer aus den islamischen Staaten, die an unseren Schulen total versagen und nur mit asozialem Verhalten auffallen. Diese Asi-Ausländer sind es auch, die den Leistungsdurchschnitt der Schüler runter ziehen. Abhilfe schafft da konsequente Abschiebung.

     

    1. @Richard

      Also – das haut einen direkt um, was Sie da zu den Mathematik- und Physik-Anforderungen schreiben. Eine simple Grenzwertbetrachtung und eine Zahleneinsetzerei in eine Formel als besondere Leistung zu betrachten, ist fehl am Platze. Schon vor Jahrzehnten wurden in ordentlichen Gymnasien solche simplen Aufgaben gelöst.

      Die Feststellung, daß deutsche Schüler und Studenten zunehmend unwissend sind, ist zutreffend. Ihnen fehlt wirklich ein ordentliches Allgemeinwissen UND sie können – fast ausnahmslos – nicht richtig deutsch schreiben. Fehlerfreie Emails von Berufsanfängern (Ingenieure und dgl.) sind selten. Letztlich sind diese Defizite der Schule und damit den Politikern zuzuschreiben. Aber was kann man von 40- bis 50-jährigen Politikern erwarten, die zu ihrer Zeit im Extremfall auch nur ein Schmalspur-Abitur mit Sport, Religion und Hauswirtschaft als Hauptfächer gemacht haben. Das ist alles Folge der 68er-Bewegung. Sie hat Deutschland und Europa ruiniert.

      Zum Lerndruck: Früher ging man sechs Tage – von Montag bis Samstag – in die Schule. Bis auf einen Nachmittag in der Woche gab es keinen Nachmittagsunterricht. Man kam gegen 13 Uhr nach Hause und konnte nach dem Essen in Ruhe Hausaufgaben machen und hatte dann noch Zeit für andere Dinge. Und trotzdem hat man mehr gelernt. Ein jüngerer Kollege bestätigte, daß die Abituraufgaben in Bayern zu seiner Zeit schon leichter waren als zehn Jahre zuvor. Der Lerndruck kommt daher, weil man in wenig Zeit viel Stoff – und davon etliches Unnötige und Unsinnige – eintrichtern möchte und ab Freitanachmittag das Wochenende genießen möchte – Fußball, Schwimmen, Skifahren etc. Das geht eben nicht.

      1. Den Schwierigkeitsgrad von Mahte- und Physikaufgaben im Leistungskurs schätzen wir offenbar unterschiedlich ein. Meiner Ansicht nach verlangen manche Klausuraufgaben in diesen Fächern schon ziemlich viel an Kombination und abstraktem Denken und das liegt nicht etwa daran, dass ich selber ein niedriges Niveau hätte, immerhin machte ich mein Abi mit 1,1, dennoch waren manche Aufgaben grenzwertig schwer.

        Bei einem der ersten Klausuren des Zentralabis kam eine Tetraeder-Aufgabe dran, die wie sich nachher herausstellte nicht mal die Lehrer gelöst bekamen.

        In Laberfächern wie Geschichte, Deutsch oder Englisch mag das anders sein, doch in den Naturwissenschaften geht recht ordentlich die Post ab.

        1. Geschichte,

          "Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

          Deutsch, oder Englisch sind keine 'Laberfächer', sondern die ähäm…die Geistes- Sozial – und Gesellschafts-wissenschaften', sog. die After-Wissenschaften!

          1. Widerspruch

            Die Laberfächer (Germanistik, andere Sprachen, Soziologie etc.) heißen hauptsächlich nur im Deutschen Geisteswissenschaften. An diesen Fächern ist gar nichts und rein gar nichts wissenschaftlich. Heute wird das geschwafelt und morgen das glatte Gegenteil. Eine Falsifikation einer These kann nicht erfolgen. Gesellschaftswissenschaften und dann noch "wissenschaftlicher Sozialismus" – welch ein Hohn !

    2. @Richard

      Wenn an Ihrer These nur ansatzweise etwas Richtiges wäre, dann stellt sich die Frage, warum z.B. im Internet (auch hier) und in sonstiger Kommunikation die Mehrheit keinen vernünftigen Satz mehr zu verfassen im Stande ist. Weder inhaltlich, orthografisch und von Rechtschreibung ganz zu schweigen.

      Und der größte Witz: Man verteidigt seine Unfähigkeiten mit der Aussage, dass die Achtsamkeit auf vernünftige Sprache und Rechtschreibung im Internet lächerlich sei. So, als würden die Dichter und Denker mit Absicht Müll mühevoll angestrengt falsch tippen, weil man ja im Internet ist… wo dies so sein müsse. Wieso aber sollte jemand der vorgeblich die deutsche Sprache beherrscht diese mit Mühe verhunzen? Nur Idioten versuchen anderen Iodioten derart Bären aufzubinden.

