Experte Butterwegge: „Bundeswehr lockt Rechtsextreme an“

Der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge sieht im Bundeswehr-Skandal um den mutmaßlichen Rechtsterroristen Franco A. ein strukturelles Problem.

Von Redaktion

Es gebe "geistige Verbindungslinien" zwischen militärischen und rechtsextremen Werten wie Kameradschaft, Korpsgeist, Ehre, Treue und Gehorsam, sagte der Rechtsextremismus- und Armutsforscher im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Alles was die Bundeswehr jungen Männern bietet, wird im rechtsextremen Spektrum geschätzt." 

Die Bundeswehr locke Menschen an, "die sich in hierarchischen und autoritären Strukturen wohlfühlen". Dies wirke sich auch auf die internen Kontrollmechanismen aus. "Solche Personen sind nicht stark beunruhigt, wenn sie auf nationalistische Parolen treffen, und reagieren weniger konsequent darauf als andere – selbst wenn sie derartige Ansichten nicht teilen", sagte Butterwegge.

Franco A. hatte 2014 eine Masterarbeit verfasst, in der nach Angaben des Verteidigungsministeriums "klares völkisches Gedankengut dargelegt worden ist". Auch weiteren Hinweisen auf eine rechte Gesinnung sei nicht konsequent nachgegangen worden. 

Für Butterwegge, der im Februar als Kandidat der Linken für das Amt des Bundespräsidenten angetreten war, hat der Wegfall der Wehrpflicht diese Strukturen weiter begünstigt. "Eigentlich sollte die Bundewehr ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung sein. Seit sie zur Berufsarmee geworden ist, gelingt ihr das immer weniger." Als Armee eines demokratischen Staates müsse die Truppe "zusehen, dass sie nicht von Rechtsextremen und Militaristen unterwandert wird".

Loading...
Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

12 Kommentare

  1. Was für ein Trottel..ist dieser Staat in seiner Gesamtheit nicht auch autoritär strukturiert..?!

    Braucht ein Schiff nich Kapitän&Steuermann..oder sollte die Mannschaft das Ruder in der Hand haben.

    Gewisse Dinge gehn nicht ohne Autorität..sonst könnten wir auch die ''Bildung'' abschaffen..denn sie baut auch auf Autorität.

    Der Wegfall der Wehrpflicht is allerdings negativ zu bewerten.

    Was hält er eigentlich von den Linksextremisten..hatter da auch 'ne Meinung.

  2. Was wäre der Linke ohne den rechtsextremen Popanz?

    Der Linke hat mehr Angst vor Rechten als vor Kapitalisten, weil die Rechten die Verhältnisse so ordnen, dass auch der Arbeiter ein befriedigendes Auskommen hat und damit wird der Linke überflüssig.

    Der Kapitalist hingegen mit seiner Ausbeuterei gibt dem Linken eine Daseinsberechtigung.

    Wählt die Bevölkerung Rechts, so werden Linke und Kapitalisten überflüssig. Deswegen hassen die beiden auch den Rechten.

    Butterwegge hetzt als Linker ganz in linker Tradition. Dabei benutzt der Linke den Holocaust als Feigenblatt für den Holodomor.

    Wäre die Gesetzgebung konsequent, so wäre der linke Völkermörder schon genauso verboten wie die NSDAP. Der Linke ist ein rot lackierter Faschist.

  3. Dieser Gehirnkranke anti-deutsche und anti-weiße Kommunist (im Dienste des Bolschwikentums (und der kommunistisch, kulturmarxistischen Hochfinanz) , das allein in Russland 66 Millionen christliche Ukrainer und Russen dahingemordet hat) soll einfach mal 'Fresse halten'! 

    Nicht die 'Rechten' sind eine Gefahr für unser Land, sondern das Linke-Gesindel, Nur die sog. 'Linken'  morden ihre eigenen Völker, das waren bislang immer so in der neueren Geschichte: Von Lenin/Trotzki über Stalin, Mao bis Pol Pot.

