Warum Assad gestürzt werden soll

Die Frage nach dem Sturz Assads ist die Frage nach den Hintergründen des westlichen Konzepts des Regime-Changes.

Ein Gastartikel von Rüdiger Rauls

Eines vorab: Das hat überhaupt nichts mit Menschenrechten zu tun oder vielmehr nur so viel, wie dieses Menschenrechtsgefasel herhalten kann als mehr oder weniger fadenscheinige Begründung dafür, dass man den einen Despoten stürzen und den anderen stützen will. Und Assad gehört inzwischen zu denen der ersten Gruppe wie viele andere vor ihm auch. Die letzten, bei denen der Regime-change erfolgreich war, waren Saddam Hussein und Gaddhafi. Assad ist also nicht der einzige.

Dabei waren die Beziehungen des Westens zu Saddam und Assad lange Zeit gut bis freundschaftlich, wenigsten nach außen hin. Auch Gaddhafi hatte kurz vor seinem Sturz gerade erst vom Westen die Absolution erhalten, nicht mehr als Unterstützer von Terroristen zu gelten. Damit stand der Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen nichts mehr im Wege. Der frühere französische Präsident Sarkozy bezeichnete ihn sogar als „einen verlässlichen Partner für kommendes Wirtschaftswachstum und Wohlstand“ (faz-net 13.12.2007), empfing ihn mit höchsten Ehren und ließ für ihn sogar ein „beheiztes Beduinenzelt schräg gegenüber vom Elysée-Palast errichten“ (ebenda), damit er sich  in Paris wie zuhause fühlt. Und nachdem der Bann des Förderer des Terrors gefallen, gaben sich auch die Deutschen alle Mühe, den Topf mit den fetten Aufträgen aus Libyen nicht alleine den Franzosen zu überlassen (SZ.de 17.5.2010). 

Andererseits hofiert die Bundeskanzlerin die Saudis, die dschihadistische Gruppen im Syrienkrieg und Salafisten in Deutschland unterstützen und sogar einen völkerrechtswidrigen Krieg im Jemen führen. Auch „die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien gilt als desolat“ (faznet vom 30.04.17). Aber alles das wiegt nicht so schwer wie die strategische Partnerschaft mit dem Westen und vor allem die Wirtschaftsaufträge, mit denen die Saudis winken. Sie wollen ihr Land modernisieren und dazu „sollen Regierungs- und Wirtschaftsabkommen geschlossen werden, die Handelshemmnisse zwischen beiden Staaten abbauen“ (ebenda). Merkel wird dabei begleitet von einer „hochrangigen Wirtschaftsdelegation“ (ebenda). 

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Wie aus den Beispielen deutlich wird, geht es um Wirtschaftsbeziehungen bzw. die Aufträge, die im Zusammenhang mit den politischen Beziehungen zu einem Land realisiert werden können. Die führenden kapitalistischen Staaten sind in erster Linie an Geschäften interessiert, und die Exportnation Deutschland in ganz besonderem Maße. Sie alle wollen Gewinne machen, was weder verwerflich, noch böse und auch nicht unmoralisch ist. 

Die weltumspannenden Konzerne produzieren so viel, dass die herkömmlichen Märkte mittlerweile zu klein geworden sind, um den Ausstoß der Fabriken aufzunehmen. Es müssen neue Märkte her, damit die Produktion abgesetzt werden kann. Allein die internationale Automobil-Industrie beispielsweise produziert 30% mehr Fahrzeuge, als der Weltmarkt aufnehmen kann. Ähnlich sind die Verhältnisse bei Stahl und vielen anderen Industrieprodukten. Der Kapitalismus droht an seinem Reichtum zu ersticken.

Das ist der Hintergrund von Merkels Reisen nach China oder unlängst nach Brasilien. Im Falle von Brasilien ging es „um gute Wirtschaftsbeziehungen. Aber es geht auch darum, das Land nicht in die Arme anderer Freunde zu treiben“(WELT/N24 vom 20.8.2015). „Denn Brasilien ist nicht nur das fünftgrößte Land der Erde, 30 Mal so groß wie Deutschland, 200 Millionen Einwohner, die achtgrößte Volkswirtschaft“ (ebenda). Und wie man den libyschen Markt nicht allein den Franzosen überlassen wollte, so will man an jedem Markt einen größtmöglichen Anteil haben. Denn die Konkurrenz unter den kapitalistischen Staaten, selbst wenn sie sich als Freunde bezeichnen, ist groß, und Freundschaft hat ihre Grenzen, wenn es um Marktanteile geht. 

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Etwas anders liegt der Fall in China. Auch hier ging es um Wirtschaftsverträge, aber auch um verbesserte Bedingungen des Marktzugangs für deutsche Unternehmen. Nun sind die deutschen Unternehmen in China nicht schlecht aufgestellt, aber ein beherrschendes Thema bei  Wirtschaftsgesprächen mit der chinesischen Führung ist seit einiger Zeit die Gleichstellung ausländischer mit chinesischen Unternehmen am chinesischen Markt. Man fordert gleiche Bedingungen für ausländische und chinesische Unternehmen, keine Bevorzugung chinesischer bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Das heißt, man will die eigenen Marktanteile im Reich der Mitte ausweiten über den Zugang zu staatlichen Aufträgen.

