Österreich: 720 Asylanten ziehen jeden Monat nach Wien

Die österreichische Bundeshauptstadt ist ein Zuwanderungsmagnet. Auch für Asylanten, die vor allem auch die höhere Mindestsicherung in Anspruch nehmen wollen.

Von Michael Steiner

In den letzten zwölf Monaten zogen laut "Krone" insgesamt 8600 Asylanten (also Asylberechtigte, wie das im Neusprech heißt) nach Wien. Das sind 720 jeden Monat – oder im Schnitt beinahe 25 pro Tag. Mit ein Grund dafür ist auch die immer noch recht großzügig verteilte Mindestsicherung durch die Bundeshauptstadt, während einige andere Bundesländer diese längst schon gekürzt haben. 

Die Mindestsicherung beträgt in Wien für Alleinstehende bzw Alleinerziehende 837,76 Euro, für Paare pro Person 628,32 Euro und für jedes Kind erhält man 226,20 Euro, die Familienbeihilfe für Kinder ist noch nicht enthalten.

Allerdings sei die Mindestsicherung nur ein Faktor von mehreren. Auch die ohnehin stattfindende Landflucht, die Infrastruktur und schon dort lebende Familienangehörige und Bekannte sind mit ein Grund dafür, warum viele der Asylanten aus den anderen Bundesländern nach Wien ziehen.

Angesichts dieser Umstände muss man sich fragen, wie es mit der österreichischen Hauptstadt weitergehen soll. Schon jetzt leben dort prozentual die meisten Menschen mit Migrationshintergrund in der Alpenrepublik. Dies ist auch für die Schulen und Kindergärten eine große Herausforderung.

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26 Kommentare

  1. Bestimmt nur, weil sich die Asylficklinge vom Wiener Schmäh und Kaiserschmarrn so angezogen fühlen… Oh Mann! Das ist doch völlig klar! Auf dem Land lassen sich neben der Grundsicherung nicht so schön unbemerkt "Nebeneinkünfte" erzielen. Was können die Bereicherer am besten? Schachern, dealen und klauen.

    Allah sei mit Österreich !!! 

  2. Das ist bei uns in Deutschland noch viel schlimmer, deshalb bin auch auf`s flache Land mit der gesamten Famile gezogen. Keine Infrastruktur und abseits von Gut und Böse aber eine herrliche Landschaft und siehe da, plötzlich erscheinen auch in diesem kleinen Ort, mehrere dunkle Gestalten aus dem Nahen Osten und mittlerweile auch ein Schwarzer. Die wären nicht da, gäbe es nicht die Gutmenschen und die verkommenen Vermieter, die ohne Rücksicht auf Verlust auch ihre Seele verkaufen, hauptsache es bringt was ein. Früher hat man solchen Typen bei Nacht einen Sack über den Kopf gestülpt und ihnen damit den Mißmut zum Ausdruck gebracht. Heute sind alle eifrig dabei, dem Mainstream zu huldigen bis sie merken, daß sie sich geirrt haben, wenn es dann nicht zu spät ist.

  3. 720 Asylanten ziehen jeden Monat nach Wien

    ——

    Das halte ich für ein Gerücht, denn das sind keine 'Asylanten' sondern illegale Sozialschmarotzer und illegale Landnehmer im Rahmen des 'Re-Settlement-Programms'!

    Vermutlich ist die 'Willkommenskultur', d.h. die freiwillige Selbstauslöschung durch irgendwelche dahergelaufene, nichtweiße Barbaren-Kuffmucken in Wien besonders ausgeprägt.

    Wien bleibt eben Wien!

     

    1. 720 Heimatverweigerer zu den geschichtslosen Wienern hinzu. Der

       Weg der Erkenntnis, wie man den Mörtel der Wiener Linken Politik homogen hält.

      Alles drunter und drüber, 666x durchgeschüttelt.

    2. Der ehemalige Bürgermeister Zilk hat ihnen als erster die Tore Wiens geöffnet. Er war ein Kommunist der in sozialdemokratischer Tarnung, wie die meisten heutigen Sozialisten, aufgetreten ist. Im übrigen stand er immer unter Verdacht, daß er sich als Landesverräter im Dienste des damaligen Ostblocks betätigt hat. Die Zersetzung von Volk und Land sowie die Internationalisierung ist eine kommunistische Doktrin.

  4. @Achim

    Auch ich wohne ( schon immer) ländlicher in einer kleineren 30.000 Einwohner- Stadt und muss auch leider sehen, wie sich unser Straßenbild seit gut einem Jahr verändert hat.

    Dem Gefühl nach, jeder zweite ein Ausländer.