    Die 'linken' Kommunisten, Marxisten, Sozialisten waren die größten Massenmörder aller Zeiten. Sie haben im vergangenen Jahrhundert mehr als 300 Millionen Menschen im Genozid/Demozid umgebracht.

    Diese Zahlen sprengen alle Dimensionen. Selbst der Hunnen- bzw.  Mongolen-Sturm verblasst daneben und selbst der Islam kommt in seine mehr als 1500 jährigen Geschichte auf rd. 270 Millionen im Dschihad Dahingemordete und kann den linken Völkermördern nicht das Wasser reichen.

    Wer Zweifel an meiner Aussage hat, kann das bei Prof. Rummel, Universität Honululu/Hawaii überprüfen.

    Prof. Rummel: "Neben der UdSSR, der Mongolei, den osteuropäischen Regimen, Ostdeutschland und der Tschechoslowakei gehörten zu den kommunistischen Regimen schließlich auch China, Nordkorea, Nordvietnam, Laos, Kambodscha, Kuba, Grenada, Afghanistan, Angola, Äthiopien, Mosambik, Nicaragua und Südjemen, insgesamt 26 Regime. Diese kommunistischen Staaten und die von ihnen in anderen Ländern unterstützten kommunistischen Guerillas sind ungefähr für 66 Millionen der 76 Millionen nach dem Krieg ermordeten Menschen verantwortlich, eine Rate von 87 Prozent. Von allen Regimen waren eindeutig die kommunistischen bei weitem die größten Mörder. 

    *

    In der Truppe rumort es offenbar gewaltig. Mit Reinhard Uhle-Wettler meldet sich nach Gerd Schultze-Rhonhof und Reinhard Günzel ein weiterer hochdekorierter General zu Wort. Es ist beschämend, dass sich die Bundeswehr ohne Widerspruch zum willfährigen Instrument dieser verbrecherischer Regierung machen lässt. Dabei benötigt es für einen erfolgreichen Sturz von Merkel und ihrer Sippe nicht viel. Ein entschlossenes Bataillon, einen aufrichtigen Kommandeur und der Spuk wäre binnen weniger Stunden vorbei.

    Fundstück

    Der letzte Akt

    Offener Brief des Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

    "Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.

    Der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1945) entmachtete, dezimierte, schwächte und beraubte das Deutsche Reich entscheidend und beendete schließlich seine Existenz. Nahezu ein Drittel des Reiches wurde abgetrennt und die deutsche Bevölkerung daraus mit Mord und Totschlag vertrieben. Das in vier Besatzungszonen geteilte Restdeutschland, die Bundesrepublik Deutschland unter der Herrschaft der westlichen Alliierten sowie die Deutsche Demokratische Republik unter der Herrschaft der Sowjetunion mußten sodann eine mehr als 45 jährige Besatzung erdulden. Diese führte im Rahmen einer von langer Hand wissenschaftlich geplanten und durchgeführten Umerziehung (Re-education), auch „Rezivilisierung genannt (Wolffsohn) zur Zerstörung der deutschen Seele und zur Schaffung eines neuen Deutschen.

    Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen und Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut und durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration ersetzt, die weder Würde, noch Stolz noch Selbstbewußtsein aufkommen ließen. Nationale Interessen und Staatsraison galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr. Wer solches vertrat, wurde und wird bis zum heutigen Tage regelmäßig als Rechter, Rechtsextremer (Verfassungsfeind!) oder gar als Neonazi ausgegrenzt und verfolgt. Gern wird auch unangepaßten Bürgern die unbestimmbare Narrenkappe des „Rechtspopulisten“ aufgesetzt.

    Die Verteidigung des Eigenen ist obsolet. Als neues oberstes Ziel jeder Politik wurden die Menschenrechte propagiert, die weltweit zu verwirklichen seien. Dieses utopische Ziel entspricht genau dem missionarischen Weltherrschaftsanspruch der Vereinigten Staaten von Amerika (Anm. Besser gesagt des sog. 'Neue Welt Judentums'). Dieser wird von der US-amerikanischen Großwirtschaft und Finanzoligarchie in Form eines Kapitalismus getragen , den Viele auch als Raubtier- oder Turbokapitalismus bezeichnen.

