Die Börse an der New Yorker Wall Street.

Die US-Banken und die Wall Street freuen sich: Das Abgeordnetenhaus hat der umfassenden Deregulierung der Banken zugestimmt. Allerdings muss noch der Senat zustimmen.

Von Marco Maier

Jetzt kann das große Zocken wohl wieder weitergehen. Denn ein Teil jener Gesetze, die nach der Finanzkrise 2007/2008 in den USA verabschiedet wurden, sind nun wieder zurückgenommen worden. Zumindest vom Abgeordnetenhaus, wo die Abstimmung mit 233 zu 186 Stimmen durch ging.

Allerdings stimmten nur die Republikaner dafür, während die Demokraten geschlossen dagegen votierten. Im 100 Sitze umfassenden Senat haben die Republikaner mit 52 Senatoren zwar eine leichte Mehrheit, doch es ist nicht sicher, ob auch alle Republikaner dafür stimmen werden.

Kommt die Vorlage allerdings durch, würden jene Banken von den aktuellen Restriktionen hinsichtlich hochspekulativer Geschäfte befreit, die ihnen eben wegen der gerade noch abgewendeten Implosion des Finanzsystems auferlegt wurden, die einen bestimmten Kapitalpolster und eine bestimmte Liquidität vorweisen können. Auch soll die Anzahl der Stresstests reduziert und die Aufsichtsrolle diverser US-Bundesbehörden eingeschränkt werden.

Die Beschneidung des sogenannten Dodd-Frank-Act ist ähnlich wie die Abschaffung der "Obamacare" genannten Gesundheitsreform von Ex-Präsident Barack Obama langjähriges Ziel der Republikaner. Die Hauptargumentation der Politiker: Die staatlichen Regulierungen würden die Finanindustrie knebeln, was Arbeitsplätze kosten und der Wirtschaft schaden würde.

29 KOMMENTARE

  1. Nix gelernt aus der Vergangenheit.

    Solange nicht die Regulierung der Banken gem. Trennbanken-Gesetz (Glass-Steagal Act v. 1932) im Kongress beschlossen wird, geht die jüdische Groß-Zockerei und der dreiste Betrug am gutgläubigen Goyim-Kunden auf dem Wall-Street Parkett lustig weiter.

    Es zeigt sich wieder mal, dass große Teile des Kongresses von  den  Wall-Street Haien bestochen (oder erpresst) werden und die amerikanischen Bürger schutzlos diesem Zocker- , Betrüger- und Falschmünunzer-Pack ausgeliefert sind. 

    Wo ist nur unsere 'westliche' Moral und Ehre geblieben. Sie wurde bedenkenlos auf dem Altar des Juden Götzen, Mammon, geopfert!

    Pfui Debeil, was ist nur aus dem einstigen 'Land der Freien und Tapferen' geworden? 

    • Dem Ganzen wird dabei der Gipfel der Irrationalität noch zusätzlich dadurch aufgesetzt, daß bei Bankenpleiten, der unschuldige Bürger einspringen, d.h. dafür herhalten muß.

      Ist erst mal das Bargeld abgeschafft, zappelt dann jeder von uns im Netz dieser Finanzjongleure.

  2. Die USA ist eine Plutokratie – zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Princeton-Universität.

    Die Korrupiton des Präsidenten läuft mittlerweile schon fast öffentlich. So war der Beauftragte für Wahlkampfspenden niemand anderes als ein Bankdirektor der GoldmanSachs namens Mnuchim.

    Trumps Stab ist durchsetzt mit lauter GoldmanSachs-Mitarbeitern. Eine Bank übernimmt das Weiße Haus.

    Sowas beendet die Demokratie.

    ———————————-

    Die US-Bevölkerung hat den Fehler gemacht, wieder keinen Kandidaten zu wählen, der eine Direktdemokratie einführen will. Statt dessen wählte sie einen Miliardär. So geht die Plutokratie natürlich lustig weiter.

    Wieder vier Jahre verlorene Zeit.

  3. Die USA ist eine Plutokratie – zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Princeton-Universität.

    ——–

    Richard, wenn solch eine ähäm…Studie aus Princeton, der Kaderschmieder der jüdischen Plutokraten (wie Harvard) , kommt, dann ist äußerste Skepsis angesagt!

    Diesen Meinungsfaschisten und -Manipulateuren glaub' ich kein Wort.

    Es ist einfach das übliche Trump Bashing, den die Plutokraten-Eliten immer noch nicht ab können,

    • Die Studie wurde vor der Trump-Wahl veröffentlicht, insofern ist sie kein Trump-Bashing.

