Pfefferspraypistolen zum Selbstschutz

Auch wenn sie eigentlich zum Schutz vor aggressiven Hunden und dergleichen gedacht sind, kaufen immer mehr Menschen auch Pfefferspraypistolen zum Selbstschutz. Genauso Elektroschocker.

Von Michael Steiner

Pfefferspray aus der Büchse selbst gilt manchen Menschen als zu unsicher, weswegen immer mehr Menschen auf Pfefferspraypistolen umsteigen. Diese sind zwar offiziell zur Tierabwehr gedacht und dürfen deshalb auch verdeckt ohne Waffenschein mit sich geführt werden, doch vor allem das wachsende Gefühl der Unsicherheit auf deutschen Straßen sorgt dafür, dass man sich mit solch einer Waffe auch gegen potentielle menschliche Angreifer schützen möchte.

Für jene Menschen, die sich eine solche Waffe zulegen, ist auch die Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls ein Grund, diese auch mit sich zu führen. Im Ernstfall kann man so zumindest einen oder gar zwei (tierische) Angreifer schon aus der Entfernung kurzzeitig außer Gefecht setzen und versuchen, sich in Sicherheit zu bringen.

Kommt der Angreifer zu nahe, kann man sich auch mit einem Elektroschocker behelfen, der normalerweise Mensch und Tier kampfunfähig macht. Auch diese Abwehrwaffe ist zum Selbstschutz gedacht und kann gerade in Zeiten wie diesen für mehr persönliche Sicherheit sorgen – wenn man weiß, wie man damit umgehen muss.

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15 Kommentare

  1. Schlimm genug, dass heutzutage sowas für Frauen nötig ist, weil die Sicherheit im öffentlichen Raum von der Regierung zerstört wurde.

    Doch effektiver ist m.M.n. immer noch ein scharfes Klappmesser. Nicht, um damit zu stechen, sondern als Abschreckung.

    Eine blanke Klinge ist eine furchtbare Waffe und schreckt die meißten Angreifer ab. Sie hat auch nie Ladehemmung oder ein leeres Magazin. Und billiger ist sie auch noch. Kostenpunkt ca. 20 €.

    Man müßte nur noch Trainingskurse für Frauen einrichten, in denen sie lernen, das Messer geschickt zu führen. Dann brauchen sie auch keinen Nahkampf mit Merkels Rapefugees zu fürchten.

    1. Jede Medaille hat 2 Seiten. Was wenn dir 2 oder mehre Angreifer oder auch nur einer gegenüberstehen und es gelingt ihm das Messer an sich zu reißen. 

      Dann wünscht jeder, er hätte es nie bei sich getragen.

      1. Einem trainiertem Messerkämpfer nehmen auch drei Angreifer nicht das Messer weg.

        Das versuchen noch nicht einmal trainierte Polizisten, weil sie um der Gefährlichkeit eines Messers wissen, die ziehen lieber die Pistole, als mit einem Messerkämpfer in den Nahkampf zu gehen.

        Deshalb meine ich, dass Frauen in Deutschland im Messerkampf ausgebildet werden sollten.

        1. Vorher würde ich die ganze kriminelle Bagage rauswerfen und zu normalen Verhältnissen zurückkehren, als Frauen mit Messern zu trainieren.

          Es bleibt das im Prinzip das selbe, wenn nicht noch 2 Stufen gefährlicher. Eines Morgens könntest du wegen einer raffiniert gesetzten Intrige dich mit deinem besten Stück entmannt (kastriert) meiner Empfehlung zur rechten Zeit erinnern.

      2. Die Ratten laufen ja erst an dir vorbei, drehen sich dann um und packen von hinten zu – halten dich an den Armen fest, da ist nix mehr mit Gegenwehr oder Messer zücken.

        Das muss so sein, dass die schon im Abstand von 10 m sehn, Du bist schwer bewaffnet, die dürfen erst gar nicht in deine Nähe kommen.

        Bei mehreren haste als Frau im Nahkampf keine Chance !

