„Angstzustände, Nervenzusammenbrüche und Heulanfälle“ – Ein einigermaßen bemerkenswertes Interview gibt es seit wenigen Tagen auf tagesschau.de nachzulesen. Bei der Interviewten handelt es sich dabei um die (laut Eigendefinition) Feministin Jasna Strick, die sich als eine Mit-Initiatorinnen der #Aufschrei-Aktion hervortat.

Von Marcello Dallapiccola

Zur Erinnerung: Auslöser dieses künstlich aufgeblasenen medialen Empörungs-Marathons war FDP-Dinosaurier Rainer Brüderle, der einer Reporterin ein etwas ungeschickt formuliertes Kompliment über deren Dekolleté machte. Für die daraufhin unter dem Hashtag #Aufschrei bekannt gewordene, digitale Hetzjagd auf „alte, weiße Männer“, der sich Frau Strick neben anderen federführend widmete, wurde sie zusammen mit weiteren „Engagierten“ sogar mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Politisch korrekt bis zur Selbstaufgabe​

Doch alles scheint doch nicht eitel Wonne zu sein in der Welt der erklärten Feministin und politisch ach so korrekten Sprachpolizistin; denn Frau Stricks rigorose Ansichten darüber, was gesagt werden darf, was nicht und vor allem wie, stoßen nicht nur auf uneingeschränkte Gegenliebe. Immer wieder wird sie zur Zielscheibe von Beleidigungen und vulgären Beschimpfungen, klagt sie gar bitterlich. In „Hochphasen“ führe das bei ihr sogar bis hin zu Schlafstörungen, Alpträumen und anderen körperlichen Stresssymptomen, Angstzuständen, Nervenzusammenbrüchen und Heulkrämpfen, lässt die Interviewte tief blicken.

Kulturmarxistischer Sondermüll

Wenn man sich das Interview durchliest, schüttelt man automatisch verwundert den Kopf. Könnte das Leben dieser jungen Frau nicht viel einfacher und erfüllter sein wenn sie damit aufhören würde, Andersdenkende mit fanatischem Eifer zu verfolgen? Es wäre doch so einfach: Sie müsste lediglich den ganzen kulturmarxistischen Sondermüll, der sich über die Jahre in ihren Hirnwindungen abgelagert hat, über Bord werfen und das akzeptieren, was ihresgleichen doch ständig predigen: Vielfalt, und hier vor allem Meinungsvielfalt.

Man wird zu dem, was man bekämpft

Tugendfurie“ wurde Frau Strick auch schon gescholten. Ein treffender Begriff, mag sich der eine oder andere denken. Denn wenn man jahrelang seine gesamte Energie darauf konzentriert, etwas bestimmtes zu bekämpfen, bleibt ein gewisser Umkehr-Effekt nicht aus. In ihrem absurden Bemühen, die Sprache von allem, was sie als „unkorrekt“ empfinden zu reinigen, sind Gutmenschen wie Strick und Konsorten schon längst zu dem geworden, was sie eigentlich bekämpfen wollten: Extremisten. Vermutlich ohne es selbst überhaupt zu merken, haben sie ein Regime errichtet, in dem Andersdenkende (also Nicht-Gutmenschen) sich bereits so sehr vor Verfolgung fürchten, dass sie reihenweise in den Untergrund abwandern.

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Projizierter Selbsthass?

Doch all dies sieht Frau Strick natürlich nicht; kann sie gar nicht sehen, gefangen in der Enge ihres ideologischen Tunnels. Sie zählt die unzähligen Warnsignale auf, die ihr Körper ihr beständig schickt und interpretiert auch diese falsch. Denn was die junge Frau krank macht, ist garantiert nicht der „Hass“ der „bösen Rechten“, den sie überall zu sehen glaubt. Es sind auch nicht die (zugegebenermaßen teilweise recht heftigen) Reaktionen, die Frau Strick auf ihr Tun hin bekommt – wer sich dafür einsetzt, anderen ihre verfassungsrechtlich garantierte Rede- und Meinungsfreiheit wegzunehmen, sollte schon damit rechnen, dass dieses Vorgehen auch harte Kritik ernten wird.
Vielmehr scheint
es ihr eigener Hass auf Andersdenkende zu sein, der die junge Frau krank macht. Wer in jedem, der bei politischer Korrektheit und Gender-Tralala nicht mitmacht, automatisch einen Feind erkennt den es zu bekämpfen lohnt, der wechselt, oft ohne es zu merken, die Seiten und gibt sich selber dem Rausch des Totalitären hin. Tief im Inneren wird sie das auch wissen; die Diskrepanz zwischen dieser unterdrückten Erkenntnis und dem kulturmarxistischen Selbsthass-Programm, auf das junge Leuten heutzutage jahrelang an den Unis konditioniert werden, wird vermutlich der Auslöser für die aufgezählten Krankheitssymptome sein.

