Donald Trump. Bild: Flickr / Gage Skidmore CC BY-SA 2.0

Betrachtet man die aktuelle Weltlage, so ist eine allgemeine Entspannung im Rahmen fast aller Hauptaktivitäten zu bemerken – auch wenn es nicht so wirkt, liest man die Mainstream-Medien. Vor allem die Lage zwischen den USA einerseits und Russland und China andererseits hat sich merklich entspannt. Dies wird partiell medial anders dargestellt, ist aber so.

Von Viribus Unitis

Der kriegslüsterne Obama hat mit seiner nicht minder aggressiv-unberechenbaren Hillary Nordafrika und Arabien mit dem "Arabischen Frühling" destabilisiert, drei neue Kriege begonnen – Libyen, Jemen und Syrien – und seinem Nachfolger Trump so einen außenpolitischen Scherbenhaufen hinterlassen. Trump muss nun mit einem Mix aus militärischer Stärke und pragmatischem Krisenmanagement das Beste aus dieser miesen Ausgangslage machen. Die ersten 3 Monate sind vorbei, und Trump hat dies nicht schlecht gemacht.

Bei Obama war hinterhältige Verlogenheit der Normalzustand der täglichen internationalen politischen Abwicklung. Trump setzt auf offen-harten Schlagabtausch, aber auf korrektem Niveau. Vergleicht man das mit der alten Ritterzeit, so war bei Obama der Giftanschlag und das Messer im Rücken in den Konflikten mit Russland und China der Normalzustand. Trump hingegen zieht es vor in offenem Schwertkampf die Entscheidung zu suchen. Das macht dié Welt sicherer, denn Russen und Chinesen wissen woran sie sind. Es ist zwar ein Kampf "bis aufs Messer", aber es ist ein offener ehrlicher und harter Kampf. Trump gibt so den USA Schritt für Schritt, Schwerthieb für Schwerthieb, jene Ehre zurück, die den USA bei ihren Gegnern wie Chinesen und Russen, wieder jenen Respekt bringt, der notwendig ist, um auf internationaler Ebene korrekt, stark und erfolgreich Politik umsetzen zu können.

Das hat die Lage nachhaltig entspannt. Giftmorde und Messer im Rücken, das heizt die internationale Lage massiv auf, mit einem offenen Schwertkampf hingegen kann man leben. Offener Kampf, den führen doch alle Nationen miteinander, wenn sie jeweils ihre Interessen vertreten. Der offene Schwertkampf ist ein allseits praktiziertes und auch akzeptiertes Mittel der internationalen Politik. Giftmorde und Messer im Rücken sind es nicht.

Arabien: Trump versucht die Westposition zu stabilisieren, die bei Obama in freiem Fall war

 

Die Arabien-Politik ist generell schwierig, weil Trump von Obama einen Scherbenhaufen übernommen hat. Obama hat es zugelassen, dass durch die Jemen-Invasion der Saudis, der Westen in eine für alle offensichtlich militärisch schwache und prekäre Lage kam, seine führende Rolle im arabischen Raum verlor, und nun darum kämpfen muss, überhaupt noch als prägende Kraft im arabischen Raum wahrgenommen zu werden. Trump ist dabei den West-Karren, der sich ordentlich im arabischen Wüstensand festgefahren hat, wieder flott zu machen. Keine einfache Aufgabe.

Syrien: Trump hat hier mit seinem Tomahawk-Flughafen-Angriff einen Pflichtangriff umgesetzt, seinen Kritikern den Wind aus den Segeln genommen und ist jetzt im Rahmen dieser Syrien-Problematik relativ frei arbeitsfähig. Das sowieso traditionell mit Russland verbündete Syrien ist für den Westen nur Neben-Kriegsschauplatz, auch wenn viele in Europa das nicht so wahrhaben wollen. Es wird dem Westen nicht gelingen. die Bande Russlands zu Syrien zu kappen. Russland wird Syrien nicht aufgeben und ist in der Lage, diese Position auch militärisch zu sichern. Das hat zwischenzeitlich auch Trump erkannt – Europa noch nicht. Sinnlos, jede Energie die man von Seiten des Westens hier noch investiert – man wird die Russen nicht wegbekommen – das hat Trump schon erkannt, die Europäer noch nicht. Die wahre Problemzone für den Westen ist nicht Syrien, sondern der Jemen.

