Wie Regierungen heimlich Bargeld abschaffen sollen

Dass das Bargeld in Gefahr ist und dass wir deshalb Gefahr laufen zum gläsernen Menschen zu werden und völlig von den Banken abhängig werden könnten, das haben wir hier bereits mehrfach thematisiert. Denn Bargeld ist bei uns kostbar. Wir möchten unser Geld in den eigenen Händen halten und nicht nur Zahlen auf einem Bildschirm sehen.

Via Watergate.tv

Nirgends ist das Misstrauen gegen das Bargeldverbot also so groß wie bei uns, denn wir schätzen unser Bargeld. Deshalb ist auch gerade für uns das Geheimpapier des internationalen Währungsfonds (IWF) besonders relevant, denn wir wehren uns gegen das Bargeldverbot und nehmen nicht einfach so hin, dass das Bargeld abgeschafft werden soll.

In diesem Geheimpapier des IWF rät der Analyst Alexex Kireyev im Rahmen eines Arbeitspapiers, zu verschiedenen Strategien mit denen die Regierungen das Bargeld abschaffen können. Im Faktencheck wird deutlich, dass er damit sozusagen eine Blaupause für das geschrieben hat, was bei uns derzeit schon geplant zu sein scheint: So sollen, Kireyev zufolge, die Regierungen damit beginnen, die größeren Geldscheine abzuschaffen.

Und tatsächlich ist dies für die Eurozone bereits geplant, denn ab 2018 soll der 500-Euro-Schein nicht mehr gedruckt werden. Begründet wird das damit, dass Kriminelle angeblich mit großen Scheinen einfach Schwarzgeld hin und her schieben können. Doch sie könnten dies genauso gut mit 100-Euro-Scheinen, mit Gold oder mit anderen Währungen tun.

Auch wird in dem Geheimpapier vorgeschlagen, dass Regierungen Obergrenzen für die Nutzung von Bargeld beschließen sollen. Und auch die soll in Deutschland bald passieren, nämlich mit einer Obergrenze von 5000 Dollar. Der nächste Punkt ist, dass die Regierungen direkte staatliche Eingriffe vermeiden, der private Bereich jedoch bargeldlose Zahlungen ermöglichen soll. Auch das ist bei uns schon Allgegenwärtig. Auch sollen die Regierungen die Öffentlichkeitsarbeit voranbringen und hinsichtlich des bargeldlosen Lebens entsprechende PR-Arbeit leisten, um dem Misstrauen wirksamer begegnen zu können.

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Es gibt noch einige weitere Punkte, die in dem Geheimpapier genannt werden. >>Hier klicken und ganzen Artikel abrufen!

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12 Kommentare

  1. Bargeld ist und sollte ein Stück Freiheit für den einzelnen Bürger bleiben. Dazu gehört auch die Reserve in den eigenen vier Wänden.

    Dort wo ich Bargeld ausgebe können diesbezüglich keine Bewegungsprofile über mich erstellt werden.

    Wer hat es nicht schon erlebt, mal war der BankautomatBankomat – aus irgendwelchen Gründen gesperrt – , dann war er defekt oder es gab bei Kartenzahlungen Mehrfachabbuchungen, die erst nach einigen Tagen bereinigt wurden.

    Beim Online-Banking gab es plötzlich keinen Zugriff/keinen Zugang zur Bank.

    Das alles kann man meist mit Bargeld aus der eigenen Reserve überbrücken. Bisher waren diese Pannen auf technisches Versagen, Probleme bei der Software oder Fehler von einzelnen Mitrbeitern zurückzuführen.

    Was aber, wenn es kein Bargeld mehr geben sollte, geziehlt unliebsame Personen vom elektronischen Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden?

    Ältere Personen wissen worüber ich rede. Wenn ich mit jüngeren – die das bargeldlose Zeitalter herbeisehnen – darüber spreche bekomme ich meist die Antwort, das macht der Staat dann aber nur bei Verbrechern.

    Wenn ich dann ergänze, ja und der Staat bestimmt wer ein Verrecher ist. Dann stoße ich nur auf Unverständnis und Aussagen, dass ich wohl zu blöd bin elektronisch zubezahlen

    Wahrscheinlich habe ich einen größeren Zahlungsverkehr, den ich elektronisch abwickle, als diese jüngeren Personen, aber ich würde nie die zweite Möglichkeit – die Bargeldzahlung – völlig ausschließen. Wer keine Alternative hat macht sich abhängig, macht sich verwundbar und muss damit rechnen, ausgeschlossen zu werden.

      1. Die Schweden, nach Polen die größten Usrael-Vasallen, sind so degeneriert, das sie sich sogar mit Freude den Chip unter die Haut setzen lassen. Aber die Deutschen geben sich Mühe mit Schweden Schritt zu halten.