Das ist eine andere Situation als in Brasilien oder gar Saudi-Arabien, wo die deutsche Wirtschaft zur Teilnahme am Marktgeschehen eingeladen wird. In China ist man schon sehr stark am Markt vertreten und will nun den wirtschaftlichen Einfluss ausweiten. Was aber geschieht, wenn die Führung eines Landes diesem Interesse einer fremden Wirtschaftsmacht nicht nachkommt? Welche Möglichkeit hat dann die fremde Wirtschaftsmacht, ihre Interessen durchzusetzen? 

In den Zeiten des Imperialismus im 19. Jahrhundert wurde der Marktzugang oftmals mit militärischer Gewalt erzwungen, so geschehen in China und Japan, bekannt unter dem Begriff Kanonenbootpolitik. Damals wie heute richtet sich das Vorgehen derer, die mehr Marktmacht erzwingen wollen, nach dem Widerstand, der den Eindringlingen entgegen gesetzt wird. 

Die Erfahrung des Imperialismus und Kolonialismus hatte aber auch gezeigt, dass eine dauerhafte Besetzung oder Beherrschung fremden Gebiets militärisch oftmals nicht zu gewährleisten oder mit sehr hohen Kosten verbunden war. Die Kolonialmächte gingen deshalb dazu über, Selbstverwaltung unter Kontrolle der Kolonialmacht zuzulassen und nur dann militärisch einzugreifen, wenn ihre Interessen auf dem Spiel standen. Dieses Konzept  war langfristig erfolgreicher.

Die moderne Kononenboot-Politik aber besteht  nicht mehr in der Anwendung militärischer Gewalt. Länder wie China, Russland oder der Iran sind zu groß, um sie dauerhaft militärisch zu besetzen. Selbst die Anwendung direkter militärischer Gewalt, um nur alleine die Marktöffnung zu erreichen, sind angesichts der Größe und wirtschaftlichen wie militärischen Stärke solcher Länder aussichtslos. Zudem sind diese Märkte Investoren ja nicht vollkommen verschlossen. Nur wollen die Regierungen dieser Länder die Entwicklung ihrer Wirtschaft und Gesellschaft nach ihren eigenen Interessen und Vorstellungen gestalten und dementsprechend sind die Auflagen, die an Investitionen gestellt werden. Das ist aber nicht im Interesse der führenden kapitalistischen Staaten, die einen möglichst unkontrollierten Zugang zu Märkten haben wollen.

Die moderne Kanonenboot-Politik besteht darin, diese Länder von innen zu destabilisieren mit Hilfe von Menschenrechts- und Demokratisierungskampagnen. Auf diesem Wege sollen Bevölkerungsgruppen in diesen Ländern für die Interessen des Westens zugänglich gemacht werden, indem sie sich mit den Inhalten dieser Kampagnen identifizieren. Zur Verwirklichung dieser Ziele sind besonders die vielen Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen (NGO) hilfreich, die sich zwar neutral geben, in den meisten Fällen aber auf mehr oder weniger verschlungenen Wegen von westlichen Einrichtungen oder Parteien finanziert werden. Sie versuchen, innenpolitisch Einfluss auszuüben bis hin zu den zahlreichen Farbenrevolutionen, die in den letzten Jahren besonders die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion erschütterten. Diese politische Einflussnahme durch NGOs oder Stiftungen sind der Grund, weshalb sie in Russland, China und auch nach dem Arabischen Frühling in Ägypten in ihrer Betätigung stärker kontrolliert, eingeschränkt oder teilweise ganz verboten wurden. 

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Auch der Irak, Libyen und Syrien sind solche Staaten gewesen, die die Entwicklung ihrer Gesellschaft und Industrie wie aktuell auch Saudi-Arabien mithilfe des Westens, aber  zu den eigenen Bedingungen vorantreiben wollten. Sie waren zudem auch reiche Staaten. Viele verfügten über hohe Einnahmen aus dem Ölgeschäft, hatten sogar wie Libyen Staatsüberschüsse im Gegensatz zu den meisten kapitalistischen Staaten, die zum Teil verschuldet sind bis zur Gefahr der Insolvenz. Hier war also etwas zu holen und das weckte Begehrlichkeiten, wären da nicht die renitenten Regierungen und Staatschefs gewesen, die zum Teil andere Vorstellungen hatten über die Verwendung der Staatseinnahmen als die westlichen Investoren und: wäre da nicht die UdSSR gewesen. Sie verfügte nicht nur über großen Einfluss im Nahen Osten sondern war auch allein durch ihre Existenz und geografische Nähe indirekt Garant der Unabhängigkeit dieser Staaten.