Iran / Jemen: Trump versucht die iranische Regierung unter Druck zu setzen, damit die ihre Raketen-Lieferungen an die jemenitischen Houthi- Rebellen einstellt. Deshalb die andauernde US- Kritik am iranischen Raketenprogramm. Es geht hier nicht um iranische Raketen die Europa oder die USA bedrohen, es geht um die iransichen Raketenlieferungen in den Jemen. Diese iranischen Raketen, iranische Nachbauten der alten russischen SCUD-Raketen, fügen den Saudis im Jemen schwere Verluste zu – die Saudis kämpfen im Jemen mit dem Rücken zur Wand.

Am strategisch wichtigen Horn von Afrika, das die Südeinfahrt in das Rote Meer bewacht und damit auch die strategisch wichtige Süd-Zufahrt zum Suezkanal, schaffte es der Westen immer in Jemen eine Position zu halten. Seit Obamas ungeschickter Arabien-Militärpolitik ist diese Position in Gefahr. Ehemals gab es den West-Verbündeten Nordjemen, und den Sowjet-Verbündeten Südjemen. Dann gab es einen vereinten Jemen, mit leichter Hinlehnung an den Westen, also mit überwiegendem West- Einfluss – wegen saudischem Geld. Nun droht der Westen seine Position im Jemen ganz zu verlieren.

Gewinnen die Houthis im Jemen, so fällt das Land an den Iran – und damit verschieben sich die Machtgewichte in Arabien großflächig, weg von Saudi-Arabien, hin zum Iran. Der Iran hat Beobachterstatus innerhalb der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) und soll Vollmitglied werden. Damit würde der Jemen also in den Machtbereich der von Russland und China geführten SCO kommen. Die SCO ist in Arabien schon gut vertreten. Die Türkei ist SCO-Dialogpartner, Ägypten und Syrien wollen der SCO beitreten, der Iran ist SCO-Beobachter kurz vor der Vollmitgliedschaft für die SCO. Fällt der Jemen, dann fällt eine wichtige Position des Westens am strategisch wichtigen Horn von Afrika, dann ist der Westen in Arabien nur mehr Juniorpartner, und die SCO, geführt von China und Russland, wird zum neuen Ober-Sultan in Arabien.

In Arabien ist nicht Syrien das Problem für den Westen, sondern der Jemen. Trump hat das sehr gut erkannt und versucht nun, vor allem den Yemen zu halten – und dazu muss er maximalen Druck auf den Iran machen, der die Houthi-Rebellen im Yemen zu ihrer Stärke verhilft. Die Saudis sind im Jemen militärisch in einer hoffnungslosen Lage. Trump muss den Saudis im Jemen Luft verschaffen, sonst geht dem Westen in Arabien die Luft aus.

Afrika: Frankreichs (Europas) afrikanische CFA-Finanzkolonien sieht Trump nicht als US-Problem

 

Mitte April 2017 ist der italienische Premierminister Paolo Gentiloni bei Trump gewesen. Er wollte Trump zu einem Eingreifen in Libyen bewegen. “The US role in this is very crucial. We need a stable and unified Libya,” sagte Gentiloni vor dem Treffen mit Trump. Gentiloni kritisierte die obamistisch-hillaryistische US-Politik von 2011 mit den Worten “lacked a vision or perspective for the future” – und mahnte damit auch die Verantwortung der USA für das Libyen-Desaster an.

“I do not see a role in Libya,” sagte Trump, und in Anspielung auf die vielen Rollen der USA weltweit: “I think the United States right now has enough roles”. Das heißt nicht, dass sich die USA total zurückziehen, das heißt nur, die USA wollen militärisch nichts machen. Sie sehen diese Region als Verantwortungsbereich Europas und da militärisch vor allem der NATO. Die große mächtige NATO wird es doch wohl schaffen das relativ kleine Libyen unter Kontrolle zu bringen.