Ein Mensch, der mit sich selber im Reinen ist, kann jedenfalls problemlos auch eine den eigenen Ansichten diametral entgegengesetzte Meinung aushalten, ohne dabei Nervenzusammenbrüche und Heulkrämpfe zu bekommen.

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38 thoughts on “Neusprech-Emanzen: Ersticken am eigenen Hass?”

  1. Am besten wäre, diese Frau Strick nimmt sich einen "Strick"… Damit würde sie sich selbst und der Restwelt einen großen Gefallen tun. 

    Welchen Migrationshintergrund die Furie wohl hat? Jedenfalls braucht sie bei nächtlichem Aufenthalt im Freien kein "Erlebnis" zu befürchten… obwohl sie eher den Anschein macht, ein solches mal dringend nötig zu haben.  

    1. Das muß aber ein stabiler Strick sein!  😉

      Aber auch da würde Frau Strick dann behaupten, dass das so natürlich wäre, sie sich wohl fühlt und gar nicht normal gebaut sein will.

      (Guter Artikel)

       

  2. … das kommt ganz drauf an, wer es sagt, was er sagt und wie er es sagt. Meine Schmerzgrenze z.B. ist schon mit Ede und nr. 5 erreicht ! Allerdings krieg ich nur Wutkrämpfe.

    … zum Thema : wie schade, dass man die Mädels nicht einfach umpolen kann, es wären klasse Kämpferinnen für unsere Nation !

    Warum gibt es die Sorte eigentlich nicht auf der anderen Seite ?

    1. In was willst Du denn an so eine (vermutlich bulgarisch/rumänische) Fleischkatze umpolen? In einen Kugelfangsack?

      Ich würde sie im Stadtpark oder am Bahnhof anketten. Dort kann sie dann mit Arabern und Negern über Feminismus diskutieren. Was zu futtern gibt's nur bei Erfolg. In Kürze wäre sie dann vermutlich etwas leichter auf der Achse und in Verbindung mit einer blonden Perücke ein "point of interesst" für unsere "notleidenden" Neubürger. Mit jedem Testosteron-Neger, welchem Frau Strick (als Opferanode) Abhilfe verschaffen kann, hätte sie der Frauenwelt einen  echten Dienst erwiesen.

        1. …ich bin eher für's Praktische. Dabei sollte es auch immer pflegeleicht bis wartungsfrei sein und natürlich dauerhaft!

          Deswegen wäre die Kette an der Dicken aus Edelstahl… nicht aus Strick 🙂

    2. versuche jemanden zu finden, der das schloss aufmachen kann und dir hilft, die streichhölzer aus den augen zu nehmen. alternativ bzw. danach psychologische hilfe aufsuchen – wenngleich dies besser ausserhalb der BRD geschehen sollte. 

        1. …sieht so aus, als hättest Du eine kleine, aber echt treue Fangemeinde… Glaube, heutzutage nennt sich sowas "Freunde" oder "Follower"… oder so?

          Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch! Wer hat schon einen 'nichtdeutschen Deutsch-Professor' wie Ede zum Freund?

          1. … hm, eher "Mobber" und "Stalker" – Rommel war in der Richtung ja auch ständig auf meiner Überholspur.

            Jetzt brauch ich wirklich Streichhölzer, ich sitz hier und mir fallen vor Langeweile die Augen zu ………….. ein schnarrchiges Thema, die Zecken !

          2. …meine seltene original Stasi-Glaskugel sagt mir: dieser 'dubiose 5er' ist die Wiederauferstehung von Rommel.

            Ede war auch schon mal da, bevor er 6 Monate zur Therapie musste. Du erinnerst Dich? Früher (also vor der Heilung mit Stromstößen) konnte Ede nur Kommentare verfassen, welche mögliche Sexualpraktiken mit seiner Mutter und Schwester im Detail abhandelten. Aber hiervon scheint er gottlob geheilt… f*ck… ups?! 🙂

          3. … ich bitte dich, Rommel war mies drauf, aber er hatte Intellekt. Und Ede, ja, der ist so "einmalig" wie der mit Merkels Mumu. Die andern Kumpels hab ich erfolgreich verdrängt.

