Nach dem mutmaßlichen Einsatz von Giftgas in Syrien haben die ominösen "Weißhelme" geholfen. Aber anscheinend sind sie immun gegen Sarin, wie Fotos zeigen.

Von Marco Maier

Angeblich wurde im Ort Khan Shaykhun in Syrien Sarin eingesetzt. Ein gefährliches Giftgas. Doch wenn dem so wäre, warum trugen die ominösen "Weißhelme", die sich als große Retter und Hilfskräfte darstellen, jedoch eng mit den islamistischen Gruppen verbunden sind, keine Handschuhe, als sie den verletzten Menschen dort halfen? Der AntiWar.com-Mitarbeiter Justin Raimondo fragte sich dies auch via Twitter:

Denn beim Einsatz von Giftgas – insbesondere von Sarin – sind nicht nur Gasmasken zum Eigenschutz nötig, sondern Ganzkörper-Schutzanzüge. Zudem scheint eines der angeblichen Todesopfer doch nicht so ganz tot zu sein, wie behauptet.

Die ganze Sache rund um den angeblichen Giftgasangriff in der Provinz Idlib, die nun sogar von Präsident Trump als Vorwand genutzt wird, die Syrisch Arabische Armee direkt anzugreifen und somit einen kriegerischen Akt gegen Syrien zu begehen, stinkt gewaltig.

Indessen behaupten die Westmedien weiterhin, dass es sich hierbei um Sarin gehandelt habe. Unter anderem der britische "Telegraph", die britische BBC und auch die große Nachrichtenagentur Reuters sind mit dabei. Dass es sich hierbei ganz offensichtlich um Fake News handelt, interessiert jedoch wieder einmal fast niemanden in Politik und Medien.

31 COMMENTS

  1. Schmierentheater wird als Wirklichkeit inszeniert.

    Und es finden sich in Politik und Medien genug Menschen, die sich für Geld an dieses abgrundwiderliche Schmiernetheater verkaufen.

    • Man kann nur hoffen, dass das alles bald ein Ende hat und es gut ausgeht. Danach müssen aber alle Politiker und Medienhuren aufgehängt werden. Zur Abschreckung, dass so etwas wie jetzt nie wieder passiert. Ohne die Medien könnte unsere kriminelle Regierung niemals den Völkermord an der deutschen Bevölkerung begehen. Ebenso die Bundeswehr und Polizei, die bei dem Genozid an den eigenen Landsleuten mitmacht. 

  2. Gasmasken, Herr Maier? Na es wird doch noch besser, in den MSM wurden Bilder gezeigt, wie Zivilisten, mit einem Papier-Mundschutz (wie aus dem Baumarkt), Probelm vom angeblichen Giftgas nahmen!

    Daran sieht man mal wie dumm die westl.Bevölkerung sein muß, das man denen jeden Sch..ß  zeigen kann!

    Beleuchten Sie doch mal die Hintergründe der ´Weißhelme´, oder wie die medienwirksame "Rettungsaktionen" der ´Weißhelme´ jedem korrekten mediz. Vorgehen widersprechen und die (angeblich)Verletzen auf diese Weise gar getötet werden würden, so wie sie von den ´Weißhelmen´  "gerettet werden". Oder wie die Auswirkungen von Sarin, auf den Menschen, in Wirklichkeit aussehen würden.

     

     

  3. Natürlich sind sie besonders immun und ausgebildet. Aber Sarin dringt nicht nur durch die Atemwege sondern auch durch ungeschützte Haut. Ich glaube nicht das es Sarin war das wäre zu primitiv und noch primitiver uns so einen Müll verkaufen zu wollen.

  4. Fragen wir doch Wiki !

    "Zur allgemeinen Schutzmaßnahmen, Anzeichen des Einsatzes chemischer Kampfmittel wie unter anderem auch einer Sarin-Exposition sowie zur Dekontamination liegen umfangreiche frei zugängliche Informationen vor.

