Glaubt Donald Trump, dass er mit der ganzen Welt Krieg führen kann?

Von Eric Margolis / Antikrieg

Vielleicht glaubt der Präsident, dass er eine großen Sieg über die verflixten Syrer errungen hat, indem er einen ihrer weniger benutzten Luftwaffenstützpunkte mit Cruise Missiles beschossen hat. Vielleicht glaubt Trump, dass er die bösen Russen und die aus ihren Sampans herausgewachsenen Chinesen in die Unterwürfigkeit geschreckt hat.

Seine auf Afghanistan abgeworfene 22.000 Pfund MOAB Terrorbombe sollte diese verteufelten Taliban für eine Weile ruhig halten, wenn auch das Pentagon behauptete, dass diese Mutter aller Bomben eine Gruppe namens Khorasan treffen sollte – die es wahrscheinlich gar nicht gibt.

Diese besonderen Übeltäter, die verrückten Nordkoreaner, könnten Amerikas volle militärische Macht zu spüren kriegen, wenn sie auch nur den leisesten Mucks machen.

Nicht zufrieden, fast einen neuen Krieg mit Nordkorea zu entfesseln, droht Präsident Donald Trump jetzt mit dem großen Knüppel einem anderen von Washingtons bevorzugten Feindbildern, dem Iran. Für die Trumps ist der Iran Gift.

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In den letzten Tagen hat Präsident Trump gedroht, das Sechs-Mächte-Abkommen über Einfrieren oder Abbau der nuklearen Infrastruktur des Iran zu widerrufen. Dieser vernünftige Vertrag wurde unter der Obama-Administration von den großen Mächten unterzeichnet: Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Russland, Deutschland und China. Trump macht den Eindruck, als sei er bereit, das Abkommen außer Kraft zu setzen und die anderen Großmächte vor den Kopf zu stoßen, nur weil er aus irgendwelchen Gründen den Iran, und wie es scheint, Moslems im Allgemeinen hasst.

Die Trump-Administration scheint zunehmend unter dem Einfluss der israelischen Rechtsaußenregierung Netanyahu zu stehen. In der Tat scheint Premierminister Netanyahu oft das gemäßigteste Mitglied seiner Rechtsaußenkoalition zu sein, die von militanten Siedlern aus der West Bank dominiert wird.

Trump hat sich selbst mit glühenden Unterstützern von Israels Rechten umgeben. Einer seiner größeren Geldgeber ist der Casinomogul Sheldon Adelson, ein besonders wichtiger Unterstützer von jüdischer Expansion in der illegal okkupierten West Bank.

Israels Rechte hat aus dem Iran einen Hassfetisch gemacht und fordert unaufhörlich Krieg gegen die Islamische Republik. Wie auch immer, die mächtige US-Israel-Lobby schaffte es zweimal nicht, die Obama-Administration dazu zu bringen, den Iran anzugreifen. Im Gegensatz dazu steht der US-Kongress völlig unter der Fuchtel von Israels amerikanischer Lobby und zollt Premierminister Netanyahu mehr Respekt als dem Präsidenten. Wer zahlt, schafft an …

In der Tat suchte der Kongress Verkäufe von Boeing Passagierflugzeugen im Wert von $16,6 Milliarden an den Iran zu blockieren, obwohl das Tausende von amerikanischen Arbeitsplätzen gekostet hätte. Der Kongress hat versucht, das Nuklearabkommen mit dem Iran seit dem Zeitpunkt zu sabotieren, da es unterzeichnet wurde, und hat dadurch amerikanische nationale Interessen auf einen Kollisionskurs mit den Interessen von Israels Rechten gebracht.

Aber jetzt sagt Präsident Trump, er habe einen neuen Grund gefunden, um das Sechsmächte-Atomabkommen zu sabotieren: der Iran, so Trump, unterstützt „Terrorismus“ und verfolgt böse Absichten. Diese Beschuldigung besteht schon seit Jahrzehnten und wird von Israel als zwingender Grund für einen Angriff auf den Iran angeführt, weil Teheran die „terroristische“ libanesische Bewegung Hisbollah und die palästinensische Hamas-Bewegung unterstützt.

Das Etikett „terroristisch” wird allen Gegnern Israels und der Vereinigten Staaten von Amerika aufgeklatscht. Das ist ein praktisches bedeutungsloses Attribut, das den so Bezeichneten automatisch politische oder moralische Gerechtigkeit verwehrt.