      Der Einfluß der Wallstreet wird durch die Wahlkampfspenden nachweisbar. Der Wahlkampf kann nur mit viel Geld durchgeführt werden und macht den Kandidaten damit käuflich. Dieser Zusammenhang beweist bereits von der Struktur her die Plutokratie.

      Kurioserweise durchschaute schon der Adolf diesen Zusammenhang und Goebbels wetterte in der Propaganda gegen die USA als Plutokratie, weswegen die politisch "Korrekten" dieses Wort heute nicht mehr in den Mund nehmen wollen, obwohl es absolut zutreffend ist.

      • Richard, ich bezweifele ja garnicht, dass die USA sich von einem 'Land der Freien und Tapferen' in ein Diktatur und Plutokratie verwandelt haben.

        Auch die Drahtzieher sind uns ja allgemein bekannt.

        Ich weise nur daraufhin, dass sowohl die ähäm…Eliteuniversitäten' Princeton und Harvard die (linken) Kaderschmieden des Neue-Welt-Judentum Establishment sind. 

        Alles was von dort kommt, ist mit äußerster Vorsicht zu genießen.

        Und ob die anti-Trump Studie vor- oder nach seiner Wahl zum Präsidenten veröffentlicht wurde, ist an und für sich egal.

        Was mich allerdings wurdert ist, dass sie inzwischen offen zugeben, dass die USA eine Plutokratie sind. 

        Das wiederum ist ein untrügliches Zeichen dafür, wie sicher sie sich mittlerweile fühlen,

        • Bemerkenswert an der Lage finde ich, dass die US-Bevölkerung offenbar -man mag es kaum glauben- mehrheitlich die Einflußnahme der Wallstreet aufs Weiße Haus begriffen hat und sie beenden möchte.

          Das kann man daran erkennen, dass sie einen Trump gewählt hat, der in seiner Wahlkampfrede versprochen hat, den "Sumpf trocken zu legen". Trump hat die Bevölkerung damit zwar belogen, doch die Mehrheit hat dieses Vorhaben unterstützt, was zeigt, dass in der Bevölkerung mittlerweile ein Problembewußtsein besteht.

          Was die Amis jetzt noch brauchen, ist einen ehrlichen Kandidaten, der tatsächlich die Plutokratie beenden will und sich zur Wahl stellt. Die Bevölkerung sucht offenbar nach solch einem Retter.

          Das Internet erweist sich da als mächtiges Aufklärungsinstrument, dass bereits politische Auswirkungen hat.

          Insofern ist die Entwicklung spannend.

          • Aber die Deregulierung der Banken ist doch gerade kontradiktorisch zu der Aussage "den Sumpf trocken zu legen"!

            Damit wird der alte Sumpf wieder zu neuer Stärke gelangen, der die Welt 2008 in den Finanzruin getrieben hat!

            Daher wird Trump leider kein Retter für das Volk sein, auch wenn er manchmal auf anderem Gebiet gute Ansätze verfolgt!

          • @Diskowollo

            Deswegen schrieb ich ja auch, dass Trump das Volk belogen hat.

            Das Volk ist einem Lügner aufgesessen, doch der Umstand, dass das Volk jemand wählte, der die Plutokratie angeblich beenden wollte, zeigt das Problembewußtsein unter den Amerikanern.

            Kurz: Die Amis haben das Theater durchschaut und die Plutokratie identifiziert. Und das finde ich schon bemerkenswert.

  4. Nach dem nächsten Crash kommt der III. Weltkrieg. Dann haben sich die Zockerschweine, längst in weit entfernte "sichere Zonen"  verpisst.

  5. @ von Bern

    "Es zeigt sich wieder mal, dass große Teile des Kongresses von  den  Wall-Street Haien bestochen (oder erpresst) werden und die amerikanischen Bürger schutzlos diesem Zocker- , Betrüger- und Falschmünunzer-Pack ausgeliefert sind."

    Das ist eine billige und plumbe Ausrede für eine unzulässige Zusammenarbeit! Es gibt nur eins, wer für einen Betrüger arbeitet (Abgeordneter), ist selbst ein Betrüger (Auftraggeber)!

    Dietrich du machst es dir zu leicht, die Verantwortung auf nichtfassbare Hintermänner zu delegieren. Die ausführenden Organe tragen Hauptschuld! Niemand muß sich bestechen oder erpressen lassen! Du nimmst die Abgeordneten damit völlig aus der Verantwortung! Dies ist zudem eine – mit Verlaub – sehr einfache Argumentation!

    Trump, der im weltweiten Handel einige richtige Fragen gestellt hatte, macht sich mit der wiederauferlebten Deregulierung der Banken total unglaubwürdig! Er will zwar die Handelsbilanz zugunsten der USA beeinflussen, aber gleichzeitig die Finanzbilanz der USA zu ungunsten Europas vergrößern.