    2. @Richard – Sie machen sich mal wieder sowas von lächerlich. Weder Sie noch eine Frau, die mal einen "Selbstverteidigunsgkurs" gemacht hat, kann sich in einer Gefahrensituation verteidigen und schon gar nicht richtig mit einem Messer umgehen. Der Umgang, egal mit welcher Waffe, setzt jahrelanges Training voraus, so das die Abläufe zu Automatismen werden. Wenn man in so einer Situation erst anfangen muss zu Denken u.zudem die abläufe nicht kann, ist eh schon alles zu spät. Und Leute wie Sie würden es noch nicht einmal schaffen das Messer zu greifen und zu ziehen, geschweige denn es zu öffnen (egal mit was für einem System – (Klapp, Einhand, Spring, Federunterstützt, usw.). Für untrainierte, also für 99,9%, ist Abstand erst einmal der wichtigste Rat. (Dafür sind Dinge wie Piexon genau das Richtige, nur die mediale Werbung dafür ist selten dä…lich, denn das führt nur wieder zu Verboten.) Kommt eine Frau in Reichweite eines oder gar mehrerer Täter/Angreifer ist der Ausgang bekannt.  Sie sind ein Schwätzer, der im Dunkeln schon die Straße wechselt, wenn er auch nur ein Schatten sieht. Ein typischer Maulheld, mehr nicht, wie ihre ahnungsloser Kommentar beweist. Bleiben Sie mal besser bei Ihrer AfD-Propaganda.

  2. So ein klobiges Teil ist doch nur etwas für Leute, die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen. – Im Ernstfall könnte der Angreifer sich angegriffen fühlen und echt zurückschießen.

    Und ganz nebenbei, "Polizeihunde" verstehen in dieser Hinsicht überhaupt keinen Spaß.

  3. Ich habe mir so ein Teil gekauft plus Ersatzmagazin. Trage es immer bei mir. Bin Jahrgang. 53 und hätte nie gedacht das ich in Deutschland einmal "bewaffnet" auf die Straße gehen muß. Ist nicht gerade billig habe glücklicherweise einen kleinen Shop im Netz gefunden der sehr günstig ist. Wen es interessiert http://www.salustua.de.

  4. Ich hab mir zwei supersuperscharfe kleinformatige Astsägen zugelegt, für jede Manteltasche eine. Die brauch ich nur zu zücken und kurz die Sägen rauszuschnicken und schon seh ich aus wie Edward mit den Sägenhänden, da ist jeder froh wenn er mit drei Meter Abstand an mir vorbeikommt. Die Dinger können einem das halbe Gesicht wegreißen … und wenn's die Halsschlagader trifft, ist eben für immer Feierabend !

    Ansonsten hab ich einen alten Schlagring wiederentdeckt – der macht sich direkt unter der Nase sehr gut – und Pfefferspray hab ich auch immer zur Hand.

     

  5. "Ganz toll", Herr Steiner, "bravo", auf das die JPX ganz verboten wird, oder was!?

    Reicht es nicht, das die JPX seit 2014 total kastriert wurde, "Dank" des medialen Hypes (von 14mm auf 12mm, von 650Km/h (180m/s) auf nur 351,3 Km/h (97,6 m/s), offiziell spricht man noch von 420Km/h (120 m/s) und zudem noch den Capsaicin-Anteil gesenkt), nein da macht man munter weiter Propaganda, auf das die kastrierte Version am besten auch noch verboten wird. Denn nichts haßt der Staat mehr, als wenn der Bürger sich bewaffnet und zudem dann noch eine schlagkräftige Waffe hat und in diesem Fall noch Eine für die keinerlei Erlaubnis erforderlich ist. Und die E-Schocker, welche man hier legal zu kaufen bekommt, sind besser Scherzartikel. Da hilft nur der Kauf im Ausland, aber wird man damit dann erwischt gibt es Ärger.

    (Besonderst dreist ist, das nicht nur oft mit den alten Bildern geworben wird, von der alten Ausführung (wie oben auch), sondern die Händler auch noch mit den alten Leistungsangaben werben und das ist Betrug! Zudem sind seit Köln die Preise nach oben gegangen, das heißt man macht mit der Not auch noch Kasse)

     

     

  6. Keine Chance wenn man auf  so einen richtig Durchgeknallten oder auf einen Taliban Kämpfer trifft – die zu Tausende hier Asyl haben wollen, warum wohl ?!

     

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