Ich war dabei, als die israelische Armee 1982 in den Libanon einmarschierte und sah mit eigenen Augen, wie deren Arroganz aus ehemals proisraelischen schiitischen Libanesen im Süden antiisralische Kämpfer machte. Israel ermutigte und hat vielleicht geheim den Aufbau von Hisbollah und Hamas in der Hoffnung finanziert, dass diese von der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Amal-Miliz des Libanon Unterstützung abziehen würden.

Israel hasst Hamas und Hisbollah und ist entschlossen, sie auszurotten. Der hauptsächliche Unterstützer von Hamas und Hisbollah war lange Syrien. Große Teile Syriens sind jetzt durch einen von den Vereinigten Staaten von Amerika betriebenen Aufstand und von durch Saudiarabien finanzierte Söldnerbanden verwüstet worden. Nun ist der Iran als Hauptunterstützer von Hamas und Hisbollah übrig, und ist ein hauptsächlicher Unterstützer von Syriens Regierung Assad. Die PLO ist zu einer Marionette Israels und der Vereinigten Staaten von Amerika geworden.

Israel ist jetzt also entschlossen, die Hisbollah in ihren Hochburgen im Libanon zu zerstören und dann Hamas mit Trumps Segen zu zerschmettern und somit alle Träume eines Palästinenserstaates zu beenden. Dem Iran wird jetzt die Schuld für alle Probleme Washingtons im Mittleren Osten zugeschoben. Daher wird das Kriegsfieber gegen den Iran erneut angeheizt.

Interessanterweise lässt sich der Iran mit seinen 79,1 Millionen Einwohnern nicht durch diese Drohung einschüchtern. Wie im Fall von Nordkorea sind auch die iranische Luftwaffe und Marine so gut wie wehrlos. Der Iran verfügt jedoch über eine starke Infanterie von rund 500.000 Mann einschließlich der Revolutionsgarden. Ihre Waffen sind veraltet, aber sie haben einen gefürchteten Kampfgeist im Krieg des Irak gegen den Iran bewiesen. Jeder Einmarsch der Vereinigten Staaten von Amerika würde auf heftigen Widerstand stoßen.

Ein iranischer Kommandant sagte mir: Vielleicht glaubt der Präsident, dass er eine großen Sieg über die verflixten Syrer errungen hat, indem er einen ihrer weniger benutzten Luftwaffenstützpunkte mit Cruise Missiles beschossen hat. Vielleicht glaubt Trump, dass er die bösen Russen und die aus ihren Sampans herausgewachsenen Chinesen in die Unterwürfigkeit geschreckt hat.

Seine auf Afghanistan abgeworfene 22.000 Pfund MOAB Terrorbombe sollte diese verteufelten Taliban für eine Weile ruhig halten, wenn auch das Pentagon behauptete, dass diese Mutter aller Bomben eine Gruppe namens Khorasan treffen sollte – die es wahrscheinlich gar nicht gibt.

Diese besonderen Übeltäter, die verrückten Nordkoreaner, könnten Amerikas volle militärische Macht zu spüren kriegen, wenn sie auch nur den leisesten Mucks machen.

Nicht zufrieden, fast einen neuen Krieg mit Nordkorea zu entfesseln, droht Präsident Donald Trump jetzt mit dem großen Knüppel einem anderen von Washingtons bevorzugten Feindbildern, dem Iran. Für die Trumps ist der Iran Gift.

In den letzten Tagen hat Präsident Trump gedroht, das Sechs-Mächte-Abkommen über Einfrieren oder Abbau der nuklearen Infrastruktur des Iran zu widerrufen. Dieser vernünftige Vertrag wurde unter der Obama-Administration von den großen Mächten unterzeichnet: Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Russland, Deutschland und China. Trump macht den Eindruck, als sei er bereit, das Abkommen außer Kraft zu setzen und die anderen Großmächte vor den Kopf zu stoßen, nur weil er aus irgendwelchen Gründen den Iran, und wie es scheint, Moslems im Allgemeinen hasst.

Die Trump-Administration scheint zunehmend unter dem Einfluss der israelischen Rechtsaußenregierung Netanyahu zu stehen. In der Tat scheint Premierminister Netanyahu oft das gemäßigteste Mitglied seiner Rechtsaußenkoalition zu sein, die von militanten Siedlern aus der West Bank dominiert wird.

Trump hat sich selbst mit glühenden Unterstützern von Israels Rechten umgeben. Einer seiner größeren Geldgeber ist der Casinomogul Sheldon Adelson, ein besonders wichtiger Unterstützer von jüdischer Expansion in der illegal okkupierten West Bank.