So verbot sich militärisches Vorgehen zur Umsetzung der eigenen wirtschaftlichen Interessen nicht allein aufgrund der Stärke dieser Staaten selbst sondern auch aufgrund der Konflikte, die mit der Sowjetunion hätten drohen können. Vorsicht und Zurückhaltung waren angebracht. Denn der Westen war nicht sehr beliebt im Nahen Osten und jeder unbedachte politische oder gar militärische Schritt konnte zu eigenem Verlust an Einfluss führen bei gleichzeitig wachsendem Einfluss der UdSSR, dem damaligen Hauptgegner der kapitalistischen Welt.

Was blieb, war die Arbeit im Stillen: Lageeinschätzung, Geheimdiensttätigkeit, Ausarbeitung von Konzepten und Plänen, die sich immer wieder der veränderten Welt- und regionalen Lage anpassen mussten. Die westlichen Regierungen im einzelnen oder als Verbund versuchten, Einfluss zu gewinnen und bestehenden Einfluss wirksam einzusetzen zur Umsetzung der wirtschaftlichen Interessen. Denn auch Machtpolitik ist nicht Politik um der Macht willen sondern dient einem Ziel. Dieses Ziel ist der wirtschaftliche Vorteil, denn nur der zahlt sich wirklich aus, wobei hier nicht die übertragene sondern die ursprüngliche, rein wirtschaftliche Bedeutung dieses Begriffes gemeint ist. Machtpolitik um der reinen Macht willen, ist eine Vorstellung von Intellektuellen. Das hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun.

Natürlich hat es immer vonseiten westlicher Staaten Versuche gegeben, mit verdeckten Operationen in Syrien, Irak, Libyen, Irak und vielen anderen Staaten der Welt veränderte politische Bedingungen zu erreichen, die Regierungen hervorbrachten, die den Interessen des Westens wirtschaftlich mehr entgegen kamen. Weltbekannte Beispiele sind unter vielen anderen der Putsch im Iran gegen Mossadeg, der 1953 mithilfe der CIA durch den prowestlichen Schah ersetzt wurde, oder die Absetzung der Volkfront-Regierung unter Allende 1973 in Chile. Natürlich haben auch immer Geheimdienste und Thinktanks im Hintergrund  Informationen  erarbeitet und zu Einsatzplänen für politisches oder auch militärisches Vorgehen verarbeitet für den Fall, dass günstige Situationen eintreten oder geschaffen werden könnten, die verbesserte Bedingungen boten für die Umsetzung der eigenen Interessen. 

Diese günstigen Bedingungen hatten sich eingestellt mit dem Zusammenbruch der UdSSR und dem Sozialismus weltweit. Es gab keine militärische Macht mehr, die den Westen, besonders die USA an der Umsetzung ihrer Pläne hindern konnte. Fast alle Staaten des früheren Warschauer Paktes wurden Teil des westlichen Wirtschaftsraumes, in dem dem Walten der Investoren so gut wie keine Schranken mehr gesetzt waren. Unter den Bomben der NATO zerbrachen in den 1990er Jahren in Jugoslawien die sozialistische Ordnung und der staatliche Zusammenhalt.

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Und mit dem 11. September war der Startschuss gefallen für den Versuch der Neuordnung in anderen Teilen der Welt. Afghanistan wurde angegriffen und vor allem der Irak. An beiden wurde aber auch deutlich, dass diese Neuordnung durch nation-building und regime-change nicht so einfach war, wie die intellektuellen Planer sich das vorgestellt hatten. Die Einsätze wurden teuer und selbst die relativ geringen Verluste in den eigenen Reihen führten zu einer zunehmenden Ablehnung der Kriege in der eigenen Bevölkerung. An einen massiven Einsatz von Bodentruppen wie während des Vietnamkrieges war nicht mehr zu denken angesichts der zu erwartenden Opfer.

Damit ging der angestrebten Neuordnung der wirtschaftlichen Verhältnisse das Personal aus, das bereit war, für die wirtschaftlichen Interessen von Investoren das eigene Leben aufs Spiel zu setzen. Mit dem arabischen Frühling aber boten sich plötzlich neue Möglichkeiten. Im Falle von Ägypten war der Westen von dieser Entwicklung nicht sehr begeistert, denn Mubarak war der Garant der westlichen Interessen in Ägypten, militärisch und vor allem auch wirtschaftlich.

Als aber dann auch in Libyen und Syrien Teile der Bevölkerung gegen die herrschenden Regierungen protestierten, sah man im Westen die Gelegenheit gekommen, auf die man schon lange gewartet und auch hingearbeitet hatte. Man unterstützte diese Bewegungen anfangs politisch, dann aber auch immer mehr militärisch, als militärische Unterstützung angebracht und vor allem auch erfolgversprechend war für die Erlangung der eigenen Ziele. Denn in den Aufstandsbewegungen hatte man nun endlich das Bodenpersonal, das für die eigenen Ziele eingesetzt werden konnte.

Und diese Ziele hießen regime-change. Neue Regierungen sollten sich bilden, die aufgrund der Unterstützung, die sie vom Westen in ihrem Unabhängigkeitskampf erfahren hatten, auch unter dessen Einfluss stehen würden. Regierungen, die aufgrund der Zerstörungen im Land auf die Hilfe westlicher Investoren angewiesen waren. Regierungen, die aufgrund von guten Staatseinnahmen oder geringer Staatsverschuldung auch über das notwendige finanzielle Potential verfügten, um für Investoren interessant zu sein.

