Horst Mahler sucht um Asyl in Ungarn an

Der wegen Leugnung des Holocausts zu zehn Jahren Gefängnis verurteilte und 2015 vorzeitige entlassene Horst Mahler hat den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán um politisches Asyl gebeten, berichtet die "Mitteldeutschen Zeitung".

Von Redaktion

In einer Erklärung, die Mahler veröffentlichte, heißt es: "Ich habe am 12. Mai 2017 den Führer der Ungarischen Nation, Viktor Orbán, ersucht, mir als politisch Verfolgtem Asyl in Ungarn zu gewähren. Die Verfolgung ist veranlasst durch die Veröffentlichung des von mir verfassten Werkes ,Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit.“ Am Schluss der Erklärung steht: "Im Vertrauen auf den Freiheitssinn des Volkes der Ungarn lege ich mein Schicksal in die Hände seiner Regierung." Dann folgt die handschriftliche Signatur Horst Mahler.

Der 81-jährige ehemalige Anwalt hatte sich zuvor einem erneuten Gefängnisaufenthalt in der Stadt Brandenburg/Havel entzogen. In einem am 9. April im Internet veröffentlichten Video sagte Mahler, die Haftaufforderung sei eine „politische Verfolgung ohne rechtliche Grundlage“ und er werde Asyl in einem "aufnahmebereiten, souveränen Staat" erbitten.

Mahler hatte seit 2009 eine zehnjährige Gefängnisstrafe wegen Volksverhetzung und Leugnung des Holocausts verbüßt. Im Sommer 2015 erhielt er wegen einer schweren Erkrankung Haftverschonung. Ende vergangenen Jahres hatte aber das Oberlandesgericht Brandenburg die Aussetzung der Reststrafe zur Bewährung aufgehoben.

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44 Kommentare

  1. DAS sieht ihnen ähnlich : alte, schwache bis ins Grab verfolgen, und sich selbst innerhalb der größten Verbrecherbande stolz lachend auf die feigen Schultern klopfen !

  2. Haben Holocaustleugner Anrecht auf politisches Asyl?

    Eine interessante Frage. Unzweifelhaft ist der Holocaust heutzutage ein Politikum, das zur Erpressung von großen Summen vom deutschen Volk instrumentalisiert wird.

    Von daher wäre das Kritisieren des Holocaust eine politische Aussage. Wenn nun ein solcher Kritiker mit dem Strafgesetzbuch verfolgt wird, so ist das offensichtlich aus politischen Gründen. Es handelt sich somit um politische Verfolgung.

    Fazit: In moralischer Hinsicht hat ein Holocaustleugner durchaus Recht auf politisches Asyl und zwar völlig losgelöst vom Wahrheitsgehalt seiner Kritik.

    "Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden!"

    ——————————————————

    Stichwort Mahler:

    Mahler war früher bei der RAF. Im Gefängnis soll dann seine "Bekehrung" zur rechtsextremen Szene passiert sein. Das ist mir suspekt. Ich halte es für wahrscheinlich, dass er vom Geheimdienst mit dem Auftrag freigelassen wurde, um mit markigen Sprüchen den rechtsextremen Popanz zu spielen, der medienwirksam in Szene gesetzt werden kann.

    Mahler halte ich für einen V-Mann.

    1. …und das im ''demokratischten Deutschland das es je gegeben hat''…

      …der Mann hat einiges erlebt..und sollte in diesem Alter seine Ruhe haben..aber bei der Justiz..?!

      War da nich mal sowas mit ''Toleranz''….ausgegeben von der Politik…?!!

    2. Das ist zwar unmenschlich, aber wenn wir unseren Status als moralische Supermacht aufrecht erhalten wollen dürfen wir auf Menschlichkeit keine Rücksicht nehmen.

  3. @ Richard

    Im Grunde genommen ist es ja noch viel schlimmer. Die Staatsimulation BRiD sonst immer eifrig bemüht all das umzusetzen, was die UNO und Brüssel so beschließen fährt in der Holo-Religion eine völlig andere Linie:

    Bereits am 21. Juli 2011, von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, fasste die Internationale Menschenrechtskonvention in Genf wichtige Grundsatzurteile zur Meinungsfreiheit und zur freien Meinungsäußerung

    Human Rights Committee

    One Hundred and second session

    Geneva, 11-29 July 2011

    Endfassung: http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrc/comments.htm

    In diesen Grundsatzentscheidungen wird klar festgelegt, daß Unterzeichnerstaaten der Menschenrechtskonvention, wie auch die BRD, dafür Sorge zu tragen haben, dass Grundrechte, wie das Recht auf freie Meinungsäußerung, in keiner Weise eingeschränkt werden dürfen. Dies gilt insbesondere auch für Sondergesetze, wie man sie gegen so genannte Holocaustleugner anwendet.

    Das spanische Verfassungsgericht hat diese Gesetze bereits 2007 gekippt, weil sie gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung verstoßen.

    Der BRD-Alltag hingegen ist ein gänzlich anderer. Im freiesten Land, das nach Lesart der so genannten demokratischen Parteien je auf deutschem Boden existiert haben soll, herrscht eine weitgehende Gesinnungsjustiz. Zum Teil werden ohne echte gesetzliche Grundlage drastischste Strafen verhängt und Urteile gesprochen, die man eigentlich anderswo zu gern als Menschenrechtsverletzungen anprangert.

    Ein besonders schwerwiegender Fall ist die Verurteilung des Meinungsabweichlers Horst Mahler. Wenn es nach dem Willen der BRD-Justiz ginge, würde dieser Mann lebenslänglich für ein Meinungsdelikt einsitzen. Da dieser Delinquent aber nichts anderes getan hat, als seine persönliche Meinung zu äußern, kann man getrost von einer klaren Menschenrechtsverletzung der BRD-Justiz sprechen. Im Rahmen der BRD-Gesetze findet der so genannte Paragraph 130 noch immer Anwendung. Die interessanteste bekannt gewordene Klage gegen diesen Paragraphen wurde von Rechtsanwalt Jürgen Rieger geführt. Dieser verstarb vor Verkündung des bezeichnenden Urteils.

    Die BRD ist eines der wenigen Länder ohne eigene Verfassung. Eine Verfassung wird im ehemaligen Grundgesetz der BRD definiert als: vom deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegeben. Dies ist nach 1989 nicht erfolgt.

    Das Grundgesetz hingegen ist nicht mehr räumlich definiert (Streichung des Artikels 23). Damit ist der Geltungsbereich des Gesetzes nicht erkennbar und das Gesetz quasi nichtig. Wie man auf  Regirungsseite mit dem Gesetz praktisch umgeht, ist ein weiteres Indiz für seine Ungültigkeit. Man hat zwar mal geschworen, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, schafft aber Ermächtigungsgesetze, wie den Vertrag von Lissabon, den ESM und viele ähnliche. Dies ist mehr als nur ein Versuch, die freiheitlich demokratische Grundordnung von höchster Stelle aus zu überwinden. Gegenkräfte gegen solche Willkür sucht man im Bundestag allerdings vergeblich.-

    Ein von der BRD noch als Verfassungsgericht bezeichnetes Gremium fasste 2009 in 1 BvR 2150/08 folgendes entlarvende Urteil: Zunächst wurde richtig erkannt, der Paragraph 130 ist ein in die Meinungsfreiheit eingreifendes Sondergesetz. Mit dieser Erkenntnis wäre aus heutiger Sicht klar, die BRD agiert wie eine Diktatur, denn sie verwendet Sondergesetze zur Beschränkung der Meinungsfreiheit. Man relativierte aber sofort und fügte hinzu, der 130 ist weiter anwendbar, weil er geeignet ist, möglicher NS- Propaganda Grenzen zu setzen…

    Natürlich formuliert man unverständlich, aber das ist, was die “Verfassungsrichter” meinen. Wer definiert aber propagandistische NS-Gutheißung? Heute wird man eingesperrt, wenn Zweifel an der offiziellen Holocaustreligion bestehen. Doch das ist erst der Anfang. Eine Frage der Zeit und der Umstände wird es sein, wenn man Sie auch für andere Delikte in den Bau steckt. Wenn z.B. die Occupy- Bewegung bald die legitime Brechung der Zinsknechtschaft fordern sollte, könnte ggf. dann auch der Paragraph 130 greifen.