    Vor einem Kampfstoffeinsatz können Oxim-Tabletten oder Carbamate wie Pyridostigmin oder Physostigmin eingenommen werden (…) Für die Dekontamination können – da Nervenkampfstoffe zum einen empfindlich gegenüber Oxidationsmitteln sind, zum anderen im basischen Milieu leicht hydrolysiert werden – sowohl Oxidationsmittel wie Chlorkalk oder Calciumhypochlorit verwendet werden, als auch alkalische Lösungen, aber auch nichtwässrige Medien wie z.B. Ethanolamin.

    Bei empfindlichen Oberflächen kann man auch Natriumcarbonatlösung einsetzen, die jedoch naturgemäß langsamer wirkt.

    Eine weitere Möglichkeit zur Dekontamination besteht in der Verwendung geeigneter Enzyme, die eine schnelle Hydrolyse dieses und anderer Kampfstoffe der G-Reihe herbeiführen. Eins dieser Enzyme ist DFPase ( Diisopropylfluorphosphatase ) ( Uff !), ein Enzym des gemeinen Kalmars Loligo Vulgaris. Der natürliche Nutzen des Enzyms ist bislang unbekannt. So sind 105 Mükrogramm Sarin innerhalb von 20 Minuten in situ vollständig hydrolisiert."

    Uff !

    • PS : …. das weiße Pulver rund um die Opfer, sieht nach Chlorkalk aus und mit irgendwas anderem besprüht der eine Helfer das hintere Opfer (?).

    • MonaLisa@

      Das würde bedeuten, daß die Superimmunologen, sprich Weißhelme, diese Substanzen kurz davor eingenommen haben und im Vorfeld über diese geplante Katastrophe informiert gewesen sind!

      • hmmm …. unser Verdauungstrakt braucht für eine Magenleerung ca. 2 Std., manche Medis werden schon über den Magen aktiv, andere erst im Darm – käme jetzt drauf an, wer, wann, was gegessen hat. Vielleicht kann man den Wirkstoff auch spritzen.

        Jetzt weiß ich natürlich auch nicht, wie lange die Opfer da alleine liegen mussten bis Hilfe eintraf und ob nicht schon vor den Ersthelfern Vollverhüllte eine Dekontamination vornahmen.

        Alles ein großes Spekulatius-Feld !

        • PS : da fällt mir ein : wer sagt uns denn, dass das Bild da oben (zwar passend zum Artikel) nicht ein Bild von einem ganz anderen Einsatz ist !?

          • Das war auch mein Gedanke. Die ganze Argumentation steht und fällt mit der Autenthizität des Bildes.

             

             

             

             

             

             

      • Immun gegen Sarin? WoW!

        "Nervenkampfstoffe wie Sarin sind bereits in sehr kleinen Mengen tödlich. Angriffsfläche ist dabei der gesamte Körper, wobei die Aufnahme insbesondere über die Augen, Haut und Atmungsorgane erfolgt, letztere machen hierbei den Hauptanteil aus, da Sarin leicht flüchtig ist. Schutz gegen das Eindringen von Sarin in den Körper bietet daher nur ein Ganzkörper-Schutzanzug mit Atemschutzmaske." 

         

        • Eingeatmet ist Sarin innerhalb weniger Minuten tödlich, bei einer Einwirkung über die Haut, müssen binnen 10-15 min umfangreiche Gegenmaßnahmen ergriffen werden ( Kleider entfernen, abspülen mit Polethylenglycol 400 , anschließend mit Wasser) . Selbst dann sitzen die Betroffenen noch dem Tod auf der Schippe, weil die sog. Sekundärkomplikationen wie Leber-Nierenversagen, Funktionsschäden des Nervensystems mit Folgen wie z.B. Atemstillstand nicht auszuschließen sind .                                        Ich habe vor 40 Jahren als UFFZ eine Ausbildung zum ABC-Waffen-UFFZ über mich ergehen lassen müssen und erfahren müssen, dass Sarinkontamination von "unvorbereiteten Kombatanten2 den sicheren Tod bedeutet. Ich kann über die  Darstellung einiger Medien nur den Kopf schütteln. man geht von der Dummheit der Konsumenten aus, wenn Bilder von "Helfern" nach einem Sarinangriff mit Papiermundschutz ohne Handschuhe gezeigt werden. Jeder Interessierte kann binnen einer halben Stunde soviel an Informationen aus dem Netz ziehen, dass er solch billigst inszenierte Bilder als "Fake" erkennen muss.

