Unruhen in Südafrika. Bild: Youtube
Unruhen in Südafrika. Bild: Youtube

Südafrika: Weiße bereiten sich auf Rassenkrieg vor

Südafrika will den desaströsen Weg Simbabwes gehen und die Weißen im Land sukzessive enteignen und vertreiben. Man erwartet einen Rassenkrieg und bereitet sich darauf vor.

Von Michael Steiner

Nur 36 Jahre nach dem Ende der Apartheid in Südafrika wachsen die Bestrebungen der korrupten Regierungspartei ANC, den eigenen politischen und wirtschaftlichen Misserfolg dafür zu nutzen, die verbliebenen Weißen im Land noch weiter unter Druck zu setzen. Präsident Zuma kündigte an, er wolle Ländereien im weiße Besitz konfiszieren und diese an schwarze Südafrikaner umverteilen.

Offenbar hat man aus dem kompletten Desaster im Nachbarland Simbabwe nichts gelernt, denn dort brach die landwirtschaftliche Produktion der einstigen Kornkammer des südlichen Afrika komplett zusammen, nachdem man die weißen Farmer enteignete und die Ländereien schwarzen Kleinbauern überließ. Auch der Umstand, dass der Präsident Simbabwes, Robert Mugabe, inzwischen offenbar beginnt umzudenken, scheint den ANC-Politikern egal zu sein.

Vielmehr soll offenbar ein offener Rassenkrieg entfacht werden, indem man die armen Schwarzen immer schärfer gegen die Weißen aufpeitscht und diese immer umfangreicher Gewalttaten verüben. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die südafrikanischen Zeitungen nicht von Morden, Plünderungen und Vergewaltigungen berichten, die von Schwarzen an Weißen begangen werden. Auch deshalb, weil die schwarze politische Führung dazu aufruft, die Weißen abzuschlachten und aus dem Land zu treiben, organisieren sich diese zunehmend in Bürgerwehren und privaten Milizen um sich für einen von den Schwarzen initiierten Rassenkrieg vorzubereiten. Gruppen wie die von den Buren dominierten "Suidlanders" gehören dazu.

46 comments

  1. Ja mein Gott, was hat auch ein Weißer in Südafrika verloren – raus da und zwar Pronto !

    Wer bleibt, der will es so haben !

    • Upps…Du solltest Dich mal mit der Geschichte Südafrikas beschäftigen! Die Besiedlung, Kultivierung und Industrialisierung des Landes erfolgte bereits im 17. Jh. durch die Niederländer. Die wenigen ursprünglichen Nomadenstämme und dunkelhäutigen Zugewanderten trugen weniger zum Reichtum des Landes bei, sondern fahren es jetzt wieder unorganisiert voll gegen die Wand…nachdem sich die jetzigen "Stammesfürsten" ausreichend bereichert haben.

      Zum Artikel: Wie in den USA…die Diskriminierung der dunkelhäutigen Bevölkerung gegenüber der hellerhäutigen Menschen ist ungleich extremer, nachdem sie selbst nicht mehr diskriminiert werden dürfen.

      • Was heißt hier Upps ?

        Afrika ist der schwarze Kontinent !

        Ich will die nicht hier haben und die wollen uns nicht dort haben – so schwer kann das doch nicht sein zu begreifen !

        Erwachsenwerden, musste bis jetzt schon jeder selber !

        • Georg liegt leider richtig!

          • Inwiefern, liegt Georg richtig ?

            Etwa so, dass die Weißen in Südafrika darauf bestehen abgeschlachtet zu werden ?

          • Von was träumt ihr eigentlich Nachts ?

            Die Schwarzen in Südafrika rufen zum Rassenkrieg auf und die Weißen bestehen auf ihr "angestammtes Daseinsrecht" ?

            Wie blöd kann man eigentlich sein ?

            Wenn die Neger Chaos und Zerstörung lieben, dann lässt man ihnen das Vergnügen möglichst dort wo sie hingehören !