    Diese These stand einst als zentrale Forderung im Programm der NSDAP und könnte folglich NS-Propaganda sein. Wie BRD Gerichte künftig mit solchen Herausforderungen umgehen, kann hier nur vermutet werden, aber fragen Sie doch den BRD-Richter, oder Staatsanwalt Ihres Vertrauens zu möglichen Risiken oder Nebenwirkungen auf Ihren künftigen Aufenthaltsort.

    Geschichtsrevision ist die bedingungslos ehrliche Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen ohne Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten. Sie ist nach Siegerjustiz und Geschichtsschreibung nun mal notwendig, wenn dieses Land sich weiter entwickeln soll. Völker, die sich aus welchem Grund auch immer, selbst hassen, sind nicht überlebensfähig.

    Nur die offene Auseinandersetzung mit der Geschichte, ohne Denkverbote, ermöglicht echte Aufklärung historischer Sachverhalte und das Gewinnen zukunftsweisender Erkenntnisse.

    Das Denken der breiten Masse ist stehengeblieben und zum Teil sogar rückwärtsgerichtet. Die vor uns liegende Aufgabe einer notwendigen grundlegenden wirtschaftlichen und politischen Neuausrichtung des Planeten kann so nicht gemeistert werden. Die angeblichen Demokraten scheren sich einen Dreck um Menschenrecht. Diese Punkte sind ein weiterer Beweis und die Verstöße der BRD-Mafia damit quasi “offenkundig”.

    Auszug und Versuch einer deutschen Übersetzung der 102. Sitzung des Menschenrechtskommites vom 11.-29. Juli 2011 in Genf

    49. Gesetze die, die Äußerungen über historische Fakten 116 (116 sogenannte “Gedenk-Gesetze”, siehe Faurisson v. France, No. 550/93.) bestrafen, sind unvereinbar mit Verpflichtungen, die das Bündnis in Bezug auf die Achtung der Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung den Mitgliedsstaaten auferlegt. Das Bündnis läßt nicht das generelle Verbot von irrigen Meinungsäußerungen oder der nicht korrekten Wiedergabe historischer Ereignisse zu. Einschränkungen des Rechts auf Meinungsfreiheit sollten nicht verhängt werden, insbesondere im Hinblick auf das Recht auf freie Meinungsäußerung. Sie sollten nicht das untergraben, was in Artikel 3 zulässig, oder nach Artikel 20 erforderlich ist.

    3. Die freie Meinungsäußerung ist eine notwendige Voraussetzung für die Realisierung der Prinzipien von Transparenz und Rechenschaftspflicht, was wiederum Vorraussetzung ist für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte..

    20. Die freie Meinungsäußerung und politische Rechte

    Der Ausschuss, hat im Allgemeinen Kommentar Nr. 25 ausgeführt, wie wichtig die Meinungsfreiheit für die Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten und die effektive Ausübung eines wirksamen Wahlrechtes ist. Die freie Kommunikation von Informationen und Ideen über öffentliche und politische Werte zwischen Einwohnern, Kandidaten und gewählten Repräsentanten ist notwendig. Dafür notwendig ist eine freie Presse und andere Medien, die in der Lage sind, die Öffentlichkeit über öffentliche Belange  ohne Zensur und Beschränkung zu informieren.

    40. Die Aufmerksamkeit der Vertragsstaaten ist auf die Richtlinien zu richten, die Artikel 25 im Hinblick auf den Schutz der freien Meinungsäuß rung in diesem Kontext vorsieht.

    1. Sie haben vollkommen Recht.

      Die BRD-Regierung und -Justiz versündigen sich sowohl am Menschenrecht, am Ideal der Meinungsfreiheit, welches in Artikel 5,1 des Grundgesetzes formuliert ist und an den Idealen der Aufklärung.

      Die Gesinnungsdiktatur treibt mit der von Maas ins Leben gerufenen Kahane-Zensur-Behörde weitere absurde Blüten.

      Wir sollten gegen die gesinnungsdiktatorischen Machenschaften des BRD-Establishments Widerstand leisten, wo immer sie auftreten.

      Vielleicht sind die von der AfD geplanten Volksentscheide ein Weg, den § 130 StGB in einer freien Wahl abzuschaffen.

  4. Holocaust – Die Auschwitz-Tafeln – Wie kam es, dass die Opferzahl in Auschwitz stetig sinkt?

    Unwürdiges, politisches Gezerre um die zukünftige Gedenktafel der Auschwitz Opfer

    Eine Reise zur ‚heiligen Kuh‘  (so die renommierte Holocaust-Forscherin Gitta Sereny) des  Holocausts.

    v. Juri Below, Gulag-Überlebender

    http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol-gul/Below01_chronologie-gulag-ueberlebender.html

    und einigen Ergänzungen und Anmerkungen von mir:

    …Ich muss in ein paar Tagen nochmals nach Auschwitz, denn dort sollte am 9. November [2009] die vierte Gedenktafel eingeweiht werden: Kontinuierlich hat sich ja in Auschwitz die Opferzahl von zuerst 7.000.000 (1949) auf 4.000.000 und dann auf 1.500.000 reduziert. Neu soll nun nur noch von "Tausenden Opfern" ("thousands victims") die Rede sein.

    Zuerst sprach eine erste Gedenktafel von 7.000.000 "Juden".

    Im Jahre 1969 war dann eine Tafel mit der Angabe 4.000.000 "Juden" aufgehängt worden

    Die ehemalige Auschwitz-Tafel von 1969 mit der falschen Angabe von 4 Mio. Todesopfern mit der falschen Behauptung: "Four million people suffered and died here at the hands of the Nazi murderers between the years 1940 and 1945" (deutsch: "Vier Millionen Menschen litten und starben hier in den Händen der Nazi-Mörder zwischen 1940 und 1945").

    Nicht nur die Opferzahl war  viel zu hoch, sondern auch die wichtigen lokalen Kollaborateure wurden  nicht erwähnt.

    Später forderte der World Jewish Congress (WJC) die Reduktion auf 1 Million mit der Behauptung, man habe sich "endgültig" auf diese Zahl der jüdischen Opfer geeinigt.

    Nun, genau diese Aktion ließ in Deutschland  und anderswo einen neuen Revisionismus entstehen, und gleichzeitig  – weil das sehr gefährlich für die ‚heilige Kuh‘, der ‚Holocaust-Industrie‘ …..

    Einschub:

    Die Holocaust-Industrie

    Dr. Norman Finkelstein bemängelt in seinem aufklärerischen Buch ‚Die Holocaust-Industrie‘, dass bei Entschädigungsklagen die ‚ Holocaustbehörden‘ (z-…..sch-jüdische Lobby-Organisationen und ihre Anwälte)  92% des Geldes für sich abzweigen, und dass für die eigentlichen Opfer wie z.B. seine Mutter nur 400-3000 Euro bleiben!

