Staatsschulden: Trotz Niedrigzinsen eine teure Sache

Fast 150 Milliarden Euro an Zinsen habe sich die Bundesregierung durch die Niedrigzinsen gespart. Dennoch kosten die Schuldenorgien der letzten Jahrzehnte den Deutschen Unsummen.

Von Marco Maier

Die deutsche Presse ergeht sich in einer Jubelmeldung: In den letzten neun Jahren habe sich die Bundesregierung wegen der Niedrigzinsen insgesamt 145,7 Milliarden Euro gespart. Statt 416,2 Milliarden Euro an Zinskosten für die Jahre 2008 bis 2016 seien es "nur" 270,5 Milliarden Euro gewesen.

Alleine im letzten Jahr sparte sich Schäuble demnach ganze 24 Milliarden Euro an Zinskosten. Doch das Geld kam nicht bei den Bürgern an, sondern musste unter anderem auch zur Bewältigung der Migrationskrise verwendet werden. Gleichzeitig verrottet die deutsche Infrastruktur und trotz der guten Wirtschaftslage leben immer noch Millionen von Menschen in Deutschland in Armut.

Angesichts dessen, dass die Bundesrepublik Ende 2016 insgesamt rund 2,2 Billionen Euro an Schulden anhäufte, wovon rund 62 Prozent auf den Bund entfielen, eine doch stolze Summe. Bedenkt man, dass der deutsche Schuldenstand 2008 insgesamt noch bei 1,52 Billionen Euro lag, wovon der Bund alleine 957 Milliarden Euro trug, muss man sich das Ganze einmal so ausrechnen:

Im Schnitt lag die Bundesschuld in diesem Zeitraum bei 1,16 Billionen Euro. Das heißt: Alleine die ursprünglich erwarteten Zinszahlungen hätten in diesen neun Jahren rund 35 Prozent der Kreditsumme ausgemacht. Nun sind es eben "nur" noch etwas mehr als 23 Prozent. Der ganze Schuldenwahn der Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte kostet die Bürger Unsummen. Steuergeld, welches jetzt in die Schuldenwirtschaft fließt, könnte für Steuersenkungen genutzt werden.

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Alleine die 270,5 Milliarden Euro, die in seit 2008 bezahlt wurden, entsprechen durchschnittlich ganzen 30 Milliarden Euro jährlich. Das sind in etwa ein Euro pro Kopf und Tag. So viel bezahlte jeder Mensch in Deutschland während der letzten neun Jahre durchschnittlich an Zinsen für die Bundesschulden (ohne jene der Länder, Kommunen und Sozialkassen!). Addiert man diese hinzu, verdoppelt sich das Ganze noch, weil die Länder und Kommunen eben nicht so gute Zinssätze bekommen wie der Bund.

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8 Kommentare

  1. Zu DM – Zeiten war dieses Problem durchaus interessant. Seit der Griechenrettung sind Zahlen völlig unbedeutend. Man kann auch die Sterne fragen.
    Jüngst bei Solschenizyn gefunden: Schon unter dem Genossen Stalin war die Forderung nach nationaler Selbstbestimmung eines Mitgliedsstaates strafbar, mindestens zehn Jahre Gulag.

  2. An diesen Zahlen deutet sich das Perfide der Zinsfalle an: Die Bankiers müssen ab einem Grad der Staatsverschuldung kein Geld mehr für Neukredite ausgeben, da die Zinsen so hoch sind, dass das Geld für die Neuverschuldung vom Staat selbst in Form von Zinsen kommt. Die Zinsspirale wird zum Selbstläufer.

    Am Ende gehört das ganze Land den Bankiers. Ein diabolisches Spiel.

    In der Antike erkannte man bereits das Verbrecherische am Zinsspiel, weswegen es von  manchen Religionen verboten wurde.

    ———————————————————————————

    Es ist die Aufgabe unserer Generation, das Zinsspiel zu beenden und zu verbieten.

    Dies kann so von statten gehen, dass Europa mit Rußland ein Militärbündnis gegen den Inkassomann der Bankiers, den USA schließt, dann einen Schuldenschnitt macht und schließlich das Zinssystem innerhalb Europas abschafft.

    Die Deutsche Mitte will als einzige Partei das Zinssystem abschaffen.