          • @ edmundotto

            Ausbildung in Prora?

            Ich kann dir nur zustimmen. Wir hatten damals auch diese ekligen Experimente mit Sarin und Kaninchen. Hier wurde das Gift über die Ohren reingeträufelt. KEIN MENSCH hätte das angefasst. Die armen Tiere lagen sofort flach. 

  5. n-tv verschlägt mir immer mehr die Sprache!

    Nach der erbrämlichen PK, der Regierung, wo einem Herr Fischer das Lügen sichtlich schwer fiel, eine BW-Marionette jedes Wort ablesen mußte und man die Fragen der Journalisten unterdrückte (nicht zu verstehen waren), sagte der n-tv Moderator, danach, "Wir sprechen immer noch von einem mutmaßlichen Giftgasangriff, wir wissen nicht ob es einer war und wer es war" (n-tv 11:52)

     

  6. https://de.wikipedia.org/wiki/Sarin

    Auf Wikipedia klar zu lesen, das man ohne speziellen Ganzkörperschutzanzug dem Gas genau so ausgeliefert ist, wie jeder andere auch.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sarin

    Und, die Gasmasken bringen nur Schutz für Augen und Atmung, wenn sie denn keine Atrappen sind und auch richtig sitzen. Schön neu sehen diese ja auch aus. Auf was die Jungs so alles vorbereitet sind. Aber, die Kleidung der sogenannten "Weißhelme", bietet keinerlei Schutz. Das Gas dringt auch über die Haut ein. Die Haut ist das größte Atmungsorgan des Körpers. Auch merkwürdig, das der Kopf, außerhalb der Gasmasken, frei geblieben ist.

    Und, man kann bei dem bislang bekannten Sachverhalt, keine Schuldzuweisungen treffen, da die Feiglinge vom IS oder Daesh oder, wie sie sich immer auch nennen, die Angewohnheit haben, sich dicht an der Bevölkerung aufzuhalten, um so Bombardierungen zu erschweren. Zum Anderen, halte ich es für durchaus glaubwürdig, das nicht mit Sarin bombardiert wurde, sondern mit konventionellen Bomben oder Raketen und man dabei eben ein chemisches Lager des Daesh oder gar eine Kampstoffproduktionsstätte des Daesh getroffen hat, der dann austretende Kampstoff dann für das Massaker verantwortlich ist.

    Vor ca. zwei oder drei Jahren veröffentlichte Kopp online, eine Meldung aus der Türkei. Demnach wurden damals Mitglieder, der sich Al Nusra nennenden Terroristen und Mörder von der türkischen Polizei festgenommen. Die Festgenommenen hatten Kanister mit Chemikalien dabei. Grundstoffe um chemische Kampfstoffe zu erzeugen. Angeblich wurden diese Namenswechsler wieder frei gelassen. Was einem zu denken geben könnte.

  7. Weißhelme sind vor allem immun gegen Wahrheit, Objektivität, Gerechtigkeitsempfinden und Intelligenz!

    Ich vermute, es sind Mitarbeiter von Geheimdiensten!

  8. Komisch ist auch, daß diese Helden immer sofort vor Ort sind, wo ein Verbrechen der Assad Regierung geortet wird, nie aber bei Bombardements der USA mit Zivilopfern bzw. bei IS Angriffen:)

    Als wüßten sie schon alles im Vorhinein!

    Sie haben für mich den gleichen Status wie die US Rating Agenturen. Sie sind deren Werkzeug!

    Wie in enem schlechten Krimi präsentieren sie den Täter zu offensichtlich.

    Die Drehbuchschreiber sollten sich schon ein wenig Mühe geben, denn was sie uns präsentieren ist grottenschlechte Regie!

    Wüßte man ihre zukünftigen Einsatzpläne und Einsatzorte auf der Welt, kennt man auch die geplanten US false flag Operationen und wo sie stattfinden werden!

