Macron: Der System-Trojaner

Kommenden Sonntag ist es soweit: Die Franzosen dürfen zur Wahl schreiten und sich zwischen dem Heimat-Kurs von Marine Le Pen und dem Internationalsozialismus ihres Gegenkandidaten Emmanuel Macron entscheiden. Klar ist: Wenn Frankreich fällt, dann ist der Kontinent endgültig verloren.

Von Marcello Dallapiccola

Über Marine Le Pen müssen keine großen Worte mehr verloren werden. Jeder weiß, wofür die eloquente Dame steht; sie ist die „Grand Dame“ der „Grand Nation“ und Patrioten in ganz Europa drücken sich im Moment die Daumen wund, dass das Unmöglich erscheinende vielleicht doch noch gelingen und Madame Le Pen die Präsidentschaftswahl gewinnen möge. Die Hoffnung stirbt eben zuletzt.

Denn mit Emmanuel Macron hat das Globalisten-Syndikat in weiser Voraussicht einen Gegenspieler aufgebaut, der angeblich unabhängig sein und – natürlich – nur das Wohl Frankreichs im Sinn haben soll. Wie dieses Wohl aussieht, hat Macron von Anfang seiner Kampagne an klar gemacht: Mehr EU, mehr Globalisierung und mehr Neoliberalismus (sprich Konzernherrschaft) sollen es wieder einmal richten.

Damit steht Macron für genau djenes Rezept, das die europäischen Nationen in den letzten Jahrzehnten immer weiter in den Abgrund gerissen hat. Erst langsam, seit der Einführung des Euro jedoch mit gefühlt exponentiell zunehmender Geschwindigkeit. Doch das Zerstörungswerk des Syndikats (auch „Eliten“ genannt) scheint offenbar noch lange nicht abgeschlossen, denn anders ist der künstlich aufgeblasene Medienhype um Macron kaum zu erklären.

Vordergründig geht es wieder einmal darum „Le Pen zu verhindern“. Eine Vorgehensweise, die uns von den Wahlen in Österreich und den Niederlanden noch sattsam bekannt ist, denn auch dort ging es dem Establishment hauptsächlich darum, Hofer beziehungsweise Wilders zu verhindern. „Dagegen sein“ wird so zum Wahlprogramm, die konstruktiven Elemente (wenn man sie denn so bezeichnen will) von Macrons Rhetorik beschränken sich einzig auf das Widerkäuen der ewig gleichen, hohlen Phrasen von Globalisierung, Wirtschaft, Wettbewerb und natürlich Bunti-Kulti.

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So ist es auch nicht verwunderlich, dass mittlerweile auch der Linksaußen-Kandidat Jean-Luc Mélenchon eine Wahlempfehlung ausgesprochen hat – zwar nicht für Macron, allerdings dezidiert gegen Le Pen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Linksaußen spricht sich ausgerechnet für einen Kandidaten aus, der als Investment-Banker für eine Rothschild-Bank gearbeitet hat – dieser Umstand allein sollte eigentlich für jeden denkenden Franzosen Grund genug sein, die Drähte zu erkennen, an denen die Marionette Macron hängt.

Macron ist ein System-Trojaner, ein Wolf in einem schlecht sitzenden und sehr auffällig nach Wolf stinkendem Schafsfell. Das Globalisten-Syndikat kann nicht riskieren, Frankreich zu verlieren; eine Wahl von Marine Le Pen zur Präsidentin würde unabsehbare Folgen für die Umvolkungs- und Ausbeutungspläne der Bankenmafia haben, deshalb muss ihr Sieg mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden. Da kann sich man auch mal einen Linken wie Mélenchon kaufen, der sich dann wieder einmal zum Verräter der Arbeiterklasse macht, indem er den Kandidaten der Bankster unterstützt.

Sollte das Syndikat es schaffen, die Wahlschafe mit Macrons Zahnpastalächeln erneut zu blenden und zu täuschen, wird das das endgültige Ende Europas sein, wie wir es kennen. Die nächste Million Afrikaner steht zum Einmarsch bereit, genauso wie sich Banken und Konzernherren schon gierig die Hände reiben.

Auch wenn man dem Front National auch noch so kritisch gegenübersteht muss man anerkennen, dass Marine Le Pen die einzige ist, die diese Katastrophe noch verhindern könnte. Zugleich ist sie auch die letzte, einem europäischen Volk noch verbliebene Möglichkeit, sich dem Untergang mittels einer demokratischen Abstimmung entgegen zu stemmen.