    Eine wesentliche Verstärkung findet dieser Kapitalismus durch die besonders in Deutschland mächtige Ideologie des Kommunismus, vor allem in der Ausprägung des antifaschistischen Sozialimus. Dieser war von Anfang an international (Proletarier aller Länder vereinigt Euch!) und kann wie auch der Kapitalismus (Verbraucher aller Länder vereinigt Euch!) nur gedeihen, wenn sich die alten organisch gewachsenen Ordnungen von Familie, Volk und Nation zugunsten der angestrebten neuen Weltordnung auflösen. Diese führt unweigerlich zur Welt der Ameisen, (alle Menschen sind gleich!) deren anonyme Duftmarken bedenkenlos von den gleichgeschalteten Massen verfolgt werden. Der hier zum Ausdruck kommende utopische, universalistische Ansatz, den offensichtlich die Mehrheit der Deutschen bevorzugt, wird aber von ihren Nachbarn nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, vertreten. Die Gefahr eines Deutschen Sonderweges und der Widerstand des Auslandes gegen deutsche Bevormundung liegen auf der Hand. Allen voran die Engländer, aber auch Franzosen, Italiener, Polen, Tschechen, die baltischen Völker, die Ungarn und andere lassen jedenfalls nicht erkennen, daß sie ihre weltweit geachtete Identität aufzugeben bereit sind.

    Nun hat es den Anschein, daß der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen ist. Die von Außen in Gang gesetzte Masseneinwanderung nach Deutschland führt durch seine grenzenlose Vermischung zu einer ethnischen, kulturellen und religiösen Auflösung von Volk, Nation und Kultur, die bald unumkehrbar ist.

    Das Zentrum Europas verwandelt sich in einen undefinierbaren „melting-pot“. Die Frage ist, ob Europa den Willen und die Kraft hat, dieser Destabilisierung des Zentrums, die sich zur Gefahr für den ganzen Kontinent entwickelt, energisch entgegenzutreten.

    Gefahr im Verzug! „Scheitert Deutschland?“, fragt Prof. Arnulf Baring.

    Thilo Sarrazin, Bundesbankdirektor a.D. sagt: „Deutschland schafft sich ab“, (Anm: Falsch, Deutschland wird abgeschafft!)

    General und Minister a.D. Jörg Schönbohm sagt: „Deutschland schwindet dahin, it is fading away!

    Prof. Johann Braun sagt: „Nach menschlichem Ermessen hat Deutschland seine Zeit hinter sich.“

    Und der Germanist Kanji Nishio sagt: „Durch die Strategie der Selbstverneinung und ethnischen Selbstauflösung wird in einem halben Jahrhundert das deutsche Volk in vermischtem Zustand anzutreffen sein. Dann wird man das Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts wie das antike Griechenland zum Gegenstand der Forschung machen.“

    Ist also Deutschland nicht mehr zu retten? Sind die Deutschen müde geworden und ergeben sie sich widerstandslos ihrem Schicksal?"

    General a.D.
    Reinhard Uhle-Wettler

  4. Ergänzend dazu…

    „Ein echtes Glanzlicht ist dabei die Schrift „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten“ (hier lesen), des damals in Frankreich lebenden jüdischen Patriziers Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce, der in seinem 1989 erschienenen Aufsatz auch schrieb:

    US-Archive: Auschwitz-Das Schweigen Heideggers ode kleine Einzelheiten  

    https://ia800403.us.archive.org/8/items/Auschwitz-DasSchweigenHeideggersOderKleineEinzelheiten/Das-Schweigen-Heideggers.pdf

    Zur Person:

    Zur Person des Autors: Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce ist, obwohl er mütterlicherseits einer berühmten jüdischen Familie entstammt (womit er nach dem 'jüdischen Gesetz' ein Volljude ist), ein scharfer Gegner der atheistischen spekulativen Konjunktur der Hammer, Marx, Freud, Einstein, Picasso und Konsorten.