  9. Die Weißhelme sind gute Schauspieler. Deswegen haben sie ja auch einen Oscar bei der letzten Verleihung abgeräumt.

  10. Wissen Sie, was mir spanisch vorkommt? Sowohl rechtspopulistische Parteien, Trump als auch Sie sprechen ständig von "Fake News" bezüglich der westlichen Medien. Aber was ist jetzt? Jetzt stehen Trump und Sie mit unterschiedlichen Aussagen da. Haben am Ende nicht vielleicht doch tausende von Journalisten recht und nicht irgendwelche Interessensgruppen und Verschwörungstheoretiker?

    • Wenn sie glauben, daß Kommentatoren unrecht haben dann argumentieren sie und widerlegen sie die Behauptungen  sachlich und nicht mit billiger Polemik.

    • "Sowohl rechtspopulistische Parteien, Trump als auch Sie sprechen ständig von "Fake News" bezüglich der westlichen Medien."

      Wenn sie uns diese Frage als Argument gegen den Verdacht, daß die USA wieder einmal die Welt zum Narren hält, hinwerfen, dann bitte ich sie, wirkliches Argumentieren zu lernen.

      Ihr Argument der Mehrheitsmeinung entkräfte ich ihnen mit der Massenpsychose des 3. Reiches, indem auch die Mehrheit "Heil Hitler" schrie und wohl kaum recht hatten!

      Bei der Massenverblödung in der heutigen Zeit dürfte die Masse, sprich Mehrheit, wohl kaum als Maßstab genommen werden, um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

      Aber ich orte bei ihnen einfach mangelnde Information darüber, wie konzertiert die Medien agieren, denn sie gehorchen dem selben Herrn!

      Nur weil zwei Leute das selbe Wort verwenden, sitzen sie noch nicht im selben Boot. Wie Lumrod richtig sagt

  11. Die Bilder, die von dem überwiegenden und leider meinungsbildenden Teil der Medien über den Sarin-Angriff (das es ein solcher war, bestätigt sich nach und nach) der Weltöffentlichkeit gezeigt wurden, haben nichts mit der Sarinattacke zu tun, sie zeigen ein anderes, vermutlich inszeniertes Geschehen. Wenn 1 gramm Sarin ausreicht 500 Menschen zu töten, spricht dies für die immense Toxizität der Chemikalie und ein "Helfer", der mit bloßen Händen dekontaminierte Kleidung den Opfern abzieht, würde nach kurzer Zeit daneben liegen, selbst er wenn sich Atropinspritzen verpaßt.                                                    Was uns die Propagandamedien verschweigen, ist die Konferenz in Brüssel zum Zeitpunkt der Gasattacke. Hier sollten 70 Teilnehmer "div.Organisationen" über "die Zukunft Syriens" beraten und das dümmste, was das Assad-regime parallel zur konferenz in Brüssel hätte tun können, wäre ein Gasangriff auf Teile der eigenen Bevölkerung auszuüben. In der Provinz Idlib sollen sich bis zu 1 Mio. syrischer Flüchtlinge aufhalten und ich nehme an, man versucht die Massen zu weiteren Fluchtbewegungen Richtung Europa zu "motivieren"..

    • Richtig, man braucht ja vor allem auch Gründe warum die Syrer nicht wieder nach hause geschickt werden, sondern noch ihre ganze kriminelle Brut nachholen. Dank Putins Hilfe ist Syrien zu großen Teilen sicher. Und der syrische Außenminister hat öffentlich alle Syrer aufgefordert wieder nach Hause zu kommen, aber davon sieht und hört man nichts in Medien. Und die Syrer selbst wollen ja nicht nach Hause, da sie dort ja eventuell arbeiten müssen und für Vergewaltigungen vielleicht bestraft werden . IN Deutschland dürfen sie ja ungestraft vergewaltigen. 

  12. Vielleicht haben sie sich vorher Gegengift gesprizt und konnten sich wegen Zeitdruck (oder anderen Gründen) keine Anzüge anziehen . Auszug Wikipedia Sarin :
    Vor einem Kampfstoffeinsatz können Oxim-Tabletten oder Carbamate wie Pyridostigmin oder Physostigmin eingenommen werden.[20][22] Bei einer Vergiftung spritzt man Atropin (vgl. Hyoscyamin, Gift der Tollkirsche), ein Parasympatholytikum, das die Wirkung des Überangebotes von Acetylcholin an den Rezeptoren aufheben soll. Im Verlauf der wochenlangen Nachbehandlung kann man versuchen, mit einem Oxim die Acetylcholinesterase zu regenerieren. Im deutschsprachigen Raum wird Obidoxim bevorzugt, im anglo-amerikanischen Sprachraum wählt man eher Pralidoxim.