Das mag Europa ungerecht finden, schließlich hat man die Destabilisierung Libyens – und damit ganz Westafrikas, und damit ISIS und die Flüchtlingssituation in der Region – Barack Obama und Hillary Clinton zu verdanken, die mit dem "Arabischen Frühling" und der Destabilisierung Libyens das Desaster angezettelt haben. Aber Trump erklärt sich als für die obamistisch-hillaryistische Schweinereien einfach als für nicht-zuständig. Die Europäer bleiben alleine darauf sitzen.

Trump sieht die Rolle der USA in Libyen nur politisch, nicht militärisch. So wurden sowohl der Vorsitzende des Präsidialrates von Libyen, Faiez Serraj, als auch der starke Mann in Ost-Libyen, der den IS aus seinem Bereich vertrieben hat, General Khalifa Haftar, zu Gesprächen nach Washington eingeladen. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, sollte wohl aber in den nächsten Monaten stattfinden.

Westafrika ist Frankreichs (Europas) wirtschaftliches und politisches Kerngebiet in Afrika. Frankreich (Europa) hat in Westafrika mit der CFA-Zone ein Gebiet von Finanzkolonien geschaffen, die über ihre Währung, den CFA-Franc, mit fixem Wechselkurs an den Euro gebunden sind, und somit indirektes Wärungs- und Wirtschaftsgebiet des Euro bzw. der EZB sind. Das Währungsgebiet nennt sich französich "Zone franc" und umfasst 14 afrikanische Länder mit mehr als 155 Millionen Einwohnern. Ganze 11 dieser 14 Staaten gehören gemäß UN-HDI-Index zu den ärmsten der Welt, wobei 4 CFA-Staaten die letzten Plätze im HDI-Index belegen – also die Ärmsten der Welt sind. An 185. Stelle ist Burkina Faso, 186. Tschad, 187. Niger, und an 188. Stelle des HDI- Index ist das ärmste Land der Welt, die Euro-Finanzkolonie, das krisengeschüttelte wirtschaftlich von Europa dominierte CFA-Land, die Zentralafrikanische Republik.

Frankreich (Europa) beutet diese Länder wirtschaftlich sehr effektiv aus – macht viel Geld damit. Das weiß Trump natürlich auch, der sich sagt, wenn die Europäer schon das Geld machen, sollen sie auch die militärische Drecksarbeit in der Region erledigen. Wozu ist die NATO denn da, die kann da doch die Sache erledigen, wir die USA sind doch da nicht notwendig. Trump hat mit dieser Denkweise sicher recht. Europa macht das Geld in der Region, und hat mit der NATO die mächtigste Militärallianz der Welt – wozu braucht man da die USA?

Militäraktionen gibt es schon in der Region. Die UN nennt ihre Aktion MINUSMA, die Franzosen nennen sie Operation Barkhane, und in Deutschland läuft das unter dem allseits bekannten Namen "Mali- Einsatz".

Asien: Trump versucht Trendumkehr in Afghanistan und zentriert Kräfte rund um Nordkorea

 

Afghanistan: Mit dem Abwurf der GBU 43 (MOAB, auch "Mother Of All Bombs") hat hier Trump auch einen Pflicht-Mega- Bumm gemacht, auch hier den Kritikern den Wind aus den Segeln genommen und kann hier hoffentlich in nächster Zeit Nägel mit Köpfen machen. Während der obamaistisch-hillaryistischen Politik hat die USA in Afghanistan militärisch massiv an Boden verloren. Die US-unterstützte afghanische Regierung kontrolliert nur ca. 57 Prozent Afghanistans, das sind 15 Prozentpunkte weniger, verglichen mit 2015. Die Taliban haben seit 2009, seit Obams Machtübernahme, ihr Gebiet massiv ausgeweitet, und kontrollieren nun schon ca. 43 Prozent Afganistans. Manche Quellen geben der afghanischen Regierung gar nur 52 Prozent und den Taliban schon 48 Prozent. Trump will eine Trendumkehr, die er mit der GBU 43 einläutete.

Nordkorea: Allen Beteiligten an den 5+1- Gesprächen, also USA, China, Russland, Japan, Südkorea und Nordkorea, ist klar, dass Nordkorea wie immer pokert und genussvoll zusieht, wie selbst die beteiligten Weltmächte in Hilflosigkeit gegenüber der Politik Pjöngyangs ohne jede Macht ihr Dasein fristen.

