Schwedisches Polizeiauto. Bild: Flickr / Håkan Dahlström CC BY-SA 2.0

Jetzt wurde also auch das selbsternannte Multikulti-Paradies Schweden Opfer des islamistischen Terrors. Wieder einmal haben die angeblich friedlichen Schutzsuchenden im Namen ihres Gottes ein Massaker unter den Leuten angerichtet, die sie mit offenen Armen empfangen, ihnen Obdach, Nahrung und Schutz geboten haben.

Von Marcello Dallapiccola

Eine beliebte Erklärung für das sinnlose Morden von Islamisten ist ja immer wieder das Argument, dass „unsere“ Regierungen ja auch die illegalen Kriege der Amerikaner unterstützen, somit also nur gleiches mit gleichem vergolten wird. Nun, das stimmt zwar im Falle von Frankreich, England und Deutschland – allerdings längst nicht im Fall von Schweden.

Denn Schweden ist weder Mitglied der NATO, noch haben die Schweden sich je am Irrsinn der Amerikaner beteiligt, „Freiheit und Demokratie“ mittels Bombenteppichen herbeiführen zu wollen. Darüber hinaus hat Schweden im Vergleich zu seiner Bevölkerungszahl die meisten „Flüchtlinge“ aller europäischen Länder aufgenommen. Weiters gibt es kein zweites Land auf dieser Welt, dass sich in Punkto Toleranz bis zur Selbstaufgabe derartig kasteit und erniedrigt – wer glaubt, dass bei uns im deutschsprachigen Raum schon ein strenges Regiment der Multikulti-Faschisten herrscht, der hat sich noch nie mit der Situation in Schweden auseinandergesetzt.

Nicht nur, dass es dort bereits Schulen gibt, die Zuwanderer-Kinder in ihren jeweiligen Landessprachen unterrichten, damit diese sich auch ja nicht mehr die Mühe machen müssen, die Landessprache ihres Gastlandes zu lernen, nein – kürzlich ist sogar ein Mann wegen des „Hassverbrechens“ verurteilt worden, im Zug ein Speckbrot verzehrt zu haben, und zwar in Gegenwart einer Musel-Manischen, die sich durch den Verzehr von Schweinefleisch in ihrer Gegenwart beleidigt fühlte.

Die Hassverbrechen von Moslems gegenüber Einheimischen, wie etwa Gruppenvergewaltigungen, die für das Opfer nicht selten mit dem Tod enden, werden hingegen von offizieller Stelle vertuscht – es gibt sogar einen eigenen Polizeicode, der stets angewandt werden muss, wenn es sich um ein Verbrechen eines Zugewanderten handelt und dessen einziger Zweck es ist, die explosionsartige Zunahme der Migrantengewalt zu verschleiern.

Auch die schwedische Regierung tut ihr möglichstes, sich um jeden Preis radikalen Islamisten anzubiedern und zu unterwerfen. Legendär ist bereits der kürzlich erfolgte Besuch einer Handvoll weiblicher, schwedischer Regierungsmitglieder-Innen im Iran, bei der sich die selbsternannten Feministinnen züchtig mit Kopftuch bedeckten und ihre Blicke stets artig zu Boden senkten, wenn eine männliche Autorität in Form eines Mullahs auftauchte. Viel hätte nicht gefehlt und diese Möchtegern-Emanzen wären auf ihren Knien kreuz und quer durch den Iran gerutscht.

Doch auch in den Reihen ihrer männlichen Regierungskollegen scheinen Toleranz und Weltoffenheit für beträchtliche Hinrschäden gesorgt zu haben. Oder wie will man es sich sonst erklären, dass die Nachfahren der Wikinger, die einst auf dem ganzen Kontinent als furchterregende Krieger bekannt waren, sich geschlossen mit sogenannten „Pussycaps“ fotografieren ließen? Hier sehen Sie das ganze Elend Schwedens in einem aussagekräftigen Mem zusammengefasst: Erwachsene Männer, die die Regierungsverantwortung für ein ganzes Land tragen, erklären sich also gewissermaßen selbst zu „Pussyheads“ (auf deutsch „Fotzenköpfen“) – mal ehrlich, wer soll solche Typen noch ernst nehmen? Vermutlich wundern diese Clowns sich auch noch darüber, dass ihre „Gäste“ nichts als Verachtung für eine Gesellschaft übrig hat, die solche augenscheinlich degenerierten Hampelmänner in die Regierung wählt. Wie werden Kerle mittleren Alters in rosa Muschi-Mützchen wohl auf junge Männer aus islamisch-patriarchalen Machokulturen wirken? Hier tut sich dann der seltene Fall auf, dass man die Verachtung dieser jungen Männer gegenüber diesen Muschiköppen sogar verstehen kann.

Fazit der Geschichte wieder einmal: Das, was der dumm-verweichlichte Europäer unter Toleranz versteht, wird von den Invasoren ganz richtig als Schwäche erkannt und dementsprechend geahndet. Eine Gesellschaft, die all ihre Werte kampflos aufgibt nur um sich selbst an ihrer eigenen Gutmenschlichkeit ergötzen zu können, unterwirft sich dadurch dem Willen aggressiver und fordernder Zuwanderer, dem sie schließlich nichts mehr entgegenzusetzen hat.

