Koran

Ein Blick auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der einzelnen Staaten zeigt: Muslimisch geprägte Länder schaffen es offenbar nur mit Öl zu Wohlstand.

Von Michael Steiner

In den Top 20 der Länder mit dem höchsten (kaufkraftbereinigten) Bruttoinlandsprodukt pro Kopf befinden sich mit Katar, Brunei, Kuwait, den VAE, Saudi-Arabien und Bahrain gerade einmal sechs muslimisch geprägte Länder. Und alle von ihnen verdanken ihren Wohlstand dem Erdöl und -gas.

Klar, kleine Länder wie Macau und Hongkong (wenngleich wieder Teil von China), Singapur, Luxemburg, San Marino, Andorra, Liechtenstein & Co schaffen ihren Wohlstand auch nur durch die Finanzindustrie und ihren Status als Steuerparadiese, doch gerade bei den Flächenländern zeigt es sich: muslimische Länder sind wirtschaftlich nicht besonders erfolgreich.

Dies mag zwar auch für viele christlich, buddhistisch oder andersreligiös geprägte Länder gelten, aber offensichtlich scheinen gerade die muslimischen Länder ein Problem damit zu haben, eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen, die nicht rein auf der Förderung und den Export von Rohstoffen basiert.

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Vor allem jedoch ergibt sich für diese Länder ein Problem: Sowohl niedrige Ölpreise als auch die Erschöpfung von Lagerstätten. Angesichts dessen, dass insbesondere die Araber keine Völkerschaft darstellen, welches für Arbeitswilligkeit bekannt ist (man braucht sich nur die ganzen Alibijobs in den Golfstaaten ansehen und die Millionen von billigen Gastarbeitern), weil sie als alte Händlersippen vor allem ein Nomadenleben führten, darf dies nicht verwundern. Hinzu kommt die Herrenmenschenmentalität, so dass sie lieber die "Dhimmis" für sich schuften lassen.

Wer glaubt, dass der wirtschaftliche Umbau, den beispielsweise Saudi-Arabien oder auch die Vereinigten Arabischen Emirate vorhaben, tatsächlich funktioniert, muss sehr gutgläubig sein. Über kurz oder lang muss sich vor allem die wirtschaftliche Kultur der muslimischen Völker ändern, sonst wird dies nicht besser.

Die Türkei beispielsweise zeigt, dass man auch ohne große Rohstoffvorkommen durchaus an einer Entwicklung der eigenen Wirtschaft arbeiten kann, wenngleich es natürlich auch dort nicht ganz reibungsfrei abläuft. Aber: Dort trifft die muslimische Welt auf die westliche Kultur, was sich natürlich (trotz der aktuellen stärkeren islamischen Tendenzen) natürlich bemerkbar macht. Auch die vielen in die Türkei zurückkehrenden Türken, die längere Zeit in Deutschland oder Österreich gelebt und gearbeitet haben, tragen dazu bei. Daran könnten sich die Araber und Nordafrikaner ein Beispiel nehmen.

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39 KOMMENTARE

  1. Wesentlich für die Rückständigkeit ist unter anderem auch die Degradierung von Frauen zu unterdrückten Nutzgegenständen. Kein Volk der Erde kann es sich leisten auf 50% seiner Humanressourcen zu verzichten und brach liegen zu lassen.

    • Die lassen garnix liegen, nicht umsonst werfen die Weiber wie Geburtsmaschinen – und das ist ihr Job ! Wer nicht wirft, ist quasi Ausschuß !

  2. Die wirtschaftliche- wie intellektuelle Rückständigkeit der islamisch-arabischen Staaten ist tatsächlich auffallend. Die Türkei macht da keine Ausnahme. Diese Länder haben praktisch noch keinen einzigen Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften hervor gebracht.

    Und auch die Araber und Türken, die das Deutsche Schulsystem genießen dürfen, sind meißtens Bildungsbankrotteure und zeichnen sich höchstens durch Kriminalität und Drogenhandel aus.

    Es sieht so aus, dass der Islam eine geistige Verkümmerung fördert. Über Jahrhunderte praktiziert führt er offenbar zu kultureller- wie intellektueller Primitivität.

    • Es sieht so aus, dass der Islam eine geistige Verkümmerung fördert. Über Jahrhunderte praktiziert führt er offenbar zu kultureller- wie intellektueller Primitivität.