Nordkorea überlebt, weil es chinesische Hilfslieferungen erhält. Natürlich könnten die Chinesen ihre Lieferungen einstellen. 95 Prozent des gesamten Öls das Nordkorea verbraucht, werden von China geliefert. Auch gewaltige Mengen an Lebensmitteln werden von den Chinesen den Nordkoreanern zum Überleben gegeben. Natürlich kann man Druck auf die Chinesen machen, nicht mehr an Nordkorea zu liefern. Aber was ist die Alternative?

Wenn die Chinesen nicht mehr liefern, gibt es wieder eine Hungersnot in Nordkorea und diese skrupellosen Völkermord-Aktivisten in Pyönyang werden wie schon in den 90er Jahren ihre Bevölkerung einfach verhungern lassen. Schätzungen zufolge sind von 1993 bis 2000 im Rahmen der nordkoreanischen Hungerpolitik 500-600.000 Menschen verhungert, andere Schätzungen beziffern die Opferzahl dieses Hunger-Völkermordes auf 2,0 bis 2,5 Millionen.

Rund um die Koreanische Halbinsel massieren nun alle militärisches Gerät. Nicht nur die USA sind stark vertreten, auch die Chinesen sind auf Alarm und die Russen haben TOR / SA 15 "Gauntlet" Luftabwehrsysteme an den Amur, nahe der nordkoreanischen Grenze verlegt. Nordkoreas Kim hat was er wollte: Maximale Aufregung. Und das nur deshalb, weil er ein bisschen mit Atombomben und Raketen spielt. Nordkorea ist auf einem skrupellosen, intellektuell gut durchdachten und wohl überlegten Ego-Trip, der gleichzeitig von einem irrationalen psychologisch für den normal denkenden Zuseher nicht erklärbaren Wahnsinn getragen wird. Warum machen die das – bringt doch nichts – fragt man sich – doch Kim tut es trotzdem.

Nordkorea spielt dieses Spiel nun schon seit Jahrzehnten mit Erfolg. Die internationale Gemeinschaft ist hilflos, kann nichts tun – wie schon seit Jahrzehnten sichtbar. Es gibt eine gewisse Einigkeit im Rahmen der Weltmächte was Nordkorea betrifft. Alle (sic!) wollen die Entspannung der Situation und – auch die Chinesen – die atomare Entwaffung Nordkoreas. Eine Leidensgemeinschaft der Weltmächte die Nordkorea so schafft. USA, Russland und China sitzen im gleichen Boot, ein Boot das den Namen Hilflosigkeit trägt.

Nordkoreas Kim hat mit seinen Aktivitäten die Koreanische Halbinsel als Hot Spot auf die Weltbühne zurückgeholt. War noch vor einem Jahr das Südchinesische Meer und die Konfrontation China-USA im Südchinesischen Meer das Hauptthema der Region, so ist heute Korea das Problem. Der Fokus hat sich verschoben. Kim hat damit – ob gewollt oder nicht – für eine Entspannung im Verhältnis USA-China gesorgt. 

Diese Entspannung ist auch in einem aktuellen Trump-Interview spürbar, das er Reuters gab, (Original um Übersetzungs- Verfälschungen zu vermeiden): "There is a chance that we could end up having a major, major conflict with North Korea. Absolutely," Er hoffe auch, dass man die Problematik friedlich lösen könne: "We'd love to solve things diplomatically but it's very difficult," he said. Gleichzeitig hoffte er aber auch auf Rationalität bei Kim von dem er meinte "I'm not giving him credit or not giving him credit, I'm just saying that's a very hard thing to do. As to whether or not he's rational, I have no opinion on it. I hope he's rational,".

Trump lobte die Zusammenarbeit mit den Chinesen und hier vor allem mit Chinas Präsident Xi. "My problem is that I have established a very good personal relationship with President Xi," dem er guten Willen zur Problemlösung attestierte "I believe he is trying very hard. He certainly doesn’t want to see turmoil and death. He doesn’t want to see it. He is a good man. He is a very good man and I got to know him very well."