  3. Politisch "korrekte" Extremisten – Opfer gezielter Nachkriegserziehung

    Es ist kein Zufall, dass man heute in unserer Gesellschaft vermehrt Gesinnungs-Extremisten mit einem ausgesprochenem Hang zum Nationalmasochismus und zur Selbstverleugnung antrifft.

    Dieser pseudomorale Selbsthaß ist gezielt durch eine Erziehung, die der Besatzer ins Leben gerufen hat erzeugt worden. Die Ideologie dazu wurde von dazu installierten Exiljuden wie Adorno und Horkheimer den Studenten der 68er-Bewegung indoktriniert.

    Ziel war es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Deutschen zu zerstören – im Sinne von Teile und herrsche.

    Der dahinter stehende Gedanke war es, dass eine in sich uneinige deutsche Gesellschaft keinen Widerstand gegen die US-Besatzung leistet und nicht auf den Gedanken kommt, die US-Basen zu schließen und Deutschland zu einem neutralem Staat zu machen.

    Das Ziel der Nachkriegserziehung war die Gesellschaftszersetzung.

    Von daher verwundert nicht die Verteufelung der AfD in den Nato-Medien, denn die AfD will tatsächlich alle US-Basen schließen und Deutschland in die Souveränität führen.

    Die AfD ist also quasi die 68er-Bewegung rückwärts. Nationales Selbstbewußtsein, statt nationalem Masochismus.

  4. Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus welcher sich heutzutage in reinster Form in der Gesellschaft niederschlägt erfunden, um kampfbereite streitsüchtige Emanzen zu schaffen,um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften. Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

     

    Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

    ……….das sagt Alles!

     

     

     

     

     

    1. Feminismus ist eine kulturmarxistische Ideologie (Frankfurter Schule) und „Bewegung“, die unter dem Vorwand, Frauen zu mehr „Chancengleichheit“ und „Gerechtigkeit“ verhelfen zu wollen, die geistig-psychologische Vergiftung der Geschlechterbeziehung betreibt. Als Begriff tritt „Feminismus“ / „Feministin“ nicht vor 1870 in Erscheinung, und dann zunächst nur in der französischen Sprache.

      http://de.metapedia.org/wiki/Feminismus

      „Wir müssen – um der Zukunft unseres Volkes willen – geradezu einen Mutterkult treiben, und hierin darf es keinen Unterschied zwischen Frauen, die nach der bisherigen Weise verheiratet sind, und Frauen, die von einem Mann, dem sie in Freundschaft verbunden sind, Kinder bekommen, geben: Alle diese Mütter sind in gleicher Weise zu ehren.“
      -Adolf Hitler-

  5. Ich muß diesen für mich persönlich nicht genau definierbaren Wesen nur in das Gesicht schauen. Und darin kann ich wie in einem Buch lesen!

    Und solche Bücher lege ich immer nach dem ersten Absatz weg, um es nie wieder hervorzuholen!!!

    Ich habe leider oft gesehen, daß Menschen ihre Probleme dort lösen wollen, wo sie absolut nicht zu finden sind. Nämlich im Äußeren!

    Da gibt es leider viele Möglichkeiten. Politik ist aber auf jeden Fall ein untaugliches Feld dafür, weil sie dank ihrer Öffentlichkeitsfunktion die Probleme nur multiplizieren, indem sie unter den Menschen weiter verbreitet werden!

    Man kann Menschen nur dorthin führen, wo man selber steht! Und manche führen die anderen durch ihre gesellschaftspolitische Agitation nur in ihr eigenes Gruselkabinett!

    Selbstbildung ist heute nicht mehr gefragt. Im Gegenteil, der neue Mensch der NWO ist der unkritische, ideologisch nach dem Einheitshaarschnitt frisierte Sklave, der anderen, noch normalen Mitmenschen das Leben zur Hölle machen soll. Mittels einem völlig desolaten moralischen Anspruch im Sturmgepäck, der verglichen mit allen natürlichen Normen nur eine peinliche Karikatur darstellt!  !

    Viele solcher Exemplare dürfen leider schon seit längerer Zeit unfreiwillig "genießen"!