    ————————————————————————–

    Das neue System gibt Kredite zinslos aus. Eine Inflation wird verhindert, indem man die Gesamtsumme der Kredite pro Jahr begrenzt und mit der Produktion in Korelation bringt.

  3. Bestehende Schulden werden durch neue Schulden bezahlt. Metaphorisch ausgedrückt: Löcher werden mit Löcher gestopft. Es ist geradezu eine teufliche Immanenz des Zinsgeldsystems, dass das bestehende Loch mit fortwährender Dauer exponentiell grösser wird – sprich, die Schulden stetig wachsen.
    Der Schlüssel zum Verständnis unseres parasitären Geldsystems liegt im Wissen über die eigentliche Funktion von Geld und dem, was es heute ist. Im ursprünglichen Sinne fungierte Geld lediglich als Tauschmittel zur Vereinfachung des Warenhandels.

    Das teuflische Betriebsgeheimnis des Zinskapitalismus liegt nun darin, dass Geld selbst zur Ware gemacht wurde. Jenes mosaische Machtkartell, welches sich das Geldschöpfungsmonopol unter seine Nägel gerissen hat, bringt die gesamte Menschheit in eine verhängnisvolle Abhängigkeit, indem es nämlich für die Weitergabe des Tauschmittels „Geld“ einen Preis verlangt, den sogenannten Zins. Ganze Länder und Staaten werden automatisch zu Schuldnern der Geldbarone, die mit ihrer Macht des Kapitals mehr politische Kraft besitzen als alle Abgeordneten in den Parlamenten zusammen.

    Der Zins- und Zinseszinseffekt erzeugt auf der einen Seite exponentielles Gewinnwachstum bei den Kapitalbesitzern, während zeitgleich auf der anderen Seite immer grösser werdende Schulden resultieren. Die Folge: Eine stetige Umverteilung des Geldes von Arm nach Reich.
    Ein monetäres Perpetuum Mobile, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können.
    Gesteuert und gelenkt wird dieses ausbeuterische Weltfinanzsystem von einer kleinen aber einflussreichen Minderheit, die meint, von ihrem Gott dazu auserwählt zu sein, sich die Welt Untertan zu machen.

    Für die geknechteten Völker gibt es nur einen Ausweg: Sie müssen sich zusammenschliessen und mit einem gemeinsamen Kraftakt den Drahtziehern dieses teuflischen Finanzsystems das Handwerk legen.

    Brechung der Zinsknechtschaft

    https://youtu.be/c56V17DoV44

    1. Sie bringen es in Ihrem Kommentar "auf den Punkt".  —  Leider ist dieses "Machtkartell" schon sehr weit in seinem Streben gekommen, es gibt keinen Staat mehr, der nicht in Schuldenabhängigkeit geraten ist. Mit der Schuldenabhängigkeit der Staaten geht eine massive Einflußnahme auf deren politische Führung einher, so dass es mittlerweile unmöglich erscheint, das System auf friedlichen Wege abzulösen.

  4. Papperlapap! Die Staaten gehen einfach in Konkurs und die Manager (Tausende Politiker) kriegen statt wertloser Papierfetzen ihre Abfertigung in Gold. Die Bevölkerung wundert sich, aber sie hat das mehrheitlich mit Blankovollmacht (Wahlkreuz) so geordert.

  5. Die deutsche Presse ergeht sich in einer Jubelmeldung: In den letzten neun Jahren habe sich die Bundesregierung wegen der Niedrigzinsen insgesamt 145,7 Milliarden Euro gespart. Statt 416,2 Milliarden Euro an Zinskosten für die Jahre 2008 bis 2016 seien es "nur" 270,5 Milliarden Euro gewesen.

    ———

    Großartig!

    Leider verschweigt man dem Gehirn gewaschenen Dumm-Michel, dass Staatsschulden nicht Gott gegeben sind, sondern von den jüdischen Geldmonopolisten und Hochfinanzbankstern kreiert wurden.

    Wer immer sich gegen diese Schuldknechtschaft auflehnt, wird zum Schurkenstaat erklärt.

    Jüngstes Beispiel: Ungarn!

