Harald Kujat: „Von der Leyen schadet der Bundeswehr“

In der "Welt am Sonntag" erhebt der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, schwere Vorwürfe gegenüber Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), denn diese würde der Bundeswehr einen großen Schaden zufügen.

Von Redaktion

"Die pauschale Kritik der Ministerin an Haltung, Führung und Korpsgeist war inakzeptabel und schädlich für die Bundeswehr. Und ihre Entschuldigung ist wachsweich ausgefallen", sagte Kujat der Zeitung. Die Soldaten leisteten ihren Dienst unter den denkbar schwierigsten Bedingungen. Die Streitkräfte wären "nach wie vor in einer beklagenswerte Lage, sowohl personell als auch materiell". "Und das wird dann belohnt mit einer diskreditierenden Äußerung der Ministerin. Als Kollateralschäden bleiben ein Ansehensverlust der Streitkräfte und ein Vertrauensverlust der Soldaten in die politische Führung", so Kujat. 

Nach dreieinhalb Jahren im Amt, sei die Ministerin immer noch nicht in der Bundeswehr angekommen: "Sie steht außerhalb, sie steht neben den Streitkräften. Und sie scheint auch nicht die Absicht zu haben, daran etwas zu ändern", kritisiert Kujat.

Laut von der Leyens, hätte die Bundeswehr zunächst ein Haltungsproblem, Führungsschwäche und falsch verstandenen Korpsgeist, wofür sie sich später aber teilweise entschuldigte. Kujat sieht das anders: "Nicht die Innere Führung hat versagt, sondern es haben einzelne Menschen versagt. Selbstverständlich muss man Einzelfälle konsequent aufarbeiten. Aber das heißt doch überhaupt nicht, dass die Führungskultur in der Bundeswehr zu Bruch gegangen ist."

Anstatt öffentlichkeitswirksam als besonders engagierte Aufklärerin hervorzutreten, könne von der Leyen "den Soldaten mit dem eigenen Verhalten ein Vorbild sein". Es habe den Anschein, "dass sie die Bundeswehr vor allem für ihr weiteres Fortkommen nutzt", vermutet Harald Kujat. 

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31 Kommentare

  1. Die Leyen verkörpert für mich ein Schaukelpferd fremder Interessen. Leider befinden wir uns aber nicht mehr im Kindergarten.

  2. Die Bundeswehr hat in anderen Ländern nichts verloren. Sie sollte sich auf die Verteidigung des eigenen Landes, allerhöchsten noch im Verbund mit anderem europäischem Militär ein Verteidigungsbollwerk gegenüber West- und Mitteleuropa agierende Invasoren sein. Die USA haben in einem europäisch-militärischen Verteidigungsbündnis absolut nichts verloren.

    Die Bundeswehr wurde von der USrael-Oberclique zweckentfremdet, wofür Usurpa von der Lügen zusammen mit Merkel-Ferkel die Fahne schwingt und Deutschland samt Europa schamlos von den USA ausnützen lässt. In diesem Sinne schadet Usurpa von der Lügen mit der deutschen Regierungsmannschaft schon jahrelang dem Land und seiner Bundeswehr. Traurig, dass der Herr erst jetzt das Maul dazu aufmacht.

    1. Den Ausweg schafft nur ein Diktator, bzw. eine deutsche Militärregierung. Das will aber "keiner". Also lebt mit dem, was euch jeden Tag aufs Neue übergestülpt wird.

      Freiheit erhalten, bedeutet subtilen Kampf jeden Tag gegen Unterwanderung der Freiheit.

      Für den aber, dem es aber keinen großen Unteschied macht, ob er morgen unter der Brücke schläft, der kann weiter dösen.

  3. Warum hat sich der Mainstream eigentlich nich genauso auf Murksel&ihre vermurkselte Migration gestürzt..und sie klar&deutlich als die Verursacherin zukünftiger immenser Kosten genannt..?!

    Weil der Hahn auf seinem eigenen Misthaufen der mächtigste ist…?!!

    Dabei hat der Misthaufen schon 'ne immense Größe und Duftmarke.

    Von Rechts wegen müßte wohl schon daher ABC-Alarm ausgelöst werden.(Gasmaske?)

    PS: Das Ursel wär sicher 'ne tolle Friseuse geworden.

