Studie: Cholesterinsenker haben schwere Nebenwirkungen

Zig Millionen Menschen weltweit nehmen Cholesterinsenker zu sich. Doch eine Studie aus New Orleans zeigt, dass die Statine schwere Nebenwirkungen haben.

Von Marco Maier

Zur Bekämpfung von hohen Cholesterinspiegeln werden zig Millionen Menschen weltweit Cholesterinsenker verschrieben. Eine neue Studie aus New Orleans zeigt jedoch, dass sie schwere Nebenwirkungen haben, da sie wie Zellgifte wirken. Das Ergebnis: Muskelschwäche, Gedächtnisverlust, Diabetes und ein beschleunigter Alterungsprozess.

Problematisch ist laut den Wissenschaftlern der Tulane University nämlich die Deaktivierung von Stammzellen im menschlichen Körper durch die Statin-Medikamente. Denn die Stammzellen selbst sind für die Zellreparatur im menschlichen Körper verantwortlich.

Professor Reza Izadpanah, Stammzellen-Biologe und führender Autor einer im American Journal of Physiology veröffentlichen Forschungsarbeit, erklärt: "Unsere Studie zeigt, Statine können den Alterungsprozess beschleunigen." Auch eine bereits im Jahr 2010 im British Medical Jornal veröffentlichte Studie zeigt enorme Probleme für die Patienten auf. Die Forscher untersuchten Daten von über zwei Millionen Patienten in verschiedenen Altersgruppen die cholesterinsenkende Medikamente einnahmen. Sie stellten ein hohes Vorkommen an Nebenwirkungen wie Nierenversagen, Dysfunktion der Leber, Muskelschwäche und Grauer Star fest.

Das Cholesterin selbst wird immer wieder schlechtgeredet, obwohl es im Körper wichtige Aufgaben übernimmt. Eine davon ist es, Fett durch die Zellmembran in das Zellinnere zu schleusen, es ist ein unentbehrlicher Bestandteil von Zellen und Gewebe. Cholesterin ist ebenfalls notwendig für die Hormonbildung und ohne eine ausreichende Versorgung gäbe es keine Fortpflanzung.

Loading...
Teilen Sie diesen Artikel:
Lesen Sie auch:  "Wir sind menschliche Versuchskaninchen": Alarmierende Fallzahlen bei mRNA-Impfstoffen erfordern dringendes Handeln

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

5 Kommentare

  1. Unserem Vater wurden die auch über 15 Jahre lang verschrieben. Und es stimmt, er hatte immer Augen wie ein Luchs, dann kam der graue Star – er war immer kräftig und mobil, dann wurde er klapprig und schwach – er hatte immer ein gutes Gedächtnis, dann kam die Demenz, erst schleichend und dann in kürzester Zeit fatal massiv.

    Die Pharmalobby agiert schon in den Unis, bereits dort werden die verschreibenden "Ärzte" ihrer unheilvollen Rezepturen gezüchtet. Krankheiten werden passend zum Medikament erfunden. Es sind Menschenverachtende Verbrecher !

    1. Ursache..und Wirkung.

      Verfolgt man die Spur zurück zum Ursprung…findet man alles.

      Wahres Wissen macht tatsächlich frei.

  2. Alle synthetischen Medikamente haben mehr oder weniger schädigende Auswirkungen auf unseren Organismus.

    Das muß jedem klar sein..der diese schluckt.

    Gegen Verstopfung der Blutgefäße wie zb.durch Cholesterin..gibt es aber gute natürliche Alternativen.

    Gerade bei langwierigen..chronischen Erkrankungen ist westliche Medizin ausgesprochen hilflos..oder gar gefährlich.

  3. Pfff…. wenn man bedenkt das man mit Einnahme der Mittel weiter ungestört Fressen kann bis die Rosette Blutet scheinen die Nebenwirkungen doch sehr akzeptabel. ?

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.