         

        1. Ja, ich war entsetzt über die große Bereitschaft der Schweden sich egebenenfalls einen Chip einpflanzen zu lassen, wenn der Arbeitgeber es für erforderlich hält.

          Dort scheint die Gehirnwäsche noch etwas besser zu funktionieren. Bei der Naivität der heranwachsenden Generationen in Deutschland werden wir wohl auch bald diesen Stand haben.

           

          1. franzosen sind auch nicht besser – jedes geschäft für über 1000,- eur läuft schon seit jahren nicht mehr in bar. 

  2. Das sind wieder einmal "Qualitätsnachrichten" a la ´watergate´ ! Von nichts eine Ahnung, davon aber viel.

    Zitat. "denn ab 2018 soll der 500-Euro-Schein nicht mehr gedruckt werden."

    FALSCH, denn ab 2018 wird die Ausgabe eingestellt, produziert wird der 500er schon lange nicht mehr, nämlich zuletzt 2014 !

    Zitat: "Und auch die soll in Deutschland bald passieren, nämlich mit einer Obergrenze von 5000 Dollar."

    FALSCH, wußte gar nicht, dass wir jetzt schon den Dollar haben?! Zudem gibt es die Bargeldobergrenze in vielen EU Staaten schon lange und diese ist noch geringer und die BRiD wird sich an dieser Bargeldobergrenze früher oder später orientieren, das hatte schäuble sogar schon indirekt angedeutet. Die 5000 EURO, wurden doch nur genannt, um den deutschen (Schlaf)Michel nicht zu sehr aufzuwecken.

     

    Gibt es bei c-m überhaupt ein Mindestmaß an Qualitätsansprüchen, was die Artikel/Autoren betrifft? Gerade die "alternativen Medien" müssten höchste Ansprüche an Qualität und Seriösität haben, um sich nicht noch zusätzlich angreifbar zu machen, vom Establishment und seinen Vasallen.

     

     

  3. Wer wissen will, wie man Bargeld effektiv einsetzen kann, möge nach 67 Tonnen Bargeld im Netz forschen.

    Aber die Rettungsschirme wären mit Bargeld etwas unhandlich…

  4. Wurde das Bargeld nicht bereits 2002 abgeschafft indem man das Geld durch den Euro einem Tauschmittel ersetzte?

    War die Mindestanforderung an Geld nicht?

    1. Der Hinweis, daß es eine Straftat darstellt Geld zu fälschen oder gefälschtes geld in den Umlauf zu bringen.

    (Also nicht nur ein Copyright Zeichen)

    2. Der Hinweis auf den Emittenten also beispielsweise "Bundesbank der Bundesrepublik Deutschland"

    (Also ken EBE, EKB, EZB,, lediglich Abkürzungen ohne Legende, was diese denn bedeuten)

    3. Die Funktion des Unterzeichnenden also beispielsweise der Präsident der BUndesbank der Bundesrepublik Deutschland

    (Also kein Krakel unter einer Fahne)

    4. Eine Zuordnungsfähige Unterschrift lesbar und mit Vornamen und Nachnamen

    (Krakel darunter lesbaren ohne Namen)

    5. Erkennbarkeit des Staates, da nur Staaten Geld herstellen dürfen und keine Vereine, Unternehmen – Ist die EU ein Staat? Ein Staat ohne Gebiet – mag sein, daß sich dieses Jahr dies noch ändert.

     

    Und wegen all diesen Problemen wurde das BGB geändert und zwar wie folgt: "Der Tausch zieht die Folgen des Kaufes nach sich" soll heißen "zahlst" Du mit dem Tauschmittel Euro musst Du wie bei einem zahlen mit Geld also DM MwSt. zahlen, Einkommenssteuer,….

     

    Und natürlich ist das alles nur eine fakenews, Verschwörungstheorie, also regt Euch schön drüber auf, wenn im Artikel mal Euro oder Dollar vertauscht wird.

  5. Machen wir unsere eigene Währung! Es können auch Naturalien sein oder Arbeitsleistungskonten zum späteren Ausgleich oder zum Handeln. Wenn sie nicht von Buchhaltungsprogrammen verarbeitbar sein sollten, gibt es Probleme mit der Mehrkriegsteuer. Dann wird der Krieg hungern müssen. Vielleicht sogar verhungern.

  6. Diese Schurken sind alle korrupt -, (diese  Teufelsbrut), und daher auch das Misstrauen gegenüber der Bevölkerung. Je mehr Dreck am Stecken man selbst hat, desto größer ist das Misstrauen gegenüber anderen. Dieser schmutzige Neoliberalismus nutzt nur den Schurken, die unser Geld verprasst haben und auch jetzt noch über die Banken an den Rest kommen wollen. Was ist das nur für ein elendiges Gesocks.

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