    Der Patriot Victor Urban, hat vor einigen Jahren kurzentschlossen, den IFW, die Zocker-Blutsauger und die jüdische Bankster Mischpoke aus seinem schönen Land geworfen und stellt seidem sein Geld (zinsfrei) selbst her. Seit letztem Jahr ist Ungarn praktisch schuldenfrei!

    Ungarn: Alle IWF und EU Kredite zurückgezahlt

    http://www.ueber-ungarn.de/wirtschaft-politik/ungarn-hat-2016-alle-iwf-und-eu-kredite-zurueckgezahlt/

    Der Mann, dessen Namen man besser nicht erwähnen sollte und der es in den 30-Jahren versucht hat, wurde dafür mit Krieg überzogen:

    Die Zinslast, die allein der Bund inzwischen per anno zu bewältigen  hat, beträgt inzwischen rd. 40 Milliarden Euronen und das bei niedrigsten Zinsen. Damit ist der Schuldendienst inzwischen der 2. größte Haushaltsposten im Bundeshaushalt (nach ‚soziales‘) und rangiert vor dem Verteidigungshaushalt. Sog. ‚Neuverschuldungen‘ finanzieren die ‚Hochfinanz-Bankster‘ inzwischen aus der ‚Portokasse‘.

    Die Bankenrettungspakete haben das wahre Gesicht unseres Finanzsystems zum Vorschein gebracht. Die Banken brauchten Geld, also bekamen sie es vom Staat. Der hatte aber selbst kein Geld, also lieh er es sich von den Banken. Doch woher hatten diese denn nun plötzlich das Geld, um es dem Staat zu leihen?

    Banken verleihen eben nicht – was viele heute immer noch glauben – vorhandenes Geld, nein sie erzeugen es, indem sie Kredite geben. So entsteht das, was wir heute „Geld“ nennen – durch Schulden.

    Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich.

     Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt.

    Geld entsteht ausschließlich dadurch, daß Zentral- und Geschäftsbanken es aus dem Nichts schöpfen und verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müßte theoretisch zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es allerdings kein Geld mehr.

    Und das Geld für die Zinsen ist in der existierenden Geldmenge noch gar nicht enthalten.

    Es wurde zuvor nicht mit verliehen und muß wiederum von den Banken geschaffen, also verliehen werden.

    Dieser Teufelskreis läßt die Summe aller Schulden immer weiter wachsen.

    Geldmenge und Schulden wachsen zwar gleich schnell, aber die Zinslast wächst schneller. Trotz all des vermeintlichen Wohlstands gerät fast die gesamte Gesellschaft immer tiefer in die Schuldenfalle, d.h. die ewige Zinsknechtschaft.

    Die Rückzahlung der „Staatsverschuldung“ war niemals beabsichtigt und ist im System auch nicht vorgesehen.

    Staatsschulden können niemals zurückgezahlt werden und sollen das aus Sicht der Systembetreiber auch gar nicht. Der Zweck dieser Schulden sind die Zinsen, für die die Steuerzahler immer mehr arbeiten müssen und durch die das Volk ausgeplündert wird.

     Politiker und Ökonomen behaupten zwar immer wieder, das Wachstum der Staatsschulden sei kein Problem, da ja auch die Wirtschaft wachse. Doch abgesehen davon, daß die Wirtschaft nicht ständig wachsen kann, machen sie mit dieser Argumentation einen großen Bogen um den Kern der Thematik.

    Die Struktur dieses Systems führt über Jahrzehnte hinweg mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung aller Völker durch die Eigentümer der Banken. Verliehen wurde stets nur selbst erzeugtes Geld, zurückgezahlt wird mit Grundstücken, Wasserwerken, Elektrizitätswerken, Telefonleitungen, Gesundheitswesen, Post, Bahn, Straßen, Gebäuden und so weiter und so fort. Die gesamte Infrastruktur sowie die Arbeitskraft von uns und unseren Nachkommen geht systembedingt und ohne eine echte Gegenleistung in den Besitz der Geldmacher über. Ökonomen bezeichnen diese Enteignung gerne auch  verharmlosend als „Privatisierung“ (Latein: privare = berauben).