     Seit vierzig Jahren als Professor im mittleren und höheren Schulwesen tätig, beobachtet er mit Sorge und Ohnmacht die fortschreitende Entartung der Jugend, die sich in Discomusik, Pornographie, Drogenmißbrauch, Terrorismus und Herumtreiberei stürzt. 

    Der Autor ist französischer "Officier du mérite et du dévouement" (Ehrenoffizier in Anerkennung besonderer Verdienste).

    “… daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war …”

    Zur Demokratie und den Menschenrechten sagte er:

    „… Ich glaubte, die Freiheit der Menschenrechte sei in jeder Hinsicht sinnvoll. Ihr Zweck besteht aber einzig und allein darin, die absolute Herrschaft meiner Rassegenossen abzusichern, einer Herrschaft, die um so erschreckender ist, als sie sich hinter der Schutzwand einer Pseudodemokratie versteckt

    … Wird man darin erinnert, was in den Menschenrechten festgelegt ist, dann fragt man sich nicht mehr, ob dies die “Menschenrechte” sind, sondern, ob es die “Rechte der Juden” sind …“

    Nachdem Roger Dommergue in seiner Schrift den Zustand der Welt von 1989 geschildert hatte, kam er zu folgendem Schluß:

    “… Hitler hätte niemals auch nur den Schatten eines Schattens dieser Schrecken geduldet

    …Alle diese Schrecken sind die radikale und absolute Antithese zu Adolf Hitlers “Mein Kampf”. Wer dieses Buch heute liest, wird voll und ganz zu dieser Überzeugung kommen.

    Nichts von alldem wäre unter der Regierung eines Hitlers möglich gewesen. Er wollte vielmehr diejenigen, die diese Schrecken in die Welt setzen und den Menschen und den Planeten zum Selbstmord treiben, daran hindern, solche Schäden anzurichten.

    Begreifen Sie jetzt langsam, warum Heidegger schwieg? …

    Hitler wollte sein Land und die Welt von der Diktatur des Dollars befreien, welche die Länder in die Sklaverei geführt hat, indem man sie unter der ungeheuren Last der Schulden zusammenbrechen ließ. Er wurde von der “jüdischen” Macht der Hammer-Marxisten geschlagen, die ihm schon 1933 offen den Krieg erklärt hatten, wie die Presse der USA formell bestätigte.

    Seit 1933 legte die anglo-amerikanische Presse in der Tat Zeugnis dafür ab, daß sich die “Juden” mit Deutschland im Krieg befanden.

    Bekannte Bücher (Kaufman, Nizer) haben sogar lebhaft den Völkermord an den Deutschen empfohlen. Wer weiß das? (siehe Faurisson-Dokumente). Wir erwähnten bereits die Tatsache, daß bei der Besetzung Europas Russen, Amerikaner und Franzosen deutsche Menschen massakriert und vergewaltigt haben, während in der deutschen Wehrmacht im Feindesland für Vergewaltigung strengste gesetzliche Strafen drohten.

    Hitler wurde der Krieg erklärt, weil er eine neue Wirtschaftsordnung einzuführen begann, aus der das “jüdische” Spekulantentum restlos verbannt werden sollte. Das ist, wie wir bereits sagten, die wahre Ursache des Krieges …

    … Die deutsche Familie wurde zu einer Zelle der Volksgemeinschaft, während sie in der demokratischen Welt von 1988 total kaputt ist. Die Mutter durfte sich um ihre Kinder, ihre Familie und ihr Heim kümmern.

    Heute wissen wir, daß viele Kinder, die straffällig werden, aus kaputten Familien stammen oder aus solchen, wo die Mutter intensiv außerhalb des Hauses arbeitet

    … Der Arbeiter fühlte sich geachtet, und die 6 Millionen deutschen Kommunisten wurden Anhänger des Führers. Die sozialen Reformen und die Verbesserung der Moral, die Hitler in wenigen Jahren verwirklichte, indem er sein Volk von allen liberal-bolschewistischen Einflüssen befreite, waren überwältigend.

