Religionen sind dogmatische Systeme, ähnlich politischen Ideen. Man darf daran auch Kritik äußern – selbst wenn das manchen Leuten nicht passt. Das gilt auch für den Islam.

Von Michael Steiner

Was Liberalismus, Konservativismus, Nationalismus, Sozialismus & Co für die Politik darstellen, sind das Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus & Co eben im religiösen Bereich: Ideologien, die den Menschen mit unterschiedlich starkem Druck vorschreiben wollen, wie sie zu leben und welche Regeln sie zu befolgen haben.

Trotzdem wird man in der heutigen Zeit angefeindet und beschimpft, wenn man den Islam wegen seiner Ausrichtung kritisiert. Klar, nicht jeder Muslim will die "Ungläubigen" abschlachten, deren Frauen versklaven und Musik oder Bilder verbieten – doch es gibt einige von solchen Leuten, die sich dabei auch auf den Koran berufen können. Genauso wie man bei der christlichen Lehre kritikwürdige Punkte finden kann, deren Werte man nicht teilt und nicht teilen will.

Doch im Grunde genommen unterscheidet sich hierbei die Religionskritik, welche jene am Islam einfach nunmal ist, nicht wesentlich von politischer Kritik. Ein (Wirtschafts-)Liberaler wird sein Problem mit dem Sozialismus haben, ein Sozialist sein Problem mit dem Konservativen, usw. – das ist nun einmal die Natur von Ideologien. Und wenn man bestimmte dogmatische Lehren ablehnt, dann ist das eben so. Egal ob diese von Politikern/Parteien oder eben von Religionsvertretern/Religionen vertreten werden.

Doch gerade beim Islam zeigt sich eine gewisse Schizophrenie – insbesondere bei der politischen Linken. Denn wie kann man beispielsweise einerseits darauf bestehen, dass Homosexuelle heiraten und Kinder adoptieren dürfen, so dass man dann z.B. die Katholische Kirche wegen ihrer Ablehnung dessen beschimpft, während man gleichzeitig (aus "kultureller Rücksichtnahme") den Hass auf Homosexuelle beim Islam ignoriert? Wie kann man einerseits auf "Binnen-I" und "gendergerechte Sprache" bestehen und dann gleichzeitig wegsehen, wenn muslimische Männer den Lehrerinnen nicht die Hand schütteln und Polizistinnen nicht ernst nehmen?

Wir sollten damit beginnen, auch den Islam als das zu sehen was er ist: eine Ideologie von mehreren. Eine Ideologie, die nicht von allen Menschen positiv betrachtet wird, weil sie eben doch sehr strenge Regeln und Gebote kennt und tief in das persönliche, familiäre und gesellschaftliche Leben eingreift. Islamkritik ist qualitativ nicht anders als Kapitalismuskritik, Sozialismuskritik und dergleichen.

7 KOMMENTARE

  1. Der Islam ist nicht unsere Kultur. Wir alle haben ein Recht darauf unsere Kultur zu bewahren es geht nicht an das hier geisteskranke Schwachköpfe unser Leben zerstören mit ihren Drecksmüll. Wir sind wir und wir haben unsere Kultur, wer dieser sich nicht anpassen will soll gefällig von hier verschwinden.

    • … mein Innerstes ist ja schon soweit gediehen, dass es auch keine Pseudo-Anpasser mehr zulassen will !

      • Ich sehe das ähnlich, denn ein gläubiger Moslem ändert seine Ausrichtung meiner Meinung nach sein ganzes Leben nicht. Und gibt sie an die nächte Generation weiter!

        In 20 bis 30 Jahren haben wir in Europadurch demographische Verdrängung keine Multikultur, sondern eine Monokultur namens Islam, genau jene Art von gesellschaftlicher Ausrichtung, die die Politik im Auftrag einer Elite angeblich verhindern will und uns mit einer meiner Meinung nach unehrlichen "Multikultur" beglücken will!

        Denn es kommen praktisch nur Moslems nach Europa. Wo ist da eine Multikultur?????

        Abgesehen davon halte ich eine Multiklutur auf lange Sicht gesehen zm Scheitern verurteilt, weil sich am Ende wieder eine neue Monokultur entwickelt, die die anderen kompetitiv verdrängt!

         

         

  2. hehehe. War das eine Geisterbeschwörung ? Denn ein Anspruch auf Schilderung der Realität ist zu gering.
    Keiner der Moslems wird sich da unterschreiben. Denn Islam ist das Word des Gottes höchstpersönlich und für jede Kritik an dem Wort Gottes ist jeder Moslem verpflichtet, sein Gott für die Beleidigung blutig zu rechen.
    Da fehlt schon ein Ansatz für eine Diskussion, von der Diskussion ganz zu schweigen.

  3. was den irrsinn der propaganda vollständig macht…

    es fehlt jegliche logik.

     

    ob "promis",die systemjournalie,konzerne,politiker überhaupt verstehen das sie den  weg der selbstzerstörung gehen.

    zum einen hat die bevölkerung "die schon länger hierleben"längst keine illusion mehr.von herbeiphantasierten "fachkräfteflutung"bis zum verschweigen der kriminellen realität,die schulzes "wertvoller als gold"aussage als realitätsfremden schwachsinnspopulismus outet.

    Glauben die Medien,das die Leserflucht durch die ins Land geholten Wirtschaftsmigranten aufgefüllt werden können?

    Das Syrer,Lybier,Afghanen die neuen Leser/Zuschauerschaft des Spiegels sind?

    Das  Mohammedaner aus lauter Dankbarkeit die Grünen/Spd/CDU "ins Land holer" wählen?
    Frauen die Teddybären geworfen haben,die Frauen dafür mit Respekt behandeln?

    Sicherlich glaubt der Grossteil des zum Vollschwachkopf manipulierte Lemming den schwerkriminellen Volksbetrügern der Lügenpresse.

    Aber das Spiel das gespielt wird,kann nicht bis in alle Ewigkeiten weiter gespielt werden.

    Die können doch ihr Märchen vom Multikultilalalands,wo jeder weltoffen ist und sich liebhat ernsthaft glauben?

    Falls doch haben wir es mit einem kollektiven Irrenhaus zu tun.

    Einer Mehrheitssekte die all das was Deutschland ausmacht,dessen Kultur und Geschichte innerhalb kürzester Zeit vernichtet.

     

     

  4. Ihr wurdet in den letzten Jahren mehr als einmal gewarnt. Ich habe meine Pflichten diesbezüglich erfüllt.

  5. Der Islam proklamiert die Pflicht eines jeden Menschen, Muslim zu sein. Schlimmer noch, jede Gesellschaft in der Muslime leben, hat sich den Geboten des Islam zu unterwerfen. Es liegt doch auf der Hand, dass eine solche Ideologie nicht nur zutiefst undemokratisch ist, sie ist eine Gefahr für jede Gesellschaft, die sich für die Freiheit des Individuums ausspricht.                                                     Wir Europäer haben uns in einem jahrhundertelangem blutigen Kampf von der Allmacht der Religion freigemacht und sollten uns einem Wiedererstarken einer Religion mit Allmachtsansprüchen konsequent entgegenstellen. 

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