Städte-und Gemeindebund fordert „Rückkehrszenarien“ für Flüchtlinge

Laut Landsberg solle man die ehemaligen Flüchtlinge gezielt auf den Wiederaufbau ihrer Herkunftsländer vorbereiten. Auch vermutet Landsberg, Deutschland werde wohl auf Dauer keine Wohlstandsinsel bleiben.

Von Redaktion

Der Deutsche Städte und Gemeindebund hat sich für die gezielte Beteiligung von Flüchtlingen am Wiederaufbau ihrer Herkunftsländer ausgesprochen. "Es müssen Rückkehrszenarien entwickelt werden", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Diese seien für viele eine Chance und der Anreiz, in ihre Heimat zurückzukehren. Landsberg plädierte dafür, geeignete Flüchtlinge schon jetzt vorzubereiten und in Kooperation mit der Wirtschaft zu qualifizieren.

Die für den Aufbau kriegszerstörter Länder eingesetzten Mittel seien auch eine Investition im Interesse der Wirtschaft. "Wer diese Chancen heute ergreift, wird morgen erfolgreich sein", erklärte Landsberg. "Wenn die Konflikte eines Tages beendet sind – hoffentlich bald -, wird eine Geberkonferenz stattfinden und der Wiederaufbau beginnen." Falsch sei es, angesichts geschätzter Ausgaben von 29 Milliarden Euro allein im Jahr 2017 in der Flüchtlingspolitik zur Normalität überzugehen. Die Probleme seien nicht gelöst. Auch 2017 kämen voraussichtlich 170 000 Flüchtlinge. "Die Kommunen stehen vor der Herkulesaufgabe, die Integration der Menschen zu organisieren", sagte Landsberg.

Landsberg hat auch mit Blick auf den Bundestagswahlkampf vor immer neuen sozialen Versprechen gewarnt. "Deutschland wird auf Dauer keine Wohlstandsinsel in einer immer schwierigeren Welt sein können", sagte er im Interview mit der "NOZ". Darin forderte er mehr Eigenverantwortung und Eigenvorsorge. 52 Prozent des Bundeshaushaltes und damit über 170 Milliarden Euro gebe der Bund bereits für Soziales aus. Bei den Kommunen seien es über 60 Milliarden Euro im Jahr. "Deshalb sollte die Politik nicht immer neue und weitere Leistungen versprechen in dem Irrglauben, das sei der entscheidende Faktor, um die Gesellschaft zusammenzuhalten", erklärte Landsberg.

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Nach seinen Worten sollte deutlich mehr in Bildung und Infrastruktur investiert werden. Das schaffe Arbeitsplätze und Wohlstand. Viele Schulen, Straßen, Wege und Plätze seien in einem schlechten Zustand. Allein bei den Kommunen belaufe sich der Investitionsrückstand auf 136 Milliarden Euro.

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21 Kommentare

    1. … aber was eine wahnsinnige Zahl : 52 % des Bundeshaushalts für Soziales !!! – unfasslich ! – Da gehn hundert pro über die Hälfte nur für die paar lächerlichen Milliönchen Gäste drauf – auch für die, die schon länger hier leben – in der Hauptsache Türken !

    2. Der hat scheinbar auch noch nicht geschnackelt um was es geht !

      ——-

      Doch, der hat schon geschnackelt um was es geht!

      Während Frau Merkel, de Misere, Gauck und all die übrigen Parasiten-'Eliten' abgeschirmt in ihren klimatisierten Bürofluchten sitzen und ein Heer von Dienstboten und 'Referenten' um sie herumschlawienert und ihnen Potemkinische Dörfer vorgauckelt, sitzen die Städte und Gemeinden voll in der Sch…..e und müssen Madame Merkels 'wir schaffen das' ausbaden. 

      Der unsägliche Heuchler und Volkverräter, Landsberg,  bekommt Druck von 'unten' und flüchtet sich daher in die üblichen, politisch-korrekten, kulturmarxistischen Hohlphrasen.