    In der gesamten Geschichte der BRD will noch kein einziger „Volksvertreter“ diesen Zusammenhang erkannt haben?  Und alle stimmen schon brav geschlossen für ‚Bankenrettungspakete‘, was nichts anderes heißt als das private Zockerbanken, die sich verspekuliert haben ihre Schulden ‚sozialisieren‘, d.h. der ‚Allgemeinheit‘ aufs Auge drücken. Wohlgemerkt mit Hilfe korrupter und von der Hochfinanz gesteuerter Politiker!

    Und erst recht keiner von ihnen hat jemals etwas dagegen unternommen, obwohl genau das ihre oberste Pflicht wäre. Gemäß Amtseid müßten sie doch eigentlich ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden. Dazu später mehr.

    Selbst die höchsten Vertreter der westlichen „Demokratien“ müssen sich bei den Betreibern des Finanzsystems verschulden, sind also von ihnen abhängig.

    Einen echten Rechtsstaat kann es aber nur dann geben, wenn der Staat und seine Vertreter unabhängig sind, also nur mit einem Finanz- und Steuersystem, das nicht einer übergeordneten Geldmacht sondern dem Volke dient. Alle etablierten Politiker können, dürfen, wollen und werden das niemals ändern, denn dadurch würden sie sich den Ast absägen, auf dem sie alle selbst sitzen.

    ‚Demokratie‘  ist eine Illusion. Die Monarchie wurde nicht durch eine Volksherrschaft abgelöst sondern durch eine fast allen Staaten übergeordnete Plutokratie. Die Macht geht nicht vom Volke aus sondern vom Gelde, wie der Volksmund schon sagt: „Geld regiert die Welt.“ Aber da Geld keine öffentliche, gemeinnützige Einrichtung ist sondern das private System einiger internationaler Geldherrscher, liegt dort das Zentrum der Macht.

    Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass ein amerikanischer Präsidentensessel inzwischen ca. 1,2 Milliarden an ‚Spendengeldern‘ kostet, dann weiß man, WER in der Demokratie die Musik bestimmt. Kleiner Hinweis: Nein, die 1,2 Milliarden US-Dollar für den Nobody Obama, kamen nicht aus Omas Sparstrumpf!

    Alle übernationalen Geldinstitutionen – also IWF, BIZ, Weltbank und die einzelnen Zentralbanken – sind über diverse Ecken in Privatbesitz, von Rothschild/Rockefeller/Warburg & Konsorten..

    Daß es kein Staatsgeld sondern nur Privatgeld gibt, erkennt man schon allein daran, daß andernfalls nicht alle Staaten verschuldet wären. Die Staaten sind in diesem System nur Abteilungen der übergeordneten Plutokratie. Sie sind Handlanger der internationalen Privatbankiers und dienen als ihre bewaffneten Arme dazu, die Völker der Erde zur Verwendung ihres Privatgeldes als gesetzliches Zahlungsmittel zu zwingen.

    Diejenigen, welche sich gegen dieses Schuldknechtsystem auflehnen wollen – in jüngster Zeit Saddam Hussein und ‚Bruder Gaddafi‘ , der den Gold-Dinar für Afrika einführen wollte – vor  den beiden Herren der große John F. Kennedy (der die Macht der priv. US-Fed brechen wollte) und vor etwas mehr als 80 Jahren ‚die Inkarnation des Bösen‘, Adolf Hitler – leben oder lebten alle höchst ungesund. Speziell der ‚größenwahnsinnige Hitler‘.  Glaubte der kleine ‚Gefreite‘ aus Braunau am Inn etwa, er könne den Herren ‚Weltenlenkern‘ das todsichere Geschäft versauen (denn sein Beispiel war ja drauf und dran ‚Schule zu machen‘). Also zog man in den Krieg, d.h. ‚man ließ in den Krieg ziehen‘! Mit dem Ergebnis, dass ca. 55 Millionen Europäer für die Herren Hochfinanzbankster  ins Gras beißen mussten.

    Winston Churchill, der Protegé, oder besser gesagt der Pitbull, des ‚intern. Financiers‘ und Kriegsgewinnlers Bernhard Baruch (der heimliche Präsident der USA), schrieb in seinen ‚Erinnerungen‘ freimütig:

    "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."

    Hughes zitiert Churchill (1936):

    "Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen."