      ———–

      So isset. Mit dem Ende des ähäm…'Goldenen Zeitalters des Islam' und der endgültigen Vernichtung der mutazilitischen Reformer durch den ideologischen Teppichbeißer und Pitbull des faschistischen Scharia-Islam, Al Ghazali, ist der Islam zu einer geistigen Wüste verkommen. 

      Die Formel lautet: Alles Wissen steckt im Koran und Mohammed, der selbsterannte Prophet, war der größte Wissenschaftler aller Zeiten.

      Hier spricht der populäre  Scheich Yusuf al Qaradawie über arabische Wirtschaft und geht mit seinen Glaubensbrüdern hart ins Gericht:

      Shaykh Yusuf Al Qaradawi's speech on Islamic Economy

      https://www.youtube.com/watch?v=_W2bg0GsrSA

      Im übrigen stimme ich mit dem user tm überein, dass dieser Bericht wenig zielführund ist und dass man sehr viel mehr hätte daraus machen können. 

      Das Grundübel ist das geistige Gefängnis Islam und der Koran!

      • Hier eine deutsche Übersetzung der Rede Al Quaradawi's:

        Wachstums- und Fortschrittbremse Koran
         

        Nicht der Westen ist schuld am Zurückbleiben der arabischen Länder. Diese haben den Übergang in die Moderne verpasst – nicht zuletzt wegen ihrer rigiden Berufung auf den Koran.

        Der alte Mann sitzt im hellen Gewand hinter der Balustrade, eine schneeweisse Kufiya bedeckt den Kopf, sein schütterer Bart ist ergraut, vor ihm sind vier grosse Mikrofone aufgebaut. Mit erhobenem Zeigefinger massregelt er sein Publikum, seine Worte scheppern schrill aus den Lautsprechern in den Saal, die Akustik schmerzt. „Es ist wahr“, schreit Prediger Yusuf Al-Qaradawi, „wir können uns die herrlichsten Dinge der Welt kaufen. Unsere Leute können die luxuriösesten Autos kaufen.“ Erregt steigert er sich: „Rolls-Royce, Mercedes 500 oder 700, S-Modelle, M oder L, mit allem Luxus!“ Dann leise: „Wir besitzen sie, aber wir stellen sie nicht her“, sagt er, „wir produzieren keine einzige Schraube dieser Autos.“

        Wie kommt das?“, fragt Al-Qaradawi in seiner Predigt vom April 2005 und erzählt von einer Studie aus einem arabischen Land, die berechnet hat, wie viel Zeit die Staatsangestellten bei der Arbeit verbringen. „Der Durchschnitt betrug 27 Minuten am Tag“, ruft er. Und wieder schreit er: „27 Minuten!“

        Qaradawi berichtet von einem Erweckungserlebnis aus den siebziger Jahren, als er zum ersten Mal in Deutschland eintraf und sich wunderte, dass er auf den Strassen kaum Menschen erblickte. „Die Leute arbeiten“, habe ihn der Chauffeur aufgeklärt. Und schliesslich widmet er sich seinem Hauptgegner: „Wie hat es die z……e Bande geschafft, uns überlegen zu sein, wo sie doch nur so wenige sind? Durch Wissen! Durch Technologie! Durch Stärke!

        Der 84-jährige Scharia-Gelehrte gilt in der islamischen Welt als Koryphäe. Mit einer Predigtsendung auf dem TV-Sender Al-Jazira erreichte er ein 40-Millionen-Auditorium. Seine Website IslamOnline liefert den Gläubigen die Richtschnur für das Leben

      • Einspruch!
        Die Sache ist viel einfacher. Der Islam erlaubt keinen Zins und Zinseszins, welcher in der westlichen Welt zur Hauptreligion erwachsen ist. Die Gier nach Zins (sich selbst vermehrendes Geld) ist Urtriebfeder jeder Innovation und wirtschaftlichen Handelns. Zins kann nur durch stets beschleunigtes Wachstum entstehen.

        Nur deshalb benennen wir uns im Vergleich "hochentwickelt".

        Vor der Erfindung des Zinses war die westliche Welt bei Technologie und Wohlfahrt gleichauf mit der islamischen Welt.

        • Vor der Erfindung des Zinses war die westliche Welt bei Technologie und Wohlfahrt gleichauf mit der islamischen Welt.

          ——

          Mann, Mann, den Zins- und Zinseszins haben die Juden im Exil in Babylon 'erfunden'.