    Jetzt kommen wahrscheinlich wieder ellenlange Zitate über gewisse Kreise, die deine Argumentation stützen sollen. Gut, kannste machen! Aber wenn die Abgeordneten käuflich sind, dann muß man sich Abgeordnete suchen, die nicht käuflich und erpessbar sind und die das Finanzsystem grundlegend ändern.

    Die erste Verantwortung liegt bei den Abgeordneten und dem Volk diese Zustände zu ändern!

    • @Diskowollo

      Sehe ich genau so. Die ersten Glieder an Seelenverkäufer sitzen in unseren eigenen Reihen.

      Nebenbei dürfte Trump als die größte politische Enttäuschumg (hochgradiger Lügner+Blender in einem) in die Geschichtsbücher des 21. Jahrhunderts eingehen.

      • @ Brücke

        …Die ersten Glieder an Seelenverkäufer sitzen in unseren eigenen Reihen.

        ——-

        Die Wirklichkeit sieht wohl etwas anders aus! 

        Die politischen Pappnasen, welche als Vorturner auf der Polit-Bühne rumtanzenm haben doch gar nichts zu bestimmen und zu entscheiden. 

        "Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt, und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden."

        Hat ja schon der 'bayrische Löwe', die Pappnase, Seehofer, öffentlich gemacht.

        Zur Vermehrung der An- und Einsichten: 

        Who controls America?

        https://thezog.info/

      • America is now the biggest and most powerful colony in the Jewish empire.

        "The conventional wisdom which perceives world imperial powers dictating policy to lesser regional powers clearly fails to deal with the US Middle East Wars. The reason why this common sense notion is inadequate is because it fails to deal with a series of unique (at least in modern history) phenomena affecting the policy-making structure of the US Empire – the active role of a privileged and influential minority deeply embedded in the decision-making structure and whose primary loyalty is to another state.

         

        It is as if the State of Israel has ‘colonized’ the main spheres of political power in the imperial state. These ‘colons’ however are not exactly transplants or emigrants from their "mother country". Rather they have mostly grown up and have been educated in the imperial center, they have pursued lucrative careers in the US and have, in most instances, been strong supporters of US imperial expansion and militarism. They have risen to and influenced the highest spheres of political power. They have not been discriminated against, nor have they suffered any economic, social or political exclusion.

         

        They have not been marginalized – they are integrated in the centers of power. Yet they have set themselves apart from the rest of the US citizens and conceive of themselves as having a special mission – of being first Jews who unconditionally support the State of Israel and all of its international projections of power. How can we explain this irrational embrace of a militarist state by a set of individuals who only vicariously share its life and destiny?

        Mehr infos hier:

        The Jewish Conquest of America (Die jüdische Eroberung Amerikas)

        by Bob Finch

        https://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_zion30.htm

    • @ Walter

      Deregulierung heißt nix anderes als bösartigster Raubtierkapitalismus a la Babylonien zur Ausplüderung der minderwertigen Goyim.

      Hier, mein lieber Walter, ein Paradebeispiel:

      In der BRD wurden nicht nur Gesetze gemacht, die den Deutschen bis in alle Ewigkeit sogenannte Holocaust-Zahlungen abverlangen.
      Es wurden darüber hinaus indirekte Holocaust-Gesetze, kaschiert als Globalisierungsgesetze, erlassen,mit deren Hilfe die Deutschen in noch weitaus größerer Dimension abkassiert werden dürfen.

      Die jüdische Investmentbank Lehman Brothers, unter ihrem Chef Richard Fuld, hatte explizit beschlossen,  die Deutschen richtig abzukassieren, bevor das Unternehmen abschmiert.

      Jüdische Bank hat deutschen Sparern eine Milliarde Euro geklaut

      Ein Artikel von John de Nugent

      https://lupocattivoblog.com/2017/05/11/juedische-bank-hat-deutschen-sparern-eine-milliarde-euro-geklaut/

      P.S. Bevor die Lehmann Bros. in New York dick ins Betrüger- und Zockergeschäft einstiegen, waren sie die größten Sklavenhändler und -halter Monopolisten im Sezzessions-Staat Alabama.

       

  6. Das ist eine billige und plumbe Ausrede für eine unzulässige Zusammenarbeit! Es gibt nur eins, wer für einen Betrüger arbeitet (Abgeordneter), ist selbst ein Betrüger (Auftraggeber)!

    ——

    Ja, Herr Oberlehrer, hast ja Recht, ändert aber nix an der Tatsache, dass der Kongress seit 1913 (also seit der illegalen Einführung der US-Fed) mehrheitlich gekauft ist, und von jüdischen Lobbyisten und der Wall-Street dominiert wird.