  6. Fortsetzung:

    Und da dieses Geld nur durch Verleih in Umlauf kommt, also mit Zins und Zinseszins stets mehr Geld zurückgefordert wird, als es überhaupt gibt, werden die Völker der Erde über Generationen hinweg verschuldet und versklavt und müssen für alle Zeiten für Staatsschulden und Zinsen schuften.

    Steht aber schon in der Bibel, AT,  u.a.  5. Buch Mose,  Kap. 15, 6 ( DIE Anleitung für das politische Programm zur Erlangung der Weltherrschaft):

    Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“

    Und so konnte den der zionistische Banker, Lloyd Blankfein, CEO der Betrugsfirma Goldman & Sucks, der allerdings nicht hinter Schloss und Riegel sitzt, mit Fug und Recht behaupten:

    ‚Ich bin ein Banker der Gottes Werk verrichtet!‘

    Nur hat das von den blöden Goyim niemand so recht verstanden, da die alle lieber Fußball oder DSdS im Verblödungs-TV schauen, anstatt mal in die Bibel zu schauen, wo das ganze politische Programm der Finanz-Monopolisten im 5. Buch Mose zusammen gefasst ist.

    Um den Staat mit frischem Kreditgeld zu verschulden, wird es zunächst von der  ‚privaten‘ Zentralbank hergestellt (welche vom Staat die Lizenz zum Gelddrucken aus nichts als Luft (FIAT-Money) erhalten hat, indem sie es für minimale Zinssätze an die großen Geschäftsbanken verleiht, die es dann vervielfältigen und gegen entsprechend höhere Zinsen am Kreditmarkt weiter verleihen.

    Dort muß dann der Staat in seine Verschuldung eintreten, damit er die Wirtschaft mit frischem „Geld“ versorgen kann. Die daraus resultierenden Milliardengewinne und Boni für die Bankiers sollen dann die Steuerzahler erwirtschaften.

    Die BRD hat für das Privatgeld, das sie leihen mußte, um eine Währung in Umlauf zu bringen, seit ihrer Gründung insgesamt rund 1,7 Billionen Euro Zinsen bezahlt (wohlgemerkt für nix, den die privaten Banker müssen ja kein Gold mehr als Gegenwert bereitstellen – nur heiße Luft!. Ohne diese horrenden Gebühren in Form von Zinsen für die Benutzung des privaten, überstaatlichen Geldsystems wäre der Staat heute schuldenfrei.

    Jeder fünfte Steuer-Euro ist mittlerweile für diese als Zinsen bezeichnete Geldgebühr zu entrichten!

    Aber Konrad Adenauer, der 1. Bundeskanzler der nicht souveränen BRD, wusste natürlich ‚wo der Hammer hängt‘

    Konrad Adenauer | Die Macht der Juden (Interview)  (Tja, damals konnte Konny so etwas ‚politisch inkorrektes‘ noch von sich geben!)

    das entsprechende Video findet man im Internet.

    und zahlte lieber, denn die ‚alternativlose‘ Alternative wäre vermutlich gewesen, dass man Deutschland entweder unter irgend einem Vorwand nochmals mit ‚Demokratiebomben‘ in Schutt und Asche gelegt, oder aber mit einem weltweiten Boykott (wie anno 1933) überzogen hätte.

    Die Politiker begrenzen alle Staatsausgaben, nur nicht die Zinsen. Und wegen dieser Kosten betonen sie auch immer wieder, daß sie für andere Dinge keinen Spielraum hätten, den es allerdings gäbe, wenn der Staat unter einer kompetenten Führung das Emissionsrecht für Geld selbst beanspruchen würde anstatt sich dem internationalen Finanzkapital – also den internationalen Bankstern-  unterzuordnen.

    Wie schon zu Zeiten der Fuggers, von denen sich die Monarchen Geld leihen mussten (was allerdings noch echtes Geld, nämlich Gold war) , so müssen sich auch heute die von den Geldherren und ihren Medien eingesetzten Politikdarsteller bei den Betreibern des Finanzsystems verschulden, sich und den Staat ihnen also unterordnen.

    Dies steht im Widerspruch zu Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes, wonach die Staatsgewalt nicht von internationalen Bankiers sondern vom Volke ausgeht, welches sich keiner höheren Macht unterzuordnen hat. Unter solchen Bedingungen wäre der Staat aber nie in die Schuldenfalle geraten.

