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Der Chef von EUROPOL,  Rob Wainwright - Bild: Flickr.com/EU2016 NL   CC BY 2.0
Der Chef von EUROPOL, Rob Wainwright - Bild: Flickr.com/EU2016 NL CC BY 2.0

Europol-Chef: „Höhepunkt der Terrorwelle noch nicht erreicht“

Laut Rob Wainwright, wäre das G20-Treffen in Hamburg ein potenzielles Ziel für einen Terroranschlag. Er fordert schnelle Anti-Terrorkräfte in jedem europäischen Land.

Von Redaktion

Der Chef der europäischen Polizeibehörde Europol, Rob Wainwright, sieht den Höhepunkt der Terroranschläge in Europa noch nicht erreicht. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Wainwright: "Die Terrorgefahr in Europa ist die höchste, die wir seit einer Generation hatten, die höchste der vergangenen 20 Jahre." Er fügte hinzu: "Und sie steigt auch noch, darauf haben wir Hinweise."

Allein im vergangenen Jahr seien 718 Menschen wegen Verbindungen zu Dschihadisten festgenommen worden. "Das war ein extremer Anstieg und zeigt, wie sehr sich Teile der islamistischen Gemeinschaft radikalisiert haben", sagte der Behördenchef. Erst in der vergangenen Woche war in der belgischen Hauptstadt in Brüssel am Zentralbahnhof ein Terroranschlag vereitelt worden, der mutmaßliche Attentäter wurde erschossen.

Nach Einschätzung von Wainwright ist das Treffen der G20-Staats- und Regierungschefs Anfang Juli in Hamburg "natürlich ein potenzielles Ziel für Terroristen wie jedes andere wichtige öffentliche Event". Die deutschen Behörden wüssten das und seien vorbereitet: "Ich bin mir sicher, sie tun alles, um das zu verhindern", sagte der Europol-Direktor.

Angesichts der brutalen Terroranschläge in Europa hat Rob Wainwright auch schnelle Anti-Terrorkräfte in jedem europäischen Land gefordert. Dazu sagte Wainwright der "NOZ": "Das gewalttätige Szenario des Bataclan-Anschlags in Paris hat gezeigt, dass wir fähige und gut ausgerüstete Anti-Terror-Einsatzkräfte brauchen." Bei dem Anschlag auf ein Konzert im November 2015 hatten Terroristen mit Kalaschnikow-Sturmgewehren ins Publikum geschossen und Handgranaten geworfen.

Wainwright verwies auf den Anschlag auf der Londoner Brücke Anfang Juni, bei dem die Polizei innerhalb von acht Minuten nach dem ersten Anruf den Attentäter getötet habe. Wainwright sagte: "Das ist der Standard, den wir überall haben sollten." Das bedeute aber nicht, dass jeder Streifenpolizist auf der Straße ein Maschinengewehr dabei haben müsse. "Dann würden wir die Werte, auf denen Europa baut, in Frage stellen", sagte Wainwright.

Der Behördenchef forderte auch, dass Fahnder mehr Möglichkeiten bekommen müssten, die Online-Kommunikation von Terrorverdächtigen wie Messenger-Nachrichten zu überwachen: "Weil Kommunikationskanäle ins Internet abgewandert sind, hat die Polizei einen großen Teil ihrer Möglichkeiten, Terroristen zu überwachen, verloren. Das muss sich ändern", so der Chef von Europol.

9 comments

  1. Man hat uns absichtich den Terror in die Länder geholt und jetzt überlegt man was zu tun ist. Der grosse Bumm kommt noch wenn sie wirklich zuschlagen und da hilft kein Bla Bla es muss etwas handfestes getan werden.

  2. Wann ist der Höhepunkt erreicht??

    Wenn sie ihre geballte Macht der Überwachung und repressiver Mittel gegen die EU Bürger implementiert haben???

    Denn erst dann ist der Terror obsolet. Er hat seine Schuldigkeit getan und darf abtreten!

    Nur, was machen sie mit den vielen Exterroristen, werden die mit Wiedereinstiegsprogrammen auf EU Kosten resozialisiert. Auf jeden Fall wird ihnen kein Haar gekrümmt werden.

    Denn sie arbeiteten im Auftrag der gloablen Elite!