Da spielt es auch keine Rolle, ob dein Land neutral ist oder keine Waffen liefert – wer sich in seinem eigenen Haus die Regeln der Gäste aufzwingen lässt, wird über kurz oder lang selber zum Gast im eigenen Haus werden. Wieviele Tote braucht Europa noch, bis es diese Lektion endlich gelernt hat?

10 KOMMENTARE

  1. Neusprech : Toleranz=Integration=Umerziehung=totale Idiotie

    Echte Toleranz toleriert die den Menschen und seine Gewohnheiten und die Vielfalt der regionalen Kulturen .

  2. Es ist wirklich eine Schande. Gnadenlose Selbstkasteiung und Bodenlose Selbstaufgabe eines Volkes, das noch nicht mal dazu gezwungen wird. Es zwingt sich selbst ! 

    Kann man das begreifen ? Ich nicht, da fehlt mir scheinbar irgendein Gen !

    Aber eigentlich ist das ja ganz und gar unmöglich, hier geht was nicht mit rechten Dingen zu. Ich könnte wetten, die Schweden werden irgendwie über das Trinkwasser oder ein besonders beliebtes Nahrungsmittel ( auch ) hormonell gedopt.

    Mein voller ernst, da kann was nicht stimmen !

    • Es ist wie im persönlichen Umgang unter Menschen, die meisten verstehen Freundlichkeit und Offenheit als Schwäche, die früher oder später gnadenlos ausgenutzt wird. Man muß als Mensch und als Land frühzeitig genug klare Grenzen setzen, sonts geht es einem wie den Schweden!

      Vielleicht leiden sie auch unter ihrem halbjährigen Lichtmangel, der Depressionen und Energielosigkeit erzeugt. Man weiß es nicht! Auffällig ist aber, je südlicher man in Europa kommt, desto widerstandsfreudiger werden die Völker.

      Man müßte die Schweden versuchsweise solange provozieren (rein verbal versteht sich!), bis ihnen endlich der Kragen platzt. Den Deutschen geht es ja ähnlich! Vielleicht auch ein Phänomen von Degeneration hochentwickelter, satter Gesellschaften!

      Wer zu satt ist, hat keinen Lebenshunger mehr, der kriegt nichts mehr auf die Reihe, weil er alles schon hat! Er denkt noch nicht einmal daran, dass es seinen Kindern bald sehr, sehr dreckig gehen wird. Es ist ein Ergeben vor dem Kampf!

       

      • ich denke pausenlos daran wie es meinen Kindern mal ergehen wird. Dies ist das Einzge was mich noch aufrecht hält.

        • Das sehe ich auch so und dass ist ja ein natürliches Verhalten!

          Dennoch ist auffällig, dass sich in hochentwickleten, wirtschaftlich bestens entwickelten Staaten wie Schweden und Deutschland eine selbstmörderische Lethargie breit gemacht hat.

          Der Zusammenhang zwischen Sattheit und Trägheit liegt für mich auf der Hand! Kaum einer muß noch für irgendwas kämpfen, daher haben auch alle das Kämpfen verlernt, was aber evolutionsbiologisch existensgefährdend ist! Und ich meine hier nicht die wirtschaftliche Existenz, sondern die physische und kulturelle Existenz!

  3. Viele Fakefugees, Fraudfugees, Fuckfugees, eine Menge Rapefugees, Robfugees und Revengefugees, aber nur wenige Refugees. Die multifaschistische EU will (in wessen Auftrag?) Vergewaltiger und Lügner über ganz Europa verteilen. Das muss sich niemand bieten lassen, schon gar nicht ein seriöser Staat, der für die Bürgerinnen und Bürger da ist. Die BRD und Schweden gehören nicht zu den seriös verwalteten Staaten.

  4. Wurde das durchgeführt, um vom USA-Syrien-UN-Desaster abzulenken bzw. aus den Nachrichrten zu bringen. Es wurde zuviel gelogen und bringt die Menschen auf.

  5. Verstehe einer die Frauen !? Auf der einen Seite regen sie sich über jeden "Fliegenschiss" auf , und da wo sie ihre großen Klappe mal, so richtig aufreissen , und mit der Faust auf den Tisch hauen muessten, ……… ist ihnen offensichtlich alles egal ! ? 

      • Schlimmer !

        Neulich las ich irgendwo, dass sich nun die verblödeten Linken nicht mehr sicher fühlen in Schwedens Städten und Reihenweise ins weitere Umland ziehen.

        Die Ortsgebundenen dürfen jetzt die Herbeigewunkenen alleine ertragen !

        Für solche Fälle habe ich immer noch die Vision eines Stadions in dem man die Gäste und ihre Gastgeber nackt aufeinandertreffen lässt – die Normalen sitzen in den Rängen. Modell : Kolosseum, Brot und Spiele !

         

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