          Und lange Zeit galt auch in der christlichen Welt das Zinsverbot. Ausgesprochen von den z.T. krypto-jüdischen Päpsten  um den Juden damit das Monopol zu sichern, weil diese ihren aufwendigen Lebensstil finanzierten. 

          Ich fasse es nicht. Der Zins als Urheber für die Renaissance, die Wissenschaften, die  Aufklärung und die Säkularisierung!

          Vielleicht solltest Du Dich gelegentlich mal darüber informieren, WER die großen Wissenschaftler (Philosophen) während der Zeit des 'goldenen Islam' waren. 

          Das waren keine Araber, sondern konverierte, orientalische Christen, Perser oder Juden. 

          Die Natur der Araber v. Ibn Khaldun (Chaldun), dem größten Sohn Tunesiens, Historiker, Jurist und Geograph.

          Die Historiker der islamischen Welt waren schon zu Beginn der Entstehung des Islam im Unklaren darüber, ob die anfänglichen islamischen Eroberungen der Araber auf religiösen  oder auf ökonomischen Gründen basierten. Heute können die bekannten und unzweifelhaften Geschehnisse jener Araber, in den Schriften des berühmten arabischen Historikers Ibn Khaldun, nachgelesen werden. Der bedeutendste Historiker des 20. Jahrhunderts Arnold J. Toynbee sieht in Ibn Khaldun den wahren Gründer der Geschichtsphilosophie. Dr. Shojaedin Shafa zitiert in „Paz  az 1400 saal“ S.299 -301 Ibn Khaldun. Aus dem Al Moqaddama:

          Das natürliche Talent der Araber ist die Plünderung und Ausbeutung anderer; was sie im Besitz anderer sehen, veranlasst sie zu Diebstahl und Raub. Sie ernähren sich durch ihre Lanzen und Schwerte; sie kennen keine Grenze bei der Beraubung und Plünderung anderer; im Gegenteil rauben sie alles aus von Reichtümern, Hab und Gut bis zu Werkzeugen. Wenn sie ein Land bei ihren Eroberungszügen besetzen und ihre Herrschaft und Macht in diesem Land geltend machen, achten sie nicht auf die Erben der Menschen; deswegen werden die Besitztümer aller durch die Besatzer mit Füßen getreten und geraubt. So wird der Wohlstand verringert und die Zivilisation stirbt aus.

          Sie sind auch der Grund, weshalb der Wohlstand und die Gesellschaft verdorben wird; denn sie ignorieren die Künstler, Handwerker und verachten diese […] Der Wohlstand in einer Gesellschaft kann durch die Vernichtung solcher Berufe zugrunde gerichtet werden. Die Araber bemühen sich nicht um Gesetze oder Regeln, die den Diebstahl und die Aggressivität den Menschen gegenüber verbieten, sondern sie bemühen sich nur darum, die Besitztümer der Menschen durch Raub und Erpressung an sich zu reißen. Wenn sie ihr Ziel erreichen, walten sie keiner Gnade um des Volkes und seines Wohlergehens. Sie achten nicht darauf, die Menschen unter ihrer Führung den richtigen Weg zu weisen und halten die Missetäter nicht davon ab, weiterhin Verderbtheit über das Volk zu bringen. Wie so oft veranlasst ihre Habsucht und Raffgier sie dazu, Geldstrafen zu verhängen, aber ihr Ziel dabei ist nicht, die Gemeinschaft zu verbessern, sondern höhere Abgaben und Kopfsteuern zu erzielen und durch diese Methoden, die eigenen Reichtümer zu vergrößern. Denn Strafen zu verhängen um die Täter zu bestrafen, halten keinen ab das verbrecherische Verhalten zu ändern. Im Gegenteil helfen die Strafen, welche eher Bestechung sind, ihnen weiter zu machen. Letzten Endes lebt das von Arabern in Chaos und Anarchie beherrschte Volk so, als ob es keine gesetzliche Macht mehr gäbe. Chaos und Anarchie sind ebenso Ursache für die Vernichtung und Verderbtheit eines Wohlstands und einer Zivilisation.