Trump meinte auch, er wisse das China und Xi alles tun, um den USA in dieser Situation zu helfen, und er würde, bevor er etwas tut, zurest mit Xi absprechen – im Original Trump über Xi: "I really feel that he is doing everything in his power to help us with a big situation. So I wouldn’t want to be causing difficulty right now for him." – "So I would certainly want to speak to him first."

Hatte der kriegslüsterne Obama noch eine Rand-Studie in Auftrag gegeben "War with China-Thinking Through the Unthinkable" (Krieg mit China – Denke durch das Undenkbare) und Chinas Verteidigungsminister darauf mit einem "People´s war at sea" (Volkskrieg auf dem Meer) gedroht, so hat sich die Lage dahingehend verändert. Statt Obamas Kriegsplänen ist nun Trumps pragmatisches Krisenmanagement wirksam, was die Lage schon merklich entspannt hat.

Trump wickelt seine Agenden im Rahmen des internationalen Geschehens normal ab. Die anderen Akteure reagieren auf Trump in normaler Weise, ob Russen oder Chinesen, es gibt normale Reaktionen, in  denen man Trump so kritisiert wie man eben kritisieren muss, ohne aber wirklich das internationale Klima zu belasten. Normale Familienzwistigkeiten – nichts Besonderes – das war vor einem Jahr noch anders! Die noch unter Obama brennend heiße internationale Polit-Suppe hat sich abgekühlt. Mittlerweile stecken alle wichtigen Akeure wieder ihren Löffel in die gleiche Schüssel und löffeln mit, wobei die Suppen-Schlürfgeräusche deutlich friedlicher und entspannter sind, als noch vor einem Jahr.

11 KOMMENTARE

  1. Die USA haben in N-Korea nichts verloren,

    wie sie in Libyen nichts verloren haben. Libyen wurde neben den USA von Frankreich angegriffen, auch dabei GB und Italien und (wie fast immer) wurde Krieg auch vom deutschen Ramstein aus geführt . Der Gaddafi wollte das französische Finanzregime in NW Afrika beenden, ein wesentlicher Grund für den Vernichtungsfeldzug gegen Libyen.

  2. "Trump setzt auf offen-harten Schlagabtausch, aber auf korrektem Niveau. Vergleicht man das mit der alten Ritterzeit, so war bei Obama der Giftanschlag und das Messer im Rücken in den Konflikten mit Russland und China der Normalzustand. Trump hingegen zieht es vor in offenem Schwertkampf die Entscheidung zu suchen. "

    Ich lese wohl nicht richtig??! Und wie war das mit dem gefakten Giftgasanschlag neulich in Syrien????

    Oder der Bluff bezüglich der Flugzeugträgergruppe, der einerNachrichtenagentur zufolge sämtliche Raketenabwehr fehlen soll? Um damit vielleicht die Nordkoreaner zu einem Erstschlag zu versuchen!

    Ich mache hier keinen Versuch, die irre Führung in Nordkorea irgendwie beschönigend in Schutz zu nehmen, aber die USA ist martialischer denn je! Auch unter Trump!

    Der Ball, Nordkorea zu entschärfen, liegt sicher bei den Chinesen, aber die USA wollen Nordkorea als Staat eliminieren! Regimewechsel ja, aber dann ein neutrales vereinigtes Korea ohne USA Bevormundung oder irgendeiner anderen Supermacht, das als Pufferstaat zu China dient!

  3. Den Autor kann man samt Trump geradeaus in die Mülltonne werfen. Ist schon einige Zeit her, so einen verdrehten Schrott gelesen zu haben. Wer Trumps hinterhältige und brutale Politik der letzten Wochen noch in den Himmel lobt und daraus Positives zieht, der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank, geschweige denn irgendwelche positiven Absichten.