    Früher gab es hier nur ein paar Gastarbeiter Türken und den türkischen  "Schneider" und das war es – damit konnten wir gut leben, was aber heute hier alles herum läuft ……unter aller Sau ( anders kann ich es nicht ausdrücken) da ist so ziemlich alles vertreten ! 

    Einheimische lassen sich immer weniger blicken und abends noch weniger ! 

    Wenn Stimmen zuhören sind, dann sind es ausländische Stimmen und von der Lautstärke her – unüberhörbar! 

    Und deswegen : MERKEL MUSS WEG UND DIE AFD WÄHLEN ! 

     

  5. Nachtrag: allerdings viele Ausländer aus den osteuropäischen Ländern …..plus.Afrikaner/innen plus Kinder und weitere dunkle Gestalten – woher auch immer …….sie kommen .

     

    1. @Emma da kann man sich nur voll anschließen. Diese Leute gehen einen mächtig auf den Sack und es werden immer mehr. Eine Veränderung muss her, wenn das überhaupt noch gehen würde !!!

  6. Vor ein paar Jahren konnte man wunderschönen Urlaub in Österreich machen. Ich liebe Österreich und es ist schmerzlich das sich das ganze Land in eine NogoArea verwandelt hat. Ungarn Tschechien Kroatien kann ich nur empfehlen da kann man einen sicheren Urlaub machen.

    1. Ja das stimmt, Wir haben gerade in Ungarn Urlaub gemacht und keinen einzigen von diesen Kameltreibern gesehen. War sehr angenehm !!!

  7. Die bunte Pest kommt nach Europa..und wer hat'se reingelassen..ihre Pestilenz Murksel&Co.

     

    Wer dem Verbrecher Nachsicht übt,

    wird sein Komplize.

    Voltaire

  8. Der Größte Fernsehstar aller Zeiten stellte in seinem viel erwähnten Werk sinngemäß fest: Die Bürgerlichen besitzen nicht die nötige Rücksichtslosigkeit, um sich im Kampf vor allem auf der Straße durchzusetzen.

    Würden nur halb so viele Bürger gegen den hochfianzfaschistisch angezettelten Babylonismus öffentlich auf der Straße, vor Behörden und vor Luxushotels aufbegehren und kräftig Unruhe erzeugen wie die System-Söldner der sog. Antifa regelmäßig gegen Bürger und Bürgerversammlugen prügeln, gäbe es keine Invasion. Ein paar hundert Bürger würden genügen. Aber die AfD macht auf zivilisiert und gesetzestreu. Die FPÖ vermutlich ebenso. Warum so friedlich gegen skrupellose kulturell und phyisch völkermörderische Kriegspolitiker nebst deren Verfasi-Gestapo und Lügenmassenmedien?

    1. @ Emma D.

      das ist das problem

      es gibt die fußsoldaten leider nur auf seiten der Linken bzw. eben der gewissen kreise

      natürlich mit voller unterstützung des staatsapparates

      mit maulheldentum ( afd , npd, fpö,…) ändert sich eben gar nix

      das muß man den linksfaschisten / antifa lassen das haben s  kappiert

      wenn gleich sie auch nur dumme manipulierte schläger sind

      1. Josef, was Du da denkst ist eindimensional – und das obwohl Du dir selbst den Anstoss für weitere Gedankengänge gibst, Du musst sie aber zulassen.

        Wie Du also richtig bemerkst : "… natürlich mit voller Unterstützung des Staatsapparates." ( An der Stelle : hier und da ein Punkt, dürfte nicht zuviel verlangt sein. )

        Der Umkehrschluß daraus : Die andere Seite bleibt ohne Unterstützung und wird sogar als Gegner bekämpft.

        Ergo, würden Patrioten niedergeknüppelt – mit "nicht kapieren, so wie die Linken" hat es also schon mal nichts zu tun.

        Noch einfacher wäre es, Du würdest dich fragen, warum Du nicht selbst lautstark mit bedrohlicher Geste vor dem Kanzleramt stehst  –  jetzt musst Du nur noch diese Antwort auf alle Gleichgesinnten übertragen und schon ist dein Problem des Nicht-Verstehens überwunden.

  9. ist doch eh gut wenn sich alle an einem ort zusammen finden 

    wien war auch schon vorher verloren

    das problem ist nur daß immer mehr von außen nach Ö / europa nach kommen

    vorschlag zu wien

    alle und ich meine wirklich alle musel s asyli s usw. samt den mischlingen ( rassenschade gibt s ja auch schon länger )und den willkommensklatschern nach wien 

    ne hohe mauer rum und zu sperren

    wär echt ne lösung

    und die wiener stehn eh drauf haben s ja auch schon mehr als einmal bei den wahlen bewiesen

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