          Dieses Volk ist von Natur aus bestimmt, zu plündern und zu vernichten; was sie finden, nehmen sie als Beute […] Aufgrund ihrer Eigenschaft der Barbarei wäre die Herrschaft über sie ebenso nur mit Grobheit, Habsucht und Rivalität verbunden, weswegen sie ungern beherrscht werden wollen. Es ist selten, dass sie wegen einer Sache übereinstimmen. Wenn es aber um ihren Glauben oder irgendein neues Land geht, lässt dieses hindernde und herrische Gefühl, und die Anmaßung und Konkurrenz nach. Sie verbünden sich leichter und begehen gemeinsam den Weg zur Errungenschaft eines Sieges oder einer neuen Eroberung. […] Und so versammeln sich diese Araber, die stolz darauf sind, Skorpione und Zecken zu verzehren, an Tagen, die nicht besser als in Qorayš sind, unter der Fahne des Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm) und unternahmen Eroberungszüge in Richtung des persischen und römischen Reiches. Sie besetzten diese und fingen an sich mit den weltlichen Angelegenheiten zu befassen; sie häuften große Reichtümer, dass sie bei manchen Kriegen jedem arabischen Reiter an die Tausend Goldmünzen oder im selben Wert Silber verteilten und raubten unermesslichere Beuten.

          Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Eroberungen der Araber immer die Zerstörung der jeweiligen Zivilisationen mit sich brachten, denn die kultivierten, blühenden und bebauten Städte wurden von ihren Bewohnern verlassen. Die Felder änderten sich zum Ödland. Das Land Jemen hat sich außer ein paar seiner Städte zu einer Ruine entwickelt. Die iranische Zivilisation im Lande Irak wurde völlig zerstört und dieselbe Situation herrscht in Syrien. Banu Hilal und Banu Sulaym, die bis nach Tunesien und Marokko eingedrungen waren und annähernd 350 Jahre für ihre Vorherrschaften gegeneinander Kriege geführt haben, und sich in diesen Ländern niederließen, vernichteten grüne Landflächen. Die Gebiete zwischen dem Mediterranen Meer und dem Sudan, die vorher bebaut und besiedelt waren, sind heute nur noch eine Wüste, worin übrig gebliebene Ruinen, Flachreliefe und ein paar Dörfer nur noch an eine Zivilisation erinnern.[ Al-Moqaddama von Ibn Khaldun, Kapiteln in der Reihe nach 27, 28 u. 21].

          • Die von Dir angesprochen "Denker und Erfinder", welche die segenreiche "Aufklärung usw." gebracht haben… waren Feldarbeiter, die in ihrer Freizeit nach Feierabend die Welt verändern wollten?

            Oder doch eher die gelangweilten aber schöngeistigen Sprößlinge einschlägiger Feudalherren bzw. Großkapitalisten? Also derer, die von Ausbeutung anderer mittels Zins & Zinseszins ihrer Sippe ein sorgenfreies (und somit freigeistiges) Leben ermöglichen konnten?

            Der Zins ist Ursprung der sich abkoppelnden Entwicklung. Natürlich beeinflusst oder gar beschleunigt auch von anderen Faktoren, wie Du sie benennst. Aber der "Urknall" bleibt der Zins.

          • Es ist doch ganz einfach : Die Juda-Nostra brachte uns den Zins um sich wie Blutsaugende Zecken an uns zu bereichern, und die Araber sind zu blöd für diesen Winkelzug und klauen gleich alles was ihnen unter die Augen kommt. Was sie natürlich nicht daran hindert, gleichfalls wie ein Parasit unter uns zu leben.

            Die Motivation ist beidseitig unsere Ausbeutung, bei dem einen so, beim anderen anders.

            Man kann es drehen und wenden wie man will : WIR brauchen alle Ostvölker wie ein Loch im Kopf oder einen Pickel am Hintern, nämlich überhaupt nicht !

          • @ mona

            aber die blödesten sind eigentlich wir, wir lassen uns durch zins versklaven und das bischen was uns bleibt von den muslembayuffen klaun.

    • Nobelpreisträger
      Ein weiteres schlagendes Argument lautet: Der Islam ist bildungsfeindlich, schließlich haben die Muslime nur wenige Nobelpreisträger hervorgebracht. Gut gebrüllt, Löwe. Diese einfache „Beweisführung“ eignet sich prima, um munteres Kopfnicken an Stammtischen zu erzeugen. Dabei dürfte der Grund derselbe sein, warum die Hindus so wenige Nobelpreisträger hervorgebracht haben, oder die Afrikaner, oder die Südamerikaner oder die Chinesen. Nur, mit deren Religion und Kultur hat das weniger zu tun.