    Es dürfte klar sein, was immer wir von den Grossmächten lesen, Russland verteidigt seinen Boden und seine Schätze bis aufs Blut, desgleichen China, das Nordkorea als Vorhut mit Waffen alimentiert und im Ernstfall schützen wird. Die Position Irans dürfte auch klar sein, und Indien wie auch Pakistan sind sicher nicht amerikafreundlich, zumindest kennen sie die gnadenlose Ausbeutermentalität der amerikanischen Stehler. Kurz, die Yankees stechen in Asien und Eurasien in ein Wespennest, dessen Stiche sie im Ernstfall nicht überleben werden. Japan und Südkorea sind "Kipp-Staaten", deren Bevölkerungen haben schon längst die dreckige Hinterhältigkeiten der USrael-Oberclique durchschaut und auch erkannt, dass ihre Regierungen die Knechte der USA spielen. Diese Bevölkerungen denken anders als ihre Regierungen – ganz wie in Europa.  

  4. Endlich einmal ein optimistischer Beitrag. Ist The Donald also doch der Weiße Ritter, der das Abendland und Unsere Westlichen Werte rettet. Wo ich schon dachte, ich Depp hätte mich in ihm getäuscht. Da kann ja nach den ersten hundert Tagen nur noch Gutes kommen. Das beruhigt.
    Gott schütze den Autor. Und die Kanzlerin.

  5. Nein, ich gebe dem Autor mehr Recht als den meisten (Anti-Trump-) Kommentatoren.

    Unter "The Donald" ist wirklich mehr Silberstreif in Sicht. Auch wenn manches nicht so scheint.

    • Inwiefern mehr Silberstreif ? – und funkelt da auch was für uns ?

      Der mag ja für Amerika was erreichen, fragt sich nur was, also ob es das ist, was seine Wähler auch wollen. Aber für uns in Deutschland seh ich da nix funkeln, eher Asche und Staub.

      Zur Einwanderungspolitik in Europa und Deutschland hat er sich jedenfalls schon länger nicht mehr geäußert, sieht aus als hätte man ihn umgedreht – oder aber, seine dbzgl. Anfangsworte waren eine Finte.

  6. Bereits Trumps Mimik und Gestik signalisieren, er ist zu einem ganz anderen mutiert. Er ist nun eine Marionette.

    • @ Saure Gurke

      Eine Marionette war Trump von allem Anfang an, wir wollten es – vor lauter Sehnsucht nach Frieden und Beendigung der USrael-Abschlachtereien im Nahen- und Mittleren Osten – nicht wahr haben. Aber die Biographie Trumps und seine lebenslange Establishment-Entourage sagt alles. Trump wurde von dieser Entourage der Machtjuden und deren Anhänger laufend portiert – auch bei seinen Pleiten. Da muss man doch nicht glauben, dass dieser Präsidenten-Dackel gegen diese Mächte vorgehen will. Nein, das war alles inszeniert.

      Das, was Trump während seines Wahlkampfes sagte, davon war Vieles verdammt wahr. Will heissen, die USrael-Oberclique weiss genau, was sie an Verheerung in den USA und auch in den von ihr durch Terrorgruppen zerstörten Kriegsgebieten angerichtet hat. Nur, Trump musste diese Rolle als Antipode gegenüber Clinton spielen. Das brachte Stimmen und sammelte diese auf zwei Kandidaten ein. Die angestrebte Politik der USrael-Oberclique – ob Clinton oder Trump – verändert sich dabei nicht.

  7. Mit den Finanzierungen von Trumps militärischen Schocktherapien, im Angesicht leerer Kassen, verursacht von seinen Vorgängern, erleidet Amerika nun das gleiche Schicksal des Totrüstens, nur einige Jahre später als das der ehemaligen Sowjetunion.

  8. Trump: Begegnung mit Lawrow ist „sehr, sehr gut verlaufen“ – USA und Russland senden Signale der Annäherung

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-begegnung-mit-lawrow-ist-sehr-sehr-gut-verlaufen-usa-und-russland-senden-signale-der-annaeherung-a2116138.html

    Heute trafen sich US-Präsident Donald Trump und Russlands Außenminister Sergej Lawrow im Weißen Haus. Die Begegnung sei "sehr, sehr gut verlaufen", sagte Trump. Lawrow meinte, der US-Präsident sei an "pragmatischen Beziehungen" zum "gegenseitigen Nutzen" beider Länder interessiert…..ALLES LESEN !!!

     

     

    Galster kommentiert

    Der Beitrag gibt etwas Hoffnung auf Frieden und Partnerschaft .

