Der Isoglukose-SKANDAL!

Dass TTIP von der Öffentlichkeit – in Deutschland und anderen Staaten – heiß kritisiert wird ist nichts neues mehr. Wir haben uns deutlich dagegen ausgesprochen, die gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe der US-Lebensmittel hierzulande in den Supermarktregalen zu finden. Wir möchten wissen was wir essen und nicht dazu gezwungen werden etwas zu konsumieren was unsere Gesundheit potentiell schädigen kann.

Via Watergate.tv

So weit, so gut. Doch was macht Brüssel? Nun, fast unbemerkt wurden dort mal eben der Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt. So ist seit 2017 der hoch umstrittene Industriezucker Isoglukose auch in Europa offiziell anerkannt. Das Süßungsmittel wurde im Rahmen der TTIP-Verhandlungen zugelassen und die Auswirkungen für uns könnten mehr als bedenklich sein. Schließlich ist Isoglukose in fast allen Lebensmitteln enthalten: Ob Eiscreme, Fitnessgetränke, Soßen oder Konserven, überall ist er enthalten, der künstliche Zucker, der auch als Maissirup oder high fructose syrup bezeichnet wird.

Nicht nur die Tatsache, dass dies – ganz offensichtlich – gegen unseren Willen geschehen ist, ist schockierend. Auch vor dem Hintergrund der eigentlich bekannten und durchaus sehr realistischen Gefahr für unsere Gesundheit ist dies ein wahrer Vertrauensbruch. Die verschleierten Bezeichnungen auf den Verpackungen machen es zudem fast unmöglich zu erkennen in welchen Lebensmitteln der Industriezucker drinsteckt.

Sich selbst zu schützen wird also extrem schwierig. Ebenfalls kompliziert macht dies die Tatsache, dass die Konzerne die Produkte offiziell als „Zuckerfrei“ verkaufen können, obwohl der Chemiezucker enthalten ist. Die Tatsache, dass es kein natürlicher Zucker ist, macht eine Kennzeichnungspflicht überflüssig. Dass dies einem Betrug gleicht, daran gibt es wohl keinen Zweifel und doch ist alles rechtens.

Wohl weil in den USA der Verbrauch des Industriezuckers Isoglukose aus gesundheitlichen Bedenken drastisch zurückgegangen ist soll nun der europäische Markt mit dem Chemieerzeugnis überschwemmt werden. Weil die giftige Wirkung dort dazu geführt hat, sich anderweitig zu orientieren, verkaufen die großen Chemiekonzerne ihr Produkt nun nach Übersee. Damit will man weitere Schließungen von Produktionsanlagen verhindern – und setzt dadurch Brot und Butter unserer hiesigen Bauern aufs Spiel. Denn diese können mit den Preisen für den künstlichen Zucker nicht konkurrieren und werden wohl oder übel klein beigeben müssen.

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22 Kommentare

  1. Der Souverän (das Volk) ist das "Salz der Erde" – nicht diese Pfeffersäcke-, die eine Demokratie dazu benutzen,  mit sieben Mäulern  fressen zu können. Und unsere demokratischen Einknicker stellen sich noch ohne rot zu werden zur Wahl. Die Diäten bekommen sie ohnehin, aber die Nebeneinkünfte müssen sie sich verdienen. Man kann sich ja denken – wie. Umso intensiver sie der Lobbykratie dienen, desto reicher werden sie. Die wollen nur unsere Stimme, damit sie nichts zu verändern brauchen.

  2. Das sagt doch schon alles aus, mit wem wir es zu tun haben, wer unsre „Voksvertreter“ sind. EU. Nein danke. Herr lass diesen Kelch an mir voruebergehen.

  3. Noch nie von diesem Skandal gehört. Und ausnahmsweise werde ich das mal nicht googlen. Meiner Frau habe ich vor etlicher Zeit mal gesagt, es sei vielleicht gut, öfter mal Marken und Märkte zu wechseln, damit man nicht immer die gleichen Gifte ansammelt. Der Dreck ist ohnehin unvermeidlich.