  4. …allerhöchsten noch im Verbund mit anderem europäischem Militär ein Verteidigungsbollwerk gegenüber West- und Mitteleuropa… 

    warum? aus welchem grund denn das?

    vorgesehen war nur und ausschliesslich die verteidigung der bundesgrenze – nicht des eu- oder interessenbundes sondern nur der brd!

    zu welchem zweck versuchen sie bonuse zu verteilen, Elisa? 

    1. Eine militärische Abwehr für so ein kleines Land wie Deutschland ist ein Witz. Mit den heutigen Waffen und Militärfliegern ist man in Minutenschnelle gleich in den Nachbarländern. Es wäre sehr sinnvoll, wenn sich die europäischen Länder zu einer gemeinsamen Abwehr gegen aussen zumindest militärisch zusammenschliessen könnten. Ich weiss, das ist noch Wunschdenken, aber das haben schon ganz andere Fachleute, die mehr von Militär verstehen als ich, dringendst vorgeschlagen. Leider finden die Westeuropäer hier immer noch zu wenig Konsens, was Westeuropa zum Spielball der Grossmächte werden lässt. Schön nach dem Prinzip "Teile und herrsche" servieren die westeuropäischen Länder den Grossmächten seit Jahrzehnten und Jahrhunderten diese Schwäche auf dem Silbertablett und werden entsprechend gegeneinander ausgespielt. So kommt West- und Mittel-Europa nicht vorwärts. Die europäischen Länder sollten in bestimmten Bereichen – so auch militärisch – eng zusammenarbeiten. Dazu braucht es keine us-gesteuerte EU, sondern die Offenheit und Zustimmung der einzelnen Länder. Und nochmals, die USA haben in solchen Prozessen nichts verloren, die sollten sich mal um ihre eigenen Belange kümmern.  

      1. dann wäre es vllt. sinnvoll mit solchen "vorschlägen", wie sie äussern zu abzuwarten bis *deutschland* wieder den status einer handlungsfähigen grossmacht in europa wiedererlangt. evtl. zu diesem zweck auch mal was tun. 

        1. das, was sie versuchen ist ein gebäude vom frei in der luft schwebenden dachgeschoss aufzubauen. aber das ist – unabhängig davon, wie gross der wunsch danach ist oder wie schnell die heutigen militärflieger sind – aufgrund von physikalischen gesetzen nicht möglich. 

          1. Mann, Du schwallst einen derartigen Müll, dass einem ganz schlecht wird beim lesen !

            Europa braucht eine europäische Armee, da hat Elisa völlig recht !

          2. @ctzn5 Ich habe mal eine Frage. Träumen Sie eigentlich in der gleichen Sprache in der Sie hier schreiben?

        2.  bis *deutschland* wieder den status einer handlungsfähigen grossmacht in europa wiedererlangt

          ———-

          Mann, Mann, immer dieselbe Leier!

          Wie soll das denn ablaufen?

          Per volljuristischem Dekret?

          Deutschland ist ein Vasallenstaat, besetztes Land und hat für seine Besatzungsarmee per anno 30 Mrd. zu berappen.

          Wer immer den Versuch machen sollte, diesen Status zu ändern, wird eine Bauchlandung erleben und mit ihm die Reste des Deutschen Staatsvolks. Das könnte böse enden.

          Dann rückt die Kavallerie an und es gibt ein Blutbad!

          Insofern mach der Vorschlag von Elisa durchaus Sinn.

          Der ist ja auch nicht neu, sondern de Gaulle, der wusste, was gespielt wurde, wollte ja die EVG, die Europäische Verteidigungsgemeinschaft, schaffen. Musste aber scheitern weil US-rael andere Pläne hatte.

          Eine Europäische Verteidigungsstreitmacht -defensiv ausgerichtet und nicht im Dienste des US-raelischen Imperiums- könnte ein Schritt in die Unabhängigkeit sein.

           

           

           

          1. der vasallenstaat ist der, dessen personalausweis (oder zumindest reisepass) so hürbel, wie du, voller stolz, ständig und überall hin bei sich mittragen. 

            wobei das der handelsrechtliche vasallenstaat ist.

          2. … und pfeiffen, wie du – überzeugte vollbultvasallen, die zwar etwas davon, wie böse doch all die anderen sind labern, tatsächlich aber nicht im traum mal daran denken, dies mal zu ändern. 

  5. Auch lesen: Junge Freiheit: Die Gouvernante

    Der Vorwurf der Führungsschwäche stimmt, betrifft aber die Ministerin, die immer dann aufblüht wenn Mikrofone und Kameras sich ihr nähern.