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17 Kommentare

  1. Völlig richtig erkannt – Macron ist eine Marionette der Finanzmafia.

    Was Schäuble in Deutschland ist, ist Macron in Frankreich.

    LePen hingegen ist die Kandidatin der Franzosen, insofern wird die Wahl am Sonntag eine historische Wahl.

    Hoffen wir, das die gute Seite der Macht gewinnt!

    1. "der Linksaußen-Kandidat Jean-Luc Mélenchon eine Wahlempfehlung ausgesprochen hat – zwar nicht für Macron, allerdings dezidiert gegen Le Pen."

      Im Deutschland sind die Linke auch nicht viel besser mit Kulti-Multi Ausländer Politik.
      Obwohl die AfD nicht richtige Partei für Armen und Arbeiter ist, aber im Ausland und Bank Politik ist sie die einziger richtige für Deutschland!

    2. diesen HERRN macrone oder so kenne ich nicht.

      Marine le pen ist mir sehr wohl bekannt und symphatisch.

      Fir mich käme also nur diese Frau infrage.

      leider steht sie nicht auch für unser deutsches land,

      meine heimat. ich lebte jahrelang in der sowjetzone und

      wäre sehr erfreut, wenn ein Herr W.W.PUTIN sich

      der Frau MARINE anschließen würde und daraus eine

      Gemeinsamkeit entstehen könnte für unser Vaterland

      für unser Deutsches Reich.

      Gehabt Euch wohl und seid herzlich gegrüßt

      von R.Fischer

  2. – EU prüft Beteiligung der Steuerzahler an Banken Rettung –

    Mit Macrons Wahl dürfte vor allem die BRD ihren Dritten Weltkrieg, wie immer, in finanzieller Hinsicht verloren haben.

  3. Jedes Volk müßte verrückt sein einem 39-jährigen, gesteuerten Jüngelchen, der aussieht wie ein Nachrichtensprecher, sein Schicksal anzuvertrauen!

    Leider müssen  die Franzosen diesen Fehler erst begehen, um zu begreifen! Der jungen Generation die Macron überwiegend trägt fehlt noch der Durchblick!

    Macrons Sieg würde keinesfalls das Ende Europas bedeuten, denn er wird noch nicht einmal mit den franz. Problemen fertig werden und schnell entzaubert!

    Macron wird wohl den Niedergang der EU beschleunigen, unbeabsichtigt, und somit le Pen zur Macht verhelfen! Das Syndikat wird allenfalls einen Phyrrussieg erringen, Macron wird vor Ende seiner Amtszeit abdanken.

    Das Syndikat wird langfristig keine Zukunkt mehr haben! Siehe Brasilien, die Welle wird auf Europa überschwappen!

  4. Sollte das Syndikat es schaffen, die Wahlschafe mit Macrons Zahnpastalächeln erneut zu blenden und zu täuschen, wird das das endgültige Ende Europas sein, wie wir es kennen.

    ———-

    Die internationale Juden-Mafia (Das Diaspora Syndicat) wird' s mal wieder schaffen. Ihnen gehört das große Geld, die gleichgeschalteten Medien und die gekauften, volksverräterischen 'Systemparteien' von links bis angeblich konservativ.

    Die Einzige, da da aus dem Rahmen fällt ist das 'Schmuddelkind' Le Pen mit ihrem Front National, die -obschon israel- und judenfreundlich- für nationale und europäische Interessen steht.

    Scheitert der Toy-Boy Rothschilds, der aus dem Hut gezauberte Bankster, Macron, dann scheitert auch die EU, die wiedergeborene UdSSR (die Blaupause für die World Governance), dann scheitert auch vermutlich der EURO und es scheitert vor allen Dingen  die von langer Hand vorbereitete Umvolkung Europas und die damit einhergehende Vernichtung der jahrtausende alten, europäisch-abendländischen Kultur.

    Das darf nicht sein, deswegen werden die Dunkelmächte und die mit ihnen verbündeten korrupten oder erpressbaren Politiker in Frankreich alles tun, um DAS zu verhindern.

    Die ähäm…Wahlempfehlung des angeblich 'Linken' Jean-Luc Mélenchon (In Wirklichkeit auch nur eine Marionette Rothschilds)  ist nur ein Vorgeschmack auf DAS was noch kommen wird.