      • Ohne die Buren würden paar wenige Nomaden heute noch mit Lendenschurz und Langspeer barfuß durch Südafrika streifen, um Wasserbuffel zu jagen. Die heutige schwarze Bevölkerung in Südafrika besteht fast ausschließlich aus zugewanderten Glücksrittern, welche sich vom wirtschaftlichen Erfolg und den infrastrukturellen Errungenschaften der Buren angelockt fühlten. Den nativen Südafrikaner gibt es nicht mehr, wie es den Nordamerikanischen Indianer nicht mehr gibt.

        Und jetzt erheben eingewanderte Neger Ansprüche gegen eingewanderte Buren? Unglaublich!

        Wann hat endlich jemand den Arsch in der Hose die Neger des Rassismus zu bezichtigen und offen gegen Rassisten auszurufen? Dann wäre ruckzuck Ruhe im Karton.

        • Baron Rothschild

          @GEZ

          Du beschwerst dich wegen dem Rassismus der in Südafrika herrscht, aber nennst schwarze Negger. Das ist auch rassistisch

          • Heidrun Bauer

            Was ist daran rassistisch im Sinne chauvistischen Wertens? Das Wort "Neger" ist lateinischen Ursprungs: "niger" = "schwarz". Es ist eine sachliche Bezeichnung wie "die Blonde", aber nicht abfällig wie "Blondine". Solange sich in Afrika zwei Staaten "Niger" und "Nigeria" nennen, gehört auch "Neger" zum ehrbaren Wortschatz. Es gibt freilich ungastliche Leute, z.B. in den USA seit Drohnenschulden-Obama, die von "Afrikanern" sprechen, damit Schwarzhäutige nicht vergessen, wohin sie baldmöglichst zurückreisen sollen.

          • … ach, gar nicht hinhören – der Hörr Baron hat einen Dünkel !

          • Ich schrieb "Neger" und nicht "Negger". Vielleicht ist dem Baron ein Tippfehler unterlaufen und er wollte "Nigger" schreiben? Nigger wäre tatsächlich eine verächtliche Bezeichnung schwarzer Afrikaner und stammt aus der Zeit amerikanischer Sklavenhalter. Mit Nigger wurden abwertend Sklaven tituliert, was ich ausdrücklich nicht getan habe.

            Was ein "Neger" ist, kann der Herr Baron im Duden nachschlagen. Die Verwendung des Wortes Neger ist genauso rassistisch, wie die Verwendung des Wortes Jude antisemitisch ist… Rothschild-Depp!

          • @Baron Rothschild

             

            Dieser Nick passt perfekt zu Ihrem Posting–lug und trug.

             

            Ein Neger ist und bleibt ein NEGER-kapischo? Und Heidrun Bauer (welch schöner Name) hat das Ihnen hoffentlich verständlich gemach!?

    • Dietrich von Bern

      Ja mein Gott, was hat auch ein Weißer in Südafrika verloren – raus da und zwar Pronto !

      ———-

      Mona, Mona, die bist so ein kluges Mädchen, aber wenn Du keine Ahnung von der Geschichte Süd-Afrikas und der weißen Buren hast, solltest Du nicht mit irgendwelche unsubstanziellen Kommentaren vorpreschen.

      Zur Geschichte:

      Die Urbevölkerung des südlichen Afrika und der Kapprovinz sind die Hottentotten und die Buschmänner. Dann kamen die Buren, mit 'Niederländischen- Ostindien-Companie, die  sich 1652 am Kap der Guten Hoffnung (Kapstadt) niederließen. Es waren zumeist niederländische, aber auch deutsch und französische Bauern (daher der Name Buren)   welche die Kapprovinz besiedelten und urbar machten. Das waren Kolonisten und keine Imperialisten.

      Diese kamen erst später in Form der Engländer (City of London)  und so mussten sich die Kap-Buren auf 'den großen Treck machen, weil sie von den Imperialisten, den Engländern, vertrieben wurden.. Mit Stolz nennen sich die Buren auch 'Voortrekker'

      Dann erst kamen die schwarzen Landnehmer,  die Bantu-Stämme, aus dem Norden des Kontinents, die Zulu, die Swazi, die Xhosa und wie sie alle heißen.

