Nach dem früheren Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, hat auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) qualitative Mängel bei Asylverfahren in Folge der Flüchtlingskrise zugegeben.

Von Redaktion

Ein Sprecher des Ministers sagte dem "Tagesspiegel", was das Bamf in Anbetracht der enormen Herausforderungen erreicht habe, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort in den vergangenen zwei Jahren geleistet hätten, sei ein großer Erfolg. "Aufgrund der damaligen großen Fallzahlen kann es nicht verwunderlich sein, wenn nicht in allen Fällen sämtliche Vorgaben eingehalten worden sind."

Zu jedem Zeitpunkt habe jedoch mit den Verantwortlichen im Bamf darüber Einigkeit bestanden, dass Schnelligkeit "nicht einseitig zulasten der Gründlichkeit gehen darf".

Seit bekannt wurde, dass es einem Bundeswehrsoldaten gelang, sich als syrischer Flüchtling auszugeben, gibt es aber Zweifel an der Qualität der Verfahren. Weise hatte vergangene Woche eine Mitverantwortung für den Fall zugegeben.

Es sei aber von Anfang an klar gewesen, dass die schnellen Neueinstellungen und kurzen Schulungen von Mitarbeitern beim Bamf während der Flüchtlingskrise "auf Kosten der Qualität gehen müssen", sagte Weise der "Süddeutschen Zeitung". Durch den Veränderungsprozess sei das Risiko von Fehlentscheidungen gestiegen.

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9 thoughts on “Innenministerium kannte Mängel beim Bamf”

  1. Notwendig wäre ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß der zu klären hätte inwieweit die Regierung die deutsche Rechtsordnung vorsätzlich aushebelt  und ob der Innenminister die rechtsbrecherische Vorgangsweise  angewiesen hat! Der Verdacht, daß die Regierung bestehende Gesetze im Zuge der Überfremdungspolitik zum Schaden der autochthonen Bevölkerung bricht,   ist dringend! Leider verfügt der Bundestag nur über eine Scheinopposition daher werden solche Anträge nicht gestellt werden.

  2. Die gigantische Lüge

    „Seit bekannt wurde, dass es einem Bundeswehrsoldaten gelang, >sich als syrischer Flüchtling auszugeben<, gibt es aber Zweifel an der Qualität?“

    Worin sollen diese angeblichen Zweifel denn bestehen?

     Es gibt keine Kontrollen an den Scheingrenzen zur BRiD.

    Die sogenannten „Relocationmaßnahmen“ zwingt die „Deutsch“ über die EU im Rahmen von sogenannter „humaintärer Hilfe“ jeden noch so illegalen Asylbegehrer herein zu lassen, wenn er nur brüllt, er sei ein `Flüchtling´! Dass er vor der Armut, seinem eigenen Versagen in der Heimat, seiner eigenen Unfähigkeit, möglicherweise vor Verfolgung wegen eigener begangener Straftaten in der Heimat, flieht, interessiert die Politversager doch gar nicht, denn das Sagen haben in diesem Placebo-BRiD-Staatskontrukt ausschließlich die Befürworter und Mitläufer des ethnisch-kulturellen Umbaus, der politisch gewollt ist und erzwungen wird.

     

    Der Soldat hat also nur von DEM GEBRAUCH gemacht, was jeder andere auch hätte machen können: EINER GIGANTISCHEN LÜGE gegenüber dem „Deutsch“ Leistungsträger, der zugunsten von Merkels Wahlvolk ausgetauscht, ausgeraubt und vernichtet werden soll. Es geht um Krieg gegen das `Deutsche Staatsvolk´ und um (Zitat von Richard Coudenhove-Kalergi, Mitbegründer der EU): „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Es handelt sich also um einen gezielten Völkermord auch an der gesamten „weißen Rasse“ Europas!

  3. Wer einen Frank-Jürgen Weise einsetzt (BA; BAMF) wusste, dass dann keine Sacharbeit mehr geleistet wird.

    Frank-Jürgen Weise ist bekannt für den Aufbau von sich selbst beschäftigenden und selbst kontrollierenden Bürokratien, die sich ständig ausweiten und für zweifelhafte, geschönte Statistiken – die dann die Fehlleistungen verdecken sollen.

    Dieses Geschwafel was er jetzt von sich gibt hat er genauso schon als Chef der BA getätigt und geändert hatte sich, bis zu seinem Ausscheiden nichts.

     

  4. Wenn es um Menschlichkeit gegenüber Schutzsuchenden, Frauen und Kindern und so, geht, sind solche Diskussionen einfach nur peinlich. Denn wie schon Frau Merkel sagte: „Nu sind se halt da.“
    Gott schütze die Kanzlerin.

    1. Ja wenn!! In diesem Fall geht es aber um Fremdinvasion, Ausplünderung,Geschäftemacherei, Rechtsbruch und Grundgesetzbruch, rassistische Schwächung der Deutschen, Amtsmißbrauch, betrügerische Ausnutzung etc.etc. Geschützt wird sie ausschließlich vom Gott des auserwählten Volkes der nicht der unsere ist.

    2. Ja Rüdiger, die Asylanten werden von der christlich-faschistischen CDU gezielt in Deutschland angesiedelt

      Das Dogma der Siedlungspolitik lautet -> Wer einmal da ist, der bleibt da

      Deswegen werden die Deutschen in 20 Jahren zur Minderheit im eigenen Land werden

  5. Ganz aktueller Artikel auf ZH: Enormer Anstieg der minderj. Flüchtlinge.
    Google „zerohedge Visualizing The Rise Of Young Asylum Seekers In Europe“.

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