    Dr. Finkelstein süffisant (sinngemäß): Wenn es nach der Zahl der ‚Wiedergutmaschungsanträge‘ jüdischer Opfer in Zusammenhang mit den Todeslangern  (Konzentrationslagern) gehen würde, hätte der Holocaust nie stattgefunden!“

    Zur Erklärung:

    1946 wurde die Formulierung "Vernichtung der europäischen Juden" durch die National-Sozialisten  erfunden, die mit etwa 200.000 Überlebenden einherging.

    Seither steigt die Anzahl Überlebender aber stetig an. Im Jahre 2008 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium eine Statistik über die Wiedergutmachung, in der es heißt, dass von über 4.384.138 (1968-2006) Holocaustüberlebenden, die Anträge auf Wiedergutmachung gestellt haben, die deutschen Behörden 1.246.571 Anträge abgelehnt haben. In den Jahren 2006 bis 2008 wurden weitere 1.800 Holocaustüberlebende bei den Behörden gemeldet.

    [Ergänzung: Rechnung: 4.384.138 Anträge minus 1.246.571 abgelehnte Anträge ergibt rechnerisch 3.137.567  (3,13 Millionen) bewilligte Anträge von Holocaustüberlebenden].  –Einschub Ende-

    Im American Jewish Yearbook, Statistic of Jews (1941/1942); Seite 664, lesen wir:

    ….Allowing for a maximum of 100,000 who succeeded in emigrating from Europe, this would bring the total number of Jews under the direct rule of Nazi Germany to about 3,200,000.'

     

    Was nichts anderes heißt, als dass die Nazis in ihrem Herrschaftsbereich (bei max. Ausdehnung im Jahr 1941) theoretisch Zugriff auf  max. 3.200.00 (3,2 Mio)  Juden hatten. Wohlgemerkt nach den ‚zumindest wohlwollenden‘ Statistiken des Jewish Yearbook.

    Über diese Zahlen mag sich Jeder, der sie liest, seine eigenen Gedanken machen!! –Einschub Ende-

    …hätte werden können  –  wurde der Begriff "Holocaustleugnung" geboren (mit den entsprechenden Strafgesetzen, u.a. § 130 StGB des ‚Wahrheitsministeriums‘ ), die ultimative,  rhetorische Totschlagskeule in den Händen der Holocaust-Industrie und ihrer politischen Handlanger.

    Ende 2008 hat ein Mitglied der polnischen Akademie der Wissenschaft erklärt, dass die Auschwitz-Gedenktafel  mit der Angabe von 1,5 Millionen ("die meisten waren Juden")

    Auf der  zu lesen war:

    „Dieser Ort sei allezeit ein Aufschrei der Verzweiflung und Mahnung an die Menschheit. Hier ermordeten die Nazis etwa anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder. Die meisten waren Juden aus verschiedenen Ländern. Aschwitz-Birkenau 1940-1945“

    nur ein Zwischenergebnis der staatlichen Studie über den Holocaust darstellt.

    Dann habe ich im März 2009 an der Konferenz in Trakei (Litauen) im Alten Deutschen Schloss teilgenommen als Fortsetzung des "Holocaust Hearings" in Teheran. Dort wurde gegen die "ETWA ANDERTHALB MILLIONEN" Kritik geübt.

    Die erneute Änderung beim Holocaust hat auch in den jüdischen Organisationen Konsequenzen: Nach meiner Information musste beim World Jewish Congress (WJC) zuerst Bronfman gehen, dann auch Singer, und nun bereitet der World Jewish Congress einen logistischen Rückzug vor – unter dem heutigen Häuptling der Weltjuden Lauder. Entweder er "überlebt" den  Rückzug, oder auch er muss irgendwann gehen. Geplant wird eine Erklärung, in der die Weltjuden nicht mehr den Deutschen allein die Schuld der "Vernichtung" der Juden aufbürden, sondern auch auf "Stalin" (aber Stalins System des Völkermords soll nicht genannt werden).

    Fr. Knobloch vom Zentralrat der Juden in Berlin wird gleichzeitig nicht von "Antisemiten" bedrängt, sondern von jüdischen Emigranten aus Russland, um beim Verlauf des Holocausts endlich mit der Wahrheit übereinzustimmen. Wie weit diese "Wende" wirken wird, ist noch nicht klar. Die Deutschen werden nicht wegen der Lügen über den Holocaust sauer, sondern wegen der Verarschung.

    Franciszek Piper , der langjährige, Direktor und Kurator des Holocaust Monuments Auschwitz ist am 1. Mai 2009 zurückgetreten, nicht, weil die polnische Regierung den Verkauf der "Holocaust Gedenkstätte" an Israel verweigerte, sondern wegen massiver Proteste der jüdischen Mitbürger in Polen, die "keine weitere Präzisierung" der Tafel für gut hielten.

    Der Nachfolger von Piper und neuer Direktor  ist seit 1. Mai 2009 Dr. Piotr Cywinski (Jahrgang 1965). Er lebte lange Zeit im westeuropäischen Exil (Berlin, Frankfurt und Paris) und ist seit sechs Jahren auch Vorsitzender des Warschauer "Klubs der Katholischen Intelligenz".  Viele Jahre war der Mediävist Sekretär des von der polnischen Regierung berufenen Internationalen ‚Auschwitz-Rats‘.

    Er will zwar nicht die jüdischen und nicht-jüdischen Opfer trennen,  wie Dr. Piper, aber er will die Geschichte mit den jüdischen Opfern "in Ordnung bringen". Er arbeitet nach wie vor mit der Historischer Kommission in Krakau zusammen und meint, dass die Zahl der jüdischen Opfer in Auschwitz zwischen 74.000 und höchstens 110.000 liege (wenn man den "natürlichen Tod von betagten Juden dazuzähle"), was in Übereinstimmung mit den ‚ amtlichen Totenbüchern von Auschwitz‘, die

    in Bad Arolsen lagern, stehen würde.

    …“Da nicht alle Bände gefunden wurden, muss davon ausgegangen werden, dass die amtlich dokumentierte Zahl der Auschwitz-Opfer bei ca. 100.000 liegt“, so der (damalige) Kurator der Gedenkstätte Auschwitz, Franciszek Piper.

    Eine statistische Auswertung der amtlichen Totenbücher ergibt folgendes Bild: 65% der Insassen starben an Typhus;   52% der Toten waren mosaischen Glaubens.

    Es ist also eindeutig kommunistische Propaganda, dass fast ausschließlich nur Juden in Auschwitz inhaftiert und zur Zwangsarbeit verpflichtet waren. vergast wurden.  Fast die Hälfte waren Nicht-Juden (Goyim/Gentiles), über die keine Sau spricht.  Nichtjuden zählen –dank der jüdisch-zionistich-kommunistischen-Pressure-Groups und deren Propaganda-Maschinerie- nicht! 

    Ich habe ja nach Auschwitz einen Ausflug gemacht, um den Prototyp der Tafel mit eigenen Augen zu sehen. Fotografieren wurde nicht gestattet.

    Die neue Tafel ist von den Behörden in Warschau noch nicht genehmigt, aber im Prinzip ist sie inzwischen fertig als "Vorlage"-Modell, etwa 400 x 550 cm gross, und damit nimmt die Geschichtsschreibung Abschied von "Millionen" in Auschwitz und spricht noch von "Tausenden".

    Die polnische Regierung ist nicht gegen die Zahlen, sondern akzeptiert den Text nicht, und zwar drängt sie unbedingt darauf, dass polnische Opfer dabei erwähnt werden, denn die Gedenkstätte ist das Eigentum der "polnischen Nation" (Naroda Polskiegeo) und nicht der internationalen Propaganda.