Und deshalb soll Assad fallen, damit der Weg frei wird zur Nutzung des syrischen Wirtschaftspotentials, nicht nach den Vorstellungen des syrischen Volkes über die Entwicklung seiner Wirtschaft als Lebensgrundlage für die syrische Gesellschaft sondern nach den Bedingungen der Investoren. Aber mit Menschenrechten hat das nichts zu tun, nur mit Interessen.

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34 Kommentare

  1. Wirtschaftsaspekte als Ablenkungsmanöver für Israelischer Agitation

    Der Autor läuft thematisch von Pontius nach Pilatus um nicht den Zusammenhang zwischen dem Kriegszustand zwischen Syrien und Israel sowie dem Einfluß der AIPAC auf die us-amerikanische Außenpolitik inklusive der Machenschaften der CIA ansprechen zu müssen.

    Angst vor dem Antisemitismusvorwurf – Ursache für Einknicken vor der jüdischen Lobby.

    Um den Syrienkrieg auf Wirtschaftsaspekte zu reduzieren, muß man schon Scheuklappen groß wie Scheunentore aufsetzen.

    Ebenso blendet der Autor komplett aus, dass sowohl Saddam Hussein, Gaddafi und Assad im Krieg gegen Israel standen und Erzfeinde Israels waren. Glaubt der Autor etwa an Zufall? Da wäre es ein Muß gewesen, den Einfluß der Israellobby auf das Weiße Haus zu untersuchen. Doch dafür muß man den Mut besitzen, die jüdische Gruppierung als Infliltranten zu identifizieren und sich um der Wahrhaftigkeit willen dem Antisemitismusvorwurf aussetzen.

    Diesen Mut brachte der Autor jedoch nicht auf und verlor sich auf thematischen Nebenschauplätzen.

    Thema verfehlt. Ungenügend.

  2. Ja, der gewaltige Syrische Markt! Der also ist das Ziel. Und die vielen weltmarktbeherrschenden Hitechfirmen dort. So ist das also.

  3. Alles schön und gut. Der Autor sollte sich aber mal fragen was das (überwiegend sunnitische) syrische Volk überhaupt will. Sicherlich keinen (alawitischen) Assad aber auch keine Amis oder Russen.

    Man sollte/wird ein Volksentscheid durchführen. Die USA und die Russen dürfen alle Optionen für das Volk auflisten. Eine Option sollte lauten "Wir wollen den Anschluss an die Türkei"

    1. Für wie dumm halten Sie die (verbliebenen) Syrer eigentlich? Die wissen sehr wohl, das die Halsabschneider des IS durch die Türkei ins Land gekommen sind, von Erdogan mit Kriegsgerät versorgt wurden und würden nicht einmal auf den Gedanken kommen, sich an einen korrupten, wirtschaftlich kaum überlebensfähigen Staat  ( wie die Türkei ) "anschließen" zu wollen.

    2. "Eine Option sollte lauten 'Wir wollen den Anschluss an die Türkei'."

      Das ist jetzt nicht dein Ernst !

      Sooo einen Schrott erzählt euch Erdogan ?

      Um sein Gefolge auf Großmacht-Spur zu halten, erzählt er euch, die Syrer würden vernünftigerweise den Anschluss an die Türkei suchen ??? … und das glaubt ihr ???

      Schick mir doch mal die Begründung dafür, warum die Syrer das machen sollten / wollten – nur so, damit ich mal eine Ahnung davon erhalte, wie verrückt ihr wirklich seid !

      1. Nachtrag:

        … aber hey, da dämmert mir ja was ganz anderes.

        Könnte das ein neuer Plan sein : man schwört die Türken schon mal darauf ein, dass sich Syrien "ergibt" und lieber unter türkischer Hoheit lebt als zu sterben ?

        Um die Ecke gedacht, wäre es dann so : Syrien wird türkisch, die Türkei kommt in die EU und Israel bekommt ungehinderten Zugang über das ehemalige Syrien bis in die Türkei für Groß-Israel ???

        Teufel noch eins !

    3. bei allem respekt, verehrter Türke aber syrien unterscheidet sich von allen anderen staaten dadurch, dass moslems der verschiedenen richtungen über die jahre hinweg friedlich mit den christen zusammengelebt haben. religion stand niemals im mittelpunkt des staatswesens. 

  4. „…dieses Menschenrechtsgefasel herhalten kann als mehr oder weniger fadenscheinige Begründung dafür, dass man den einen Despoten stürzen und den anderen stützen will. Und Assad gehört inzwischen zu denen der ersten Gruppe wie viele andere vor ihm auch.“

    Was ist das für ein tendenziöser Satz. Da erübrigt sich das Lesen des Rests des Artikels.