Israels Rechte hat aus dem Iran einen Hassfetisch gemacht und fordert unaufhörlich Krieg gegen die Islamische Republik. Wie auch immer, die mächtige US-Israel-Lobby schaffte es zweimal nicht, die Obama-Administration dazu zu bringen, den Iran anzugreifen. Im Gegensatz dazu steht der US-Kongress völlig unter der Fuchtel von Israels amerikanischer Lobby und zollt Premierminister Netanyahu mehr Respekt als dem Präsidenten. Wer zahlt, schafft an …

In der Tat suchte der Kongress Verkäufe von Boeing Passagierflugzeugen im Wert von 16,6 Milliarden Dollar an den Iran zu blockieren, obwohl das Tausende von amerikanischen Arbeitsplätzen gekostet hätte. Der Kongress hat versucht, das Nuklearabkommen mit dem Iran seit dem Zeitpunkt zu sabotieren, da es unterzeichnet wurde, und hat dadurch amerikanische nationale Interessen auf einen Kollisionskurs mit den Interessen von Israels Rechten gebracht.

Aber jetzt sagt Präsident Trump, er habe einen neuen Grund gefunden, um das Sechsmächte-Atomabkommen zu sabotieren: der Iran, so Trump, unterstützt „Terrorismus“ und verfolgt böse Absichten. Diese Beschuldigung besteht schon seit Jahrzehnten und wird von Israel als zwingender Grund für einen Angriff auf den Iran angeführt, weil Teheran die „terroristische“ libanesische Bewegung Hisbollah und die palästinensische Hamas-Bewegung unterstützt.

Das Etikett "terroristisch" wird allen Gegnern Israels und der Vereinigten Staaten von Amerika aufgeklatscht. Das ist ein praktisches bedeutungsloses Attribut, das den so Bezeichneten automatisch politische oder moralische Gerechtigkeit verwehrt.

Ich war dabei, als die israelische Armee 1982 in den Libanon einmarschierte und sah mit eigenen Augen, wie deren Arroganz aus ehemals proisraelischen schiitischen Libanesen im Süden antiisralische Kämpfer machte. Israel ermutigte und hat vielleicht geheim den Aufbau von Hisbollah und Hamas in der Hoffnung finanziert, dass diese von der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Amal-Miliz des Libanon Unterstützung abziehen würden.

Israel hasst Hamas und Hisbollah und ist entschlossen, sie auszurotten. Der hauptsächliche Unterstützer von Hamas und Hisbollah war lange Syrien. Große Teile Syriens sind jetzt durch einen von den Vereinigten Staaten von Amerika betriebenen Aufstand und von durch Saudiarabien finanzierte Söldnerbanden verwüstet worden. Nun ist der Iran als Hauptunterstützer von Hamas und Hisbollah übrig, und ist ein hauptsächlicher Unterstützer von Syriens Regierung Assad. Die PLO ist zu einer Marionette Israels und der Vereinigten Staaten von Amerika geworden.

Israel ist jetzt also entschlossen, die Hisbollah in ihren Hochburgen im Libanon zu zerstören und dann Hamas mit Trumps Segen zu zerschmettern und somit alle Träume eines Palästinenserstaates zu beenden. Dem Iran wird jetzt die Schuld für alle Probleme Washingtons im Mittleren Osten zugeschoben. Daher wird das Kriegsfieber gegen den Iran erneut angeheizt.

Interessanterweise lässt sich der Iran mit seinen 79,1 Millionen Einwohnern nicht durch diese Drohung einschüchtern. Wie im Fall von Nordkorea sind auch die iranische Luftwaffe und Marine so gut wie wehrlos. Der Iran verfügt jedoch über eine starke Infanterie von rund 500.000 Mann einschließlich der Revolutionsgarden. Ihre Waffen sind veraltet, aber sie haben einen gefürchteten Kampfgeist im Krieg des Irak gegen den Iran bewiesen. Jeder Einmarsch der Vereinigten Staaten von Amerika würde auf heftigen Widerstand stoßen.

Ein iranischer Kommandant sagte mir: "Die Amerikaner sollen nur kommen und einmarschieren. Sie werden sich am Iran die Zähne ausbeißen. Dann werden wir sie aus dem Mittleren Osten verjagen."