    Das falsche 'Zahnpasta-Lächeln' des Rothschild Agenten, Macron, wird wohl mal wieder den Ausschlag geben, zumal bei den weiblichen Wählern, die bekanntermaßen auf so etwas abfahren.

    Die Hoffnung stirbt allerdings zuletzt. Setzen wir auf die Aussage von Frau Gudrun Eusner, die schrieb, dass Frankreich (damit meint sie die bio-Franzosen) ein zu 2 Dritteln konservatives Land sei.

    Wenn Le Pen es nicht schafft, war's das wohl für Europa, so wie wir's noch kennen.

    Der Weg in den Bürgerkrieg wird dann wohl unvermeidlich. So wie ihn die 'internationale' jüdische Macht- und Geld-Elite (aus Rache für die Zerstörung des 2. Tempels zu Jerusalem u. Niederschlagung des Zeloten- und Bar Kochba Aufstandes durch Rom) vorgesehen hat.

  5. Na,ob Macron vor seiner Legislaturzeit abdankt ist noch nicht raus.Wir haben doch gerade gesehen wie der unsägliche Hollande durch seine Amtszeit ging.Jämmerlich ohne Gesicht und Charakter.Und es sind 5 Jahre.Dann ist EU sowieso am Ende.Die "Eliten" werden in den Unis gezüchtet und wer dies verhindern will wie Orban und solche "Sorosunis" schließen will bekommt es mit der versammelten westlichen Kamarilla zu tun.

    Marine Le Pen müßte über Wasser laufen können um von Null auf Gleich das Ruder herumzureißen zu können-nur gibt es keine andere Option.Ich gehöre zu den angesprochenen Daumendrückenden Patrioten.Vive la Marine.

  6. Das transatlantische Establishment hat Trump domestiziert und wird sicherlich nicht an einer Marine LePen scheitern. Besser wird es am Ende sein, wenn die Marionette es vergeigt – und das wird er.

  7. Macron kommt, dafür sorgt das System. Allerdings kann es sein, dass man mit diesen Dauererfolgen auf globaler Bühne langsam den Ast absägt, auf dem man selbst sitzt. Ich hoffe der Aufschlag wird hart und endlich tödlich!

  8. Zitat Peter König, ex Mitarbeiter der Weltbank :

    Globalisierung ist der Untergang der Humanität , Manifestation einer faschistischen Wirtschaftsform .

    Genau dafür steht Macron.

  9. "…der als Investment-Banker für eine Rothschild-Bank gearbeitet hat.."

    Gerüchten zu Folge soll Macron der Sohn von Evelyn de Rothschild sein.

    Zu Le Pen: Sie wird sich der Macht ebenso beugen müssen, wie Trump, ganz davon abgesehen, dass sie Israel ebenfalls in den aller Wertesten kroch, wie alle anderen EU- Pseudopatrioten. Also kein Grund sie vorzeitig empor zu heben.

  10. Das Babyface der EU-Mafia unterstützt von sämtlichen Banditen des Systems..gegen die Galleonsfigur eines letzten stück Frankreichs..ob Napoleon Bonaparte ihr geistigen Beistand geben wird..um zu verhindern das die Grande Nation..im Nichts verschwindet..?

     

    Der Kluge lernt aus allem und von jedem,

    der Normale aus seinen Erfahrungen

    und der Dumme weiß alles besser.

    Sokrates

  11. Diese Partei verfügt ja über kein Kaderpersonal daher werden die Franzosen viele Gesichter die sie eigentlich abwählen wollten in der neuen Regierung wiedersehen. Wenn Macron gewinnt wird Frankreich von einer Administration Hollande 2.0 regiert werden.

  12. Nun die Wahl wird so ausgehen wie sie ausgehen soll.

    Man (z.B. die Bilderberger) hat Macron nicht aufgebaut, damit ihn die Untertanen wieder aus dem Spiel fegen.

    Der Untertan hat nichts zu entscheiden, höchstens ob er beim Demokratie-Stadl als Statist bei der "Wahl" mitmachen will oder nicht.

  13. Na ja, habe doch mir anhören müssen von einem amerikanischen GROSSKOTZ,

    dass es dann, wenn nicht er die Welt beherrschen darf/soll, auch für niemanden anderen

    angetan sei, dieses tun zu dürfen. Also ATOMTOD für den Globus, für uns und auch 

    diesen Hundesohn TOOOOOD.

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