      Mit ihnen kam es zu Zusammenstößen ja zu regelrechten Schlachten bei der Suche nach einer neuen Heimat.

      Die berühmteste Schlacht ist die 'Schlacht am Bloed-River' . Hier errangen die Voortrekker (rd. 500 Mann unter Pretorius), den entscheidenden Sieg über die Streitmacht der kriegerischen Zulus  (zwischen 10.000-20.000 Krieger) am 16, Dezember 1838.

      Die Buren nennen sich mit Recht 'Afrikander', denn ihre Heimat ist das südliche Afrika!

      Im übrigen war der Massenmörder und Terrorist Mandela, der im moralisch verkommenen Westen als 'Heiliger' verehrt wird, ein gekauftes Puppet der City of London. Er war die Gallionsfigur, die Fäden im Hingergrund wurden von anderen gesponnen. Deren Namen lauteten: Albie SachsRonnie Kasrils und Jossel (Joe) Slovo, um die 3 einflussreichsten Nicht-Schwarzen zu nennen.

      Der »Afrikanische Nationalkongreß« (»African National Congress«, ANC) in Südafrika wurde von zwei kommunistischen Juden geführt, von Albie Sachs,

      »einer seiner führenden Intellektuellen« (SUNDAY TIMES, London, 29. August 1993) und von Jossel Mashel Slovo (Joe Slovo).

      Slovo wurde in einem Schtetl in Litauen geboren, wuchs jiddischsprachig auf und studierte den Talmud. Er schloß sich im Jahr 1961 dem terroristischen Flügel des ANC an, dem »Speer der Nation« (»Umkhonto we Sizwe«) und wurde schließlich sein Kommandeur. 1986 wurde er zum Generalsekretär der »Kommunistischen Partei Südafrikas« (»South African Communist Party«, SACP) ernannt. (JEWISH CHRONICLE, 13. Januar 1995: »Joe Slovo«).

      Slovo war der »Planer von vielen Terroranschlägen des ANC, darunter die Autobombe von 1983, die 19 Menschen tötete und viele weitere verletzte … Slovo, der oft in die Sowjetunion gereist war, wurde zum 60. Geburtstag eine sowjetische Medaille verliehen … Slovo ist ein engagierter Kommunist, Marxist-Leninist ohne Moral jedweder Art, für den nur der Sieg zählt, wieviel Menschen es auch kostet, wieviel Blut auch vergossen wird … Slovo streitet sein Image als ›das kommunistische Genie‹ hinter dem bewaffneten Kampf des ANC kaum ab. Für ihn sind die Ängste der südafrikanischen Weißen sowohl ein Maß der wachsenden Stärke des ANC als auch ein entscheidender Faktor bei der Beschleunigung dessen, was, wie er glaubt, sein ultimativer Sieg sein wird. ›Die revolutionäre Gewalt hat die von uns beabsichtigte inspirierende Wirkung geschaffen und sie hat dem ANC zu seiner führenden Position verholfen‹, sagte Slovo.« (L.A. TIMES, 16. August 1987, S. 14: »Rebel Strategist Seeks to End Apartheid«).

      Als Nelson Mandelas ANC in Südafrika an die Macht kam, wurde Slovo zum Wohnungsbauminister (Minister of Housing) ernannt.

      Hier sieht man den Terroristen und Mörder, Nelson Mandela,  mit erhobener Faust, zusammen mit seinem zionistisch-kommunistischen ’Genossen‘ , Joe Slovo, vor dem Symbol des talmudisch-jüdischen  Kommunismus, der Hammer und Sichel Flagge

      http://criticomblog.files.wordpress.com/2013/12/anc-is-a-jewish-front.jpg

      • Dietrich von Bern

        Fortsetzung

        Nelson Mandela hat –aus taktischen Gründen- immer wieder bestritten, ein Kommunist (Marxist) zu sein. Das Photo und seine erhobene Faust beweisen das Gegenteil.

