Polens Botschafter in Berlin, Andrzej Przylebski, sieht die Schuld für die Verschlechterung der Beziehungen zwischen seiner Regierung und der Bundesregierung "auf deutscher Seite".

Von Redaktion

In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Przylebski, sein Land habe Besseres verdient, "als nur als kleiner Mitspieler behandelt zu werden. Nachdem Polen eine andere Regierung gewählt hat, wurden wir zu einem schwierigeren Partner", sagte der Botschafter zur mittlerweile fast zwölfjährigen Kanzlerschaft von Deutschlands Regierungschefin Angela Merkel (CDU).

Wie zuvor schon Außenminister Witold Waszczykowski von der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) beklagte der polnische Chefdiplomat in Berlin eine deutsche Dominanz innerhalb der Europäischen Union (EU).

"Ich weiß auch, dass Deutschland sich dagegen wehrt, wenn auf diese Dominanz hingewiesen wird", sagte Przylebski und ergänzte: "Aber es wäre besser, wenn EU-Entscheidungen wie im Fall der Wiederwahl von EU-Ratspräsident Donald Tusk nicht in Berlin angekündigt würden". 

Tusk war auf dem jüngsten EU-Gipfel gegen den Willen seiner polnischen Heimatregierung im Amt bestätigt worden. Vor der Entscheidung hatte sich Merkel im Bundestag für die Wiederwahl Tusks ausgesprochen. 

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14 thoughts on “Polens Botschafter: Deutschland für schlechtere Beziehungen verantwortlich”

  1. Wenn Deutschland unter Führung der AfD aus der EU austreten würde, bekäme Polen keine Miliardenbeträge mehr an deutschen Steuergeldern aus deutschen EU-Beiträgen.

    Man darf gespannt sein, wie der polnische Autodieb dann jammert.

  2. Schon klar. Wenn man die Schuld nicht Putin, Trump oder Merkel zuschieben kann dann ist es ebend Deutschland ganz allgemein. Aus welchem Grund Polen so ein mieses Image hat sollte sich dieser Vogel schon mal fragen.

    Scheiße! Wo ist mein Auto?

  3. Komisch, die Polen kommen mit kaum einem Nachbarn gut aus. Mit Rußland nicht, mit Deutschland nicht, mit der Ukraine gibt aus auch Auseinandersetzungen.

    Und Schuld sind natürlich nur die Anderen.

     

     

  4. Einen Link auf einen Artikel der heutigen euractiv.com spare ich mir wegen der Zensur. Aus dem Artikel:
    „…Some reports suggest the agreement was aimed at cooperating on the withdrawal of Polish troops from NATO operations in Afghanistan, while others say it allowed FSB agents to visit the headquarters of Poland’s SKW military counter-intelligence agency unfettered. Kaczyński has accused Tusk of “moral responsibility” for the death of his brother Lech in the plane crash…“
    Tusk soll dort vor Gericht aussagen. Mag aber nicht.

    1. Der Typ ist doch völlig geisteskrank.

      Der erzählt bis heute, das die Russen den Nebel gemacht hätten, damit das Flugzeug abstürzt. Zudem hat er eine Lügen-"Doku"/einen Lügen-Flim drehen lassen, die seine kranken Gedankengänge dem Volk als Wahrheit verkaufen sollen.

       

    1. Da könnte man dran Zweifeln wenn man bedenkt das Polen immer einen sehr harten und nationalistischen Kurs fuhr wenn es selbstbestimmt war. Damalsvor WK1 hatte Polen auch mit allen schlechte Stimmung und Krieg, über Jahrzehnte hinweg. Und immer waren da exakt diese Sprüche wie Keine Gnade, alle aufhängen, schlachtet sie…

      Polen sind sehr nationalistisch und das ist vor allem auch das Volk, nicht nur die Führung. Und das Volk hatte in der Zeit nach WK2 auch nicht eben eine Gehirnwäsche hin zum Nationalismus sondern eher dagegen, um in der UDSSR besser mit zu spielen.

      Hat bei denen anscheinend nicht so gewirkt wie bei uns…

  5. POLEN ?????? ist das nicht Polakistan innerhalb Anatolien´s ??? Die Heimat der Arbeitsscheuen, Diebe, Bettler, Schnorrer, Nörgler und Jamerlappen. Im EU Aufnahmeantrag stand wir Polaken wollen alles, aber nicht dafür Arbeiten.

    1. @ H.B.

      Quelle: Polen und die Fälschungen seiner Geschichte von Else Löser

      Die feierliche Proklamation im alten polnischen Königschloß zu Warschau verlas im Auftrag des deutschen Kaisers und des Kaiser Franz Josef der K.u.K.-Monarchie der General-Gouverneur, General der Infanterie von Beseler am 5. November 1916. Polen war nach 100 Jahren wieder ein souveränes Land geworden. Und dann zeigten die Polen ihr wahres Gesicht und fielen sofort über ihre Befreier vom Russenjoch her, siehe nächste Seite. Die beiden Großmonarchien im Herzen Europas hatten sich einen tödlichen Virus in Form des von Ihnen wiedererschaffenen Polen selbst eingefangen, an dem sie letztendlich beide zugrundegehen sollten. Sie hatten eine Bestie zum Leben erweckt

       

       

  6. Die Polaken sind nichts anderes als elendige Blutsauger!!!

    Wie viele Millarden bekommt dieses asoziale Volk jährlich NETTO??????????? von UNS????