      Man sollte besser fragen, warum die USA so einen Riesenvorsprung in allen Nobelpreis-Kategorien haben? Vielleicht sind US-Amerikaner ja tatsächlich so viel intelligenter als Europäer, Asiaten und andere. Ich glaub jedoch, es liegt weniger daran, dass eine Geburt in den nicht-muslimischen USA mit der Weitergabe einer besonderen Intelligenz verbunden ist. Ich glaube, es liegt eher daran, dass die Wissenschaftslandschaft in den USA um einiges besser ist als anderswo. Und beim Stichwort Wissenschaftslandschaft sind wir wieder bei den exogenen und endogenen Faktoren der staatlichen Entwicklung.

      Selbstverständlich kann auch hier bezüglich der islamischen Welt das Islamverständnis als Faktor berücksichtigt werden, aber eben nicht als zentraler oder gar als einziger. Wenn explizit der Islam so sehr mit fehlender Bildung zu tun hätte, wie konnte dann die islamische Welt einst einen so großen Wissensvorsprung in allen Bereichen erzielen, während Europa im finsteren Mittelalter darben musste? Wer hätte wohl vor einigen hundert Jahren die meisten Nobelpreise bekommen?

      Vielleicht der Mathematiker Khawarizmi wegen seiner Ausführungen zur Algebra. Oder sein Kollege al-Battani wegen seiner Arbeiten zur Trigonometrie, zur Planetenberechnung oder zur bis auf zwei Minuten exakten Bestimmung des Sonnenjahres. al-Biruni böte sich vielleicht an wegen seiner nahezu exakten Berechnung des Erdradius oder der Erfindung des Pyknometers, mit dessen Hilfe bis heute die Dichte von Flüssigkeiten und Pulvern ermittelt wird. Auch der berühmte Mediziner Ibn Sina wäre gewiss nicht leer ausgegangen. Ebenso der große Naturwissenschaftler Ibn al-Haytham, der maßgebliche Wegbereiter der Optik und Erfinder der Lupe. Oder der Konstrukteur al-Jazari, Vordenker der Kybernetik und Pionier der Zeitmessung. Oder al-Fazari, dem der Bau des ersten Astrolabs in der islamischen Welt zugeschrieben wird. Heiße Anwärter wären sicher auch der Geograf al-Idrisi mit seiner Weltbeschreibung und der dazugehörigen Karte („Tabula Rogeriana“) gewesen sowie der Botaniker al-Baitar für seine systematische Darstellung von mehr als 1.000 Heilpflanzen und Rezepturen. In den Fokus würde sich vermutlich auch der osmanische Erfinder Taqi al-Din drängen, von dem im 16. Jahrhundert – also auch noch nach dem so genannten goldenen Zeitalter des Islam – die Beschreibung einer Dampfmaschine überliefert ist; lange bevor sie in Europa entdeckt und zum Motor der Industrialisierung wurde. Die Liste der potenziellen Nobelpreiskandidaten ließe sich noch beliebig verlängern…

  3. Die Rückständigkeit der islamischen Welt ist sicherlich gegeben und lässt sich leicht mit Fakten untermauern – dieser Artikel ist dafür jedoch wenig zielführend.

     

    Wenn zu Anfang dargestellt wird, dass 6 der 20 reichsten Länder islamisch sind, wird ja geradezu der gegenteilige Eindruck erweckt und auch der Hinweis, dass es arme christlich oder buddhistisch geprägte Länder gibt, untermauert die Argumentation nicht. Schade, Chance vertan.

    • pöh, warum sind die 6 denn reich ?

      Alles zusammengeklaut, sonst nix ! … und wenn denen eines Tages das Öl ausgeht, dann begeben sie sich wieder auf Raubzug. Was anderes kann die niederste Menschenebene nämlich nicht.

  4. Der Islam ist mit unserer Kultur nicht vereinbar und das beweisen sie Tag für Tag. Frauen als Haustiere halten und vieles mehr entspricht nicht unserer Kultur. Wer hat denn diese Staaten Saudi etc bebaut Waffen geliefert Infrastuktur entworfen. Die Musels doch nicht, mit ihren ÖL haben sie alles gekauft und selbst haben sie sich keinen Schritt entwickelt. Wo sind die geistigen Größen dieser Völker Entwicklungen etc. ich sehe keine. Integration von Musels in unsere Länder ? Ich kann nichts feststellen. Hier muss eine klare Grenze gezogen werden wenn wir nicht untergehen wollen.

    • … wie sollte sich auch ein Musel, der den Koran in Breiform von Kleinauf reingestopft bekommt, entwickeln können ? In dem sch.eiß Schmöker ist doch alles vorgegeben, da bleibt gerade noch Platz für einen individual-Rülpser.