    Ausserdem will Dr. Cywinski auch unbedingt das Ende des KZs nicht mit dem Datum des 1. Mail 1945 (offiziell) bezeichnen, sondern mit dem 20. September 1954 – denn in Auschwitz wurden vom NKWD die Offiziere der Armija Krajowa (Polnische Nationalarmee) sowie zahlreiche Gegner der Besatzung Polens durch die sowjetische Armee festgehalten und zum Teil auch hingerichtet.

    Selbst Wladyslaw Gomulka (Ministerpräsident 1956-1968) war 1948-1949 im Auschwitzer NKWD-KZ und dann bis 1955 in der Lubjanka (Moskau) in Haft gewesen. Gomulka hat nach schweren Unruhen in Posen den treuen Stalinisten Eduard Ohab gestürzt und abgelöst, und 1968 wurde er selbst nach dem Einmarsch der Sowjets nach Prag von Moskau ebenfalls gestürzt.

    Übrigens, keine der Gedenkstätten in Mitteldeutschland (früher als die "DDR" bekannt) berichten über das tatsächliche Datum des Betriebsendes dieser KZs. Der Weiterbetrieb von KZs wie Buchenwald usw. durch den NKWD ist nicht nur ein polnisches, sondern auch ein deutsches Problem.

    Cywinski lässt alle Phantasie-Hinweise auf Vergasung in Auschwitz entfernen

    Inzwischen hat Cywinski zum Ärger der jüdischen Holocaust-Organisationen alle Hinweise auf Vergasung der Juden in allen 5 KZs des Auschwitz-Komplexes entfernen lassen (Auschwitz ist ja eine ehemalige Kaserne der Donaumonarchie und wurde gar nicht von Berlin als "Todesfabrik" errichtet).

    Die  renommierte britische Holocaust-Forscherin, Gitta Sereny, selbst Jüdin, kommt zu dem gleichen Ergebnis:

    "Why on earth have all these people who made Auschwitz into a sacred cow … why didn't they go and look at Treblinka (which was an extermination camp)? It was possible. There were survivors alive when all this started. Nobody did. It was an almost pathological concentration on this one place. A terrible place — but it was not an extermination camp."

    Quelle: The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001 – The Times, WEDNESDAY AUGUST 29 2001

    Seit 1979 waren da sowieso die  Täfelchen angebracht: "Was not in Use" (deutsch: "waren nicht in Betrieb").

    Miserabler Zustand des KZs Auschwitz – niemand will die Instandhaltung bezahlen – es sei denn die Deutschen zahlen mal wieder

    Wie ich schon früher geschrieben habe, befinden sich die Anlagen von Auschwitz in ganz miserablem und ungepflegten Zustand. Die polnische Regierung weigert sich, die nötigen mindestens 100.000.000 Euro dafür zu investieren, und neulich stellte die polnische Regierung sogar einen Antrag bei der EU, der aber ebenfalls abgelehnt wurde.

    Die Verwaltung hat inzwischen aufgehört, antijüdische Parolen und sonstige frühe unerwünschten Slogans und Zeichen zu entfernen, die Besucher hinterlassen.

    Die polnischen Juden fordern nach wie vor, die Anlagen an Israel zu verkaufen, aber die israelische Knesseth hat das inzwischen auch abgesagt!

    Aber keine Bange, wenn ‚Not am Mann‘ ist –zumal wenn’s ums Geld geht – springen die Deutschen in die Bresche, immer nach dem Motto ‚Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger selber  (Brecht):

    KZ-Gedenkstätte Auschwitz zerfällt – Deutschland will Sanierungshilfe leisten

    Und natürlich kann und will man sich seiner ‚historischen Verantwortung‘ nicht entziehen, auf dass wir für alle Zeiten in Sack und Asche gehen dürfen – bis ins Hundertste Glied! Zum Wohle der ‚Holocaust Industrie‘!

    Die Holocaust-Zahlenpropaganda wird mit kommunistischen Methoden geführt

    Noch eine Seite von Polnica Net habe ich vergessen:

    "Zydobolszewicka radzanska Urada" (jüdisch-bolschewistische Macht in der UdSSR):

    Man sollte sich das einmal ansehen. Da findet man unter anderem den Erfinder der "Political Correctness", den französischen  Kommunistenführer und ‚Internationalist‘ (Komintern)  , Charles Rappoport,

    Das heißt, der jüdische Bolschewismus mit seiner Hauptdoktrin der POLTISCHESKAJA PRAVILNOST, die über 70 Jahre lang in der UdSSR praktiziert wurde, wird seit der Geburt des Holocaust auch beim WJC  (World Jewish Congress) angewandt, um den Mythos im Westen zu verstärken, um von den eigenen,  ungeheuerlichen Verbrechen, begangen von  den  jüdischen Bolschewiken  mit seinen mehr als 100 Millionen 

    s. Schwarzbuch des Kommunismus v. Stéphane Courtois

    erschlagenen, gekreuzigten, erschossenen, verbrannten, abgeschlachteten und in den jüdisch-bolschewikischen Gulag-Todeslagern zu Tode geschundenen (zumeist christlichen) Opfern abzulenken.

    Der Autor der,  französische Historiker Stéphane Courtois,

    selbst Jude und ein Linker, schreibt:

    „Die Kommunisten hätten an die 100 Millionen Männer, Frauen und Kinder umgebracht – durch Genickschuß, Füsillade oder Kampfgas; erhängt, ertränkt, erschlagen; bei der Zwangsarbeit zu Tode geschunden, ausgerottet durch absichtlich herbeigeführte Hungersnöte und Epidemien, durch Aussetzung, Deportation und Todesmärsche."

    Und weiter:

    Während der Kommunismus in Osteuropa weithin als „immense Tragödie“ gelte, bleibe er als Idee in Westeuropa, besonders Frankreich, „meist positiv“ besetzt. Dies liege am historischen Stellenwert des Holocaust: „Solange der Nationalsozialismus als das absolut Böse charakterisiert wird (um von den eigenen, ungeheuren Verbrechen abzulenken) , werden die kommunistischen Verbrechen automatisch relativiert. […] Es ist schon eine seltsame Vorgehensweise, wenn man den Völkermord an den Juden benutzt, um in der Kategorie ,Verbrechen gegen die Menschlichkeit' eine Hierarchie aufzubauen.“

    Der russische Ministerpräsident, Wladimir Putin:

    "Die erste Sowjet-Regierung setzte sich überwiegend aus Juden zusammen“

    Der russische Präsident sagte, dass die überwiegend aus Juden bestehende Sowjetregierung von einer falschen Ideologie geleitet wurde. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte auch, dass zwischen 80 und 85 Prozent der Mitglieder der ersten Sowjet-Regierung Juden waren."

    (Jerusalem Post, 20.06.2013)

    Daily Mail (London) – 29.11.1997, Seite 12

    "Der entsetzlichste Völkermord wurde nicht von den Nazis begangen, sondern von den Kommunisten. Und das Morden dauert an. Dennoch predigen britische Akademiker auch heute noch die Tugenden des Marxismus … Am Ende stehen fast 100 Millionen Tote."

    Die Zahlenpropaganda beim Holocaust wird also mit Methoden aus dem Grab des verbrecherischen,(jüdischen) Kommunismus geführt.

    Im Westen hat nur eine Frau – die ‚linke‘ Schriftstellering, Doris Lessing – offen von dieser Manipulation gesprochen – bei der Verleihung des Nobelpreises (2007) in Stockholm:

    "Political correctness is the natural continuum from the party line. What we are seeing once again is a self-appointed group of vigilantes imposing their views on others. It is a heritage of communism, but they don't seem to see this."