        Und hier sieht man den ‚Märtyrer‘ und ‚Freiheitshelden‘, den ‚Friedensfürsten, Nelson Mandela, wie er zusammen mit seinem talmudisch-kommunistischen ‚Genossen‘ , Jonnie Kasrils,  gleichfalls, wie Joe Slovo,  dem ‚Volk der ewig Verfolgten‘ angehörig, ein ‚fröhliches Lied‘ singt und zum Mord an den Weißen Südafrikanern aufruft!

        Auch der derzeitige ‚Präsident‘ der ‚Regenbogen-Nation‘, der korrupte Polygamist, Jacob Zuma, ruft dazu auf,  die Weißen zu töten – am besten und sinnvollsten mit dem Maschinengewehr!

        http://www.youtube.com/watch?v=Cb3MLHblnbQ

        Und Zehntausende Schwarzer Kommunisten jubeln ihm zu. Man beachte die besoffene,  schwarze Soldetska, die dazu ihren Veitstanz aufführt!

        • Dietrich von Bern

          Das fröhliche Liedchen von Nelson Mandela KILL THE BOER feat. Ronnie Kasrils bin ich noch schuldig:

          https://www.youtube.com/watch?v=NKiePbTcAfY

          Hier der Text:

          “Hamba kahle mkhonto we Sizwe, Tihna Abantu bomkhonto Sizimisele Ukuwa bulala woma lamabunu”

          —We members of Umkhonto are prepared to kill all the Boers.

          “Khwela phezukwendlu Ubutshele umanishaya Ibhunu umama vyajabula”

          —Get on the roof and tell them that when I hit the Boer, my mother becomes happy.

          “Amabhunu ahlupha abazali Ekhaya bathi ziphi Izingane zabo Sizbashaya nge Nge bazooka”

          —Whites and Boers are troubling our parents at home: we are going to hit them with our Ak-47’s and bazookas.

      • Ja bitte, Jedem das seine !

        Heute ist heute und nicht gestern und vorgestern !

        Man muss wissen, wann man eine Bodenschlacht verloren hat !

        Was wollen sie denn machen, die Buren ? Im Rassenkrieg Mann um Mann, Frau um Frau und Kind um Kind opfern ?

         

        • Was ist das eigentlich schon wieder für eine unsägliche Doppelmoral ?

          Was ist an Kolonialisten besser als an Imperialisten, was haben Niederländer, Franzosen und Deutsche in Südafrika verloren ?

          Was aus "harmlosen" Kolonialisten werden kann, sehn wir in Amiland !

          Afrika gehört den Schwarzen und Europa den Weißen – will man diese Ordnung nicht stören und auch für sich nicht stören lassen, dann hält man sich am besten auch selber dran !

          Wer kein Multikulti will, muss ein klare ethnische und geographische Linie ziehen – auch für sich selbst !

          • Laut dem nachfolgenden Artikel im Link aus 2011, leben 20.000 weiße Farmer in Südafrika, denen Georgien gute Angebote macht !

            https://www.welt.de/politik/ausland/article12374112/Suedafrikas-Farmer-zieht-es-nach-Georgien.html

            Offensichtlich sind die Farmer nicht so verbohrt wie mancher Kommentator hier !

          • Dietrich von Bern

            @ Mona L.

            "Was ist an Kolonialisten besser als an Imperialisten, was haben Niederländer, Franzosen und Deutsche in Südafrika verloren ?"

            ——

            Die haben sehr viel in Afrika, speziell im südlichen Afrika, verloren!

            Und der Unterschied zwischen Kolonialisten und  Imperialisten ist sehr einfach zu erklären, jedoch gewaltig:  Der Kolonist macht im Schweiße seines Angesichts das Land urbar, er sät und erntet und betrachtet das urbar gemachte Land als seine Heimat. Der Imperialist macht weder etwas urbar, noch sät er – er 'erntet' nur und beutet das Land aus weil ihm dies schitegal ist. 

            Im übrigen gehört Afrika mitnichten  nur den 'Negern'! Deren Urheimat ist Zentralafrika.