    Jeder, der guten Willens ist und der das Problem untersucht hat, wird darin mit mir übereinstimmen, es sei denn, er leugne die Wahrheit. Nur Beeinflussungen und Böswilligkeit können Anlaß dafür sein, diese für jedermann offensichtliche Tatsachen zu bestreiten.

    Zum besseren Verständnis muß untersucht werden, was Hitler tun wollte und was er getan hat. “Mein Kampf” und “Der Mythos des 20. Jahrhunderts” von Rosenberg muß man gelesen haben, um die völlig jüdische Fäulnis der Welt in den letzten 50 Jahren der Geschichte zu erkennen. Im übrigen ist kein Dialog über den Nationalsozialismus mit irgend jemandem möglich, dem dieses elementare analytische Denkvermögen fehlt. Erforderlich ist ferner eine Kenntnis der wesentlichsten Forschungsarbeiten der Historiker der revisionistischen Schule, die vor allem die gewaltige Hysterie und den bösen Willen entlarvt, mit denen der Spuk der “6 Millionen Vergasten” betrieben wird.

    Da das Wesen Hitlers und des Nationalsozialismus in der Geschichte der Wiederauferstehung eines Volkes einmalig ist, wissen die stiefelleckenden Zeitungsschreiber der Beschnittenen nichts mehr anderes als Hitler des “Satanismus” zu bezichtigen. Sie haben aber nichts, womit sie etwas beweisen könnten, und machen sich die Sache einfach.

    1.                    " Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir auch nach dem krieg nicht mehr davon abrücken. hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert.. Also waren wir gezwungen, nach dem Krieg in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten den Menschen unmöglich klarmachen können, dass der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war."                                    US-Außenminister James Baker III im SPIEGEL Ausgabe 13 1992                                                            Der "gute Mann" war auch federführend bei den 2plus4-Verträgen dabei und hat dem Kohl zum "Kanzler der Einheit" geführt.

  5. Deutsche Soldaten sind nur dazu da, ihre Angehörigen und Landsleute zu verteidigen, möglichst nur auf dem BRD-Staatsgebiet und an dessen erdräumlich gezogener Grenze. Ja, das ist ein rechtes Denken. Es ist das einzige friedfertige Denken.

    Wer Frieden will, kann nur Nationalpazifist sein, d.h., wie es Ron Paul von der Gründungsidee der USA sagt, sich auf die entschlossene Heimatverteidigung beschränken und ansonsten strenger Noninterventionist (Nichtdazwischenkommer, Nichteinmischer) sein. Bundeswehreinsätze "am Hindukusch" (Peter Struck) und anderweitig im Orient haben objektiv nichts mit Deutschland zu tun, sondern sind objektiv Angriffe und Völkermorde für US-Hochfinanzinteressen, die zuerst die USA, dann ganz Amerika und im 20. Jahrhundert ganz Europa verpestet haben und nun immer mehr auch den Orient zu ruinieren trachten.

    Soldaten von Ehre verweigern verbrecherische Befehle (die objektiv Angriffkriegsbefehle sind) seitens der vom Großgeld gesteuerten Uno und Nato. Ron Paul sagt über diese beiden Organisationen, sie seien nur deshalb gegründet worden, damit US-Regierungen ohne (zuvor erforderliche) Erlaubnis der Volksvertretungen nach Willkür Kriege anzetteln können; der erste solche Willkürkrieg sei der Koreakrieg gewesen.

    Ein Nationalpazifist war auch Heinrich Hoffmann von Fallersleben, der mit seinem Deutschlandlied dazu aufrief, sich nur noch um die gute Gestaltung von Deutschland zu kümmern (D soll euch "über alles" gehen), statt sich wie zuvor in Frankreich einzumischen oder wie die Briten den halben Erdball kolonialistisch unsicher zu machen.