    [Deutsch: "Politisch korrektes Verhalten ist die natürliche Fortsetzung der Parteilinie. Was wir wieder und wieder sehen, ist eine selbsternannte Gruppe von Wächtern, die anderen ihre Ansichten aufzwingen. Dies ist ein Erbe des Kommunismus, und es scheint, als ob sie das nicht sehen wollen."]

     

    1. @DvB – Auf Grund Ihre profunden Geschichtskenntnisse, sein Sie mal so nett und helfen mir bei der Frage, wann und in welcher US-Zeitschrift die (angeblichen) Opferzahlen schon lange vorher genannt wurden? (Mir ist das entfallen.) 

      Das muß in den 1920gern  gewesen sein, in einer US-Tageszeitung, wo die 4Mio. schon genant wurden, wenn ich mich recht erinnere!? 

       

      1. 1906 – New York Times, March 25th, 1906
        " … the condition and future of Russia's 6,000,000 Jews were made on March 12 in Berlin to the annual meeting of the Central Jewish Relief League of Germany by Dr. Paul Nathan … He left St. Petersburg with the firm conviction that the Russian Government’s studied policy for the “solution” of the Jewish question is systematic and murderous extermination.

        *

        1911 – Max Nordeau, The Jewish Chronicle (London), August 18th, 1911, page 14
        " … the downfall of six million creatures … for no war has ever yet destroyed six million human lives."

        *

        1915 – The Sun (NY), June 6th, 1915, section 5, page 1
        "Six million Jews, one-half of the Jewish people throughout the world, are being persecuted, hounded, humiliated, tortured, starved. … six million Jews in Russia … are being tortured so mercilessly."

        *

        1920 – New York Times, May 3rd, 1920, page 11
        "Your help is needed to save the lives of six million people in Eastern and Central Europe.

        1920 – New York Times, May 5th, 1920, page 9
        " … to save six million men and women in Eastern Europe from extermination by hunger and disease."

        1920 – New York Times, May 5th, 1920, page 19
        "Six million starving, fever-stricken sufferers in war-torn Europe appeal to us."

        1920 – New York Times, May 7th, 1920
        " ... Jewish war sufferers in Central and Eastern Europe where six millions face horrifying conditions of famine, disease and death.

        *

        1936 – Chaim Weizmann, The Jewish Western Bulletin, December 11th, 1936, page 3
        " … where six million Jews are in a position which is neither life nor death."

        http://thecrowhouse.com/holohoax.html

         

        1. 6 Mio. – eine Schnapszahl aus der Zeitung !

          … nicht mal das haben sie sich selbst aus den Fingern gesaugt !

          Es sind größere Versager als wir gemeinhin annehmen !

          1. Der Typ ist ja echt eine Granate !!! – ich schmeiß mich weg – DER muss unbedingt Samstags um Viertel nach Acht in's ARD !!! – oder besser noch, direkt in die Tagesshow !

  5. Warum Horst Mahler?

    Ziel ist die Endlösung am Deutschen Volk – wie bereits als Kriegsziel Nr.1 der Alliierten des IMMER NOCH NICHT WIRKLICH BEENDETEN Zweiten Weltkriegs als Vernichtungskrieges gegen Deutschland formuliert: Ziel ist die Abschaffung des Deutschen Volkes als solches (Hooton-Plan, Nizer-Plan u. andere Pläne); Ziel ist der totale Überfremdungsholocaust an Deutschland!

    Horst Mahler hatte dagegen gekämpft und hat erkannt und benannt, daß dieser Holocaust am Deutschen Volk nur deshalb wie gehabt geschehen kann, weil das Deutsche Volk seit über 70 Jahren durch permanente Schuldeinimpfung mittels der GRÖSSTEN Propagandamaschinerie der WELTGESCHICHTE regelrecht irre und damit wehrlos gemacht wurde gegen den Plan seiner Ausrottung als Volk.

    Ein Plan zur Ausrottung schließlich aller weißen Völker Europas zugunsten einer   „eurasisch-negroiden Mischrasse“ unter Führung einer rassisch rein gebliebenen jüdischen Oberschicht (des neuen 'Geistesadels)'. – Das ist KEINE Verschwörungstheorie sondern wortwörtlich als Plan und Ziel nachzulesen in der Schrift des Vorreiters der EU, Coudenhove-Kalergi: „Praktischer Idealismus“ von 1923 – und diese „eurasisch-negroide Mischrasse“ ist unterdessen ja auch ALLGEGENWÄRTIGE REALITÄT in der BRD und in anderen einst weißen europäischen Ländern.

    „Immigration“ und „Multikultur“ – das größte VÖLKERMORDPROGRAMM der Geschichte!

    Horst Mahler hatte mit den Waffen des Geistes dagegen gekämpft, hatte aufgeklärt über das gigantische BRD-Betrugsverbrechen am Deutschen Volk (dem Staatsvolk des Deutschen Reiches) und hatte aufgeklärt über den  allem zugrundeliegende GRÖSSTEN Propagandamythos  DER MENSCHHEITSGESCHICHTE. Wer diese Propaganda und ihre Funktion nicht erkennt oder zu feige ist, sich ihr entgegenzustellen, der wird niemals etwas erreichen im Kampf für die Freiheit des Deutschen Reiches und Volkes von der Fremdherrschaft.

    1. Und wer soviel Wahrheit hier verehrt..der ist schon einen Nietzsche wert:

       

      In Deutschland stinkt es nach Krankenhaus und Irrenhaus.

      Friedrich Nietzsche

  6. In der BRD wurden nicht nur Gesetze gemacht, die den Deutschen bis in alle Ewigkeit sogenannte Holocaust-Zahlungen abverlangen.

    Es wurden darüber hinaus indirekte Holocaust-Gesetze, kaschiert als Globalisierungs-gesetze, erlassen, mit deren Hilfe die Deutschen in noch weitaus größerer Dimension abkassiert werden dürfen.

    Die jüdische Investmentbank Lehman Brothers, unter ihrem Chef Richard Fuld, hatte explizit beschlossen,  die Deutschen richtig abzukassieren, bevor das Unternehmen abschmiert.

    Nachforschungen von Finanzexperten: Die Pleite gegangene US-Bank Lehman Brothers war schon lange marode und hat mit ihren Zertifikaten systematisch deutsche Sparer angezapft … die wohl schamloseste Geldabzieherei, die deutsche Sparer je erlebt haben.“(stern 51/2008, S. 138)

    Jüdische Bank hat deutschen Sparern eine Milliarde Euro geklaut

    Ein Artikel von John de Nugent

    Ja, für diesen gigantischen Betrug an den deutschen Sparern, eine Milliarde Euro wurden geklaut, haben die BRD-Regierungen Schröder/Fischer und Merkel/Steinmeier eigens Gesetze gemacht, die den Lehman-Juden (und vielen anderen) diesen galaktischen Diebstahl ermöglichten: „WARUM GERADE HIER? Weil solche Zockerpapiere fast nur hier erlaubt sind.“ (stern 51/2008, S. 138) 

    Die BRD erlaubte einer Lehman-Briefkastenfirma ihren gigantischen „Fischzug“ im deutschen „Holocaust-Teich“.