    1. Flintenuschi ist total fehl am platz. Ihre Inkompetenz hat sie schon auf verschiedenen Ministerposten bewiesen.Die ganze Welt lacht über die Uschi, die noch nie in ihrem Leben eine soldatische Ausbildung genommen, die würde sich in die Höschen machen.

  6. Harald Kujat: „Von der Leyen schadet der Bundeswehr“

    ——–

    DAS sehe ich aber gaaaanz, gaaaanz anders!

     

    Harald Kujat: „Von der Leyen schadet der Bundeswehr“

    ——-

    Mitnichten, Herr Kujat!

    Mit der Alleskönnerin v.d.L. hat die Bunzelwehr endlich Gender-Profil bekommen. denn DAS ist für eine verteidigungsbereite und wehrhafte Armee unabdingbar!

    Der Kujat, der olle Quatschkopp, soll besser den Ball flachhalten!

    Mit Mme. v.d.L. haben wir genau die Person an der Spitze der Stadtsoldaten-Armee hochmotivierten Streitkräfte, die man für eine solchen verantwortungsbewussten  Posten braucht,

    Mme. v.d.L. hat kürzlich erst in Ft. Hood den harten Lehrgang der 'Special Forces' ansolviert und das 'Ranger-Abzeichen' erworben. Höhepunkt: Sie hat einen 120 KG Kerl als Verwundeten aus dem simulierten Gefechtsfeld zur 5 Km entferten Sanitätsstation huckepack geschleppt.

    Das soll ihr der Kujat erst mal nach machen, der olle Sack!

    Wir brauchen mehr v.d. L und weniger Kujat!

      1. In jede Männerdomäne muß auf Teufel komm raus und ohne Rücksicht auf (Qualitäts)Verluste, eine Quotenfrau. So wollen es die gottgleichen Naturreformierer! 

          1. Mag sein, daß es Frauen gibt die diesen Aufgaben auch gerecht werden können die sind aber sehr dünn gesät weil es einfach nicht dem natürlichen Naturell  und Neigungen von Frauen entspricht sich für die Organisierung von Tötungs-und Zerstörungsmaschinerien zu interessieren. Was ist schlecht an einem naturgegebenen Naturell?

  7. Das sind rein propagandistische Ablenkungsmanöver!

    Und zwar sollen solche Diskussionen von der explodierenden Gewaltkriminalität merkelscher "Schutzssuchender" ablenken.

    Merkels Masseneinwanderung ist sicherheitstechnisch der Supergau.

    Die Polizei kann der Ausländerkriminaliät und der Islamisten-Terroristen nicht mehr Herr werden und muß folglich versagen.

    Von daher wäre es jetzt Zeit für einen Sturz Merkels durchs Volk. Und damit das nicht passiert, werden jetzt solche albernen Fälle wie der des Franko Dingsbums medial aufgeblasen – Sand in den Augen der Bevölkerung.

    Medien und Politik machen sich durch das Ablenkungsmanöver zum Mittäter der kriminellen Ausländer und im moralischem Sinne schuldig.

  8. @Richard

    Sehe ich auch so !

    Und ich habe immer noch die Hoffnung, das die antideutsche Rautenfrau vom Volk irgendwann gestürzt wird.

    Nur leider, mahlen die Mühlen in Deutschland immer langsamer als anderswo !

    Aber die Zeit wird noch kommen ……..

  9. Flintenuschi in ihrer Lieblings Talk Runde bei Anne Will gibt sich alle Mühe zum Thema : Frankreich – Macron !

    Übrigens trägt sie ihre ach so tolle Lieblings-TV-Jacke die sie gerne in Talksendungen trägt  ( dunkelblau und unten der Rand- weiß-kariert).

    Die Frau ist mindestens so modisch gekleidet wie ihre Chefin – zwei Frauen die besser nicht aussehen könnten ( Ironie).

     

  10. Zur Verteidigung der Angehörigen und der Heimat gegen fremde Bevormundung haben sich seit Menschengedenken Bürger bereit gefunden, sei es von volksfreundlichen Regenten organisiert oder als Freikorps. Doch welcher anständige Bürger will in der Hochfinanz-Fremdenlegion namens Nato seine Seele schänden und sein Leben riskieren, fern jeder Ethik, nur um zuvor friedliche und meist sogar freundliche Fremde zu überfallen und deren Lebensraum und Landfrieden zu zerstören?