            In der nördlichen Subsahara und Nordafrika siedelten überwiegend weiße bzw. hellhäutige Völkerschaften und Rassen wie die Ägypter, die Garamanten, die Tuareq, die Kabylen, die Berber etc., etc. Das gilt auch für Ostafrika, wo überwiegend die hamitsche Rasse zuhause ist.

            Vielleicht solltest Du Dir mal vor Augen führen, dass es auf der Welt, als die ersten holländischen Kolonisten am Kap eintrafen,  gerade mal 500 Millionen Menschen  gab, wobei die Europäer und die Asiaten den Hauptteil der Weltbevölkerung stellten. 

            Afrika, ein Kontinent von weit mehr als 32 oder 33  Millionen qk groß, war zu der Zeit menschenleer, zumal im südlichen Teil von Afrika. 

            Da trat man sich nicht gegenseitig auf die Füße und da musste auch kein Volk verdrängt werden. 

            Da gab's keine vor allen Dingen keine Zulus, Xhosas oder Swazis und andere Bantu Völkerschaften, die heute das südliche Afrika einfach für sich reklamieren.

            Ich wiederhole mich gerne: Die Buren und auch die Blankaerts (Mischlinge der Kap-Provinz) haben genau so ein Anrecht auf dieses Land wie die Malayen. Inder oder die Bantu-Neger.

          • Dietrich von Bern

            Laut dem nachfolgenden Artikel im Link aus 2011, leben 20.000 weiße Farmer in Südafrika, denen Georgien gute Angebote macht !

            ———-

            Meine liebe Mona,

            so einen Schmarrn kann nur Jemand von sich geben, der noch nie im südlichen Afrika war.

            Das südliche Afrika ist mehr als nur ein Land – es ist ein Gefühl, das man einem Unbeteiligten nur schwer erklären kann. 

          • Na dann sollen sie sich halt gefühlt abschlachten lassen !

            Mir auch egal, wer nicht hören will, muss eben fühlen !

      • Laß es dir mal so erklären, du lernresistente Mona: Afrikaans in Südafrika abzuschlachten und es gut heißen ist ungefähr so, wie Deutsche nach Recht der Scharia zu köpfen. Dietrich von Bern hat es genau auf den Punkt gebracht. Historisch belegt. Ich lebe dort. Und wenn die weißen Siedler das Land verlassen müssen oder abgeschlachtet werden, wird die Infrastruktur in fünf Jahren am Boden liegen. Die schwarze Bevölkerung wird sich dann gegenseiteig unterdrücken, denn sie besteht aus vielen Stämmen, welche sich gegenseitig mißachten. Korruption wird sich weiter ausbreiten. Man bekommt Tatenda aus dem Busch, aber man bekommt den Busch nie aus Tatenda.

    • Und was haben diese Schwarzen da zu suchen?Die haben die SAN(auch als Buschleute bekannt)verdrängt und behandeln sie wie den letzten Dreck.Die sind zwat auch Schwarz sehen aber ganz anders aus.Diese unterdrückten SAN sind die Vorfahren aller heutigen Ethnien.Hat man durch DN Untersuchugfen festgestellt,da sich bei jeder Veränderung logischerweise auch die DNA auch ändert.

      • Dietrich von Bern

        Genau so isset!

        Die Weißen haben die Buschmänner akzeptiert und sogar geschätzt und sie vor den Übergriffen der Bantu-Neger geschützt (Weiß das aus eigener Erfahrung).

        Die Neger sind (nach den Juden) die größten Rassisten, die auf Gottes Erde herumlaufen.

  2. Man hat diese Halbaffen damals von den Bäumen geholt und versucht sie zu zivilisieren allerdings nicht aus reiner Nächstenliebe sondern um die Länder auszuplündern. Verändert hat sich in diesen Ländern auch nichts wenn man diesen Abfall betrachtet der hier her zu uns flüchtet. Wo ist die Bildung bei diesen Leuten niemand hat dafür gesorgt und das wollen dann selbstständige Regierungen sein. Lächerlich.