    Kannst auch weiterhin schön auf der Moral-Apostelsaite klimpern – auch das wird an der Gesamtsituation nix ändern. 

    Das Einzige was noch helfen kann, ist ein breiter Aufstand der betrogenen Massen!

    Und der ist, leider, leider, (noch) nicht in Sicht!

    • richtig, richtig – besser die unstimmigkeiten mit dem argument, dass sie sich nicht verändern lassen befürworten, als gegen sie vorzugehen. so macht man sich auch nicht seine manikürierten finger schmutzig und bewahrt sein, khm. "gesicht" in den augen der systemhörigen, mitlesenden  "crowd". 

      • als gegen sie vorzugehen. so macht man sich auch nicht seine manikürierten finger schmutzig

        —-

        Tja, mein lieber Revolutionsführer und General, 

        warte nur auf ihre Orders; die Waffe im Schrank ist frisch geölt, gereinigt  und geputzt.

        Wann geht's los?

        Bitte Treffpunkt und exakte Uhrzeit mitteilen.

        Werde pünktlich zur Stelle sein!

        • Da würd' ich jetzt schon jeden Eid drauf schwören, dass Du dort auf den Revolutionsführer warten würdest bis zum Sankt Nimmerleinstag.

          … wenn der wenigsten manikürte Finger hätte, die er sich schmutzig machen könnte …

    • Also, wenn der Kongress seit über 100 Jahren gekauft worden ist,  dann haben doch Generationen von Abgeordneten und in der Mehrzahl Nichtjuden das Volk verkauft, oder nicht?

      Hat mit Moral-Apostel nichts zu tun, sondern mit dem Aufzeigen der Hauptverantwortlichen! Du beschreibst zwar richtigerweise gewisse Ursachen, suggerierst aber, dass diese eigentlich unveränderbar wären (außer duch einem Volksaufstand) und nimmst vom Volk gewählte Politiker aus der Schusslinie, die aber am ehesten falsche Entwicklungen korrigieren könnten! D.h. doch, der heutige Abgeordnete nimmt seine Verantwortung nicht wahr! Da liegt die erste Verantwortung und nirgendwo anders!

       

       

  7. Es geht uns Europäer wenig an, was die USA zum Wohle ihrer Bankster machen, wenn wir uns hier von den Hochfinanzfaschisten abkoppeln und uns an die bodenständigen und demokratischen Genossenschaftsbanken halten. 

    Landesverräterische Manager erkennt man daran, dass sie mit bevormunderischen großen Globalbanken kollaboriereren und die heimischen Unternehmen von US-Wirtschaftsprüfern ausspionieren lassen. Am schlimmsten sind diejenigen etwa von Bayer, Linde und Wacker, die viele Milliarden Geldwert, den heimische Arbeitnehmer geschaffen haben, unter dem Vorwand der Investition den völkermördischen US-Kriegstreibern in den Rachen werfen. Die korrupten Gewerkschaftsbosse machen alles mit, obgleich die Aufsichtsräte zu fast 50% aus Arbeitnehmern bestehen.

    • Was soll das für eine Fantasiewelt sein, in welcher wir uns von den US-Bankstern abkoppeln wollen könnten ??? Schon mal darüber nachgedacht, was genau Globalisierung bedeutet? Die Rothschilds sind nicht blöd und haben längst alles Nötige eingetütet.

      • Ja genau, das frag ich mich auch immer wieder. Klingt immer so einfach : pöh, da nabeln wir uns einfach ab und machen unser eignes Ding !

        Dass wir da bis zur Halskrause verstrickt sind, scheint kaum Jemand zu realisieren.

        Ich denke : ohne Systemcrash oder ohne Krieg, kommt da im Westen keiner mehr raus ! … und selbst dabei, bräuchte es allergünstigste Umstände.

  8. Und wer versteht nun wirklich was vom Bankenwesen?, Die, welche hier kommentieren, wohl nur in den seltensten Fällen. Diese hat sich gewandelt, vom seriösen Geschäft des Geldeinnehmers des Sparers und Verleihers gegen Sicherheitne diverser, verslchiedener Arten unter Berücksichtigung der Risikomargen in drivate – zockende, Kundenkapital dafüßr einsetzende, mit etwas Glück dann hundertfache Gewinne einfahrend durch die Leverage – Effekte. Auch davon wird hier wohl kaum einer der Kommentatoren wirklich etwas verstehen. Drum lasset walten, wer walten möge, man hoffe, sie verstehen was davon. Sonst gibts auf die Fresse wie sellemals bei Lehmann Brothers.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here