Offiziell rund 20 Billionen Dollar an Staatsschulden haben die USA. Doch wem schulden die Amerikaner so viel Geld? Eine Übersicht.

Von Marco Maier

Ganze 20 Billionen Dollar an Staatsschulden haben die Vereinigten Staaten von Amerika bislang angehäuft. Eine schier unvorstellbare Summe. Doch besonders interessant ist, wem die US-Regierung das ganze Geld schuldet. Denn neben privaten und institutionellen Anlegern sind es auch ausländische Regierungen und die eigene Zentralbank, das Federal Reserve System.

So standen die Amerikaner im Dezember 2016 mit insgesamt 19.597,8 Milliarden Dollar in der Kreide. Davon waren 14.202,1 Milliarden Dollar "debt held by the public" und 5.395,7 Milliarden Dollar "Intragovernmental debt". Der Punkt der öffentlichen Schulden splittet sich hierbei wie folgt auf:

Aber auch international haben sich die Vereinigten Staaten verschulden, wobei Gläubiger wie die Cayman Islands oder Luxemburg wohl eher als Heimstatt von irgendwelchen Finanzunternehmen in die nachfolgende Liste aufscheinen:

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Doch alle diese Gläubiger sollten sich bewusst darüber sein, dass die USA ihre Schulden über kurz oder lang nur durch die Inflationierung des US-Dollars werden bezahlen können. Der Handel mit den US-Staatspapieren gleicht hierbei dann doch schon dem "Schwarzer Peter"-Spiel, bei dem dann die letzten Inhaber der Schuldtitel das Nachsehen haben werden.

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24 thoughts on “20 Billionen Dollar: Wem schulden die USA das Geld?”

  1.  

    20 Billionen, das sind doch nur die offiziellen Staatsschulden. Kritiker sprechen davon, dass die realen Schulden der USA bis zu 75 Billionen Dollar betragen.

    Zitat (aus einem alten Artikel):

    Die US-Verschuldung erreicht mit 60 Billionen Dollar einen neuen Höchststand. Die USA tragen damit mehr als ein Viertel der weltweiten Schuldenlast. Neben den ausufernden Staatsschulden haben auch Studentenkredite, Hypotheken und Kreditkartenschulden signifikant zugenommen.

    Wenn es um die Schuldenlast der USA geht, wird stets die Staatsverschuldung mit knapp 17 Billionen Dollar angegeben. Doch die tatsächliche Verschuldung liegt deutlich höher. Bezieht man neben der Staatsverschuldung auch die Unternehmensverschuldung, Hypotheken und Konsumentenkredite mit ein, liegt die Verschuldung bei rund 60 Billionen Dollar. Das entspricht rund einem Viertel der weltweiten Verschuldung.

    Die US-Verschuldung hat sich seit dem Platzen der „Dotcom-Blase“ im Jahr 2000 von rund 29 Billionen Dollar nochmals verdoppelt. Dies geht aus Statistiken der Federal Reserve St. Louis hervor. In den letzten 40 Jahren sind die Schulden in den USA um den Faktor 27 angestiegen. Mit derzeit rund 60 Billionen Dollar tragen die USA mehr als ein Viertel der weltweiten Schuldenlast. Diese wird vom Wall Street Journal auf 223 Billionen Dollar beziffert.

    Ein Grund für den Anstieg der Gesamtverschuldung ist die enorme Staatsverschuldung mit 17,5 Billionen Dollar. Seit der Finanzkrise 2008 hat die Federal Reserve die Märkte mit Milliarden geflutet, um den Kollaps des US-Finanzsystems hinauszuzögern. Vor der Krise hatte die Fed rund 800 Milliarden Dollar an US-Staatsanleihen in ihrer Bilanz. Mittlerweile ist die Bilanz der Fed auf 4,3 Billionen Dollar gestiegen. Und noch immer kauft die Fed monatlich US-Schuldscheine im Wert von 35 Milliarden Dollar auf.

    Hinzu kommt eine steigende Privatverschuldung der US-Konsumenten. Die Hälfte von ihnen lebt von Monat zu Monat, ohne jegliche finanzielle Reserve. 56 Prozent aller Amerikaner ist nicht ausreichend kreditwürdig, wie das Time Magazin berichtet. Dennoch stieg die Privatverschuldung in den letzten drei Jahren dort um 22 Prozent an. Jeder Amerikaner zahlt durchschnittlich 474 Dollar pro Monat, um sein Kredit-finanziertes Auto abzubezahlen.