    Die BRD war von Anfang an der Himmel für eine kleine Bande jüdischer Großbetrüger:

     „In Finanzkreisen gelte Deutschland als idealer Markt für undurchschaubare Produkte.“ Der Lehman-Chef schätzte zu recht die Deutschen als „gutgläubig gegenüber den Banken ein“. (stern 51/2008, S. 138)

    Denn wer der Holocaust-Industrie glaubt, der glaubt auch, daß es unter Juden keine Diebe gibt. Die von Richard Fuld so hochgeschätzte deutsche „Holocaust-Mentalität“ führte dazu, daß „Lehman-Banker deshalb ‚wie Designer im Drogenlabor‘ an möglichst verlockenden Angeboten gearbeitet hätten. Etwa 170 Papiere waren am Ende im Handel. Die Papiere für den deutschen Markt stammten vor allem von der Lehman Brothers Treasury Co. B .V. in Amsterdam, einer Briefkastenfirma ohne einen einzigen Mitarbeiter. Wofür auch? Sie hatte im Grunde nur eine Aufgabe, die auch ein Computer erledigen kann: die Einnahmen an den Konzern weiterzuüberweisen.“ (stern 51/2008, S. 138)

    Da ist richtig Geld geflossen, für Zertifikate. Welch ein schönes Wort, ebenso wohlklingend wie „es entsteht wieder jüdisches Leben in Deutschland dank Wiedergutmachung“. Da stiegen die deutschen Rentensparer gerne ein. Zertifikate, dieses Wort versprach Sicherheit und Seriosität. „Mindestens eine Milliarde Euro, von rund 50.000 Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch.“ (stern 51/2008, S. 138)

    Trägt der Dieb Fuld wirklich die Hauptschuld an diesem „Fischzug“? Schließlich erließen die BRD-Regierungen Sondergesetze, die ihn ermächtigten, die Deutschen auszurauben. Ironie der Geschichte ist, daß 1933 ein Ermächtigungsgesetz („Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“), damals für Reichskanzler Adolf Hitler, erlassen wurde. Hitler beseitigte die Not und machte, gemäß Lloyd George, die Deutschen wieder zu einem „glücklichen Volk“.

    Aber die globalistischen Abzockgesetze sind eine Art Ermächtigungsgesetze für die Weltgauner, nicht zur Beseitigung, sondern zur Schaffung von Not und Elend. Doch kann man es wirklich so sehen? Letztlich flossen die Milliarden ja in die richtige Richtung, und das wollen doch alle Gutmenschen, „nach allem, was wir den Juden angetan haben“. So dürfte es auch Fuld und Konsorten gesehen haben, denn „an eine Rückzahlung war also offenbar nicht gedacht.“ (stern 51/2008, S. 138)

    In den USA durfte Lehman diesen Betrug nicht ausüben, damit nicht Juden in Mitleidenschaft gezogen würden. Die amerikanische nichtstaatliche Aufsichtsbehörde FINRA warnte bereits vor Jahren vor den Lehman-Großdiebstählen: „Die Finra, die größte nicht staatliche Regulierungsbehörde für Wertpapierhändler in den USA, weist in ihrem Report für die vergangenen acht Jahre 360 Straf- und mehrere Hundert Schiedsgerichtsverfahren aus – und zwar allein gegen die Broker Tochter Lehman Inc. Die Finra ermittelte auch wegen Bilanzmanipulation.“ (stern 51/2008, S. 138)

    Während also in den USA vor dem Jahrhundertbetrug gewarnt wurde, haben die BRD-Regierungen eigens Gesetze dafür erlassen. Unter dem Schutz dieser Gesetze wurde Lehman Brothers ermächtigt, diesen galaktischen „Fischzug“ in Deutschland durchzuführen. Und als die Betrugsbank dann am 15. September 2008 offiziell Konkurs angemeldet hattee, überwies die staatliche KfW-Bank noch mal schnell 600 Millionen Euro des deutschen Steuerzahlers an Richard Fuld, als letzte Spende sozusagen. Dieser betrachtete die 600 Millionen Euro als Bonus und teilte die Summe mit seinen jüdischen Direktoren. Schließlich mussten sie 170 verschiedene Betrugskonzepte entwickeln, das war harte Arbeit, die Belohnung verdiente.

    Aber auch das US-Rettungspaket für die abgesoffenen Banken sichert den jüdischen Lehman-Direktoren noch einmal zusätzliche Boni-Belohnungen in Milliarden-Höhe. Warum auch nicht, schließlich wurden ja die Deutschen abkassiert, und das muß gebührend belohnt und gefeiert werden. Frau Merkel dürfte über den Diebstahl an den Deutschen nicht sonderlich traurig sein, denn in den USA wird kolportiert, daß Lehman-Chef Fuld etwa 400 Milliarden Dollar von der angegebenen Pleitesumme von 613 Milliarden Dollar nach Israel transferiert hätte.

    Die beklauten deutschen Privatsparer decken mit einer Milliarde Euro ohnehin nur einen kleinen Teil der Diebstahlssumme ab. Es waren die BRD-Banken und die staatlichen Landesbanken, die den größten Teil des Tributs ablieferten. Und so hat es Frau Merkel gern, denn das „Heilige Land“ ist auf solche Beträge angewiesen, denn die „Vernichtungskriege“ gegen die Palästinenser sind nicht gerade billig.

    So dürften es auch die meisten der beklauten 50.000 Privatsparer sehen, denn sie sind fast alle Holocaust-Gutmenschen. Und die etwa 50 Milliarden Euro, die von Deutschen an isländische Banken abgeliefert wurden (auf Empfehlung der EU-Kommission und der BRD-Regierung) wurden ebenfalls an Wall Street Bankster wie Fuld weitergeleitet. Wie gesagt, es diente ja alles einem guten Zweck – Israel. Mit der Holo-Story wurde die Lobby unangreifbar gemacht. Was sie verlangte, wurde ihr gegeben.

    Auch Holocaust-Betrügereien wurden in vorauseilendem Gehorsam bezahlt. Man denke nur an Werner Nachmann, den ehemaligen Judenführer in der BRD. Er steckte Dutzende von Millionen Mark an Wiedergutmachungsmillionen für „Überlebende“ in die eigene Tasche. Die Deutschen haben dann einfach noch einmal bezahlt. Nachmann wurde dennoch mit hohen Ehren bedacht, und nicht angeklagt.

    Warum soll es jetzt in der globalen Abzocke anders sein? Schließlich sind die Abzocker „Überlebende“, also gottgleiche Wesen. Nur Madoff wird als Krimineller gehandelt, weil er auch Juden beklaute. Das ist der Grund, warum die Holo-Story mit dem Strafgesetz erzwungen wird.

    Durch diese Unangreifbarkeit haben die Finanz-Machtzentren weltweit etwa 50 Billionen Dollar für Betrugspapiere eingesammelt – alles legal.

  7. Wie verhält es sich jetzt also mit den bewilligten Wiedergutmachungsanträgen der 3,13 Mio. "Holocaust-Überlebenden" – also quasi fast genauso viele, wie die "Nazis" überhaupt hätten umbringen können, da darüber hinaus nicht mehr Juden anwesend waren !?

    Zahlen wir nun für tote Antragsteller ?

    … oder besteht diese Zahl von 3,13 Mio. Antragstellern aus puren Phantasiegeschöpfen für die die BRD in schönster Regelmäßigkeit Steuergelder nach Israel schafft ?

    Woher wissen wir eigentlich, dass die nicht mehrmals Anträge stellen – Nammensänderungen sind ja traditionell eher normal und wenn das beim Bearbeiten genauso soft gehändelt wird wie die Asylanträge, dann muss man doch von einer mehrfachen Antragstellung durch eine Person ausgehen.

    … oder ist plötzlich jeder Jude ein Holocaust-Überlebender, selbst wenn er erst ab 45 geboren wurde ?

    Auch hierbei ist also etwas Oberfaul !