      Gegenthese:
      Wer seine Muttersprache nicht ordentlich beherrscht und mit ihr (respektvoll) umzugehen weiß (auch schriftlich), ist auch nicht ernsthaft in der Lage klare Gedanken zu fassen. So, wie das Maul quatscht, tickt auch die Grütze.

      "Doidsche Dichter haben ferdisch. Kapierst Du, Alter?"
       

      1. Muß man das mit der Orthographie so kompromißlos genau nehmen?

        Ich bin mir da nicht so sicher.

        Natürlich sollte man sich bemühen, verständlich und korrekt zu schreiben, doch für wichtiger halte ich es, dass das Geschriebene auch gut durchdacht ist.

        Das Problem der heutigen Gesellschaft ist weniger wie sie schreiben, als vielmehr, dass sie zuwenig nachdenken. Würde die Bevölkerung mehr reflektieren, was in unserer Welt abläuft, wären die Altparteien längst abgewählt.

        Nicht die Form, sondern der Inhalt ist entscheidend.

        1. Nun..die Schiller..Goethe..Kant..etc. waren schon immer rar gesät..es gibt somit kein Volk der Dichter&Denker aber eine Kultur..die diese hervorgebracht hat.

          Diese muß man achten und pflegen..wie einen Acker auf dem man etwas vernünftiges Ernten will.

          Die Gesellschaft muß wieder weg von de totalen Individualität..zum miteinander.

          Wenn Menschen Hilfe brauchen nicht wegsehen.

          Egoismus und Selbstsucht beflügeln den Niedergang einer Kultur bzw.Gesellschaft.

          Schule ist nur ein Teil der Gesellschaft.

           

          Zivilisation ist der Fortschritt hin zu einer

          Gesellschaft der Zurückgezogenheit.

          Des Wilden gesamte Existenz ist öffentlich,

          geregelt durch seine Stammesgesetze.

          Zivilisation ist die Entwicklung hin

          zur Befreiung des Menschen

          von seinen Mitmenschen.

          Ayn Rand

           

          1. Ich unterstütze zwar das was sie ausführen aber Zeiten (politische) wie diese lehren uns, daß auch mit den Werthaltungen verhältnismäßig  umgegangen werden muß. Es ist ja unübersehbar, daß diese als bedrohliche Waffe gegen uns eingesetzt  und von der Politik mißbraucht werden, sodaß zum Beispiel das bei uns ziemlich durchgängige Sozialverhalten (Humanität) zum existenziellen Problem wird. Insbesondere auch weil wir mit einer kulturell anders geprägten Gesellschaft konfrontiert wurden deren Gewaltbereitschaft und Asozialität religiös geprägt ist. Wir können nicht warten bis sich der Islam wenn´s gut geht und wenn überhaupt, in 100 Jahren modifiziert.

        2. "Natürlich sollte man sich bemühen, verständlich und korrekt zu schreiben, doch für wichtiger halte ich es, dass das Geschriebene auch gut durchdacht ist."

          Na ja, wenn das Geschriebene gut durchdacht ist, wird man auch in der Regel verständlich und korrekt geschrieben haben.

          Sprache und Geist hängen aufs Engste miteinander zusammen. Deshalb sind Deutsch und Englisch… eben KEINE Laberfächer. Die Mathematik selbst ist auch nur eine andere Form der Sprache.

          1. Widerspruch

            Mathematik ist KEINE andere Form der Sprache. Eine Sprache hat ihre Regeln – und immer Ausnahmen von den Regeln. In den mathematishcen Gebieten haben wir jeweils ein Axiomensystem und das ist fix – ohne Ausnahmen. Sprachen sind demzufolge auch keine wissenschaftlichen Gebiete !

            " Sprache und Geist hängen aufs Engste miteinander zusammen." Anders: Sprache existiert nicht separat vom Geist. Der menschliche Geist hat erlaubt Sprachen auszubilden.

          2. Jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf !

            1. schreibt Richard als einer der wenigsten hier, inhaltlich sehr verständlich, ist immer sehr bemüht korrekt zu formulieren und Tippfehler zu vermeiden, liest garantiert immer seine Texte noch mal Korrektur, schreibt niemals einen Ellenlangen Text in einem fort als Blockdarstellung, wofür ich sehr dankbar bin, er hat also ein Augenmaß für ästhetische Darstellung von Texten und Raumaufteilung …. usw. usf.