  5. Es gab schon muslimisch geprägte Demokratien, die auf einem sehr guten Weg waren. Leider haben die USA dort "eingegriffen" und Diktaturen daraus gemacht. Iran z.B.

    • Es gab schon muslimisch geprägte Demokratien, die auf einem sehr guten Weg waren

      —–

      Ach, ja?

      Nenn doch einfach mal die 'muslemisch geprägten Demokratien', die auf einem sehr guten Weg waren!

      Selten einen solchen Schwachsinn gelesen.

      Islam und Demokratie sind unvereinbar. Islam heißt auch nicht Frieden, sondern Unterwerfung!

       

      • @ Obsma

        Zur Vermehrung der An- und Einsichten:

        Islam-Info:

        ….Unfehlbar, universal und weltgültig erscheint der Islam. Seine Anhänger glauben nicht nur an ihren Gott, wie die Gläubigen anderer Weltreligionen im Sinn eines freien Glaubensaktes. Die Muslime bekennen sich zu der Vorschrift, dass „Gott ist“. Ihr Glaube ist eine Handlung der Unterwerfung unter die Offenbarung. Islam heisst in der wörtlichen Übersetzung: Unterwerfung unter Gott.

        Der Koran galt als so vollkommen, dass jede weitere Literatur mit Verachtung betrachtet wurde: Ein zweites Buch könnte Gottes Offenbarung in Zweifel ziehen. So wurde die mündliche Überlieferung der Rechtsgrundsätze verherrlicht, die Gedächtnisleistung eines Gelehrten bewundert, aber jede Niederschrift verachtet.

        Die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg löste in der Welt der Christenheit eine geistige Revolution aus, die Erhebung des Wissens. Der Buchdruck verbreitete sich rasant. Bereits im Jahr 1453, 50 Jahre nach dem Fall Konstantinopels (heute Istanbul), existierten acht Millionen gedruckte Bücher. Die Wissensgesellschaft war geboren. Die industrielle Druckkunst beflügelte Luthers Aufbegehren gegen die reaktionäre Papstkirche, seine Reformationsidee wiederum bescherte der westlichen Welt eine gewaltige Druckkonjunktur. Das Wissen der Antike wurde gespeichert, die öffentliche Meinung hatte einen industriellen Treiber, Rede und Gegenrede wurden zum etablierten Diskurs, die Aufklärung hatte eine starke Waffe. Wissen wurde öffentlich.

        Teufelswerk Druck. Wie reagierte die islamische Welt auf diese Revolution? Die Rechtsgelehrten stemmten sich gegen das Teufelswerk, das wohl, zu Recht, als potenzielles Werkzeug der Ketzerei betrachtet wurde. Nach der Einführung der Druckerpresse in Europa dauerte es volle 300 Jahre, bis sie auch im Orient ankam. Diesem Umstand schrieb der atheistische türkische Staatsgründer Kemal Atatürk 1925 das grosse Scheitern zu. Seine Botschaft: Seit dem 15.  Jahrhundert läuft die Entwicklung von Okzident und Orient auseinander.

        Für David Landes, den grossen Historiker der Weltwirtschaftsgeschichte, war die Ablehnung der Druckerpresse „der grösste Fehler des Islam“. Landes erkannte in seinem Standardwerk über „Wohlstand und Armut der Nationen“ diese Wegscheide der Entwicklung: „Das Übel war im religiösen Dogma begründet“, schrieb der Harvard-Professor, „Nichts hat mehr dazu beigetragen, die Muslime vom Hauptstrom des Wissensnichts abzuschneiden.“

        Versiegelte Zeit“, so nennt der Religionswissenschaftler Dan Diner sein tiefgründiges Werk über dieses Versagen der Entwicklung. Die Folge: Die Säkularisierung (die Trenung von Polititik und Religion) blieb aus, bis heute. Das Sakrale bleibt allgegenwärtig und blockiert jene Entwicklung, die den Westen in die Moderne geführt hat.