    Darüber hinaus zeichnet sich am Immobilienmarkt eine ähnliche Situation ab, wie zur „Subprime-Krise“ von 2008. Etwa die Hälfte der amerikanischen Hausbesitzer, kann sich die Hypotheken-Raten nicht mehr leisten, wie Market Watch berichtet. Gleichzeitig nahmen die Kredite aufs Eigenheim im ersten Quartal um 8 Prozent zu, wie das Wall Street Journal berichtet. Das bedeutet, dass viele US-Immobilienbesitzer ihr Haus als Sicherheit für Konsumentenkredite hinterlegen.

    Hinzu kommt die exorbitante Summe an Studentenkrediten. Insgesamt sind derzeitige und ehemalige US-Studenten mit 1,08 Billionen Dollar verschuldet, wie dieFederal Reserve New York berichtet. Davon sind Kredite im Umfang von 124,3 Milliarden Dollar vom Ausfall bedroht, da ihre Tilgung seit mehr als 90 Tagen überfällig ist.

    Besonders betroffen von der Schuldenlast ist die junge Generation. Jeder vierte junge Amerikaner zwischen 22 und 33 fühlt sich von seiner Schuldenlast „überwältigt“, wie CNN berichtet. Jeder zweite von ihnen gibt etwa die Hälfte seines Monatsgehalts zur Tilgung von Kreditkarten-Schulden, Hypothekenzahlungen und Studentenkrediten aus.

     

     

     

  2. … und unter was läuft Germoney ? … Foreign International oder Others ?

    … ach, ich hatte ja vergessen, als 51. US-Staat gehörn wir ja zum Schuldner !

  3. Sollte der Schuldenimperialismus der usa zusammenbrechen und mit ihm der $, wird die Frage wieviel GOLD die usa schulden, wichtiger sein. Die über 1500 Tonnen deutsches Gold sind dabei der vermutlich größte Posten.                                                                                                           Das bedruckte Papier, das die FED für 4 ct pro Geldnote drucken läßt, wird früher oder später als Kompost verrotten oder zum Kamin anzünden taugen.

  4. Wollte man nicht mal unser Gold aus den USA zurück führen. Wieviel haben wir zurück bekommen in den letzten Jahren. Damals gab es bedenken weil solche Transporte über den Teich sehr gefährlich sind und die Allmacht USA sie nicht schützen kann. Hm

  5. Das Wesentliche wurde leider nicht erwähnt. Die USA Schulden niemandem etwas. Sie Drucken lediglich Geld. Und damit kaufen Sie Waren und Dienstleistung weltweit ein und Konsumieren. Das Dollar Problem haben also die anderen, vor allem wenn die Ölbindung abhanden kommt. Defakto wird nämlich das Ausland enteignet.? Die Chinesen bspw. Kaufen für das Buntpapier reale Firmen(siehe KUGA) und Immobilien in DE und dem Rest der Welt. Der Dollar ist also jedermanns Problem ausser den Amis selbst. ?

    1. Ja, genauso ist das : Amiland lebt auf Kosten anderer ! Wir sind diejenigen die die Amerikaner ernähren !

      Jeder der den Amis irgendwas verkauft, verkauft es für Wertloses Papier. Im Prinzip ist es so, dass die hohen Löhne der Amerikaner bei uns in Europa eingespart werden müssen – unsere Löhne stagnieren deswegen.

      1. ? Das legt nicht der fest der in den Lauf blickt sondern immer der der Hintern Abzug steht.

        Werden aber Öl und Rohstoffe nicht mehr in Dollar gehandelt ändert sich die Bedrohungslage radikal. ?

      2. Auf dollar scheißen?! guter Witz.
        Was glaubst du, warum die USA immer die größsten "Kanonen" haben wollen?  
        Euro war stark genug den Dollar zu ersetzen/ablösen. Und Westeuropa stand in sehr guter Beziehung zu Russland, das uns die Rohstoffen lieferte. Was kam dann? Uraine-Krise und Flüchtling-Krise, die einfach jedes Vertrauen in Euro zunichte machen. Hinter dem Fall Griechenland steckte ebenfalls Goldmann-Sachs aus den USA.
        wer Dollar gefährden könnte, der wird ruiniert und zwar direkt oder indirekt durch Kriege und finanzielle Manipulation. 
        Vor 30 Jahren war es Japan, in letzten 10 Jahren Europa und bald folgt China.

      3. Auf dollar scheißen?! guter Witz.
        Was glaubst du, warum die USA immer die größsten "Kanonen" haben wollen?  
        Euro war stark genug den Dollar zu ersetzen/ablösen. Und Westeuropa stand in sehr guter Beziehung zu Russland, das uns die Rohstoffen lieferte. Was kam dann? Uraine-Krise und Flüchtling-Krise, die einfach jedes Vertrauen in Euro zunichte machen. Hinter dem Fall Griechenland steckte ebenfalls Goldmann-Sachs aus den USA.
        wer Dollar gefährden könnte, der wird ruiniert und zwar direkt oder indirekt durch Kriege und finanzielle Manipulation. 
        Vor 30 Jahren war es Japan, in letzten 10 Jahren Europa und bald folgt China.