    Bush sen, Bush junr., Clinton, Obama, gegen sie alle sind Assad, Saddam Hussein und Ghaddafi nichts als Waisenknaben. Die US-Mordkavallerie in Form von brutalen amerikanischen Truppen und von westlich trainierten USrael-Söldnern hat Millionen von Menschen umgebracht, aller Lebensgrundlagen beraubt und in die Flucht geschlagen, um den Irak und Syrien zu zerstören und zu entvölkern und sich anschliessend die Ressourcen im Rahmen eines Gross-Israels unter den Nagel reissen zu können. Despoten sind vor allem die der USrael-Oberclique zugehörigen Mitglieder, die sich hinter dem Mäntelchen der Demokratie verstecken und sich der Masken der Menschenrechte und des Völkerrechts bedienen. Entsprechend lügen und täuschen sie täglich die Menschen rund um den Globus über den Mainstream. In Tat und Wahrheit ist diese US-Machtgruppe nichts als ein einziges für die eigenen Interessen operierendes Mordkommando.  

    1. „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."

      Egon Bahr 03.12.2013 vor Heidelberger Gymnasiasten in der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg

  5. Assad hat sein Land zusammengehalten trotz aller Gaunereien. Länder wie Irak Lybien etc haben einmal funktioniert und heute sind sie am Ende, Dank den amerikanischen Massenmördern. Der Sinn und Zweck dieser Verbrechen gegen andere Völker liegt klar auf der Hand. Ich wünsche Assad und Syrien alles gute.

  6. Die Beteiligung am wirtschaftlichen Aufbau – z. Bsp. nach einem Krieg wie hier – eines Landes ist für fremde Staaten gewiss lukrativ. Dummerweise vermisse ich hier eine, bei anderen Gelegenheiten mehrfach praktizierte, Diskussion über die Schuld an dem Kriegsausbruch, und damit einhergehende Wiedergutmachungsforderungen! Auch seltsam, die UN sind vor Jahren erstaunlich ruhig geblieben, was zum Beispiel die rechtzeitige Einstellung der Kampfhandlungen ermöglicht hätte. Wann lassen die USA, GB, FR, TR, Katar, Saudiarabien und DE die von ihren Vasallen zerstörten Städte und Dörfer wieder aufbauen?(Geldleistungen an syrische, russische, iranische Baufirmen) Ausgleichszahlungen an getötete Syrer / Hinterbliebene / beistehende Militärs anderer Staaten erfolgen wann und in welcher Höhe? Israel könnte seine Mitschuld durch Gebietsabtretungen (?der Golanhöhen) begleichen. Wann wird dies angegangen, in Mitteleuropa hieß das mal, "die Kriegsverbrecher zur Verantwortung ziehen"?!

     

  7. An all die Griesgrame, Besserwisser, altklugen Naseweise und selbstverliebten Selbstdarsteller auf diesem Forum. Haben Sie nichts Besseres zu tun, als meine schlechten, unzulänglichen und unzureichenden Artikel zu lesen? 

    Mein Name steht groß und deutlich oben am Anfang des Beitrages. Sie wissen doch mittlerweile, dass ich nur Schrott schreibe, Also lassen Sie die Finger von meinem Geschreibsel. Es zwingt Sie doch niemand, das zu lesen. Schauen sich was Schönes im Fernsehen an, gehen sie spazieren oder lesen Sie ein Buch, aber um Gottes willen tun Sie sich das doch nicht an, meine Artikel zu lesen. Das kommt doch nichts bei raus. Vielleicht passiert es sogar noch, dass Ihr Weltbild Risse bekommt. 

    Also, in diesem Sinne. Tun Sie was für Ihr Seelenheil. LESEN SIE NICHT MEINE BEITRÄGE. Sie sind sowieso nicht für Leute wie SIE geschrieben, sondern für die, die andere Ansichten kennen lernen und durch Meinungsaustausch einen anderen Blick auf die Vorgänge in der Welt bekommen wollen.

    Oder: schreiben Sie vielleicht doch mal selbst einen Beitrag, anstatt immer an der Arbeit anderer herumzunörglen. Dann werden Sie sehen, dass Nörgeln wesentlich leichter ist, als selbst etwas auf die Beine zustellen, zumal wenn man sowieso nur hineinhalluziniert, was nicht drin steht.

    Noch einmal: LESEN SIE MEINE BEITRÄGE NICHT.

    1. Man fragt sich halt bei Ihren Artikeln gelegentlich ob Israel überhaupt existiert, es hat den Anschein sie klammern da etwas für Sie sehr ungemütliches aus. Darf man eventuell nach dem Grund dafür fragen ?

    2. Ich erlaube mir die Frage, ob Sie wohl Probleme mit Kritik haben? Eine derart dümmliche Reaktion auf einige kritische Sätze erscheint doch reichlich überzogen.                                                Sehr wohl ist ( weiterhin ) die Frage berechtigt, warum ein Staat südlich von Syrien überhaupt nicht in ihren Ausführungen Berücksichtigung findet.                                                           Saddam Hussein, M. Ghadafi und Assad haben Eines gemeinsam, sie waren (sind) erbitterte Feinde Israels, was bei einem Artikel " Warum Assad gestürzt werden soll " – von jedem kritischen couragierten Autor in seine Ausführungen einbezogen werden sollte.