Klingt großspurig, ist aber nicht unmöglich. Der Iran könnte sich als mehr erweisen, als die Vereinigten Staaten von Amerika bewältigen können. Präsident Trump weiß das noch nicht und hat noch immer Spass mit seinen militärischen Spielzeugen. Das Problem ist, dass er sich einfach nicht entscheiden kann, wo er zuerst angreift.Die Amerikaner sollen nur kommen und einmarschieren. Sie werden sich am Iran die Zähne ausbeißen. Dann werden wir sie aus dem Mittleren Osten verjagen.“

Klingt großspurig, ist aber nicht unmöglich. Der Iran könnte sich als mehr erweisen, als die Vereinigten Staaten von Amerika bewältigen können. Präsident Trump weiß das noch nicht und hat noch immer Spass mit seinen militärischen Spielzeugen. Das Problem ist, dass er sich einfach nicht entscheiden kann, wo er zuerst angreift.

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23 thoughts on “Präsident Trump: Du kannst nicht gegen die ganze Welt kämpfen”

  1. Nichts für Verschüchterte. Kühne tun gut daran heute in eine Bildungsreise nach Teheran zu inverstieren. Wenn übermorgen die Stadt in einem Nachkriegszustand liegen sollte, kann ihrer Erfahrung aus eigenem Erleben kein Historiker mehr, der nie vor Ort war, die üblichen usraeli Prpaganda-Märchen draufaufsetzen.

      1. @ Cui Bono

        KenFM mag hetzen, dabei sagt er aber verdammt viel Wahrheit aus. Und genau das stört die Mainshit-Medien gewaltig.

        Vorsicht! Auch diese ständig gegen diesen Journalisten einhämmernde Kritik ist eine infame Hetze. Am besten, jeder hält die Ohren steif und beurteilt selbst mit dem eigenen Wissen und dem untrüglichen Instinkt, was da wahr ist und was nicht. Alles bekommen wir als Leser sowieso nie zu wissen, wir fischen immer im Trüben. Aber je länger wir in Lügentümpeln fischen und unsere Erfahrungen damit machen, je besser werden wir im Herausdestillieren dessen, was wahr oder möglich sein kann.

      2. Klar hat der Jebsen eine globalisierungsfaschistische Agenda.

        Der Jebsen hat interessante Gäste und Themen, immer aber wird das zentrale Problem der Massenzuwanderung abgewürgt und die Massenmigration, die der große Krieg gegen die europäischen Kulturen ist, verharmlost und lächerlich gemacht.

        Beim "Trump" Gespräch hatte dieser Kirner offensichtlich die Aufgabe, anti Afd Hetze zu plazieren und ein vorgeblich neutrales kritisches Gespräch zu instrumentalisieren.

        1. Was ist denn an Jebsen links ?

          Die Massenzuwanderung ist Teil des Krieges, diesen Teil blendet Jebsen – wohl sehr bewußt- aus.

          Die Massenzuwnderung ist unweigelich mit der Zerstörung des Sozialstaates verbunden. Eine soziale und demokratische Gesellschaft ist nur mit Grenzen vortellbar. Alles andere iat BlaBla das zur Desintegration, zur Bildung unbeherrschbarer Machteliten, letztlich zu einer Art Kastensystem führt .

          Die ganze Welt Eins – wer sollte da gewählt werden? Wer wird das Sagen haben – ein Guter – eine Gruppe von Guten  – daran zu glauben ist gefährlicher Unsinn .

          Wenn wir Vielfalt und Konkurrenz als notwendige Grundstruktur einer funktionieren den Gesellschaft haben, ja die Grundstruktur des Lebens ist, ist mit der logischen Folge der "Einen Welt" Monokultur der grausame "Erstickungstod" der Menschheit die Folge –

  2. Irre ich mich oder trifft es zu, dass hier eine absolute religiöse Minderheit, bzw. deren Extremisten, die Welt in neue US-Kriege stürzen will?! Dann stimmt wohl mit Amerikas "Demokratie" eine ganze Menge nicht! Und Trump wurde damit auch von jener religiösen Gruppe ein gefangen, welche vorher H. Clinton mit 60% der Wahlkampfspenden sponserte, obwohl diese Gruppe nur 2% der US-Bevölkerung ausmacht…. Wäre es da nicht gerechter, diese religiösen Extremisten setzen sich allein und höchstselbst mit dem radikalen Islam auseinander, arabische Wüsten gibt es ja einige, wo der Schaden für die restliche Menschheit minimal bliebe?! Ja gut, leider (des christlichen) Gottes gibt es auch bei uns hirnrissige Führer (eine davon siebenfache Mutter) und  CDUCSUSPDGrünen verbunden, die gern militärische Abenteuer beginnen. Sollte der Michel bei der Wahl schon bedenken!