  6. 300 Mrd für Irland???? Das sind doch nicht etwa die 300 Mrd gewesen, die noch vor ein paar Monaten Belgien zugeordnet waren? Hat man da innerhalb der EU Schulden verschoben, oder wieso hat das wunzikleine Irland plötzlich so hohe Forderungen gegenüber den USA?

  7. Niemand hat Schulden – in einem Monopoly Spiel – und erst recht nicht auf einem Planeten, auf dem NICHTS NIEMANDEN gehört.

    Aber es ist lustig, wenn Gäste das Haus, die Gastgeber-Familie (Tiere, Pflanzen, Erdboden usw.) und Besitztum eines GASTGEBERS sich so zu eigen machen.

    Und solange der Hausherr (die NATUR / der Planet ERDE) kein Wort darüber verlieren kann (wegen Sprachunfähigkeit) sich alle Gäste wie die letzten Rüpel und Vandalen sich benehmen.

    Schulden hat nur derjenige, der daran GLAUBT – Darum heisst ein Schuldeintreiber ja auch GLÄUBIGER (dieser glaubt und hofft auf das Erfüllen seiner eigenen Spekulation).

    Die SCHULD als Konstruktion der Macht, ist längst durch die unzuverlässige Welt enttabuisiert worden und auch die in INSOLVENZ GEGRÜNDETEN Nationen, zeigen stets, wie gut es sich als HOCH-DAUER-SCHULDNER leben lässt – das erkennen mehrere und kopieren einfach nur diese Erkenntnis.

    Das alles nur um den ALICE-PLANET-BEWOHNERN zu zeigen, das man gerne spielt.

    Danke fürs Lesen und mit freundlichen Grüssen verbleibend,

    Dipl.Ing.Ing.  Bernd Letz  (2017)  Fragenforscher

    1. Ja, sehr lustig wenn man wegen Schulden vom Gläubiger eingesperrt wird !

      Die, die deswegen im Knast sitzen, halten sich jeden Tag die Bäuche vor Lachen.

  8. Alles gehört den Bankhäusern Rothschild  & Co. Der Messias wird erwartet und wenn dieser kommt, gehört alles was die Gojim besitzen den Israelis. So steht es im Babylonischen Talmud!

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    Baba bathra 54b: „Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste und wer Besitz von ihnen nimmt eignet sie, sind wie ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt.  (Baba Bathra 54b BT Bd. 8 S. 159)

    Erubin 43b:…, denn wenn der Messias kommt, sind alle Sklaven der Jisraéliten.“

    (Berakhoth 58b Erubin 43b: BT Bd 2, S. 130)

     

    1. ….. der private Zinseszins.

      Wäre er nicht privat sondern Staatlich wäre er, der Zins, der Gesellschaftliche Zugewinn und Mehrwert. ? 

  9. habe hier alles sehr genau gelesen. macht euch keine sorgen, es ist alles nur papier, die banknote, die schulden. und alles was wir unser eigen nennen, gehört uns in wirklichkeit nicht. spätestens beim ableben geben wir unsere schulden zurück. wem? der erde natürlich sie ist unser gläubiger.

  10. Der Sinn der Staatsschulden einfach erklärt. Der Vatikan hat aus dem geborenen Menschen durch die Registrierung der Geburt eine Person gemacht, die Eigentum des Staates sind, eine Person ist eine Sache, darum wird auch vor Gericht in Sachen verhandelt. Die Person ist Bürger und bürgt für die Staatsschulden, das Ziel des Vatikans ist die Personen von ihrem Besitz, Besitz ist nicht Eigentum, zu ,,befreien''. Nur eine Person ohne Besitz ist abhängig und darum folgsam.

    Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht. Um es noch konkreter zu formulieren: Unser Haus oder unser Grundstück gehören uns nicht. Wem dann? Dem Vatikan natürlich! Wir haben lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlen wir deshalb auch eine laufende Gebühr, z.B. in Form von Grundsteuern oder Kfz-Steuern. Wenn wir diese nicht zahlen, was passiert dann? Richtig, wir werden gepfändet und man nimmt uns unser Auto, unser Haus usw. wieder weg − unabhängig davon, ob wir diese bereits abbezahlt haben oder nicht.

    Damit die Schlafschafe nicht bei der Enteignung und dem ganzen Terror den Vatikan im Visier haben, benutzt er die Freimaurerei oder seine päpstlichen Ritter, wie die Rothschilds, die Ritter von Malta.

     

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