      So schlägt er z.B. vor …."geeignete Flüchtlinge schon jetzt vorzubereiten und in Kooperation mit der Wirtschaft zu qualifizieren."

      Damit faselt er voll an der Realität vorbei.  Denn 'woher die geeigneten Flüchtlinge nehmen, wenn nicht stehlen ', wenn es an Intelligenz und Leistungsvermögen mangelt.

      Mittlerweile dürfte es sich ja auch bis zum letzten Schlaf-Michel herumgesprochen haben, dass vermutlich weit mehr als 90 Prozent der 'Schwerstbereicherer' überhaupt nicht ausbildungsfähig sind, weil ihr IQ das garnicht zulässt.

      Und da ist noch etwas: Die sind ja als 'Gäste' von Frau Merkel gekommen. Von 'Arbeiten' und Steuerzahlen war da überhaupt nicht die Rede.

      WER kann es ihnen verübeln, das die Wenigen, welche ausbildungsfähig sind, die Ausbildung einfach abbrechen?

      70 Prozent der Flüchtlinge brechen Ausbildung ab

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/handwerkskammer-in-bayern-70-prozent-der-fluechtlinge-brechen-ausbildung-ab-13857887.html

      Wie schon der Chefredakteur der Züricher 'Weltwoche', Roger Köppel, prophezeit hat, werden die Volksverräter, früher oder später, ob sie wollen oder nicht, die Grenzen dicht machen müssen, oder sie werden von den nicht mehr zu kontrollierenden Ereignissen hinweg gespült werden.

      Einer der übelsten Volksverräter dieser Scheinrepublik, Landsberg, hat das wohl inzwischen kapiert und versucht jetzt zaghaft, zurück zu rudern. Allerdings in Maßen!

       

      1. Da hat er aber Pech, rudernde werden nur auf See gerettet !

        ______________________________________________________

        "… oder sie werden von den nicht mehr zu kontrollierenden Ereignissen hinweg gespült."

        Genau das ! … oder aber – und das vermute ich noch am ehesten – wurde längst eingeplant, sich am Tag X aus dem Staub zu machen. Nichts wird so sicher stehn, wie die Abhaupläne !

        Eine Merkel macht keine halben Sachen, eine Merkel erledigt ihren Auftrag zur Gänze, setzt sich in den Flieger und ward nicht mehr gesehen !

        Wenn ich die in die Finger kriege ……

        1. Was diese Murksel angerichtet hat..ist nicht an den Himmel zu malen..und dieser dürfte mit ihr auch nichts zu tun haben wollen..eher dürfte sich ein anderer ''Herr''..welcher eine Etage tiefer wohnt ''brennend'' für sie interessieren.

          Da wer ich gern mal Mäusschen wenn sie auch noch versucht den Höllenfürsten zu b.escheißen.

           

          1. Da wird sie aber ziemlich blöd aus der Wäsche gucken, immerhin ist sie seine Kreation – es sei denn, die Hölle geht mit der Zeit und Roboter haben ihren Designer überflügelt.

  1. Die Zivilgesellschaft wird Mittel und Wege finden, die organisierte Vertreibung unserer schutzsuchenden neuen Mitbürger zu verhindern.

    1. @ Rüdiger

      "Die Zivilgesellschaft"

      ——–

      Welche Zivilgesellschaft?

      Im GG, der vorläufigen Verfassung, steht nix von 'Zivilgesellschaft', sondern nur etwas vom deutschen oder Deutschen Volk, dem Staatsvolk!

      Wer den Begriff 'Zivilgesellschaft'  anstelle für  'Staatsvolk' verwendet, macht sich den 'polit-korrekten'  kulturmarxistischen Sprachgebrauch der volksverräterischen Eliten zu eigen und leistet dem 'bunten' Genozid und der Abschaffung des Deutschen Staatsvolks Vorschub!