     

  3. @Saure Gurke KenFM hat mittlerweile höhere Klickzahlen im Internet als der Spiegel ! Ich empfehle Dir den " Mainstream ", vermutlich bist Du dort besser aufgehoben…

    1. @ Cui Bono  Laut ihrem Hinweis ist die Höhe der Klickzahlen richtungsweisend, ob der Redner richtig oder falsch liegt.

      Bei solch ausschlaggebenden Entscheidungskriterieum wundert mich nichts mehr, wieso Dumpfbacken an Merkel &Co gefesselt bleiben.

      Die Mainungstrendsetter, – Leutchen bei den die Klickzahlen auschlaggebend sind für die Findung und Zusammenrottung einer Bewegung, wo sie sich gerade easy aufgehoben fühlen. Diese sind durch ihre Oberflächlichkeit gerade süchtig immer aufs Neue auf jede simple politische Verführung reinzufallen.

      Dieses Beispiel begeleitet uns seit mindestens seit 50 Jahren.

       

        1. @Cui Bono

          Ich kenne die Masche Jebsen`s auswendig. Du bist derjenige, der meinen Link nicht angesehen hat, sonst könntest du mich nie Mainstream zuordnen und unser beider Disput erübrigte sich.

          Den Nachrichteninhalten aus ZDF, ARD, u. andern stand ich schon kritisch gegenüber, als du noch mit den Mücken geflogen bist.

      1. Korrekt !

        Was KenFM betrifft, er macht seine Sache gut, sehr gut sogar. Was mir aber nicht gefällt, er ist zwar Patriot, aber er ist kein deutscher Patriot, ihm fehlt eine ordentliche Portion Nationalismus.

        Er sieht den Mangel generell, alles was er anprangert könnte er in jedem x-beliebigem Land der EU anprangern, deswegen ist er für mich ein Patriot EUropas, kein Patriot Deutschlands.

        Schade, aber wahr !

        1. @Mona Lisa es geht doch nicht primär um KenFM sondern um Aufklärung, Informationen über die der " Mainstream " nicht berichtet. Einer der Talkgäste ist Andreas von Bülow der von 1969 – 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages war, Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste, 1976 – 1980 Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesminister für Forschung und Technologie und seit 1960 Mtglied der SPD, also jemand der sehr gut informiert ist…

        2. Es gibt keinen EU Patriotismus.

          Die EU ist Internationale Finanzindustrie. – also der Kontrapunkt zu regionaler Identität, die mit Patriotismus zusammenhängt – das positive Gefühl, hier verwurzelt zu sein und den notwendigen Handlungsspielraum zu haben.

          1. Richtig. Es wird nie einen Patriotismus für eine EU geben weil deren Inhalte und Pläne aus den Hirnen von M.ßgeburten stammen.

          2. Tja, das trifft auf euch, mich und noch ein paar andere zu, aber leider gibt es sie eben doch, die die auf EUropa stehn und sie verhalten sich wie Patrioten, sie kämpfen für ihr EUropa ( offen oder verdeckt ) und sie tun eine Menge dafür dass EUropa überlebt.

            Die sehn sich selbst sogar als die echten Patrioten, weil sie für das neue EUropa stehen, sie wollen EUropa reformieren – nicht wie die Nationalisten die zurück in alte Fahrwasser wollen.

            … und Ken hat ganz bestimmt nichts gegen Einwanderung, – sicher, nur die Integrierbaren sollen kommen. Wir aber wissen, was das bedeutet !

            @Cui Bono, verstehe was Du meinst und bin da auch ganz bei dir. Jede Aufklärung ist besser als keine, und trotzdem fehlt mir da persönlich das alles entscheidende.

            Aber ich weiß auch, dass Niemand wirklich immer alles ansprechen kann. Ein Thema zuviel in die falsche Richtung und er wird abgesägt.

            Ob ein Ken dies jetzt aus sonen oder solchen Gründen so handelt wie er es tut, weiß ich nicht, dazu müsste ich mit ihm unter vier Augen sprechen.

             

          3. @Mona Lisa,

            "Tja, das trifft auf euch, mich und noch ein paar andere zu, aber leider gibt es sie eben doch, die die auf EUropa stehn und sie verhalten sich wie Patrioten, sie kämpfen für ihr EUropa ( offen oder verdeckt ) und sie tun eine Menge dafür dass EUropa überlebt."