            Es ist also völlig daneben, ausgerechnet ihn zu kritisieren. Da gäbe es hier weiß Gott andere Kandidaten, die es zig mal mehr verdient hätten !

            … und 2. würden wir hier alle nach Lehrbuch schreiben, wäre es Stinklangweilig !

            Dieses Verlangen nach kleinkariertem Überkorrektem, zeigt meiner Meinung nach eine ungesunde Angst vor Kontrollverlust.

            Das mag in der unsrigen Zeit verständlich sein, dennoch sollte man sich davon verabschieden. Mit ein bisschen mehr variabler Lockerheit, lässt sich mehr anfangen. Das Zauberwort heißt : Flexibilität !

  4. Während in Kenia schon im Kindergarten Lesen, Schreiben und Rechnen sowie zwei Fremdsprachen auf dem Programm stehen wird bei uns lediglich gespielt und getobt.

    Und trotzdem können echte deutsche Kinder im Schnitt viel besser lesen, schreiben und rechnen am Ende der Schule, während die Kenianer es trotz früherem Start oft nur rudimentär können.

    1. @ Jan

      ———

      Hängt mit mangelnder Intelligenz, dem Mangel an kognitiven und abstraktem Denken der Neger-Kinder zusammen.

       

      Natürlich wäre es sinnvoller, den Kinder ab 4 Jahren  mehr Wissen (spielerisch) zu vermitteln, die sind nämlich unglaublich aufnahmefähig, Ich weiß das von einer Freundin, die in Spanien Englisch lehrt. 

      Aber das wäre kontraprodoktiv: Denn 'soziale Kompetenz', 'Antirassismus' und 'politisch korrektes Sozialverhalten' sind halt sehr viel wichtiger, als echtes Wissen oder lernen. 

       

  5. Dummheit ist eine wesentliche Voraussetzung für eine effektive Nutzmenschenhaltung. Da werden keine Fragen mehr gestellt, da wird wiedergekäut, was einem vorgesetzt wird. Die Redelsführerschacht der Verdummungskampagme haben übrigens unsere Stufienabbrecher, die Grünen, inne. 

    1. Den Grünen das Schulwesen zu überantworten kommt einer Verwahrlosung unserer Kinder gleich! SPD und Union geben den Grünen (einer 10% Partei) die Möglichkeit ihr subversives Unwesen in den Schulen zu treiben.

  6. Also immer früher möglichst viel und immer mehr rein ins Köpfchen, das heißt noch längst nicht lernen.

    Es gilt nicht, Festplatten bis zum Rand vollzuschreiben (und selbst die werden dann langsamer!)

    Quantität kann niemals Qualität ersetzen. In dieser Hinsicht schon gar nicht!

  7. @Sepp

    " Sprache und Geist hängen aufs Engste miteinander zusammen." Anders: Sprache existiert nicht separat vom Geist. Der menschliche Geist hat erlaubt Sprachen auszubilden."

    Noch anders: Die Sprache beeinflusst auch ihrerseits den Geist, ja bildet ihn überhaupt erst aus.

    Ohne Sprache wüsste der Geist nichts vom Geist, sprich das Bewusstsein spiegelt sich darin; das Reflexionsvermögen konnte so überhaupt erst entstehen.

    Form und Inhalt sind zwei Seiten ein- und derselben Medaille.

    Ob Sprachen wissenschaftliche Gebiete sind oder nicht, sie bilden eine Grundlage aller Wissenschaften. Außerdem können sie selbstverständlich analysiert werden und werden dies auch.

    Man sehe sich einmal den Faust an.

     

    Übrigens verwenden die Mathematiker eine mathematische Sprache, um sich zu verständigen.

  8. Falls man in den Schulen in Kenia etwas lernen kann, hat man das Wissen bis jetzt gut vor mir verborgen.

    Zur allgemeinen Information,  Kenia ist wie jedes andere Land in dem nichts läuft.

    Die Schulen sind grausamer Müll , Ausgenommen 10 Eliteschulen für 10000€ im Jahr.

     In Südafrika gibt es möglicherweise guten  Schulen, aber nicht in Kenia wo 30% unter Steinzeitbedingungen leben.

    Ob lächeln etwas mit Bildung zutun hat wage ich zu bezweifeln.

  9. Die Schulbildung in Deutschland war schon mal besser – ja.

    Allerdings zu behaupten daß Kenianische Schüler besser ausgebildet sind – ROFL ROFL ROFL. Wie intelligent Afrikaner insgesamt sind kann man weltweit sehen. Schulbildung hin oder her die haben nie und werden nie einen wertvollen Beitrag zur zivilisierten Welt leisten.

    Ist politisch zwar nicht korrekt aber wahr.

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