Schleswig-Holstein: Polizei will wegen Terrorgefahr Sturmgewehre kaufen

Die Polizei im Norden rüstet auf. Nach Bremen und Hamburg will nun auch Schleswig-Holstein Sturmgewehre kaufen, das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung".

Von Redaktion

Eine Sprecherin des Innenministeriums in Kiel bestätigte, dass für etwa 1,3 Millionen Euro insgesamt 522 sogenannte Mitteldistanzwaffen angeschafft werden sollen. Der geplante Kauf stehe im Zusammenhang mit der abstrakten Gefahr terroristischer Angriffe.

Für die "wirksame Bewältigung entsprechender Terrorlagen" sei die Beschaffung der Gewehre notwendig, so die Sprecherin. Bislang habe die Landespolizei nicht über genügend Waffen dieses durchschlagskräftigeren Typs verfügt. 

Die Stadtstaaten Bremen und Hamburg hatten im vergangenen Jahr gemeinsam 163 Sturmgewehre gekauft, Hamburg zusätzlich noch 150 Maschinenpistolen. Die Innenministerien in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern teilten auf Anfrage mit, aktuell seien keine größeren Anschaffungen von Sturmgewehren geplant.

In beiden Bundesländern läuft derzeit aber der Austausch der Standardpistolen der Polizei. Schritt für Schritt werden die Beamten mit Pistolen des Herstellers "Heckler und Koch" Modell SFP 9 ausgestattet.

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12 Kommentare

  1. Auch die Art der Bewaffnung und die ganzen (Dienst-)Vorschriften und „Verbote“ werden durch die Traum-Politiker „geregelt“. Bei der steigenden und geplanten Terrorgefahr sieht es natürlich blöd aus, wenn Polizisten mit 9mm-MP-5 (verschießt Pistolenpatronen, Trefferreichweite um die 50m) oder Pistole einem Gegner mit automatischem Sturmgewehr (z.B. dem besten Gewehr der Welt, der AK47/74) gegenüberstehen. Man kommt eigentlich nicht Drumherum, Waffen (Gewehre) anzuschaffen, die eine höhere Reichweite und mehr Durchschlagskraft haben. Denn die mit den besseren und wirksameren Waffen haben meisten jedenfalls, Duelle und Gefechte für sich entschieden. In der ehemaligen DDR hatte jeder Volkspolizist von Anfang an eine Pistole und eine persönliche AK47, mit der er regelmäßig zu schießen hatte.  Das zeigt, die DDR war in diesem „Feld“ viel weiter als heute. Mit der „Wende“ (Übernahme) der DDR wurden die Langwaffen sofort eingezogen, denn die paßten nicht in das „saubere“ BRD-Polizisten-Bild. In diesem Land gab es schon immer eine Phobie gegenüber sogenannten Kriegswaffen, also Gewehren die Dauerfeuer schießen können.

  2. Wenn die denken, mit Gewehren ließe sich da noch was machen, dann ist das nur neuer Beweis, daß sie für die Deutschen absolut nutzlos sind.

  3. Schleswig-Holstein: Polizei will wegen Terrorgefahr Sturmgewehre kaufen

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    Kampf- und Schützenpanzer werden folgen.Dazu kommen vermutlich dann noch Mörser und Artillerie.  Damit geht die Bunzelrepublik, der Vasallenstaat des Neue Welt Judentums, den gleichen Weg, wie die US-rael.

    Die Polizei soll im linksfaschistischen Staatsgebilde BRiD als paramilitärische Einheit aufgerüstet werden, um sie notfalls gegen die eigene Bevölkerung einsetzen zu können. 

  4. @CM-Red & Co: Wieso werden meine Beiträge laufend gelöscht? Ich denke man hat hier noch „Meinungsfreiheit“? Oder kommen hier bei CM jetzt auch nur noch Kommentare durch, die der gezielten Meinungsmanipulation dienlich sind? Zu wissen, was richtig ist und es (weil man erpresst wird) nicht zu tun ist die grösste Feigheit! Je weniger CM Wert auf die Meinung seiner Leser legt, indem sie kritische Diskussionen im Keim ersticken, umso schneller macht sich CM selbst überflüssig.

  5. Na toll..die Polizei kann sich damit nu selber schützen..und der Bürger nimmt dafür seinen Regenschirm..oder wie..?!

    Die Politiker leben in ihrer geschützten..noblen Paralellwelt.

    Das ist Chaos-Politik..und wenn gefährliche Migranten nich mal abgeschoben werden…wird der Bürger zu Freiwild erklärt.

     

      1. Trolle? Die uns verunglimpfen, nicht Autoren, sondern das CM an sich, und die Werbing für andere Seiten machen, sind hier fehl am Platz.

  6. Ich denke mal, daß diese Waffen nicht für Terroristen gedacht sind, sondern für zu erwartende Aufstände deutscher Bürger. Wer braucht denn derzeit schon ein Sturmgewehr wegen Terroristen. Die Typen aus der Szene sind hinreichend bekannt und könnten sofort dingfest gemacht werden, mit anschließender Ausweisung. Die sorgen nur für den Ernstfall vor um ihre eigene Haut zu retten. Wird aber wahrscheinlich nicht funktionieren, da die große Mehrheit der Ordnungsorgane ähnlich denkt wie die Bevölkerung und im Ernstfall nichts gegen die Bürger unternehmen wird, denn wir sind alle Brüder im Geiste und zwar darin, daß diese Entwicklung uns alle in den Abgrund reißt. Das eint die Bürger aller Klassen und somit werden die Verursacher als Gegner gesehen und nicht das Volk als solches.

  7. Es bietet sich dann doch an, die ausgemusterten G36 der BW zu übernehmen. Bei den hiesigen klimatischen Bedingungen und auszuschließenden Einsätzen mit Dauerfeuer dürften die vollständig ausreichen. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Ministerialbürokratie dieses reichen Bundeslandes es sich nicht nehmen lassen wird, mit Arbeitsgruppen, Expertengutachten, eigenen Versuchen und nicht zuletz Arbeitsbesuchen bei ausländischen Herstellern eine Menge Geld zu vebrennen.

     

     

     

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