    1. Vielleicht ist es eine Fraueneigenschaft, daß beim Einkaufen nicht auf die Inhaltsstoffe geachtet wird. Hauptsache es sieht gut aus und schmeckt. Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Oh je, wenn man dann beim Einkauf aufklären will…

  4. Die Supermärkte haben sich defacto immer mehr zu Apotheken gewandelt..ohne lästigen Beipackzettel..vielleicht ein neues Testgebiet für die menschlichen Freilaufhühner..wer weiß.

    Der Verbraucherschutz is längst gekauft..bleibt noch selber machen und bewußtes einkaufen übrig.

    Friß und stirb…

    1. —"bleibt noch selber machen und bewußtes einkaufen übrig."

      So ist es, und selbst dann entgeht man kaum irgendwelchen Giften. Nichtsdestotrotz sollte der Konsument auf dieser Schiene fahren, dort nämlich hat er/sie Macht über diese Konzernmächte. Viele Waren einfach nicht mehr kaufen, regionale Produkte bevorzugen, anstatt Zucker den Honig verwenden, anstatt chemischer aufblähender Hefe Natron und wenig Schnaps zum Backen gebrauchen, wie unsere Grossmütter das machten. Fleisch aus schlechter Tierhaltung nicht konsumieren usw. usw. Man kann viel dagegen tun und lernt dabei die Welt und ihre Materie sowie unsere Beziehung dazu ganz neu kennen. Auch das ist eine Art Abenteuer-Trip, eine ganz spezielle Entdeckungsreise. Ich kann sie nur empfehlen.

       

      1. Sehr richtig, auch sollte man diesen ganzen Kosmetikscheiß, Putzmittel und andere Giftcocktails im Regal stehen lassen. Mit Natron, Waschsoda, Zitronensäure oder Essig, bekommt man beinahe alles sauber! Sogar mit Efeublättern kann man seine Wäsche waschen! Selber machen ist immer die beste Variante. Für die Gesundheit, sollte man sich mit Wildkräutern beschäftigen!

  5. Umsonst sind nicht so viele Europäer FETT…………Jeder zweite leidet an Industriekrankeiten!!

     

    Ja die Überbevölkerung gehört weg sagen die Z**!

    1. Kann es auch irgend etwas mit dem Einkommen zu tun haben? @ Der kleine Trompeter? Ich denke, das wir alle, längst zu wenig Geld haben, um wirklich gesunde Ernährung zu kaufen.

  6. In den USA wird der zu 90% aus Gen-Mais hergestellte Stärkezucker/Isoglucose/Glucose-fructosesirup in solchen Mengen konsumiert (nachwievor), dass man von einer Marktsättigung ausgehen muss. Hier liegt der jährliche pro Kopfverbrauch bei ca.25Kg (!!!), während in Europa wesentlich weniger von diesem aus Maistärkeprodukt konsumiert wird (Beispiel Italien ca. 500Gr. ) . Was ich bemerkenswert finde, ist eine unverhältnismäßige Medienhype, in der "Isoglucose" als das Höllengift dargestellt wird, während über einen toxischen Zuckeraustauschstoff wie Aspartam weit weniger berichtet wird. Als Hintergrund und Initiator erscheint mir die einheimische Zuckerindustrie höchst verdächtig, die ihre Markvorteile dahinschmelzen sieht. Tonnenpreise von ca. 350 Euro für Isoglucose stehen Zuckerpreise von etwa 500 Euro gegenüber.                                                                Wenn in einem Produkt mehr als 5% Isoglucose enthalten sind, MUSS der "Stoff" als Glucose-Fructose-Sirup deklariert sein und was ich eine Mogelpackung nenne, ist der fehlende Hinweis auf ein Gen-Produkt.                                                                                          Im Artikel ist von "giftiger Wirkung", von "Künstlichem Zucker" die Rede. Gemäß dieser (laienhaften) Definition ist unser weißer aus Rüben industriell hergestellte Haushaltszucker ebenso "künstlich" und seine 10-12 malige Behandlung mit Pestiziden (vorrangig Roundup/Glyphosat) läßt ihn in meinen Augen nicht weniger bedenklich aussehen.                                                                                                                                         Aufgrund der relativ geringen Insulinausschüttung ( glykämischer Index von ca. 35 ) geht mit dem Konsum von Isoglucose ein geringeres Sättigungsgefühl einher, was vermutlich einen Verbraucher "einmal mehr hinlangen läßt". Ob der europäische Markt nun von diesem Zeugs überschwemmt wird, hängt wie immer vom Informationsstand des Verbrauchers ab. Wer allerdings unkritisch und unbesehen die gesüßten Produkte ( und Industrieprodukte überhaupt) in sich hineinfrißt, dem kann es auch egal sein, wovon er krank wird.