      1. Dann schreiben SIE doch etwas darüber, wenn SIE wesentlich kritischer und couragierter sind als ich. Oder sind Sie selbst zu feige, sich mit Israel oder all den sonstigen obskuren Mächten anzulegen, die Sie überall hinein phantasieren? Treiben lieber andere an, als sich selbst die Finger zu verbrennen. Wenn Sie hinter allem Israel vermuten, dann stellen Sie das doch fundiert dar, anstatt von anderen Sichtweisen zu fordern, die sie nicht haben oder für falsch halten. Ich teile ganz einfach IHRE Ansichten nicht. Das hat weder etwas mit mit feige noch mit unkritisch zu tun, sondern einfach mit meiner Sicht auf die Wirklichkeit. Also meine Aufforderung an SIE. Machen SIE mal was, außer an den Arbeiten anderer herumzumäkeln. Mit KRITIK hat das nämlich nichts zu tun, was Sie machen. Das könnte ich gut aushalten. 

        1. He guter Mann, nun bleiben Sie 'mal auf dem Teppich.  Wo "phantasiere ich überall etwas hinein"? Sie verwechseln mich wohl .   Ich habe weder Absicht,  noch  Interesse, noch besitze ich entsprechende berufliche Qualifikationen, als Autor langatmiger Artikel zu politischen Themen Stellung zu beziehen. Wenn es um Themen wie Pharmakritik, Impfen oder Krebs geht, bin ich weniger zurückhaltend.                                                                                                            Wenn Sie von "Finger verbrennen" schreiben, weiß ich, dass ich richtig liege mit der Annahme, dass es an Courage mangelt, Israel zu kritisieren. Im übrigen ist es durchaus nachvollziehbar, wenn sich ein Staat gegen seine erkannten Feinde wehrt, wobei mir dessen Mittel und Methoden zuwider sind.

          1. Sie haben also nicht die "Qualitfikationen, als Autor langatmiger Artikel…."

            Und was qualitfiziert Sie als Kritiker meines Beitrags, wenn Ihnen, wie Sie selbst zugeben, die Qualifikation fehlt, "zu politischen Themen Stellung zu beziehen". Kritisieren kann also jeder, auch wenn er keine Ahnung hat? Und jemanden der Feigheit bezichtigen kann man dann auch, obwohl man selbst die Hintergründe und Zusammenhänge nicht versteht und sich selbst nicht traut, die Behauptungen zu beweisen, die man aufstellt. 

            Israel ist nicht so dumm, sich in diese innerarabischen Konflikte einzumischen. Es kann Israel nichts besseres passieren als das, was im Moment im Nahen Osten vor sich geht. Dass Israel eventuell im Hintergrund und Untergrund tätig ist, kann ohne Weiteres sein. Nur, dafür muss man dann auch Anhaltspunkte liefern und anhand dieser eine in sich geschlossene Darstellung der politischen Vorgänge anbieten können. Pauschale Vermutungen und nebulöse Andeutungen kann man anstellen, aber damit disqualifiziert man sich als ernstzunehmender Gesprächspartner, so lange man keine nachvollziehbare und an der Wirklichkeit belegbare, schlüssige Erklärung vortragen kann.

      1. Lesen Sie genau! Es nirgendwo die Rede von selbstverliebten Klugscheißern. Letztere kommen in meiner Antwort überhaupt nicht vor. Es ist einzig die Rede von selbstverliebten Selbstdarstellern. Aber so scheinen hier viele mit den Texten umzugehen. Es wird nicht herausgelesen, was drin steht, sondern hineingelesen, was man sich selbst zusammenhalluziniert.

        Lesen SIe meine Texte einfach nicht. Sie tun uns beiden einen Gefallen damit.

        1. Eine klare Ansage und eine nachvollziehbare Erklärung für die Israel-Aussparung.

          Wir leben dahingehend in einer freien Welt – Israel darf immer links liegen gelassen werden – umgekehrt sieht's da schon eher mau aus – aber wenn man selbst keine Verbindungen sieht, darf man dies auch so puplizieren.

          Also, besten Dank Herr Raul für die Ihre Haltung betreffende Aufklärung.

          Nun braucht man nicht mehr nachfragen und kann Ihre Artikel eben vielleicht auch einfach aussparen – macht ja nix, jedem das seine.

    3. Sehr geehrter Herr Rauls,

      eines vorweg: Einen Kommentar mit Herabsetzungen und Beleidigungen zu beginnen ist ein ganz unterirdischer Stil der Ihrer und unserer unwürdig ist. Auf dieses Niveau müssen wir nicht herunter gehen.

      Und wenn sie auf CM einen Artikel veröffentlichen, müssen Sie damit rechnen, dass wir als Kommentatoren ihn lesen, ihn analysieren und gegebenenfalls kritisieren. Uns aufzufordern, Ihre Artikel nicht zu lesen ist da unsinnig. Wer Thesen in den öffentlichen Raum wirft, muß mit Feedback rechnen.