        Was übrig blieb und fortlebte, war eine infantile (kindliche, unreife) Weltsicht. So beschreibt der tunesisch-französische Schriftsteller Abdelwahab Meddeb das religiöse Schrifttum, das unter der selbst gewählten intellektuellen Beschränktheit entstand.  Zum Beispiel die Werke von Mohammed Ibn Abd Al-Wahhab aus dem 18.  Jahrhundert, dem Begründer des Wahhabismus, der saudischen Staatsideologie. „Ein Schreiber, der nicht einen Funken Originalität besitzt“, urteilt Meddeb, „man wagt ihm nicht einmal den Status eines Denkers zuzusprechen“, er sei mittelmässig und unredlich. Und über Scheich Tahtawi, einen wichtigen Islam-Gelehrten des 19.  Jahrhunderts, schreibt er: „Weder gelingt es ihm, Konfusion zu vermeiden, noch, die einzelnen Schriften in eine Rangfolge zu bringen, er unterscheidet nicht zwischen grundlegenden und verzichtbaren Werken. Er durchschaut nicht die Ordnung der Texte.“ Tahtawi hatte gar keine Chance zu verstehen. Er bezog sein Wissen nur aus Enzyklopädien, und dies auch nur, weil er fünf Jahre lang in Paris lebte.

         Man muß sich allerdings die Frage stellen, ob der Westen, bei all seiner Gelehrsamkeit, nicht sehr viel beschränkter als der Islam ist, wenn er sich diesem derart unterwirft, wie es heute geschieht.
         

  6. Ich schätze die Artikel von Michael Steiner sehr, denn immer wieder machen sie uns auf Aspekte der muslimischen, vor allem der arabischen Lebenswelt aufmerksam, die hierzulande nur wenig bekannt sind. Der Hinweis auf die nomadisierende Händlertradition arabischer Stämme macht verständlich, dass sich Innovation, Gewerbe und nachhaltiges Wirtschaften dort kaum entwickeln konnten, was sich in der heutigen Zeit globaler Konkurrenz fatal auswirkt. Hinzu kommt noch das Wegelagertum auf den alten Handelsrouten seit vormodernen Zeiten, das in Europa in dieser Form seit der Zeit der Raubritter nicht mehr besteht. Es liegt nahe, dass sich aus solcher "Tradition" leicht eine Anerkennung der Rechte des Stärkeren herleiten lässt, die im absoluten Herrschaftsanspruch des Isalm seine religiöse Ausprägung fand. In der Gegenwart nur kollidiert es mit dem Sendungsbewusstein unseres Großen Transatlantischen Bruders, der gleichfalls die ganze Welt, ja sogar den Kosmos, für sich beansprucht. Warten wir ab, wer daraus als Sieger hervorgeht – die Chancen für den Islam stehen m.E. gar nicht schlecht.

  7. Eine Masse, das heißt eine unüberschaubare Anzahl an Menschen kann niemals integriert werden!

    Und das wissen sie und es ist auch nicht ihr Ziel.

    Ihr Ziel ist die demographische Verdrängung der europäischen Bevölkerung mit fatalen Folgen für die Gesellschaft, deren Weiterentwicklung im Interesse der "Elite" gestoppt werden soll, bzw. deren Zukunft die Rolle einer amorphen und kulturlosen Masse an Menschen ist, die die Bedürnisse dieser "Elite" bedienen soll!

    Selbst wenn die komplette Verdrängung nicht gelingen sollte, so birgt das Vorhaben meines Erachtens durch die inkompatible gesellschaftliche und religiöse Ausrichtung des Islams mit unserer Kultur das Potential, einen ständigen Konflikt innerhalb der Gesellschaft zu unterhalten, der sowohl einen Widerstand gegen die Ziele der "Elite" untergräbt, als auch eine prosperierende Weiterentwicklung einer Gesellschaft massiv behindert bis unmöglich macht.

    Es dürfte  meines Erachtens die düstere Prognose für Europa, die durch dieses rücksichtslose und hasardierende Manöver durch den Eingriffs in das natürliche Wachstum unserer Gesellschaft eine irreversible, kulturellen Talfahrt ohne Chance auf einen weiteren Aufstieg das realistische Szenario vorhersagt. nicht zu weit gegriffen sein!

    Der einzige Vorteil dieses politischobszönen Eingriffes, der zwar der globalen Konzernphilophie entgegenkommt, aber allerdings einen unerträglichen Nachteil für die Bevölkerung in Europa darstellt, ist das des Lohndumpings durch Heranzüchten billiger Arbeitskräfte.

    Und der Vorteil für die Elite durch kulturell entwurzelte und orientierungslose Menschen!