  3. selbst getan selbst gelitten

    die dortigen weissen sind selber schuld

    das war alles ganz klar vorhersehbar und nicht nur weil man zimbawe als warnendes beispiel vor der tür hatte

    und dann gibt man auch noch die macht aus der hand

    den schwarzen kann man nicht mal nen vorwurf machen die haben mehr oder weniger von anfang an klar gemacht wohin die reise geht

    wird bei uns hier nicht ander s laufen

    südafrika ist uns halt 10 jahre voraus

    • Hammer Vorstellung…der deutsche Kanzler ist ein Schwarzer!!!…und bekommt natürlich gleich den "Friedensnobelpreis".

      In der Biologie nennt man das vielleicht "Evolution"…doch siegt hier offenbar nicht die Intelligenz, sondern die Potenz. Evolution = überleben des Stärkeren ist scheinbar nicht mit dem überleben des Intelligenteren gleichzusetzen…bzw. nur begrenzt

      Und Dank der aktuellen industriellen Revolution braucht es zukünftig auch keine Arbeiter mehr, sondern nur noch Sklaven zur Belustigung der Elite, die das Maul halten und nicht nachdenken…und bereits die Römer bevorzugten schwarze Sklaven. 

      Von da her könntest Du mit den 10 Jahren eventuell recht haben. 

    • Dietrich von Bern

      und dann gibt man auch noch die macht aus der hand

      ———

      Die hat man nicht freiwillig aus der Hand gegeben. Der große Verräter war F.W. De Klerk, ein gekaufter Agent derer vom rothen Schild/der City of London und des Neue Welt Judentums.

      Er hat den Weißen das Blaue vom Himmel versprochen. 

      Die undisziplinierte Terror-Armee des Jossel Joe Slovo hätte gegen die südafrikanischen Streitkräfte nicht den Hauch einer Chance gehabt.

      Ich hab' die Typen in Swaziland erlebt, wo sie selbst in den Casinos von Mbambane in ihren Kampfanzügen und mit den Schnellfeuergewehren unangenehm auffielen, besoffen und vollgedröhnt mit irgendwelchen Drogen und sich in ihrem Gastland wie die Herren aufführten.  

      • was heißt hier nicht freiwillig ?

        die weissen in südafrika haben und nicht nur dort freiwillig die macht den schwarzen übergeben

        oder wurden das mit der waffe in der hand aus gefochten und es wurde einfach nicht darüber berichtet oder so ?

        eben 

        wenn man so blöd ist und sich auf die spielchen der strippenzieher ein läßt dann ist man selber schuld und man tut es freiwillig

        letzten endes kann nur nackte gewalt das überleben der weissen rasse sichern

        die juden haben diese lektion schon gelernt aber das nur nebenbei

        und die hatten noch dazu tausende jahre erfahrung im aus spielen der nominell stärkeren völker und trotzdem

        es hilft nur rücksichtslose gewalt

        wenn man dazu nicht bereit ist dann " stirbt " man eben

        das war immer schon so und wird auch immer so sein

         

         

         

        • und genau wegen so dummen hasserfüllten Rassisten wie du, die nix besseres im Leben zu tun haben als sich manipulieren zu lassen, geht der Planet zu Grunde. Und leider gibt es zu viele von solch dummen Parasiten.

  4. Bin gespannt, wann die ersten Weißen in Deutschland Asyl beantragen und ob sie von den "BRD"-Schlechtmenschen auch mit offenen Armen empfangen werden. Denn für eine Umvolkung sind sie ja wohl nicht geeignet!

  5. Heidrun Bauer

    Bald werden es die Deutschen nötig haben, bei den Nachfahren der Buren und Deutsch-Südwestler in die Landesverteidigungslehre zu gehen.

    Bei allem investierten Fleiß weißer Siedlergenerationen in Afrika: Auch dort gibt es wie in Palästina/Israel und in den USA Probleme über Probleme mit der Multikultur. Darum: Wehret den Anfängen! Agenten des Globalismus, die unter roten, schwarzen, grünen und gelben Wahl-Flaggen ihr Unwesen treiben, verbannen, wie es die antiken Griechen mittels ihres Scherbengerichts gemacht haben, sobald jemand zum Tyrannen zu werden drohte!