      Ein Vorschlag:

      Wenn nun manche Ihrer Thesen fragwürdig erscheinen, dann sollten wir uns deshalb nicht in Beleidigungen hineinsteigern, sondern -so Sie möchten- sachlich diskutieren und schauen, wessen Argumente stichhaltiger erscheinen. Mein Vorschlag wäre also sachliche Diskussion statt Beleidigungen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Richard

      1. Welche meiner Thesen ist denn fragwürdig? (Um mal von den Worthülsen wegzukommen zum Konkreten) Fragwürdig hat ja etwas mit fragen zu tun. Welche Fragen stellen sich Ihnen denn, wenn da etwas fragwürdig ist. Was fragt er sich denn, der Richard? Dann legen Sie mal Ihre Fragen auf den Tisch oder handelt es sich dabei nur um eine dieser vielen intellektuellen Floskeln, die nichts sagen, sich aber immer wieder gut anhören und den Eindruck von Kompetenz vermitteln sollen? Ich gebe es noch mal an Sie zurück: was ist denn fragwürdig?

        Ganz toller Vorschlag auch von Ihnen: Sachlichkeit statt Diskussion. Das wurde ja mal Zeit, dass jemand diese Forderung aufstellte. Was wäre der Menschheit alles erspart geblieben, wäre doch schon früher jemand auf diesen Vorschlag gekommen. Wie konnten wir alle das bisher nur übersehen?

        Dann fangen Sie mit der Umsetzung Ihres Vorschalgs mal bei sich selbst an. Denn Ihr erster Beitrag auf meinen Artikel hatte überhaupt nichts Sachliches. Geben Sie doch mal bitte eine einzige sachliche Aussage wider, die in Bezug zum Inhalt meines Artikels steht. Es steht gar nichts in Ihrem Beitrag, was sich in irgendeiner WEise mit der Sache ( von sachlich) auseinandersetzt, also mit den Thesen, die ich formuliere. Aufzuzählen, was nach IHRER Meinung fehlt, ist keine Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Artikels sondern nur eine Darstellung IHRER Wünsche. Das hat aber nichts mit meinen Aussagen zu tun. Ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine.

  8. Und bei welchem der vier Begriffe haben SIE sich angesprochen gefühlt? Ich vermute mal, es war der selbstgefällige Selbstdarsteller.

    1. Ein Artikelschreiber, der seine Kommentatoren beleidigt ist auf CM sicher fehl am Platze.

      Ihr Pöbeleien disqualifizieren Sie als Autor.

  9. Einer der wichtigsten Gründe Assad zu stürzen ist die strategische Lage Syriens. Ist Syrien unter Assad "besiegt" eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten endlich das Hauptziel ,der "US Hochfinanz", den Iran, anzugreifen. Ein Angriff auf den Iran kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn der Iran keine Nachschubwege nach Russland mehr hat. Dies wird der Russe ,der zudem wichtige Stützpunkte in Syrien hat,mit allen Mitteln verhindern. Die USA haben jahrelang versucht gemeinsam mit Saddam Hussein den Iran platt zu machen. Nachdem der Irak kein Interesse mehr am Iran zeigte, wurde Hussein entsorgt.Seitdem herrscht in der gesamten Region Chaos.

  10. Ukrainer flüchten vor Bürgerkrieg nach Russland: „Sie töteten uns und wurden dafür bejubelt“

    https://deutsch.rt.com/europa/50593-ukrainer-fluchten-vor-burgerkrieg-nach/

    Die russische Grenzstadt Belgorod ist zur neuen Heimat für 12.000 ukrainische Flüchtlinge aus dem Donbass geworden. So auch für das Ehepaar Andrei und Anna, die mit ihren drei Kindern aus der Ostukraine fliehen mussten. RT Deutsch erzählten Sie ihre Geschichte….ALLES LESEN / HÖREN !!!

     

     

    Mir kommentiert

    Es ist (neben Syrien) die größte Sauerei, die ich in den letzten Jahren erlebt habe.

    Und dieses Verbrechen läuft mit Zustimmung von EU, USA und NATO !!

    Die US-Junta aus Kiew lässt auf Landsleute schießen !

    Ein menschheitliches Verbrechen, welches zum Himmel schreit !!

    Ex-Präsident Viktor Janukowitsch, ein Mann aus dem Donbass, war einer der ihren gewesen; als er in Kiew regierte, passten die zwei Welten, der russisch geprägte Osten und der europäisch geprägte Westen, noch zusammen.

    Doch jetzt regieren dort, und das hört man überall, "NAZIS und Handlanger der Amerikaner".

    Mit gutem Grund haben die ersten Soldaten, die von Kiew nach Osten geschickt wurden, den Krieg verweigert.

    Sie haben sich geweigert, auf ihre Landsleute zu schießen.

     

     

    Karlsen kommentiert

    Nicht nur bejubelt, sondern auch finanziell unterstützt. Der Westen ist sehr motiviert, was die Tötung der Russen angeht.

    Die pro-russischen Aktivisten wurden von vornherein als Separatisten oder gar Terroristen beschimpft.

    Aber der Terror wurde nicht im Osten, sondern im Westen begangen !!!

     

     

    Monique kommentiert

    Die UN schweigt !?!?!?

