Sind Australier böse Menschen? Nein, mit Sicherheit nicht. Australier vollziehen einfach nur die Gesetze, die sie auch zum Schutz der Bürger haben. Das unterscheidet eben Australien von Deutschland – und noch vieles mehr.

Von Andre Eric Keller

Wer bis zum 1. Oktober 2017 einen Asylantrag stellt, bekommt ein faires Verfahren. Wer weiterhin keinen Antrag stellt, der muss damit rechnen, abgeschoben zu werden, sagt die australische Regierung den illegal ins Land gekommenen Bootsflüchtlingen, auf eine unmissverständliche Weise, berichtet "RT Deutsch." Momentan sollen sich ungefähr 7500 illegale "Flüchtlinge" ohne anerkannten Status in Australien aufhalten. 

Die deutsche Bundesregierung unter Angela Merkel hatte keinerlei Bedenken dabei, als sie das hart erarbeitete Steuergeld der Deutschen, den zum Großteil aus ökonomischen Gründen Geflüchteten zur Verfügung stellt – mit anderen Worten – in den Rachen warf. Hier unterscheidet sich die deutsche von der australischen Position. In Brisbane machte der Einwanderungsminister Peter Dutton deutlich, "dass es sich Australien nicht leisten kann, Sozialleistungen an Menschen zu bezahlen, die keine echten Flüchtlinge seien".

Aber hallo, was sagt denn dieser Minister? Dieses wohlhabende Land kann sich die Flüchtlinge nicht leisten? Deutschland aber kann das oder besser gesagt, es muss das können. Peter Dutton weiters: "Wenn diese Leute ihre Forderung nach Schutz nicht gelten machen können, sollten sie unser Land so schnell wie möglich verlassen." Die Migranten seien zum Teil schon vor fünf Jahren nach Australien gekommen.

Die Insellösung die in Europa, insbesondere in Deutschland unter anderem Frauke Petry vorgeschlagen hatte, diese ob des Vorschlags nicht nur belächelt, sondern freilich verunglimpft wurde, ist in Australien gelebte Realität, denn die Regierung will mit allen Mitteln verhindern, dass sich massenhaft Flüchtlingsboote auf den Weg nach Australien machen. Es ist sowieso kein leichter Trip, denn haben es die Schlepper mit den Illegalen einmal bis vor Australien geschafft, werden die Schlepperboote oft durch die Küstenwache abgedrängt. In Australien ist man halt nicht zimplerlich.

Wie "RT Deutsch" berichtet, werden Flüchtlinge auch auf den vorgelagerten Pazifikinseln in Auffanglagern untergebracht. Auch auf der Insel Manus, die aber zu Papua-Neuguinea gehört, wurden cirka 800 Menschen praktisch ausgelagert. Da der oberste Gerichtshof von Papua-Neuguinea diese Vorgehensweise für illegal erklärte, kommt die australische Regierung nun unter Zugzwang und muss das Lager schließen.

14 COMMENTS

  1. Wohlgemerkt, bei den ähäm….'Flüchtlingen' ohne 'Asylstatus', handelt es sich um 'Alt-Illegale', die unter den Vorgängerregierungen zu Tausenden ins Land geströmt sind.

    Wie wir alle woh inzwischen wissen, schützt Australien inzwischen sehr erfolgreich seine Grenzen – was nicht einfach ist, denn gemessen am Pazifik, ist das Mittelmeer eine Badewanne. Diejenigen die es dann doch noch schaffen, werden umgehend in Sonderlagern interniert und mit der 'never come back Lines' ausgeflogen!

    Glückliches Australien, dass die Interessen seiner Bürger vor die Interessen der 'internationalen ähäm… Solidarität'  eines Soros/Rothschild & Co. stellt, 

    In diesem Zusammenhang ist es sehr interessant, festzustellen, dass von all den Millionen Illegalen, die nach Deutschland geströmt sind, ganze 0,7 Prozent den Status eines anerkannten Flüchtlings gem. Genfer Konvention und Grundgesetz, Artikel 16 a, erhalten haben.