  6. Laßt mich raten. Da stecken die Umsturz-Erfahrenen dahinter. Das würde in das Bild passen. Der Hass auf Schwarze wird durch die Bauernopfer geschürt. Der Rassenkrieg entfacht neu in den USA dadurch und greift über auf Europa. Dazu passen die schwarz-afrikanischen Wirtschaftsflüchtlinge, die von Soros eingeschleußt werden! Der Weg zur Diktatur wird frei!

    http://www.AktuelleWeltnachrichten.de

    • Dietrich von Bern

      So isset: Die Schlüsselfiguren waren De Beers (Rothschild), Oppenheimer, Rothschild und die Pressure Groups des Neue Welt Judentums. 

      Die erfahrenen Umstürzler:

      Albie Sachs, litauischer Jude u. Chefideologe des kommunistischen ANC, Jossel (Joe) Slovo, litauischer Jude und Terror-Chef des ANC , der Dritte im Bund Ronnie Kasrils, Sohn jüdischer Einwanderer, ZK Mitglied der kommunistischen Partei Südafrikas, unter Mandela stv. Verteidigungsminister und später Chef des südafrik. Nachrichtendienstes.

  7. Fachkräfte halt ! Der beste Exportschlager Afrikas überhaupt! 

    Mit denen kann kein Bach Wagner oder Gethe es aufnehmen ? 

    WESSIS, GUTEN MORGEN,  AUFWACHEN !

  8. Ohne Euch haetten wir  vor 20 Jahren schon  eine ganzandere Politik gehabt !  Aber ihr kllebt uns immer wie Scheiße am Schuh , und ueberstimmt mit eurer , hirnlosen Mehrheit ! Merkt ihr Hirnis überhaupt nicht, dass die weiße Rasse , die gefaerdeste Rasse überhaupt ist ! ?

    Euch bloeden Feministinnen soll der Blitz beim Scheissen treffen ! (m. Sachsen)

  9. Rassenkrieg gegen Weiße ?!

    Teilweise auch schon in Europa  – nur wird das politisch und von den MSM vertuscht ( siehe- London,Italien,Frankreich,etc.).

    • was für ein asozialer rassistisches Dreckskommentar. Ihr zerstört den Planeten und bekommt es durch eure eigene Doofheit (Rassismus) nicht mit. Man muss das Übel an der Wurzel packen. Also erstmal an die eigene Nase packen

  10. Die Unruhen in Südafrika könnten morgen überall auf der Welt sein, auch bei uns in Europa. Man muß nur genügend hereinlassen und der Neid der neuen Zukurzgekommenen wird grenzenlos und das führt dann in der Regel genau zu solchen Verwerfungen die hier niemand haben will

    • Die Europäer sind die größten Parasiten auf dem Planeten was bis dato je existiert hat. Ich bin kein Rassist aber die Geschichte spricht Bänder und die dumme rasistische Bevölkerung in diesem Kontinent, die glauben die Weisheit mit dem Schöpflöffel gefressen zu haben, tragen Ihren Beitrag dazu bei den Planeten zu Zerstören und verhindern die Evolution und zerstören unsere Umwelt. Viele erbärmliche Parasiten (Rassisten) posten hier auch noch scheinheilig Ihren krankhaften Hass.

  11. Die Europäer haben doch viele Jahre zuvor den Rassenkrieg begonenn. Im welchem Jahundert leben wir das noch einige Dummen A****löcher hier so ein Bullshit verzapfen wollen das der weiße Mann das Recht hat diese Menschen (und nicht Neger) zu beherschen und zu unterdrücken. Es reicht endlich mit dem falschen kapitalistischen,  angeblichen zivilisierten Bevölkerung des Planeten. Die Meere sind schon mit Plastik verseucht und das Klima ist auch schon stark im Umschwung. Mir sind ein Paar Buschmänner lieber die mit der Natur im Einklang leben, als so ein rassistisches drecks Pack das die Erde zerstört. Deswegen soll der weiße (rasistische) Mann raus aus Südafrika, Australien und Amerika. 

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