    1. Wir können in der Tat getrost davon ausgehen das Politik und Wirtschaft..sämtliche gewünschte ''Bildung'' steuern.

      Wir bekommen Informationen also nur wie ''gewünscht''.

      ''Einmal mehr hinlangen läßt''…es gibt tatsächlich viele die sich buchstäblich zu Tode essen bzw.ihr Leben durch falsches Essen verkürzen.

      PS: Ein Fastentag pro Woche..ist durchaus heilsam.

      1. Ein Fastentag pro Woche..ist durchaus heilsam.

        Dieser Weisheit kann ich nur zustimmen. Mein schon verstorbener Onkel, der einige Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft war, hatte immer zu mir gesagt: "Jeder Tag, den du hungerst, lebst du länger." Und wenn man sich ansieht, daß ehemalige Kriegsgefangene erstaunlich lange gelebt haben, obwohl sie sich kaum sattessen konnten und erheblicher Nahrungsmangel bestand, dann ist das eine echte Weisheit.

        1. Yep..ein Tag ohne Essen(dafür gutes Wasser trinken) ist unkompliziert durchzuführen.

          Man darf nicht vergessen dass das Essen bzw.der Verdauungsvorgang viel Energie benötigt..und so kann sich der Körper besser erholen bzw entgiften und eventuell neue Resourcen aufbauen.

          Nebeneffekt..die Geldbörse wird auch noch entlastet.

        2. In meiner Verwandtschaft, sind alle, die in russ. Kriegsgefangenschaft kamen, auch dort gestorben. Diejenigen, die in westl. Kriegsgefangenschft waren, kamen mit Unterernährung und daraus resultierenden schlimmsten Gesundheitsschäden nach Hause.

          Vielleicht sollten mal alle, die einen solchen Unsinn schreiben, sich irgendwo in Kriegsgefangenschaft begeben.

          Es kann ja auch sein, das es denen wirklich auch nur zu gut geht. Denn ein geistig klarer Verstand, lässt solch saturierte Denkweise, wohl kaum zu.

          Ich befürchte, das solcherlei Geschreibsel nur im Auftrag der "GRÜNEN" geschieht. Die ihren "Blödmannsday" eingeführt wissen wollen. Die Umerziehung von selbständig denkenden und handelnden Wesen, in geistig abhängige ausführende Organe, schreitet massiv voran.

          1. Fred..komm bitte aus dem All wieder auf die gute alte Erde zurück.

            Was hat ein Tag Fasten..mit den Grünen zu tun?!

            Das Fasten gibt es schon etwas länger als die ''Grünen.''

        1. Ihr könnt Fasten,so lange ihr wollt. Aber, so etwas anderen Menschen dar zu tun, als ob diese anderen davon noch nie etwas gehört hätten, so spirituell, als neu entdecktes ultimatives Heilmittel, lässt schon tief blicken. Lasst mit dem Unsinn andere Leute zufrieden. Bei uns müssen sich so viele Leute, ausgerechnet bei den Kirchen anstellen, ausgerechnet bei den Kirchen, um ein wenig Essen zu erhalten, und wie viele bekommen nichts wirklich verwertbares, Kekspackungen und halbverfaulte Kartoffeln. während nebenan, im Siedlungslager der Zuwanderer, dreimal am Tag, verschiedene warme Mahlzeiten zu erhalten sind. Natürlich nicht für die Opfer von Hartzz4. Nicht ich bin es, der hier herunter kommen soll, sondern Leute, die nicht verstehen, das es ganz andere Lebenssituationen gibt, wie die Eigene.