    Eine von den USA gemachte Organisation, wollen die Wahrheit nicht ans Tageslicht lassen, müssten sich selber anprangern, ist doch einfacher, alles auf den Russen zu schieben

  11. Steppenwolf schreibt:

    Reine orientalische Märchen – die Kopftuchlegende

    Norbert G. Pressburg in seinem wissenschaftlichen, lesenswerten Buch: „Good Bye Mohammed“ zeigt auf, dass es nur die Männer sind, die Mittels Kopftuchvorschrift die Frauen unterwerfen wollen (Islam heißt übersetzt ja Unterwerfung):

    Das mit der Kopftuchverhüllung ist falsch übersetzt. Nicht laut Max Henning: „ihr Tuch über den Busen schlagen“, sondern, wieder zurück zum ursprünglichen aramäischen Text: „Sie sollen sich ihre Gürtel um die Lenden binden“ ist richtig (a.a.O. S. 31ff).

    Auch das Verspreche mit den 72 Jungfrauen ist ein Übersetzungsfehler:

    . Der Semit und Sprachforscher Christoph Luxenberger raubt den lüsternen Selbstmordbegeisterten allerdings auch die letzte Illusion endlich unbekleidete Frauen sehen zu dürfen, denn die Paradiesjungfrauen in Sure 44:54 lesen sich richtig übersetzt wie folgt: „Wir werden es ihnen unter prachtvollen Weintrauben behaglich machen.“ Die „gereinigten Gattinnen“ entpuppen sich als „allerlei Arten von reinen Früchten“.

    Orientalische Märchen!

    Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar – Rechtsgutachten Prof. Dr. K. Schachtschneider

    http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

  12. Sehr geehrter Herr Rüdiger Rauls,

    ich habe die Haupt-Überschrift zu diesem Artikel gelesen:

    "Warum Assad gestürzt werden soll"

    das ist sicher die redaktionelle Überschrift.

    Dann habe ich die zweite Überschrift gelesen:

    "Die Frage nach dem Sturz Assads ist die Frage nach den Hintergründen des westlichen Konzepts des Regime-Changes."

    Das könnte die von Ihnen, für Ihren Artikel, gewählte Überschrift sein.

    Dann habe ich den Artikel sehr genau gelesen. Mein Eindruck ist, dass der Artikel beiden Überschriften nur teilweise und damit nicht ausreichend gerecht wird, da er nur einen Aspekt beleuchtet.

    Dann habe ich die Kommentare gelesen und stieß auf Ihren ersten Kommentar, zu den bereits veröffentlichten Kommentaren.

    Ich war doch stark irritiert.

    Da ahnte ich noch nicht, dass Sie zu weit drastischeren Steigerungen fähig sind.

    Das war, nach meinem Empfinden, nicht nur dem Choleriker in Ihnen geschuldet, wahrscheinlich war in Ihrem Unterbewusstsein verankert, dass Sie – aus welchen Gründen auch immer – ganz bewusst nur diesen einen, den ökonomischen Aspekt, beleuchteten und weitere deshalb außen vor ließen.

    Dass, das kritischen Personen wahrnehmen, hätte Ihnen auch gerade auf diesem Forum bereits im Vorfeld klar sein müssen.

     

     

     

  13. Der geplante Krieg gegen Syrien und den Iran

    http://www.lichtsprache-online.com/hintergründe-zu-weltereignissen/der-krieg-gegen-syrien-und-iran/

    In Syrien versucht man jetzt das, was man bereits mit Libyen gemacht hat. So wie Gaddafi gestürzt wurde, soll auch Assad gestürzt werden. Die Aufständischen sind auch dort von US- und britischen Geheimdiensten ausgebildete, finanzierte und ausgerüstete Scheinoppositionelle, die die Unruhen im Land seit März 2011 am Laufen halten. Auch Israel und die Türkei haben sie finanziert und mit Waffen ausgestattet. Die Bush- wie auch die Obama-Regierung unterstützten es. Nach dem 11. September war erst Afghanistan dran, dann der Irak, dann Libyen und jetzt Syrien. So macht sich die Globale Elite Länder zueigen, die sie unter Kontrolle bekommen möchte – um ihr westliches Finanzsystem zu installieren und um Rohstoffe auszubeuten.

    Weitere Länder, die noch im Ziel der Globalen Elite stehen sind der Iran, Kuba und Nordkorea. Ende 2011 tauchten US- und NATO-Truppen an der jordanisch-syrischen Grenze auf. Es handelte sich dabei um Teile von Truppen, die aus dem Irak abgezogen wurden, und die gleich wieder für einen neuen Krieg eingesetzt werden. Für diese Information gilt für alle US-Medien ein Verbreitungsverbot durch die staatliche US-Zensur. Auch Israel hat bereits Kampfverbände an der syrischen Grenze zusammengezogen….ALLES LESEN !!!!!

  14. Darius von Bredeny schreibt mir:

    Ja und die bösen Russen war auch die das Ding von dem armen Ehemann im Mund der Levinski gesteckt haben, übrigens von Mausclic !!! 

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