  6. Wie zur absichtlichen Verwirrung werden die Begriffe rechts und konservativ oft falsch gleichgesetzt oder durcheinandergeworfen.

    @ Die Bundeswehr locke Menschen an, "die sich in hierarchischen und autoritären Strukturen wohlfühlen"

    So etwas hat (entgegen der Überschrift) nichts mit dem politischen Begriff rechts zu tun, sondern ist sachrichtig mit dem Begriff konservativ (von lateinisch servus = Diener, Knecht) zu bezeichnen. Man muss sich situativ auf andere Leute verlassen, z.B. als Kind auf die Eltern oder als Fahrgast auf den Fahrer; das ist natürliche Unterordnung aufgrund von Biologie und Arbeitsteilung, also gesund und rationell. Unvollständig seelisch Entbundene (Muttersöhnchen, Unerwachsene, Selbstgestaltungsverweigerer) benötigen im Übermaß Führung durch andere Leute; Gruppen sind Mutterersatz. Sind die meisten Leute deutlich unterentwickelt, ist das Gesellschaftssystem (oder eine Organisation) deutlich konservativ. Die Ableitung dieses Begriffes von der Konserve ist oberflächlich; man meint dann wohl das Festhalten an einer evolutionär alten tierischen Hackordnung oder orientalischen Hirte-Schafe-Ordnung, also wiederum eine konservative Ordnung mit Herren und Knechten. Im Krankheitsfalle geht der Konservativismus bis zur Betreuung von Unmündigen.

    Rechts demgegenüber bezeichnet eine Verwurzelung in einer ererbten Selbstheit (Identität);  man sagt auch radikal, von lateinisch Wurzel. Gut verwurzelt zu sein, d.h. gut entbunden und (!) zudem aufgrund der Wurzeln gut schöpferisch zu sich selbst entwickelt zu sein, ist ein Gutes, eine gesunde Stärke, die fremde Führung (insoweit) überflüssig macht. Wo es richtig rechts zugeht, braucht man wenig oder (im Idealfalle) fast keine künstlichen Hierarchien und damit auch keine staatlichen oder sonstigen faschistoiden Obrigkeiten.

    Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen! (Goethe). Eben dies ist gut rechts und gut radikal und daher optimal lebendig. Wer solcherart bestens auf seiner Abkunft aufbaut, ist gesund und kann in die Gemeinschaft das Beste einbringen, ist also zugleich auch sozial, d.h. das Gegenteil vom Sozialfall. 

    Die Diffamierung des Rechten muss um des Überlebens willen ein Ende haben. Wer gegen Tyrannei ist, muss das faschistoid übertriebene Konservative bekämpfen, also den Obrigkeitsstaat und sonstige Anmaßungen von Bevormundung.

  7. Immer wieder verblüffend für mich ist die Feststellung, welch geniale Denker mit ihrem Expertenwissen unsere Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Ich kann mir sogar vorstellen, er ( Butterwecke ) wäre ein ebenbürtiger Ersatz für Gauck geworden.                                                     Werter Experte, das ganze Land steckt voll mit Menschen, die sich " in hierarchischen und autoritären Strukturen wohlfühlen" ( wir Deutschen sind nun mal "bessere Untertanen" ) – und ich sehe darin nicht unbedingt etwas negatives. Es wird aber zum Problem für unser Land, wenn das ethische Durchschnittsniveau der oberen gesellschaftlichen Schichten dermaßen absinkt, wie es sich seit der Ära Kohl zunehmend abzeichnet.                                                                                                                                                       Die losgetretene BW-Rechtsextremismus-Kampagne haben wohl die selben Kreise initiiert, die mit "Deutschland nichts Gutes im Sinn haben" .                          

  8. Erstens ist das Unsinn und zweitens muss man dagegenhalten, dass die Antifa linksextreme anzieht. Auch diese werden vom Staat finanziert, aber sie unterliegen keinerlei Kontrollen. Dagegen werden sie von den System-Parteien geschützt, von den System-Medien gelobt und von der System-Justiz geschont.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.