    Wer ist denn eigentlich zuständig für solche Anträge, wer genau bearbeitet und prüft die Anträge und von wem erhält er Weisungen ?

    Es braucht also auch hier eine unabhängige Kommission, die sich damit eingehend befasst.

    …. und ich könnte wetten, dass der Michel auch hierbei seit Jahrzehnten betrogen wird und sein sauer Verdientes auf einem jüdischen Nummernkonto landet !

     

    1. Klar. 7 Mio. umbringen und danach entsorgen ist schon logistisch nicht möglich. Ja wohin denn? Und die unkontrollierte Absegnung solcher Zahlen ist kein geringeres Verbrechen als die Einforderung.

      1. Vorausgesetzt es wird tatsächlich eingefordert – ich denke eher Merkel & Co. arbeiten da mittlerweile mit Pseudoanträgen.

        Die jüdischen Betrüger ( inkl. Merkel & Co. ) wollen an unser Geld, egal wie – da ist jedes Mittel recht !

    2. @ Mona

      … oder besteht diese Zahl von 3,13 Mio. Antragstellern aus puren Phantasiegeschöpfen für die die BRD in schönster Regelmäßigkeit Steuergelder nach Israel schafft ?

      ——

      DAS, meine liebe Mona Lisa, überlasse ich Deiner Phantasie und logischen Denke!

      Ich darf in diesem Zusammenhang Dr. Norman Finkelstein zitieren, welcher das aufklärerische Werk 'Die Holocaust- Industrie' geschrieben hat:

      Wenn es nach der Zahl der ‚Wiedergutmaschungsanträge‘ jüdischer Opfer in Zusammenhang mit den Todeslangern  (Konzentrationslagern) gehen würde, hätte der Holocaust nie stattgefunden!“

      In diesem Zusammenhang ist auch die Aussage von Simon Wiesenthal, dem 'Nazi-Jäger, hoch interessant:

      Wiesenthal Re-Confirms: 'No Extermination Camps on German Soil' (Wiesenthal bestätigt nochmals: Keine Vernichtungslager auf deutschem Boden)

      http://www.ihr.org/jhr/v13/v13n3p-9_staff.html

      Die  renommierte britische Holocaust-Forscherin, Gitta Sereny, selbst Jüdin, kommt 2001 zu dem gleichen Ergebnis, was das angebliche Vernichtungslager Auschwitz in Polen anbelangt:

      "Why on earth have all these people who made Auschwitz into a sacred cow … why didn't they go and look at Treblinka (which was an extermination camp)? It was possible. There were survivors alive when all this started. Nobody did. It was an almost pathological concentration on this one place. A terrible place — but it was not an extermination camp."

      Quelle: The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001 – The Times, WEDNESDAY AUGUST 29 2001

      Wenn es auf deutsch-österreichischem Boden gem. Herrn Simon Wiesenthal keine Vernichtungslager gab und gem. der renommiertesten Genozid- und Holocaustforscherin Großbritanniens, Frau Gitta Sereny, selbst Jüdin, Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager war, wo bitte schön haben die Nazis dann 6 Millionen Juden vergast?

      1. … "vielleicht" in der jüdischen Phantasie – Inzucht soll ja auf unvorhersehbare Weise das Gehirn stimulieren und zu abnormer Synapsenbildung führen.

        1. @ Mona Lisa 

          Tja, an Phantasie und Fabulierkunst hat es dem auserwählten Volk noch nie gemangelt.

          Eli Wiesel, DER Holocaustzeuge, steht dafür. Der jüdische Professor Norman Finkelstein (Die Holocaust-Industrie), bezeichnete ihn mals respektlos als 'Holocaust-Clown'.

          Elie Wiesel, der Nazi-Jäger, der es vorzog sich nicht von den Russen ‚befreien zu lassen‘, sondern mit der bösen, Juden mordenden, SS in Richtung Westen zog

          Ellie Wiesel, der behauptet, mehrere "Vernichtungslager" auf wundersame Weise überlebt zu haben, gilt als der Zeuge des Holocaust schlechthin. In seinem zuerst in französischer Sprache erschie­nenem Buch "Die Nacht”[ Ellie Wiesel, La Nuit, Editions de Minuit, Paris, 1958] findet sich aber kein einziger Hinweis auf eine Gaskammer.

          Dafür schildert Wiesel an mehreren Stellen, wie Menschen in Auschwitz und Buchenwald bei lebendigem Leibe in "Verbrennungsgruben mit gigantischen Flammen” geworfen wurden, wobei die Opfer zuweilen "stundenlang im Feuer mit dem Tode gerungen haben”.

          Gegen Ende seines Buches schildert Ellie Wiesel die letzten Tage im KZ Auschwitz: Als es nur noch eine Frage der Zeit war bis die Sowjetarmee das Lager erreichen würde, beschloß die SS, das Lager aufzugeben. Die Insassen wurden vor die Wahl gestellt, im Lager zu bleiben und auf die Sowjetarmee zu warten, oder mit der Wachmannschaft gen Westen zu ziehen. Nach einer kurzen Beratung mit seinem (kranken) Vater, der auf der Krankenstation lag (na sowas, es gab sogar eine Kranken-Station für Juden), beschloss Elie Wiesel – wie zigtausend andere Lagerinsassen – mit ihren Bewachern nach Deutschland zu gehen, statt auf die sowjetischen Befreier zu warten.

          Es wäre interessant, von Herrn Wiesel die Begründung für diese erstaunliche Entscheidung zu erfahren.

          Wohl um solch unbequemen Detailfragen aus dem Wege zu gehen, hat der professionelle Holocaust-Überlebende die gesamte Thematik kurzerhand zu einem "unbegreiflichen und unerklärlichen religiösen Mysterium” deklariert – wie so viele vor oder nach ihm.

          Für eine Gebühr von 25.000 Dollar pro Vortrag unternimmt Ellie Wiesel regelmäßig den Versuch, das von ihm selbst geschaffene Mysterium zu erklären, womit allerdings der Gas-Holocaust offenkundig  wurde –flankiert durch den Sonderparagraphen 130 StGB.

          Doch Objektivität und Sachlichkeit ist wohl kaum von jemandem zu erwarten, der sich u.a. mit folgender wahrlich volksverhetzenden Äußerung hervorgetan hat:

          "Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt" [ Ellie Wiesel, ‚Legends of our Time‘, Avon Books, New York 1968]

          Dafür durfte dann der später mit dem ‚Friedensnobelpreis‘ geadelte ‚Völkerverständigungs-Apostel‘ vor den selbsthassenden und Gehirn gewaschenen Bunzeltagsvertretern  im Bundestag eine Rede halten:

          http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/gastredner/wiesel/rede_deutsch.html

          Weder Wiesels rege Phantasie, noch seine hasserfüllte Sprache haben über 80 Abgeordnete des Deutschen Bundestages im Jahre 1986 davon abgehalten, ihn  für den Friedensnobelpreis vorzschlagen, "weil das eine große Ermutigung für all diejenigen ist, die aktiv für eine Versöhnung eintreten.

          Bekanntlich wurde Ellie Wiesel 1986 tatsächlich der Friedensnobelpreis verliehen, doch versöhnlichere Töne sind seither von ihm auch nicht vernommen worden, bis er das Zeitliche gesegnet hat.

    3. @ML
      Zahlungen an Nachfahren? Halte ich durchaus für möglich. Weil der mit dem Holocaust – Erlebnis verbundene Stress erblich ist. Google „ptsd holocaust heritable“.

      1. Du meinst : so erblich wie unsere Schuld !? …. lach !

        …. übrigens können Holocaust-Erlebende gar keinen Stress vererben, nach Adam Riese sind die nämlich tot !