    Die Türken wurden kürzlich befragt, ob sie mehr Staatsmacht in der Hand des Präsidenten sehen wollen. Wer hat Deutsche je befragt, ob sie ihre Soldaten dem Oberbehl kleiner transatlantischer Cliquen ausliefern wollen? Diese Cliquen sind auch den meisten US-Bürgern verhasst, weil sie von ihnen seit 1917 ohne Unterlass durch monopolische Massenmedien mittels raffinierter gehirnwäscherischer Lügen zu kriegerischen Interventionen und Angriffen gehetzt werden, die Wut und Vergeltung provozieren, den erarbeiteten heimischen Wohlstand verzehren und die Staatsfinanzen ruinieren.  

    Die Türken sollen befragt werden, ob sie die Todesstrafe wieder eingeführt haben wollen, die wohl nur nach ordentlichen Gerichtsverfahren verhängt werden würde. Wer hat US-Bürger oder europäische Bürger je befragt, ob sie unzählige Hinrichtungen ohne jegliche Anhörung, aus der Ferne verübt durch Bush-Obama-Todesdrohnen, mit dem Ansehen ihrer Nationen vereinbaren können?

    Eine aufwändig ausgebildete Ärztin, die Operationen statt im Krankenhaus auf dem Schlachtfeld bevorzugt, degradiert sich zur Marionette von finanzkapitalfaschistischen Cliquen und maßt sich zugleich an, Bürgern in Uniform Moralpredigten halten, politisch verhängnisvolle Befehle zu erteilen und ein seriöses grenznahes Verteidigen der Heimat zu verbieten.

    1. Dem möchte ich in jeder Weise beipflichten! Die charakterlose und verlogene Chimärenpolitik kann nicht oft genug aufgedeckt werden.

  11. Das Militär zu zerschlagen war schon immer ein sozialistischer Traum und könnte, wenn es so weitergeht tatsächlich auch gelingen indem man zwar Soldaten der Allianz wegen benötigt, diese aber so klein macht, daß sie nur noch eine unbedeutenden Teil der Gesellschaft darstellen. Über Jahrtausende war das Militär in allen Ländern dieser Welt der dominierende Machtfaktor und wer daran rütteln wollte mußte mit persönlichen Risiken leben und wurde dabei nicht glücklich. Stark ausgeprägt waren auch die Militärs noch zu europäischen Kaiserzeiten, wo man Glanz und Gloria täglich auf den Straßen sehen konnte und mit der Ausbreitung sozialistischer Ideen durch die Arbeiterklasse und ihrer Führer wurde das Militär und das Etablishment aus deren Augen als Unterdrücker gesehen und von dieser Zeit aus rückwirkend betrachtet haben die Sozialisten ein gespaltenes Verhältnis zur Obrigkeit, inklusive des Militärs. Selbst Bismarck sprach schon von den vaterlandslosen Gesellen und meinte damit das gesamte Verhalten der Sozialisten, was ihm persönlich mehr als suspekt war. Heute sind die Sozialisten selbst an der Macht und üben Hoheitsrechte über das Militär aus, Freunde dazu sind sie aber nie geworden, da stehen immer noch die alten sozialistischen Voreingenommenheiten entgegen, die zumindest diesem Teil der Gesellschaft vermutlich nie abhanden kommt, zum Nachteil der deutschen Armee.

  12. Die BW war noch nie einsatz/verteidigungsfähig("abwehrbereit"), siehe z.B. 1962 Spiegel-Affäre (alles andere war aber auch nie gewollt), von daher spielt es keine Rolle, welcher Schauspieler da gerade den "Verteidigungsminister" gibt (wir hatten ja auch schon einen Wehrdienstverweigerer als "Verteidigungsminister"). Vielleicht sollte man in dem (aktuell) Schlechten auch mal das Gute sehen – Frau v.d.L. macht aus der ohnehin schwachen Truppe, in einem besetzten Land, eine total unfähige Truppe. Von daher geht von Deutschland nie wieder eine Gefahr aus 😉 ! Und diese BWGenderTrupper wird dann noch nicht mal mehr in der Lage sein, gegen die eigene Bevölkerung zu kämpfen und das ist dann wieder das Gute, in dem ganzen Schlechten.

    So und da das nun ausreichend und lange genug geklärt ist, sollten wir aufhören uns von dieser Inszenierung weiter abhalten/ablenken zu lassen und uns lieber mit den echten Problemen beschäftigen und uns zudem über die wundersame Wiederauferstehung(s Inszenierung) der Frau M. wundern und warum der "jSchulz-Zug" gegen die Wand fährt!?

     

     

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