Migrantenboot im Mittelmeer. Bild: Flickr / Kripos_NCIS CC BY-ND 2.0

Die libyische Küstenwache wollte Migranten im Mittelmeer herausfischen und zurückbringen, dabei wurden sie von der NGO "Sea Watch" behindert, die die Migranten nach Europa bringen wollten.

Von Michael Steiner

Offenbar sind die libysche Küstenwache und die Nichtregierungsorganisation "Sea Watch" in libyischen Hoheitsgewässern aneinandergeraten. Während die Sicherheitsbehörde 350 Migranten, die auf einem Holzboot waren, aufnehmen und nach Libyen zurückbringen wollte, forderten die Leute der Schlepper-NGO die Küstenwache dazu auf, ihnen die Menschen zu übergeben. In Libyen sei es für diese Leute nicht sicher genug.

"Sie wollten die Flüchtlingen selbst aufnehmen, mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei", sagte der Sprecher Ajub Kassem der Nachrichtenagentur AFP in Tripolis. Die NGO Sea Watch habe mit ihrem Schiff vorsätzlich einen "Einsatz der Küstenwache gestört". Vor allem jedoch zeigt es sich, dass die NGOs einer Schleppertätigkeit nachgehen.

Der Nachrichtenagentur zufolge sind die Migranten zu einem Marinestützpunkt in Tripolis gebracht worden. Viele dieser 350 Menschen kommen demnach aus Bangladesh und Marokko. Dabei zeigt es sich, dass nach der Schließung der Balkanroute die Migranten aus Asien sogar bis nach Libyen ziehen, um die Überfahrt nach Europa von dort aus zu wagen.

8 KOMMENTARE

  1. Ich sags ja : Wir müssen selbst private NGO's gründen, Schiffe chartern und im Mittelmeer die Schlepper versenken !

  2. Küstenwache, Fehlanzeige ?!

    Das was sich auf den Meeren tummelt sind von der Politik viele akzeptierte NGOs. Kein Wunder das diese seit 2016 immer mehr wurden obwohl sie illegal (Schleusung) sind – da ihnen keine Strafen drohen. Auch da soll SOROS seine dreckigen Hände im Spiel haben und der nicht umsonst vor ca. 2 Wochen mehrere Treffen in Brüssel mit Junker, Timmermanns,etc. hatte.

  3. Man hüte sich vor den Guten!!!!!! Oder vor jenen, die vorgeben, die Guten zu sein!

    Für mich wäre es die schlimmste Beleidigung, wenn man mich zufällig in die Nähe dieser Leute rückt. Was kaum passieren wird, da ich mich solcher pseudomoralischen Akrobatik nicht unterziehe!

    Ich lasse mir meine humanistischen Werte nicht von selbsternannten Moralverspritzer verbiegen und zum Nachteil Europas pervertieren! Hilfe kann nur vor Ort geschehen, und dazu gehört zuallererst eine klare Positionierung gegen die Kriegsverbrechen, die im nahen Osten geschehen. Denn Menschen gesetzeswidrig nach Europa schmuggeln und geichzeitig die martialischen Kräfte weiterhin ihre Agenda ohne massiven Protest vorantreiben zu lassen, ist unglaubwürdig und macht sie für mich meines Erachtens zu Kollaborateuren dieser Kriegerkaste! 

  4. Nachtrag: Siehe auch: Epoch Times:

    1.Soros in Italien: Geheimtreffen mit Ministerpräsident

    2.Libyschen Küstenwache: "Deutsche NGOS störte uns bei Rückführung von Migranten"

    3.Sea-Watch sucht Flüchtlingsboote nun per Flugzeug – die (Schleuser) KIRCHE sponsert 100.000 Euro

     

     

  5. Das NGO-Boot hätte sofort von der lybischen Küstenache aufgebracht werden müssen und die Insassen verhaftet werden. Der Grund ist klare versuchte illegale Schleusung, eine schwerer Straftat.

  6. Hinterhältig mit List und Tücke unter dem Vorwand Flüchtlingserkennung und Terrorbekämpfung zur Totalüberwachung der gesamten Erd-Bevölkerung!
    Bisher wurden nur Fingerabdrücke von Asylbewerbern gespeichert, nun sollen Gesichtsfotos hinzukommen. Warum der europapolitische Sprecher der Linken dies für einen „gewaltigen Schritt zur Überwachung der gesamten Bevölkerung” hält guckst Du hier  http://www.kla.tv/10341

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