          Ausgerechnet die Kirchen, die Institutionen, die diese Zuwanderung unterstützen und mit umsetzen, geben auch noch die "Restnahrung" mit abgelaufenem Verfallsdatum ab.

          Und dann das hier: "Jeder Tag, den du hungerst, lebst du länger."

          Ja, warum essen wir denn überhaupt? Vom Babyalter, bis heute.

          Und, sag das mal, einer Afrikanerin, die ihr Baby mit aufgblasenem Hungerbauch, mit sich herum trägt.

          "Und, wenn man sich ansieht, daß ehemalige Kriegsgefangene erstaunlich lange gelebt haben, obwohl sie sich kaum sattessen konnten und erheblicher Nahrungsmangel bestand, dann ist das eine echte Weisheit".

          Wieviel ehemalige Kriegsgefangene aus dem WKII., hast Du eigentlich erlebt? Schon mal was vom Rheinwiesenlager gehört?

          Warum sind denn dort weit über eine Million deutsche Soldaten und Zivilverwaltungsangehörige verhungert worden? Und warum, werden diese nicht exhumiert und anständig beigesetzt?  Nach der "Fastenlogik", müssten die heute alle noch leben und vor Gesundheit, nur so  strotzen.

          Welcherlei, von der Wissenschaft anerkannte, statistische Verfahren, hast Du hier angewand? Mit wie vielen tausend ex Soldaten, die Gesundheitsdaten erhoben?

    2. Ich nehme grundsätzlich, seit Jahren, nur noch Rohrzucker (braunen). Für Kaffe, Kuchen und anderes. Mir ist der weiße Zucker zuwieder. Wer im Sommer Kaffe trinkt und schwitzt, riecht nach dem Kaffegenuß, mit Raffinadezucker, aus allen Poren. Und das recht unangenehm. Das ist mir bei Zuckerrohr noch nicht aufgefallen. Warum nun der braune Zucker, aus Zuckerrohr, derart überteuert ist, kann ich nicht verstehen. Schutzzoll? Er ist ein Massenprodukt, das in allen warmen Ländern hergestellt wird, hergestellt werden kann.

      Hingegen Zuckerrüben, Landschaft und Felder, dem Anbau von Kartoffeln, Getreide und Gemüse entzieht. Ähnlich wie bei der völlig hirnlosen "Kunstgülleproduktion" für BIO- Gas. Hier wird der Landwirtschaft massenhaft Fläche für die Produktion von Industriemais entzogen. Nur, um das künstlich geschaffene Produkt BIO-Gas zu vermarkten. Jedes Gas ist BIO. Man sollte einmal darüber nachdenken. Wer die Landwirtchaft nicht mehr versteht oder zu faul ist, seinen Acker zu bestellen, sollte den Grund besser verkaufen, bevor dieser, durch die andauernde Monokultur, völlig ausgelaugt und zerstört ist.

      1. Fred..alles was importiert wird..wird verzollt..und wenn man heimische Produkte ''schützen''..bzw.bevorteilen will..höher versteuert.

        Daher ist so manches recht teuer.

        Die Zuckerrübe is ja eigentlich aus der Not entstanden..und gesundheitlich äußerst bedenklich.

        Mit dem Rohrzucker liegst du schon richtig..er ist wesentlich gesünder.

        PS:Mein Opa kam auch aus russischer Gefangenschaft heim..sehr spät..war in guter Verfassung da er desöfteren Essen zugesteckt bekam.

        1. Da hat dein Opa aber Glück gehabt. Die Sowjets, hatten im Krieg ja selber nichts zu fressen. Was hätten die schon geben können? Die sind genau so umgekommen, wie die deutschen Landser. Da kam ja auch manchmal tagelang keine Nahrung durch an die Front.

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