  7. Zitat: „…Es gab aber auch Polen, die durchaus wußten, was sie Deutschland zu verdanken hatten. Der ehemalige polnische Staatschef Josef Pilsudski hat es seinen Landsleuten einmal im Zorn gesagt, daß das neue Polen nicht aus eigener Kraft, sondern aus dem Blut im Kampf gefallener deutscher Soldaten erwachsen ist. Dafür haben sie ihn auch gehaßt. Trenkel zitiert in "Polens Schuld am 2-ten Weltkrieg" 1920 – 1939" die Worte Pilsudskis aus dem Jahre 1922: Mein Stolz schweigt vollkommen, wenn ich daran denke, daß nicht wir, nicht die Polen und nicht unsere Bemühungen diese gewaltige Umwälzung herbeigeführt haben, wenn man mich heute in Krakau, in Wilna oder in Posen mit Kanonensalven begrüßen kann, die polnische Nationalhymne ertönt und der polnische Soldat präsentiert. Später sagte er ihnen einmal: "Was habt ihr aus diesem Staat gemacht? Ein Gespött habt ihr daraus gemacht." [p. 34] Wir müssen uns erinnern, daß 1916, mitten im ersten Weltkrieg, das polnische Königreich von Deutschland mit allem Prunk und Glanz wiedererrichtet wurde. Um die Zusammenhänge zu verstehen, sei die historische Entwicklung der Vergessenheit entrissen. Polen (Kongreßpolen) war ein Teil des zaristischen Rußlands, in zehn russische Gouvernements eingeteilt. Bereits im Jahre 1915 waren die deutschen und die österreichischen Truppen im Kampf gegen Rußland bis an die Grenzen von Kongreßpolen gegen Osten gelangt. Der deutsche Reichskanzler, von Bethmann-Hollweg, hat in seiner Reichstagsrede vom 19. August 1915 den Polen eine glückliche Zukunft angeboten, als er ausführte: "… Unsere und die österreichisch-ungarischen Truppen haben die Grenzen von Kongreßpolen gegen Osten erreicht, und beiden fällt die Aufgabe zu, das Land zu verwalten. …ich hoffe, daß die heutige Besetzung der polnischen Grenzen gegen Osten den Beginn einer Entwicklung darstellen wird, die die alten Gegensätze zwischen Deutschen und Polen aus der Welt schafft und das vom russischen Joch befreite Land einer glücklichen Zukunft entgegenführen wird, in der es die Eigenart seines nationalen Lebens pflegen und entwickeln kann…" Und die feierliche Proklamation im alten polnischen Königschloß zu Warschau verlas im Auftrag des deutschen Kaisers der General-Gouverneur, General der Infanterie von Beseler am 5. November 1916. Auch das polnische Danktelegramm an Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Franz Josef I. vom 5. November 1916 ist erhalten. Ich zitiere: "An diesem Tage, wo das polnische Volk erklärt, daß es frei sei und einen selbständigen Staat mit eigenem König und eigener Regierung erhalten wird, durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der Dankbarkeit gegen diejenigen, die es mit ihrem Blute befreit und zur Erneuerung eines selbständigen Lebens berufen haben… Daher senden wir den Ausdruck unserer Dankbarkeit und die Versicherung, daß das polnische Volk seinen Bundesgenossen die Treue zu bewahren imstande sein wird…" (Zitiert aus "Die unbewältigte Heuchelei" von Kurt Relle.) Wie schnell war die polnische Dankbarkeit verflogen, daß sich Marschall Pilsudski bereits 1922 gezwungen sah, die Polen daran zu erinnern, daß nicht sie selbst es waren, die die gewaltige Umwälzung herbeigeführt haben. Dankbarkeit und Treue gegenüber denjenigen, die Polens Befreiung von russischer Knechtschaft mit ihrem Blut erkauften, sind Vokabeln, die nicht im polnischen Lexikon stehen…“ Zitat Ende.

    Quelle: Polen und die Fälschungen seiner Geschichte von Else Löser

    Die feierliche Proklamation im alten polnischen Königschloß zu Warschau verlas im Auftrag des deutschen Kaisers und des Kaiser Franz Josef der K.u.K.-Monarchie der General-Gouverneur, General der Infanterie von Beseler am 5. November 1916. Polen war nach 100 Jahren wieder ein souveränes Land geworden. Und dann zeigten die Polen ihr wahres Gesicht und fielen sofort über ihre Befreier vom Russenjoch her, siehe nächste Seite. Die beiden Großmonarchien im Herzen Europas hatten sich einen tödlichen Virus in Form des von Ihnen wiedererschaffenen Polen selbst eingefangen, an dem sie letztendlich beide zugrundegehen sollten. Sie hatten eine Bestie zum Leben erweckt

     

     

     

     

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