    Hanebücherne Euphemismen wie die eines Herrn Schäuble, der angeblich vollmundig behauptet hat, daß der Genpool in Europa durch die Migration, die praktisch nur Moslems nach Europa bringt, sind der Gipfel des praktizierten Zynismus seitens der Verantwortlichen, wenn man bedenkt, daß Verwandtenehen wie die Heirat des Cousins oder der Cousine ersten Grades, die in Europa verboten sind, dort völlig gesellschaftlich kompatibel sind und oft vollzogen werden!

    Wohlstand ist erarbeitet, zugegeben, dazu gehört auch das entsprechende Klima, die richtigen Böden, aber auch der Leistungswille, der Europa den Stempel aufdrückt!

    Und, durch den Willen, die Weiterentwicklung der Gesellschaft auf allen Ebenen zu forcieren!

    Solange die christliche Religion, besser die katholische Kirche in Europa, das Sagen hatte und einen erbarmungslosen Krieg gegen aufklärerische Gedanken geführt hat, war auch in Europa die Entwicklung massiv behindert und hat nur in Geheimgruppierungen ihr Dasein gefristet.

    Erst mit der Zurückdrängung religiöser Dogmen mit ihrer enormen Bremswirkung aufgrund falscher Ansichten, gelang es Europa, einen Impetus zu seiner Weiterentwicklung zu initiieren!

    Wer kann wirklich wollen, daß Europa durch den Import einer Kultur und einer Religion, die uns unsere eigene Vergangenheit in einer noch unerträglicheren Form zurückbringt, seinen Fortschritt, der natürlich immer wieder in seiner ethischen Ausrichtung hinterfragt werden muß, auf dem Altar dieser archaischen Dogmen und einer nicht akzeptablen Gesellschaftsausrichtung opfert!

    Als perfides Zugeständnis bzw. als Kollateralschaden der zukünftigen NWO, das die Menschen in Europa nicht nur zu schultern haben, sondern die die Existenz der Europäer meines Erachtens bedroht!

    Hierzu zählen die Menschenrechte, und da besonders die erkämpfte Gleichberechtigung der Frau, die niemals als Zugeständnis für die Wahnideen der "Elite" aufgegeben werden dürfen

    Obwohles heute schon passiert, und zwar nicht in der Anbschaffung, sondern in der pervertierten begrifflichkeit, in dem man den Toleranzgedanken soweit ausdehnt, daß dies Begriffe bis zur Unkenntlichkeit verzerrt werden.

    Siehe  z. B. die Einführung der Genderideologie oder den mißbrauchten Begriff der Humanität und eines seit Jahrzehnten implementierten Pazifismus, der einer Entwaffnung der Bevölkerung Europas gleichkommt!

    Allerdings bei Bedarf, wenn junge, europäische Soldaten weit ab von Europa ihr Leben für die "Elite" opfern dürfen, wird er sehr schnell entsorgt!

     

     

     

     

    • Der einzige Vorteil dieses politisch obszönen Eingriffes, der zwar der globalen Konzernphilosophie entgegenkommt, aber allerdings einen unerträglichen Nachteil für die Bevölkerung in Europa darstellt, ist das des Lohndumpings durch Heranzüchten billiger Arbeitskräfte.

      • Hanebücherne Euphemismen wie die eines Herrn Schäuble, der angeblich vollmundig behauptet hat, daß der Genpool in Europa durch die Migration, die praktisch nur Moslems nach Europa bringt, aufgefrischt wird, sind der Gipfel des praktizierten Zynismus seitens der Verantwortlichen, wenn man bedenkt, daß Verwandtenehen wie die Heirat des Cousins oder der Cousine ersten Grades, die in Europa verboten sind, dort völlig gesellschaftlich kompatibel sind und oft vollzogen werden!

  8. Auch in dem Zusammenhang sollte bewußt werden, daß die EU ein instrumentelles politisches Konstrukt ist das seinen Drahtziehern ermöglicht, die von ihr selbst verursachten Verwerfungen  großräumig und flächenbrandmäßig zu v e r g e m e i n s c h a f t e n. Sie ist in Wahrheit ein politisches Zerstörungsprojekt , eine neue Form von K r i e g. Die Vergemeinschaftung von Niedergang, Anarchie und Verfall ist  das politische Ziel  seiner Drahtzieher und keinesfalls Prosperität, Ordnung und Frieden zum Wohle der Menschen. Der Kampf gegen diesen Zerstörungsmoloch müßte allererste Priorität haben wenn wir unsere Lebensqualität und die unserer Kinder erhalten wollen.

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