    Alle Anderen -und das sind inzwischen Millionen- erhalten aus ähäm….'humanitären Gründen' eine ähäm…'befristete (Dauer) Aufenthaltsgenehmigung.

    Illegale Invasoren – Nur einer von Tausend geht auch wieder!

    Wenn man die Gutmenschen auf die Flüchtlinge anspricht sagen die meist: Ja wir müssen denen doch helfen und die gehen ja auch wieder!

    Denkste – nur einer von tausend der illegalen Invasoren, die gegen GG, Artikel 16 a hereingeschaufelt werden geht auch wieder.

    Oder ander ausgedrückt: Nur einer von 1000 Illegalen geht wieder – 999 bleiben für immer!

    Fast alle Flüchtlinge dürfen dauerhaft bleiben

    Nur jedem tausendsten Flüchtling wird der Schutztitel entzogen. Obwohl die Aufnahme temporär ist, folgt nach drei Jahren der Anspruch auf unbefristeten Aufenthalt. Die „Welt“ fragte nach, warum das so ist.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article161740112/Fast-alle-Fluechtlinge-duerfen-dauerhaft-bleiben.html

     

    Was hinter der tödlichen Umvolkungsagenda steckt:

    „Addierung von Kulturen führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau. Wir wollen eine Welt der konstanten Auseinandersetzungen. Wir wollen größeres Chaos!“Daniel Cohn-Bendit, Berufsjude, pseudo-linker Parasit,  Umstürzler, Pädophiler, Talmudist und Kommunist.

    Merke: ‚Multikulturismus‘  und ‘Vielfalt’ ist eine jüdische Strategie des „Teilens und Herrschens“.

     

    • @DVB – Dies hier unbedingt ansehen "Trump vor der Klagemauer"
      https://www.wort.lu/de/international/besuch-in-nahost-trump-vor-der-klagemauer-5922b621a5e74263e13c01fc

      Netanjahu wollte das Foto noch verhindernÄrger für Israeli-Politiker wegen Trump-Selfie. Noch am selben Tag seiner Ankunft in Israel hat US-Präsident Donald Trump (70) heute die Klagemauer in Jerusalem besucht – mit Kippa, der jüdischen Kopfbedeckung. Bilder zeigen, wie er kurz vor 16.30 Uhr (Ortszeit) traditionsgemäss einen Zettel in eine Spalte der Mauer steckte. Trump ist der erste amtierende Präsident, der das Heiligtum des Judentums im Herzen der Hauptstadt besucht.

      Und wieder eine Bestätigung mehr zu "Wer regiert die Welt?"

    • @DvB – Unbedingt dies hier ansehen…
      Trump vor der Klagemauer  http://www.20min.ch/ausland/news/story/Der-erste-US-Praesident-an-der-Klagemauer-12670843

      Netanjahu wollte das Foto noch verhindernÄrger für Israeli-Politiker wegen Trump-Selfie. Als erster amtierender US-Präsident besuchte Donald Trump die Klagemauer in Jerusalem. Der Präsident legte am Nachmittag seine Hand auf die Mauer und steckte gemäss der Tradition einen Zettel in die Spalten zwischen den Steinblöcken. Bei dem Besuch an der den Juden heiligen Gebetsstätte wurde er von keinem israelischen Politiker begleitet.

      WER regiert die Welt?!

  2. Die Abschiebepraxis der Australier ist genau genommen zynisch.

    Und zwar deshalb, weil die Australier keine Australier sind, sondern Briten.

    Die Briten haben sich über Völkermord und Völkervertreibung wider jegliches Völkerrecht das Land der Aborigenes angeeignet. Die Briten haben da im Grunde überhaupt nichts zu suchen.

    Es gibt keine völkerrechtliche Legitimation eines britischen Staats "Australien" auf dem Land der Aborigenes!

    Gemäß dem Völkerrecht haben weder Bootsflüchtlinge noch Briten ein Aufenthaltsrecht auf dem Land der Aborigenes.

    Australien gehört nur den Ureinwohnern, den Aborigenes – Briten und Asylbetrüger raus!