    Oder sie werden doch entsorgt, weil man keine Zeugen haben will, die vielleicht berichten, wer sie dabei unterstützt hat? Viele Fragen, die einem da durch den Kopf gehen!

    Ich habe nie von einem Prozeß gegen Attentäter gehört, nachdem sie entweder präventiv vor de Ausführung gefasst worden sind, das ja auch einen strafbaren Zustand darstellt, noch nach einem "Attentat".

    Das ist verdächtig!

    • Edmund Kisicki

      Genau, unsere "Behörden" wissen am besten, wann, wo und von wem der nächste "Terroranschlag" ausgeführt wird. Das ganze muss sorgfältig vorbereitet und begleitet werden. Da wird nichts dem Zufall überlassen. Alles ist militärisch exakt durchgeplant.

    • …. angeblich wurden ja schon zig Anschläge vereitelt, aber tatsächlich : man hört rein gar nichts von irgendwelchen Prozessen. Wahrscheinlich wären es zuviele, das beunruhigte die Bevölkerung.

      Da veröffentlichen sie lieber ein paar kleine aufgemotzte Schauprozesse gegen Reichsbürger oder den rechten Mob.

      Das passt besser in die nationale Befindlichkeit oder zumindest in das, was sie sein soll.

  3. Na der liebe Rob Wainwrigt muß es ja wissen, schliesslich hat er vorher beim MI 5, dem britischen Inlandsgeheimdienst, gearbeitet und sicherlich noch beste Kontakte!

    Der gute Rob brüstet sich mit der schnellen Eliminierung der Londoner Täter, anstatt solche Attentate zu verhindern!

    Europol ist zudem ein recht merkwürdige Behörde, die sich selbst als" Europäisches Polizeiamt und Strafverfolgungsbehörde zur Bekämpfung schwerer internationaler Kriminalität und Terrorismus" bezeichnet.

    Im Verwaltungsrat sitzen "hochrangige Vertreter" aller EU-Länder und der EU-Kommission!

    Ach du liebe Güte, die nicht demokratische legitimierte EU-Kommission leistet sich eine eigene Polizeibehörde. Dann sollten sie mal aufpassen, dass sich nicht auch wegen "schwerer internationaler Kriminalität" verfolgt werden….

  4. Der grenzenlosen Hochfinanzagentin sei "Dank" für die multikriminelle Revolution in ganz Europa!

  5. Die Terrorgefahr in Europa ist die höchste, die wir seit einer Generation hatten, die höchste der vergangenen 20 Jahre." Er fügte hinzu: "Und sie steigt auch noch, darauf haben wir Hinweise."

    …OMFG….wer hætte das jemals gedacht? Auf diese explosiven Erkenntnisse wære doch vom "Pack", also von dem was man frueher gemeinhin "Volk" nannte, nie einer gekommen! Dem Mann gehørt der næchste Nobelpreis…aber hurtig! Bei millionen Sandnegern die nach Europa – und vor allem in die BRD – von diesem Politgesindel quasi reingesogen werden, ja, sogar von deutschen Schlepperbanden direkt im planmæssigen Taxiverkehr von der libyschen Kueste abgeholt werden…da wære doch nie einer drauf gekommen, dass da Halsabschneider mit bei sind, oder? Nøøø, natuerlich nicht. Und "sie steigt auch noch, die Terrorgefahr" sagt der gute Mann….oh so eine unglaubliche Erkenntnis!!!…was fuer ein "Erleuchteter"!!!…man oh man…die Schlepperei geht ja auch munter weiter! Aber da wæren wir nie drauf gekommen wie das zusammen hængen kann hehe^^ Ich kann nur noch lachen und saufen. Anders hælt man das nicht mehr aus!

  6. Nee,was,der Schlauberger.

    Wenn das Ziel das Chaos ist,dann haben wir das noch nicht erreicht.

    Es steht uns noch bevor.

    Auch so ein entspanntes Monster, ein freundlicher Höllenhund.

  7. Wenn man Terror,Gewalt und Kriminalität importiert muss man sich nicht wundern.

    Ein Dank an der Rautenfrau und ihrer Regierung .

     

    Auch lesen : 

    Opposition 24, 

    Epoch Times,

    Politikstube,

    Unzensuriert.at

     

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