            Sie verwechseln den Patrioten mit der besoldeten Marionette. Was wird den EU Bürokraten in Brüssel oder Straßburg für ein üppiges Gehalt bezahlt, um sie bei Stange zu halten? Haben sie eine Ahnung davon oder kann hier wer eine genaue Auskunft erteilen? Ich will keine abweichende Zahl hier in den Raum stellen, doch ich habe sie ungefähr im Hinterkopf und das Salär pro Monat ist enorm!!

            Die EU ist eine auf Pump errichtet Pseydodemokratie aus der Retorte, defacto aber eine hinterlistige Diktatur und ausreichend, um politisch Oberflächliche als "Mensch ärgere dich Figuren" hin und her zu schieben.

            Sie überbewerten Ken, weil ihnen die Ader zur Tiefgründigkeit fehlt. In meinen Augen ist Ken ein NWO Infiltrant, und er ist nicht nur ausreichend dafür geschaffen, sondern prädestiniert dafür, Lemminge zu sammeln, die immer jemandem mit geschickter Rhetorik auf den Leim gehen und hinterherlaufen werden und das im besonderen die letzten 50 Jahre. Auch das ist Deutschland.

            Unter der Lupe, sieht alles nochmals ganz anders aus.

          4. @Mona Lisa. Nur ein Tipp am Rande, aber in der Essenz doch zentral wichtig betreff ken jebsen. Gehen sie mal auf folgenden Link. Dann werden sie mich verstehen. Ich bin nicht nur hart zu anderen, ich bin es auch zu mir selbst. Erst dadurch kann man in Lernprozessen in die Tiefe gehen. Man kann von der Zerlegungstechnik LangeR´s profitieren, um nicht von der raffiiertesten Rhetorikern ausgehebelt zu werden. Die Voraussetzungen bringen sie ja mit.

            https://www.youtube.com/watch?v=qsATRB_KYpI

             

  4. Angie zu Donald:

    – Donald, wenn ich mit dir verheiratet wäre, würde ich in deinen Kaffee Zyankalie mischen…

    Antwort:

    – Angie, wenn ich mit dir verheiratet wäre, würde ich deinen Kaffe auch trinken…

  5. Wenn Trump das Maul aufmacht, denke ich nur eines: Was haben ihm seine Hintermänner wieder aufgetragen? 

    Er ist für die USrael-Oberclique ein armseliges Instrument, ein Megafon oder eine Lautsprecheranlage im Zentrum einer überdeckten Kugel – den Globus – in der er über die Mainshit-Medien den von seiner Schattenregierung aufgetragenen Bullshit – mit Widerhall – verbreitet. Selbst hat er absolut keinen Überblick über Politik und Wirtschaft – weder inländisch noch global – geschweige denn eine ausreichende intellektuelle Substanz, in das US-Chaos nur einen Hauch von Ordnung und positiver Entwicklung hineinzubringen. Wenn er nicht wie ein dressierter Hund seine bösartigen Drohungen, Erpressungen, Frechheiten und Unverschämtheiten herauslassen würde, könnte er einem fast leid tun.

  6. Donald Trump hat sich als betont frommer judäochristlicher Mensch ins US-Präsidentenamt eingeführt. Wie er sehen auch viele andere Leute in hebräischen Mythen einen Vorteil. Diese Texte, an sich nur für Juden bestimmt, legen an vielen Stellen den Verdacht nahe, für leichtgläubige Nichtjuden Nachteile zu zeitigen, wie solche Beispiele vermuten lassen:  

    "Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen" 5 Mose 7/16ff.
    "Von den Fremden magst du Zinsen nehmen, aber nicht von deinem Bruder" 5 Mose 23/21
    "Von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem. Er wird unter großen Völkern richten und viele Gojim (=Nichtjuden) zurechtweisen in fernen Ländern. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen." Micha 4/1ff.

    Die Hebräer halten sich demnach für von ihrer Gottheit zum Globalherrscher Bestimmte. Frieden gewähren sie nur, wenn die Gojim ihre Schwerter einschmelzen und sich somit wehrlos machen. Es liest sich, als seien es auch die Grundsätze der US-Außenpolitik, die sich als Globalvorherrschaft gebärdet.

    1. Nicht nur die Hebräer halten sich für Auserwählte. Über den Calvinismus kommen Sie zum Wesen angelsächsischer Machenschaften.

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