Italien will härter gegen illegale Migration vorgehen

Weil die NGO- und EU-Schlepper immer mehr afrikanische Migranten aus dem Mittelmeer fischen und nach Italien bringen, will Rom dem nun gegensteuern.

Von Michael Steiner

Weil die Balkanroute geschlossen ist und der Migrationsdruck aus Afrika weiterhin anhält, steigen auch die Migrantenzahlen in Italien an. Denn die Schiffe der EU-Grenzschützer und von privaten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) fischen die Migranten nur wenige Kilometer vor der libyschen Küste aus dem Wasser und bringen sie dann ins weit entfernte Italien, anstatt sie wieder auf afrikanischen Boden zurückzubringen.

Nun verteidigte Italiens Innenminister Marco Minniti sein schärferes Vorgehen gegen die illegale Einwanderung. "Wir wollen die Migrationswelle kontrolliert bewältigen, nicht überrollt werden", sagte Minniti der "Welt" und betonte weiter: "Bei der Aufnahme gibt es eine Grenze der Integrationsfähigkeit". Immerhin sind letztes Jahr 180.000 Migranten nach Italien gekommen und in diesem Jahr wird die Zahl deutlich höher ausfallen, wenn die bisherige Tendenz anhält.

Bereits zuvor hatten die italienischen Behörden die Schleppertätigkeit der privaten Hilfsorganisationen massivst kritisiert und diese dazu aufgefordert, dies künftig zu unterlassen. Immerhin kalkulieren die afrikanischen Schlepper damit, dass die Boote voller Migranten recht rasch entdeckt werden und sparen so auch bei Sprit und Material, so dass immer schrottreifere Boote im Mittelmeer herumtreiben.

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9 Kommentare

  1. Gut, das es in Deutschland keine illegalen Migranten gibt.

    Bei uns gilt der Grundsatz:        Illegal = Scheissegal.

    Und wenn Italien die Illegalen nicht mehr will. So what! Ab nach Germoney.

  2. "Wir wollen die Migrationswelle kontrolliert bewältigen, nicht überrollt werden", sagte Minniti der "Welt" und betonte weiter: "Bei der Aufnahme gibt es eine Grenze der Integrationsfähigkeit"….

    ———

    Der neue, ähäm….'linksgewirkte' MP Italiens, Paolo Gentiloni, ist ein würdiger Nachfolger Renzi's und Komplize von Soros/Rothschild, Merkel, Hollande, Erdowahn, Tsipras & Konsorten, deren Ziel es ist,  Europa mit nicht-weißen, 3. Welt Sozial-Piraten Gesindel zu überschwemmen um es  endgültig auszulöschen.

    Nun herrschen in Süditalien bereits seit Monaten bürgerkriegsähnliche Zustände und Horden von Schwerstbereicherern -zumeist Neger aus dem 'Herz der Finsternis, Mama Afrika' ziehend marodierend, plündernd und vergewaltigend, ja sogar mordend durch die Lande. 

    Es gärt mittlerweile unter der italienischen  Bevölkerung und selbst die italienische Mafia hat angekündigt, dass sie diesem verwahrlosten Mob den Krieg erklären will.

    Deswegen will der falsche Fuffziger, zurück zur ähäm...'kontrollierten, illegalen Einwanderung', also dem 'System Frösche kochen', was im Prinzip aufs Gleiche hinausläuft – nur ist es nicht so augenfällig. 

    Eine Taktik, die ja auch das Merkel Regime in diesem Jahr praktiziert. 

    P.S. 'Integration' oder 'Integrationsfähigkeit' sind auch so Codeworte für antiweißen-Rassismus und Genozid, genau so wie 'Vielfalt' (Diversity) oder 'bunt'. Damit ist die Umwandlung aller westlichen Gesellschaften in multi-rassische Gebilde gemeint, wo die Europäer schlußendlich nur noch eine Minderheit unter vielen sind und zum guten Schluss aussterben sollen. 

  3. "will" – dieser Ausdruck in der Überschrift ist voreilig.

    Denn aus einer Politikerphrase kann man nicht auf den Willen des Politikers schließen.

    Tatsächlich arbeitet die italienische Marine genauso wie die deutsche Marine zur Zeit an der lybischen Küste als Fährdienst und holt Afrikaner dicht an der lybischen Küste ab, um sie dann in Italien abzusetzen. Die Afrikaner laufen dann nach Deutschland, was von Italien ein glatter Bruch der Dubllin-Abkommen darstellt.

    Der deutschen Bevölkerung erzählt man dann, die transportierten Afrikaner wären "Schiffbrüchige". Eine ruchlose Propagandalüge.

    Deutschland und Italien betätigen sich aktuell im Mittelmeer als Schlepper. Von einem Willen, die Einwanderung zu stoppen kann keine Rede sein. Der italienische Politiker belügt die Italiener.

    Beatrix von Storch (AfD) will einen "Untersuchungsausschuss Merkel" ins Leben rufen, der Merkels Rechtsbrüche untersucht.

  4. Wollte die italienische Politik mehr gegen die NGO Menschenschlepperei tun und die Menschenschlepperei stoppen, so wäre das inerhalb bestehender Gesetze ohne weiteres möglich.

    Die etablierte Politik  aber will die Massenzuwanderung.

  5. @ Brücke

    Richtig, die etablierten Parteien wollen die Masseneinwanderung. 

    EUROPA soll nämlich jedes Jahr Millionen Migranten aus muslimische Länder aufnehmen.

    Italien ( und Griechenland) gehen nämlich NICHT härter gegen die illegale Migration vor. Ganz im Gegenteil sie fördern sie, auch indem sie illegale NGOs unterstützen und wie Italien jetzt, zusätzlich 10 Schnellboote an der libyschen Grenze schicken die die ILLEGALEN von Schlepper dann übernehmen.

    Das Politiker Pack sind fast alle Schlepper denn sie unterstützen die Schlepperbanden. 

    1. Sie haben absolut recht !  Nicht zufällig haben Italiener das Sprichwort  "Tra dire e fare, c'é sempre un mare".  Zu Deutsch  "Zwischen sagen und tun, gibt es immer ein Meer."  Ich war in meinen jüngeren Jahren längere Zeit Dolmetscher / Übersetzer fürs Italienische gewesen.  Am Anfang waren mir Italiener sympathisch gewesen.  Zum Schluß war ich froh, noch einen anderen Beruf zu haben.  Die meisten von ihnen sind leider oberflächliche cicaloni (= Schwätzer).  Früher war für mich italienische Sprache Synonym der Erhabenheit gewesen.  Heute ist sie nur Synonym der Minderwertigkeit.

  6. Einfachste Unterlassung der Abholdienste wäre x-fach wirkungsvoller und günstiger, als jedes "will" !!!

    Zudem auch ökologischer. Wollen wir doch ohnehin das Klima retten! Also sollte kein Schiffsdiesel unnötig in die Luft geblasen werden. Nichtschwimmende Neger fügen sich aus freien Stücken dem natürlichen Kreislauf in Form von Fischfutter zu, nähren damit die küstennahen Fischbestände, welche wiederum den daheim gebliebenen Negern mit Netz und Angel zur Ernährung dienen. Diese müssen dann keine EU-Hühnerreste kaufen, welche erst aufwendig transportiert und gekühlt nach Afrika verschafft werden. Das spart nochmal Diesel und schont das Klima doppelt.

    Einfachstes Nichtstun könnte quasi die Welt retten !!!

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