  8.  

         Was uns gerne verschwiegen wird, damit solche politischen "Urteile" möglich sind,

                                          

                                        Ideologie ist NICHT strafbar (laut Gesetz)

     

     

     

     

  9. Das von Mahler interpretierte Buch von Gilad Atzmon, betitelt "Der wandernde wer?" ist für alle völkerfreundlichen Menschen empfehlenswert. Atzmon ist geborener Israeli, der angewidert durch im Militärdienst erlebte Misshandlung der Palästinenser nach London ausgewandert ist, wo er als Musiker tätig ist. In dem Buch (wer = who = jew, so die Bedeutung des englischen Originaltitels) verrät Atzmon einige Geheimnisse des erfolgreichen völkischen Zusammenhaltes der Juden ob mit oder ohne Staat. Deutlich wird auch die biologisch-rassische wertende Denkweise: Atzmon setzt sich nicht etwa aus aufklärischen Motiven für eine Gleichstellung der Palästinenser ein, sondern weil er meint, die Palästinenser seien Nachfahren von Juden (die gar nicht oder kaum von den Römern vertrieben worden seien) und daher seitens der israelischen Behörden erstklassig wie Juden und nicht zweitklassig wie Nichtjuden einzustufen.

  10. Ich wünsche Horst Mahler, dass er seinen Lebensabend noch recht lange, friedlich, unbehelligt und mit allen Mitteln ausgestattet, die zumindest keine wesentlichen Einschränkungen bedingen, verbringen kann.

    In der Jugend stehen viele links. Das ist völlig normal. Der Weg der Erkenntnis bedarf eines Intellekts, der auch genutzt wird. Horst Mahler ist zweifelsfrei sehr intelligent und so entwickelte er sich weiter und es muss für ihn (auch als ausgebldeten und leidenschaftlichen Juristen) sehr schmerzhaft sein, dass man für Gedanken mit hohen Strafen sanktioniert werden kann.

    1. Aus dem friedlichen, unbehelligten Lebensabend Mahlers scheint nichts zu werden. Er wurde heute in Ungarn festgenommen und man beabsichtigt ihn an Deutschland auszuliefern. Die Begründung : EU-Länder unter sich !

      1. @Saure Gurke

        Muss ich wirklich soweit ausholen?

        Jeder Mensch macht einen Selbstfindungsprozess durch. Er beginnt ca. mit der Pubertätsphase. Bei manchen endet er früh, bei anderen später und bei weiteren kann er bis zum Tod andauern.

        Nun haben linke Ideologien, linke Parolen meist etwas Verführerisches. Sie gaukeln Ideale vor, die viele Menschen ansprechen, aber die in der Realität bisher nie von den Linken realisiert wurden. Im Regelfall wurden sie soar ins Gegenteil verkehrt.

        Nun kommt etwas ins Spiel, das in der aktuellen Wirklichkeit der BRD gerade versucht, unter dem Einsatz aller Mittel zu zerstören – die Familie. Sie kann wirksam gesammeltes Wissen und Erfahrungen vermitteln, sie kann bewusst Freiräume für eigene Erfahrungen schaffen. Das schafft selbstverständlich auch eigenes Urteilsvermögen. Sie kann so auch mögliche, eigene, bittere Erfahrungsprozesse überflüssig machen.

        Dadurch können Findungsphasen extrem kurzzeitig sein oder übersprungen werden.

        Ich wäre nicht gerifreki, wenn ich jetzt nicht noch etwas für Sie ganz persönlich anfüge.

        Ich begann meinen Kommentar mit folgendem Satz: "In der Jugend stehen viele links." Dort steht eineindeutig das Wort viele, nicht das Wort alle. O.K.?

        Gut. Der unmittelbar darauf folgende Satz, den Sie zitierten ist eine Bewertung der Aussage des vorangegangenen Satzes, also ein Reflexivsatz.

        Sie haben also ganz bewusst, durch Nicht-Benennung, durch Auslassung versucht meinem Kommentar eine andere Aussage zu verleihen.

        @Saure Gurke

        Sie haben somit eine Methode angewandt, für die ein Karl-Eduard  von Schnitzler sehr berühmt und berüchtigt war und der war ein Linker. Da sind wir uns doch einig.

        Und nun überlegen Sie nochmals in Ruhe, ob Sie wirklich nie links waren. Von dem Ergebnis leitet sich auch die Beantwortung Ihres zweiten Fragesatzes ab.

        Ansonsten wünsche ich noch einen schönen Tag. Bei uns regnet es leider.

         

        1. hm, wenn ich da mal eine spontane Überlegung in die Unterhaltung einflechten darf !?

          Also an der Tatsache, dass der Selbstfindungsprozess eines Pubertierenden sehr oft mit einer Rebellion gegen die Elterlichen Glaubenssätze einhergeht, gibt es nichts zu rütteln – Das ist so, das war schon immer so und das wird auch immer so sein.

          … wenn nun aber die Eltern überzeugte Linke sind, was macht dann das Kind ?

          Ich kenne einen Jungen, der ging dann zum absoluten Verdruss seiner Eltern freiwillig zum Militär – er suchte wohl Struktur und Ordnung, die antiautoritäre Erziehung war ihm zu einseitig, es fehlte ihm ein Halt, eine starke Hand und Führung.

          So betrachtet kann's in unserem Land also nur besser werden mit der nächsten Generation – überzeugte Linke haben wir ja wie Sand am Meer. Jetzt müssen die nur noch Kinder kriegen !

           

           

  11. Also es ist ja schon alles sehr wichtig und interessant zu lesen .Nur was machen wir nun ausser ständig lesen und versuchen seinen eigenen Arsch zu retten ,was aber in meinen Augen auch nicht viel bringt .

    1. Mein Anregung dazu seit Mooonaten : Ortsgruppen gründen – nur auf diesem Weg kann sich eine große Widerstandsbewegung bilden !

  12. Politik hin oder her,  kann mich nicht erinnern, daß ueber 80 jährige inder DDR inhaftiert wurden ! 

    Ach ja,  die BR(ist eine  Mafioso Firma,  und hat nichts mit Deutschland zu tun)

  13. Lest Ron Pauls neues Buch "Schwerter zu Pflugschafen", dann wisst ihr von einem bis vor kurzem politisch langjährig eingebundenen kritischen Augenzeugen, woher seit mindestens 1945 ohne Unterbrechung global geholocaustet wird! Korea-Holocaust, Vietnam-Holocaust, Afghanistan-Holocaust, Irak-Holocaust, Libyen-Holocaust, Syrien-Holcaust, Jemen-Holocaust und viele, viele weitere Holocaustereien u.a. durch CIA-inszenierte Putsche in Mittel- und Südamerika.

    (Das Micha-4-Zitat, aus dem der Buchtitel gebildet wird, hat allerdings einen Mangel: Micha fordert wie der – vom Kongressabgeordneten Ron Paul verworfene – Neokonservativismus eine chauvinistische globale Struktur mit einem Volk als Herrscher über alle anderen Völker; erst dann würden die Schwerter eingeschmolzen. Als Vorbild für eine friedfertige, zwar verteidigungsbereite, aber nicht interventionistische Außenpolitik taugt die hebräsiche Quelle gerade nicht.)

  14. Nach triumphierenden Meldungen der Systempostillen "Spiegel" und "FAZ" befindet sich Horst Mahler in Ungarn in Abschiebehaft. Wenn es hier keinen Aufstand der ungarischen Patrioten gibt, dann kann man sie allesamt – Orban sowieso schon – vergessen. Leider!

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