      1. @DvB
        Egal. Ich mag dieses Wort. Googlen Sie es mal. Gibt sowas:
        Die Gesamtheit der nicht-staatlichen Organisationen, welche die öffentliche Meinung und damit den „Alltagsverstand“ prägen, nennt Gramsci Zivilgesellschaft. Zu ihr zählen die Kirche, die Gewerkschaften, die Presse als „der dynamischste Teil dieser ideologischen Basis“, aber auch „die Bibliotheken, die Schulen, die Zirkel und Clubs verschiedener Art bis hin zur Architektur, zur Anlage der Straßen und der Straßennamen.“
        http://www.akweb.de/ak_s/ak441/03.htm
        Bis hin zu Straßennamen.
        Putin, Orban und die Chinesen haben da ein wachsames Auge.

        1.  Zu ihr zählen die Kirche, die Gewerkschaften, die Presse als „der dynamischste Teil dieser ideologischen Basis“

          ———

          Allesamt Teile des größten Verrats in der Geschichte der Menschheit, welche das Deutsche Volk abschaffen wollen und aktiv dabei mitwirken.

          Dazu gehören auch noch der kulturmarxistische 'Verbildungs-Apparat', die von 'kritischer' Literatur gereinigten Bibliotheken, die jüdischen Think Tanks (Atlantik Brücke, Council on Foreign Relations etc), die jüdisch-atheistisch, talmudischen Freimaurer-Zirkel, selbst die Architektur ist nicht mehr unschuldig, und auch  vor den Straßennahmen macht man nicht halt. So z.B. die Ilja Ehrenburg Straße in Rostock, die nach einem der größten Deutschen Hasser und Schreibtischtäter benannt ist. 

          Es bleibt dabei: Wer von der 'Zivilgesellschaft' spricht, macht sich das orwellsche, kulturmarxistische Neusprech zu eigen,

          "Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt". – Rudyard Kipling

          1. Hab mal was hübsches gefunden in punkto Nation&Heimat und möcht's hier posten:

             

            Der Mensch braucht ein Plätzchen und wär's noch so klein

            von dem er kann sagen Sieh!

            Dieses ist mein

            Hier leb, ich hier lieb ich,

            hier ruh ich mich aus

            Hier ist meine Heimat

            Hier bin ich zuhaus.

          2. Ja, sehr schön !

            … und wir werden es uns nicht nehmen lassen – eher friert die Hölle zu !

  2. Es war doch genau diese Person, die noch vor wenigen Wochen von Willkommenskultur, Integration und das diese Zuströmlinge gebraucht werden gefaselt hatte.

    Das ist alles nur den bevorstehenden Wahlen geschuldet.

    Ich glaube diesen Vertretern kein einziges Wort.

    Sie haben nichts dagegen unternommen, dass sich in vielen Städten No-Go-Areas für Deutsche herausgebildet haben und sie werden auch nichts gegen die Invasionsfolgen seit 2015 unternehmen. Der einheimische Bürger interessiert sie doch gar nicht in ihrem Multi-Kulti-Wahn.

      1. Es existiert in der ganzen Republik nicht eine No-go-Area, die durch eine deutsche Großfamilie zu verantworten wäre. Oder hast Du schon mal was von den kriminellen Hubers aus München oder den Müllers aus Dortmund gehört, die mit hunderten Brüdern, Cousins und Onkels einen ganzen Stadtteil terrorisieren ?

        Die Abou-Chakers aus Berlin-Neukölln und den Miri-Clan aus Bremen kennt hingegen jeder Hauptschüler. Sie gelten im kriminellen Milieu sogar noch als vorbildstiftend, da sie zeigen, wie man auch ohne Arbeit an schnelles Geld und dicke Autos kommt.

        In NRW dominiert die türkische und libanesische Mafia !

        Die libanesische Omerta ist vom deutschen Rechtsstaat nicht zu knacken, da hier ein Zeuge nicht nur gegen seinen Komplizen, sondern auch gleichzeitig immer gegen seinen Vater, Bruder, Cousin und Neffen aussagen würde.