  3. Und zwar deshalb, weil die Australier keine Australier sind, sondern Briten.

    ——–

    Ach, ja, ist das so?

    Hast Du schon einmal mit Aboriginals zu tun gehabt?

    Viel Vergnügen in der 'Traumzeit'!

    • Die Aborignals sind bezüglich Intellekt und ihrer Mentalität mit zentralafrikanischen Negern vergleichbar. Merkwürdig ist, dass sie genau wie Afrikaner in den letzten 2000 Jahren kaum noch Entwicklungsschritte gemacht haben. Als James Cook vor 200 Jahren dort ankam, lebten die Aboriginals glücklich und zufrieden wie Neanderthaler. Gerade in Australien zieht das bekannte Klagelied der ewigen Unterdrückung und Ausbeutung durch den bösen weißen Mann nicht. Vor Cook hatte kein Böser seinen Fuß auf Downunder. Und trotzdem verharrten die Ureinwohner in der Steinzeit…

      Deshalb stelle in nachdrücklich in Zweifel, dass Afrikaner auch ohne jeden Kolonialismus heute Mondlandefähren konstruieren würden!

      • Ob Sie mit Negern vergleichbar sind ist bzgl. des Völkerrechts irrelevant.

        Völker- und Menschenrecht sind von der Definition her unveräußerliche Rechte.

        Man darf keinem Volk sein Recht auf sein Land absprechen, weil man sich ihm intellektuell überlegen fühlt.

        Es gibt keine Legitimation für Völkerrechtsbruch.

        • Von Überlegenheitsgefühlen war keine Rede. Vielmehr von "Schuld an Rückständigkeit & Elend", welche ja grundsätzlich denjenigen trifft, der einen Sack Reis mehr zu fressen im Haus hat.

          Und das ein in Australien zur Welt gekommener Brite kein echter Australier ist, steht außer Zweifel – zumindest ethnisch. Nicht wo geografisch die Fruchtblase platzt ist m.E. entscheidend, sondern in welchem Sinne man sozialisiert und kultiviert wird. Hätte meine Mutter mich auf einer Urlaubsreise in Timbuktu geboren, würde ich mich trotzdem ganz sicher nicht als Afrikaner fühlen.

        • Und wieso darf man dann uns absprechen, in unserem Land nach unseren Vorstellungen zu leben? Wieso sollen wir alles akzeptieren und tolerieren, was Menschen, welche kulturell nicht zu uns passen so alles an Problemen mit sich bringen?

        • Ob Sie mit Negern vergleichbar sind ist bzgl. des Völkerrechts irrelevant.

          Völker- und Menschenrecht sind von der Definition her unveräußerliche Rechte.

          ——-

          Ach ja, gab's zu Cook's Zeiten und mit der Besiedlung durch die Europäer schon ein ähäm…'Völkerrecht'?

          Und diejenigen, welche das ähäm,…Völkerrecht konstruiert haben, kümmern sich am wenigsten um's Völkerrecht und haben damit nix am Hut.

      • Die Schwarzen sind ein einfältiges Volk, welches nicht über den Kinderstatus sich hinaus entwickelt hat.

  4. Betrachtet mal die Zustände in Afrika und vergleicht, wie sie VOR, sagen wir 1945 waren.also der bösen Kolonialzeit und  die Selbständigkeit.

    Urteilt selbst.

    Äthiopien ist das einzige Land, welches nie kolonialisiert war, die Itaker sind gescheitert, wie bei allen Feldzuügen des 20sten Jahrhunderts.

    UND WIEVIELE HUNGERSNÖTEN HATTEN WIR SEIT 1945 in Äthopien?

    Tatsächlich liegt die afrikanische Misere in der Vermehrung ohne Kontrolle und System und dann schreien sie nach Hilfe.

    Wenn sie die nicht bekommen, wollen sie zu den Fleischtöpfen Europas und nicht etwa nach Bulgarien, sondern – natürlich – Deutschland. Auf dem Weg muß man sie retten.

    DEXIT!

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