  6. Weiter so und aus der Empörung erwächst immer mehr der Haß, der den Haß des Gegenübers übersteigen könnte und in einen Zustand der Eskalation abtriftet. Wer nicht ausgleichend in allen Lebenslagen agiert und seine Weltanschauung als die allein seligmachende verkündet und auch noch das Denken des Anderen mit zusätzlichen Strafen belegen will muß sich nicht wundern, wenn die Bevölkerung dagegen aufbegehrt. Vor der jetzigen Regierung waren die Menschen auch nicht immer politisch gleicher Meinung, aber mit dieser volkzerstörerischen Politk, gepaart mit Eigensinn und gleichzeitiger Uneinsichtigkeit wird der Keil noch stärker in den Klotz getrieben bis er entgültig gespalten ist und dann gibt es kein Zurück mehr in den Urzustand und deshalb liegt die Ursache nach Auffassung vieler in den Handlungen der Polit-Akteure und nicht in einem sonst friedliebenden Volk.

  7. Es gibt Schöneres auf der Welt als den Geruch solcher Extrememanzen, wenn auch mit einem Abstand von 10 m, aushalten zu müssen.

    Bescheuert.

     

  8. Ein Mensch, der mit sich selber im Reinen ist, kann jedenfalls problemlos auch eine den eigenen Ansichten diametral entgegengesetzte Meinung aushalten, ohne dabei Nervenzusammenbrüche und Heulkrämpfe zu bekommen.

     

    Top, Herr Dallapiccola. 

  9. Nun ja..so manche Emanze will die Gunst der Stunde nutzen um eigene Popularität zu erhaschen..und springt auf den Zug des staatlich verordneten Zeitgeist auf..doch wie stellte schon Kant fest:

     

    Wer mit dem Zeitgeist sich vermählt-

    wird bald Witwe(-r) sein.

    Kant

  10. Ich würde gar nix schreiben über diese seltsame Sorte von Menschen wenn ich nicht selbst davon betroffen war von diesen Unheil. Sie hat mich ausgenutzt nach Strich und Faden und nach einen Jahr hab ich sie rausgeschmissen und dann hat sie versucht mich zu verklagen, natürlich erfolglos. Kochen pfft Arbeit pfft der Depp macht das schon. Heute kraucht sie irgenwo rum, keine Reisen mehr Mercedes Ade Kohle Ade schönes Leben Ade, aber große Nirvanafresse. Sowas brauche ich wirklich nicht. Pfffffffffffffffft

  11. Warum diskutiert Ihr über solch ein überflüßiges und nichtsnutziges Thema ?

    Die Dick(e) ist doch nur ein Vorzeigezombie ohne Verstand und Intellekt. Es bringt nichts sich über solche Minusmensch zustreiten, es ist einfach zuschade Gedankenenrgie über solch ein Unsinn zuverschwenden ! Es gibt wichtigere Dinge !

    1. Leider wurde sie von der Natur nicht den Attributen bedacht, die ihr mehr Zustimmung oder gar Bewunderung durch das andere Geschlecht  gebracht hätten. So bemüht sie sich jetzt auf recht fragwürdige Weise um Aufmerksamkeit. Aus meiner Sicht sollte sie sich besser therapieren lassen.

  12. EInfach nur Behauptungen und wirre Thesen bringen keine Aufmerksamkeit mehr. Wer von den gelernten oder studierten Geschlechterklägerinnen noch ein paar Euro abgreifen will muss laut werden. Bodyshaming mit Tränen wegen des vermuteten fremdempfindens oder eben sowas.

  13. Jaja, der moderne Refutschies-Welcome Feminismus! Hier handelt es sich um ein recht gewichtiges und hässliches Exemplar aber mittlerweile gibt es auch diese Art Feministinnen, die sich voll tätowieren und piercen lassen!! Gemein ist denen jedenfalls das Feindbild und das ist der weiße Mann! Ich finde es wunderbar, wenn diese Art Frau muslimisch bereichert wird, gerne auch von mehreren, vitalen, jungen Männern in alle Körperöffnungen! Ich würde sie jedenfalls dabei anfeuern!

  14. Wer unter Schlafstörungen, Alpträumen sowie Angstzuständen, Nervenzusammenbrüchen und Heulkrämpfen leidet, hat deutlich mehr Probleme als nur die unliebsame Meinung anderer und spitze Bemerkungen nicht aushalten zu können.

    Diese Leute können nur austeilen und andere maßregeln, klappen aber mimosenhaft zusammen wenn´s ums einstecken geht und bezeichnet die Gegenmeinung als Agressivität und voller Hass (weils nicht nach ihrem Ego geht).

    Im Grunde bockige Erwachsene auf dem Niveau von kleinen Kindern.

     

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