    Die gesamte „Staatsverschuldung“ ist somit verfassungswidrig und daher nichtig.

    Fazit:

    Die „Staatsverschuldung“ ist eine Lüge!.

    Sie wurde in die Welt gesetzt von denen, die ein leistungsloses Milliardeneinkommen auf Kosten der arbeitenden Menschen erzwingen wollen. Und die Politiker dienen dabei nur als willfährige Handlanger der Geldhersteller und -verleiher, indem sie die Zinsen über Steuern und Abgaben eintreiben.

    Die Schuldenlüge besteht erstens darin, daß der Staat als Ganzes eben nicht verschuldet ist. Der Staat, das sind schließlich wir alle. Für die Schulden und die daraus resultierenden Zinsen muß aber tatsächlich nur ein Teil des Staates arbeiten, nämlich der Teil, der unter

    www. Steuerboykott. org (bitte nach googeln)

    als Zinssklaven beschrieben wird. Daher ist das eben keine „Staatsverschuldung“ sondern höchstens eine Zinssklavenverschuldung.

    Zweitens ist die gesamte „Staatsverschuldung“ schon allein deshalb eine Lüge, weil das Geld, mit dem Staat verschuldet wurde, ohne Gegenleistung (Luftgeld=FIAT Money) hergestellt wurde.

    Hätte der Staat das Geld selbst hergestellt anstatt dieses Privileg den privaten Großbankiers zu überlassen, wäre er nicht verschuldet. Dieses staatsschädigende Schuldgeldsystem wird offensichtlich durch korrupte Politiker gegen die Interessen ihrer Völker durchgesetzt

    Und drittens basiert die gesamte „Staatsverschuldung“ darauf, daß der Staat sich einer übergeordneten Finanzmacht unterordnet, was er laut Grundgesetz Artikel 20 Absatz 2 nicht darf. Die Schulden sind also obendrein verfassungswidrig (falls man das Grundgesetz für die BRD als Verfassung bezeichnen kann). Wenn man also vor diesem verfassungsrechtlichen Hintergrund behauptet, der Staat hätte Schulden, dann ist auch das gelogen, denn die Schulden sind nichtig.

    Aus all dem kann und darf es nur die eine Schlußfolgerung geben:

    Die Schulden des Staates sind null und nichtig. Jede weitere Zinszahlung oder gar Rückzahlung von leistungslos erzeugtem Geld durch echte Werte muß gestoppt werden.

    Wenn überhaupt etwas bezahlt werden soll, dann kann dies nur dadurch geschehen, daß der Staat das leistungslos erzeugte Bankengeld durch selbst erzeugtes Staatsgeld zurückzahlt.

    Dieser Vorgang ist so einfach wie effektiv: Alles was zur sofortigen, vollständigen und dauerhaften Entschuldung des Staates notwendig ist, ist ein Gesetz, das sämtliche Staatsanleihen unter Aufhebung der Zinspflicht zu gesetzlichen Zahlungsmitteln erklärt.

    Nur leider können, dürfen, wollen und werden die Politiker das niemals tun, denn ihre wahren  Chefs – die Groß-Bankiers, die Rosstäuscher und Falschgeldhersteller – erlauben es ihnen nicht.

    Und wer’s versucht, lebt äußerst ungesund. Siehe Saddam, Gaddafi, Kennedy, Abe Lincoln und Hitler, nur um mal ein paar Namen zu nennen, die mir so gerade einfallen.

    Daraus gibt es nur einen Ausweg: Das Volk muß die Sache selbst in die Hand nehmen!

    Es wird Zeit für eine Revolution!

    Sie wird kommen, garantiert! Die eigene,  unersättliche Gier , die noch weitere, schrecklichere Blüten treiben wird, wird der Strick sein, an dem man die Hochfinanz-Verbrecher und ihre Handlanger, die Politiker,  aufhängen wird.

    Der britische Europa-Abgeordnete, Bloom, hat sie schon mal angekündigt:

    EU-Abgeordneter Bloom: „Bürger werden euch hängen!" (Video-Aufzeichnung)

    https://www.youtube.com/watch?v=OQRdVLp6leA

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