    Für die Dekontamination können – da Nervenkampfstoffe zum einen empfindlich gegenüber Oxidationsmitteln sind, zum anderen im basischen Milieu leicht hydrolysiert werden – sowohl Oxidationsmittel wie Chlorkalk oder Calciumhypochlorit verwendet werden, als auch alkalische Lösungen, aber auch nichtwässrige Medien wie zum Beispiel Ethanolamin.[23] Bei empfindlichen Oberflächen kann man auch Natriumcarbonatlösung einsetzen, die jedoch naturgemäß langsamer wirkt.

    Eine weitere Möglichkeit zur Dekontamination besteht in der Verwendung geeigneter Enzyme, die eine schnelle Hydrolyse dieses und anderer Kampfstoffe der G-Reihe herbeiführen. Eins dieser Enzyme ist DFPase (Diisopropylfluorphosphatase, EC 3.1.8.2),[24] ein Enzym des Gemeinen Kalmars Loligo vulgaris. Der natürliche Nutzen des Enzyms ist bislang unbekannt. So sind 105 µg Sarin innerhalb von 20 Minuten in situ vollständig hydrolysiert. https://de.wikipedia.org/wiki/Sarin

    • Vergiss es. Diese Gegenmittel von Nervenkampfstoffen gibt es zwar. Das alles ist aber höchst spekulativ. Du mußt exakt genau die Menge erwischen. Ansonsten lebst du nicht mehr lang. Diese Mittel gehören in die Hände von Ärzten. Sich selbst so was zu verabreichen ist sinnlos. Ja ich weiß Soldaten haben so was dabei. Aber selbstverständlich wird das nicht vorher genommen weil man denkt es könnte ein Angriff mit Sarin oder anderen chemischen Kampfstoffen erfolgen. Kontakt vermeiden ist das oberste Gebot.

  13. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, was da wirklich passiert ist aber was mir sofort ganz übel aufgestoßen ist, war, daß die deutschen Medien SOFORT dem Assad Regime die Schuld gegeben haben, während bei jedem islamischen Terroranschlag bis zuletzt von einem Unfall oder einem verwirrten Einzeltäter gefaselt wird (gerne auch noch darüber hinaus), natürlich immer mit dem Hinweis, von voreiligen Schlüssen abzusehen. Frage mich eh schon lange, ob unsere Regimemedien einen großen Teil ihrer "Inhalte" einfach von Al Jazeera übernehmen. 

    Was hier als Entlastung angeführt wird, überzeugt mich aber auch nicht von Assads Unschuld – die Bilder und das Video können sonst wo aufgenommen sein und sonst was zeigen. Was für mich entscheidender ist – welchen Grund sollte er haben, eine solche Wahnsinnstat zu befehlen ? Er war doch schon auf der Siegerstraße und hätte sich nach Trumps Statement, nichts gegen ihn zu unternehmen, bequem zurücklehnen und die Russen machen lassen können. Der Mann ist ein Diktator, klar, aber er ist nicht wahnsinnig (im Gegensatz zu manchem gewählten "Volksvertreter"). Statt hier wild draufloszuprügeln sollte man sich erstmal die berühmte "Cui bono" Frage stellen. Assad jedenfalls nicht.

    Assad ist übrigens auch nicht derjenige, der Europa unverhohlen mit Religionskriegen gedroht hat. Statt diejenigen zu bekämpfen, die für so etwas wie Stabilität in der Region standen, sollten wir uns mal lieber mit unserem türkischen "Verbündeten" beschäftigen, bevor der die Welt noch tiefer ins Islamgemetzel stürzt. Stattdessen ziehen wir es aber vor, jedem Bückbeter bis zur Gallenblase in den Ar… zu kriechen. Mittlerweile haben wir ja sogar die Schweden als dümmstes Volk der Welt abgelöst – und wir sind stolz 'dauf !!!

     

     

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