Pharmapraxis: Erschütternde Profitsteigerung durch Blutfarmen!

Uns allen ist bewusst, dass Tierversuche eine schreckliche und mittlerweile auch zum Glück eigentlich überflüssige Methode sind, um Forschungsergebnisse in den verschiedensten Bereichen zu erzielen.

Via Watergate.tv

Diese werden dennoch immer noch zum Zwecke wissenschaftlicher Forschung, etwa von Medikamenten, eingesetzt und es gibt glücklicherweise mittlerweile viele Menschen die sich gegen diese tierquälerische Methode aussprechen. Während wir also alle zunächst an Tierversuche für die Pharma- und Kosmetikindustrie denken und laut protestieren, wissen wir nichts von den ekelerregenden Praktiken die ganz woanders stattfinden und im Rahmen derer auf herzlose Weise wahnsinniges Leid erzeugt wird.

Speziell in der Fleisch- und Pharma-Industrie gehen Dinge vor sich, die wir uns wohl in unseren schlimmsten Träumen nicht hätten vorstellen können: Es geht um die brutalen Praktiken zur Gewinnung von Pferdeblut – und zwar zur Steigerung der Ferkelproduktion! Unglaublich, aber wahr! Denn mit Pferdeblut Geschäfte zu machen, das ist eine Praxis, die in Südamerika gang und gebe ist – natürlich nicht ohne die entsprechenden Abnehmer in anderen Teilen der Welt, die für das aus dem Blut gewonnene Hormon mehr zahlen als für Gold.

Für die Pferde ist diese Prozedur eine einzige Qual und hat mit der Blutentnahme beim Arzt außer der Nadel so gar nichts gemeinsam. Tatsächlich werden die Tiere bis zur völligen Entkräftung ausgepumpt, so dass sie sich nicht einmal mehr auf den Beinen halten können. Wehren sie sich wehren, im Angesicht mit den großen Nadeln, dann werden sie brutal gegen den Kopf getreten.

Nicht nur leiden die Tiere unter diesen schlimmen Bedingungen, ihr Leid wird sogar noch verstärkt, denn es handelt sich bei den Pferden auf diesen sogenannten Blutfarmen ausschließlich um trächtige Stuten. Warum? Nun, nur aus ihrem Blut kann das wertvolle Hormon gewonnen werden, das in ganz Europa zur Steigerung der Schweineproduktion verwendet wird und das teurer gehandelt wird als Gold.

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Pharmafirmen aus 25 Ländern auf insgesamt 5 Kontinenten stellen mit dem Hormon PMSG vor allem Präparate zum Ankurbeln der Ferkelzucht her. Dass dafür Stuten gequält werden und Fohlen sterben scheint die Geldmaschine nicht zu interessieren.

Was steckt wirklich dahinter und wie schlimm ist das Leid tatsächlich? Hier klicken und ganzen Artikel abrufen!

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6 Kommentare

  1. UNFASSBAR !

    Fast jeden Tag eine neue schreckliche Nachricht.

    Zeit uns zu wehren, und den Machteliten das Handwerk zulegen.

    Gut das wir in Zeiten des Internets leben, denn da können wir uns die Wahrheiten heraussuchen. Da hilft auch die stärkste Zensur – nichts . Gelle Hr Maas und sein Berliner Verein .

    1. Emma, das wollt ich dir schon lang mal sagen : Du bist Mega-Tapfer und von einer bewundernswerter, gleichbleibender Stabilität !

      Menschen wie Du werden dringend gebraucht – Hut ab !

  2. Allein an der Duldung und Übergehung eines Einschreitens dagegen seitens der EU Politik zeigt auf, daß wir mit unserer Monsterbehörde schlecht beraten und uns in den falschen Händen befinden. Die schießt sich auf Straffervolgung von Wahrheiten der eigenen Bevölkerung, die geschrieben oder mündlich geäußert werden ein. Derweil auf ihrem Rücken die Methoden ohne Skrupel Geschäfte zu betreiben weiter ausgebaut werden. Haben wir keine Tierschutzgesetze?

    Zurück zu den Nationalstaaten. Dort haben wir noch Einfluß, etwas zu bewegen.

    1. Richtig, der Nationalstaat ist ein Minimum für die Selbstständigkeit.

      Ich weiß noch, wie sie anfingen kleine Dorfverwaltungen zu Gemeindeverwaltungen zusammenzulegen, dann wurden viele Belange der Gemeindeverwaltungen in Kreisverwaltungen zusammengeführt. Das Spiel betrieben sie solange, bis es hieß : Dies und Das sei Ländersache und im Land hieß es dann immer öfter, das entscheidet der Bund.

      Seither kann man erstmal in der Weltgeschichte rumtelefonieren, bis man einen Zuständigen findet. Früher, war das alles viel einfacher, man rief auf seiner Dorfverwaltung an, wurde verbunden und schon bekam man Auskunft. Heute scheitert eine Auskunft an Zuständigkeiten und an einem erstmal nachzuweisenden berechtigten Interresse, dazu kommt der Datenschutz und schon weiß alle Welt über einen selbst bestens Bescheid nur man selbst nicht. Man bekommt die eigenen Angelegenheiten einfach nicht mehr verraten !

      Tja, und genau so verhält sich das auf Bundes-, Staaten- und EU-Ebene – am Ende muss man für einen Pipifax-Antrag oder eine Auskunft nach Brüssel reisen (am besten mit Fachanwalt).

      Und hier liegt letztendlich der Hund begraben : Absolut für jeden Bürger wird der nervliche, zeitliche und finanzielle Aufwand so hoch gesteckt, dass quasi Niemand mehr, allein den Versuch unternimmt – und so soll es in der NWO sein, das ist der gewünschte Effekt – eine Europäische Zentralregierung die nur noch von den Eliten kontaktiert wird und werden kann !

  3. Danke, Mona-Lisa, gebe ich gerne zurück !

    Ich würde gerne mehr tun, aber hier (kleinere Stadt) wo ich wohne sind die meisten noch im Dornröschenschlaf.

  4. Nichts Menschliches ist da mehr in den Menschen,

    sie sind entartet, haben den Bezug zu ihrem eigenen Herzen verloren,

    verlieren jegliche Empathie und den gesunden Menschenverstand.

     

    WAS ist das bösartigste Tier der Welt, steht auf einem Schränkchen in einem kleinen Park in Norddeutschand?

    Wenn sie die Türen des Schränkchens öffnen schauen Sie in einen Spiegel!

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