    Was aber ein weiterer Fingerzeig Russlands ist , sich um diplomatische Lösungen bemühen zu wollen. Für ein Gelingen dürfte die Mehrheit der Menschen weltweit hinter Russland stehen !!!

    Aber Worte sind eben nur Worte, wie so oft in den letzten Jahren. Gegenüber USA könnte man sagen "Laßt endlich Taten folgen!"

     

     

    Leser kommentiert

    "Laut Mitteilung des Weißen Hauses forderte Trump bei dem Treffen die

    russische Regierung auf, der Assad-Regierung sowie dem ebenfalls auf der

    Seite des syrischen Staatspräsidenten stehenden Iran Zügel anzulegen."

    Syrien und der Iran gehen Trump einen feuchten Dreck an! Er soll sich verpissen mit seinen Machenschaften in der Welt und andere Länder endlich in Ruhe lassen.

    Die USA sollte man weltweit isolieren, denn solch einer kriegsverbrecherischen Nation muss der Boden entzogen werden, in irgendeiner Weise noch Geld aus dem Ausland zu schöpfen oder Macht auszuüben.

     

     

    Kuno kommentiert

    Zuckerbrot und Peitsche. Das alte Spiel, spielt jetzt auch Trump.

    Anstatt mit Russland gemeinsam den Rückzug aller Raketen aus dem Raum Königsberg und weiter westlich, einschließlich Polen, zu vereinbaren, soll Russland seine Beziehungen zum Iran und Syrien dadurch ruinieren, dass sich Moskau dort politisch einmischen soll.

    Gut, Syrien hat eh nicht mehr viel zu sagen. Aber wie ist das in 20 Jahren, falls Syrien als Staat überlebt?

  9. European Commission President Jean-Claude JunckerJuncker plädiert für Wiederaufbau der Beziehungen zwischen EU und Russland

    https://de.sputniknews.com/politik/20170510315712702-juncker-plaediert-fuer-wiederaufbau-beziehungen-eu-russland/

    Die Beziehungen zwischen Russland und der EU sollen laut dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, wiederherstellt werden. Dies berichtet am Mittwoch die rumänische Zeitung „Adevarul“.

    „Unsere Beziehungen zu Russland sind nicht mehr so, wie sie es waren und nicht diejenigen, die wir haben möchten. Selbst aber wenn unsere Beziehungen zurzeit problematisch und durch Misstrauen geprägt sind, bedeutet es nicht, dass sie zerstört sind“, wird Juncker von der Zeitung zitiert. „Wir müssen sie wiederherstellen und ich hoffe, wir können das tun.“…ALLES LESEN !!!!

     

     

    Kommentar

    Juncker ist ein Schwätzer, der bereits mehrfach diese Aussagen gemacht hat, aber immer ohne jegliche Konsequenzen.

    Vermutlich hat die HARD CORE Merkel (ausgestattet mit der Macht von Soros & CO) er immer wieder verstanden Junker von diesen Plänen einer Annäherung abzubringen.

    Viele Länder in der EU, besonders im Süden und Osten, drängen schon länger mit Russland wieder eine gute Partnerschaft aufzzunehmen, was die Wirtschaft und den Tourismus sicher stärken würde.

    Aus jetziger Sich ist immer noch Merkel die Miesmacherin !!

     

     

    Uwe kommentiert

    Die europäischen Völker sind ohnehin mehrheitlich russlandfreundlich.

    Daher ist eine Normalisierung der Beziehungen eigentlich kein Problem.

    Vorher muss nur das kriegslüsterne transatlantische Establishment ausgetauscht und in jene Lohnsklaverei geschickt werden, die es seinen Völkern so gerne angedeihen läßt.

    Und wehe einer von denen wagt es, betrunken zur Arbeit zu erscheinen…

     

     

    Siegfried kommentiert

    Wir werden eine Zeit in naher Zukunft erleben, daß die EU einschließlich Deutschland (Frau Merkel) angekrochen kommen um diese Beziehungen wieder zu kitten !

    Gott sei Dank wird der Druck in der EU zur Aussöhnung mit Russland immer größer !!!

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