        Duisburg-Marxloh wurde unter drei Clans aufgeteilt. Der Y.S.-Clan hat sich auf Raub- u. Eigentumsdelikte, der C-Clan auf Drogengeschäfte und der K.S.-Clan auf Schutzgelderpressung spezialisiert.

        Neben Köln finden besonders in Wuppertal und Solingen regelmäßig größere Ausschreitungen seitens ethnischer Clans statt.

        Bochum, Esslingen, Gelesenkirchen, Essen, Leverkusen …… usw. usf.

        … einfach mal die Augen aufmachen BradShit !

      2. @BradShit

        Entnehmen Sie bitte Ihrer örtlichen Presse wo gehäuft öffentlich Gewaltauseinandersetzungen zwischen Ausländern oder zwischen meist "unbegleitetetn Jugendlichen" und Deutschen, das im Regelfall mit Messern, Schlagringen und Totschlägern, stattfinden.

        Es wird in einigen MSM auch als "Rangeleien" zwischen Jugendlichen geführt.

        Offensichtlich sind Ihnen auch die jetzt im Wahlkampf von NRW angesprochenen Städte und deren Stadtteile fremd?

        Oder wird das nicht von Klaus Kleber in der "heute"-Sendung gebracht?

        1. Oh, da ist mir @Mona Lisa zuvorgekommen, Danke!

          Die von Mona Lisa  sehr detailliert aufgeführten Beispiele der Clans findet man auch u.a. in Berlin und Hamburg.

          Die gewalttätigen Auseinandersetzungen um Macht und Einflussgebiete werden in den MSM, wenn überhaupt, tatsächlich als Familienstreitigkeiten aufgeführt.

  3. @ gerifreki

    Ich denke, Sie liegen mit Ihrer Einschätzung richtig.

    Jetzt, wo Putin und seine Verbündeten langsam unverkennbar Ordnung in Syrien hineinbringen, jetzt kann man zusehen, wie die westlichen Politiker sich nach dem neuen mächtigen Wind aus Russland, Iran, Türkei und China ausrichten. Die Wendehälse sind mal wieder voll "in action" und wollen sich politisch neu profilieren. Man darf nur nichts von diesen Polit-Pfeifen erwarten, als vielmehr hoffen, dass sie möglichst rasch durch eigenständigere, volksnähere Politiker ersetzt werden.

  4. Diese Forderung ist doch eine Klatsche für die große Koalition in Berlin. Ist auch verständlich, denn dem Deutschen Städtebund geht mittlerweile der Hintern auf Grundeis, weil sie mit den Auswirkungen der Asylpolitik tagtäglich konfrontiert werden und die Bürger nur noch Schweigen, aber hinter vorgehaltener Hand das ausdrücken, was sie alle fürchten, nämlich die totale Ablehnung der Willkommenskultur auf unsere Kosten, ohne Vorteile, im Gegenteil nur Nachteile und das wird das Land über Jahrzehnte exorbitand belasten und das Zusammenleben massiv stören. Wer da noch die Parteien im derzeitigen Bundestag wählt scheint nicht richtig informiert zu sein, weil er von der Systempresse bereits narkotisiert wurde und seine persönliche Wahrnehmung gestört wurde. Vielleicht mal hinterfragen ob das alles so in Ordnung ist, was da erzählt wird, oder ob Dinge einfach weggelassen werden, man könnte dann auch plötzlich mal zu einer anderen Ansicht gelangen und das wäre dann der erste Schritt bei der kommenden Bundestagswahl eine Alternative zu wählen.

  5. Dieser Trottel hat offenbar auf seiner Wohlstandsinsel gepennt..denn sonst würde er doch wohl auch die hauptverantwortliche Person..Murksel kritisieren und beim Namen nennen.Zu obrigkeitshörig&feige.. der kleine Kakadu.

    Wer zu blöd ist.. den bestraft das Leben,Landsberg.

    Sechs,setzen!

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