Geiselnahme in Melbourne. Bild: 7News/Twitter

Ein 29-jähriger Somalier mit IS-Bezug tötete in Melbourne einen Mann und nahm eine Frau als Geisel. Bei der Erstürmung der Wohnung wurde er erschossen.

Von Michael Steiner

In Melbourne, Australien, erschoss ein 29-jähriger Somalier, Yacqub Khayre, der mit Flüchtlingsstaatus in dem Land lebte, einen Angestellten der Hausverwaltung eines Wohnhauses und nahm dann eine Frau als Geisel. In dieser Zeit während der Gespräche mit den Einsatzkräften bekannte er sich zum "Islamischen Staat" und zur "Al-Kaida".

Schlussendlich stürmte die Polizei laut australischen Medienberichten die Wohnung, in der sich der Geiselnehmer aufhielt, und erschoss den Mann im Zuge der Aktion. Dabei wurden drei Polizisten verletzt, während die Frau glücklicherweise befreit werden konnte.

Laut dem Polizeichef des Staates Victoria, Graham Ashton sei der Täter in einen schlussendlich vereitelten Selbstmordanschlag auf eine Militäreinrichtung in Sydney im Jahr 2009 involviert gewesen. Polizeichef Ashton sagte, der Fall werde als Terrorattacke eingestuft, allerdings nicht als Teil einer größeren Verschwörung. Zum Bekenntnis des IS sagte er, dieser "springt immer auf und erklärt sich verantwortlich, sobald etwas passiert".

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Zudem habe der Somalier eine "lange kriminelle Geschichte" gehabt. Er sei auch kürzlich wegen eines tätlichen Angriffs im Gefängnis gesessen, so der Polizeichef weiter. In diesem Falle eben wieder einmal ein "Vorzeigeflüchtling", der sich in seinem Aufnahmeland vorbildlich verhalten hat…

Es zeigt sich immer wieder, dass muslimische Flüchtlinge bzw. Asylbewerber von radikalislamistischen Gruppen indoktriniert werden und danach jenen Ländern schaden, die ihnen Zuflucht bieten und sie versorgen. Damit wird nicht nur der Hass auf Muslime geschürt, sondern gegen Flüchtlinge bzw. Asylbewerber generell.

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3 KOMMENTARE

  1. Schuld sind alle, die sowas unangeleint und ohne Beißkorb frei herumlaufen lassen. Ein Warnschild ist nicht genug.

    • Genau ! Und außerdem haften Eltern für ihre Kinder. Eltern Gehirnverwahrloster Allahisten müssen mit ausgewiesen werden, die haben das aus ihrer Brut nämlich traditionell gemacht.

  2. Es zeigt sich immer wieder, dass muslimische Flüchtlinge bzw. Asylbewerber von radikalislamistischen Gruppen indoktriniert werden und danach jenen Ländern schaden, die ihnen Zuflucht bieten und sie versorgen. Damit wird nicht nur der Hass auf Muslime geschürt, sondern gegen Flüchtlinge bzw. Asylbewerber generell.

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    Mann, Herr Steiner, jetzt übernehmen Sie schon das kulturmarxistisch-politisch-korrekte Neusprech der Main-Stream Medien.

    Wer Islam und 3. Welt hereinlässt, der bekommt den 'bare naked Islam' und nicht den Disneyland-Islam, wie ihn uns die volksverräterischen Regierungen und die MSM verkaufen möchten oder aber 3. Welt und wird irgendwann selbst zur 3. Welt. 

    DEN, wie alle seine ähäm….Glaubensbrüder,  brauchte man nicht zu 'radikalisieren', denn  der Islam ist eine 'radikale Ideologie'! SolcheTypen brauchen nur aktiviert zu werden.

    Und von welchen 'Flüchtlingen' sprechen Sie denn?

     Echte Flüchtlinge gem. der Genfer Flüchtlingskovention sind allenfalls 0,3 bis 0,5 aller sog. 'Flüchtlinge'. In in Wirklichkeit sind das allesamt  illegale Infiltranten und zu mehr als 90 Prozent reine Wirtschaftsflüchtlinge bzw. Sozial-Abzocker und Infiltranten, um die kuffar Gesellschaften zu zersetzen. 

    Gegen echte Flüchtlinge gem. Genfer Flüchtlingskovention hab' sogar ich nix!

    Ich hab' aber eine Allergie gegen kriminelles Islam Gesindel, Mudschaheddin (Gotteskrieger), illegale Sozial-Piraten und Glücksritter, die man als 'Migranten' oder 'Flüchtlinge' bezeichnet und die dazu dienen sollen, die weißen, westlichen Gesellschaften umzuformen und in letzter Konsequenz auszulöschen!

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