Lachsfilet.

Eine Fischfabrik die jährlich 250 Tonnen gentechnisch veränderten Fisch produziert, soll in Kanada gebaut werden.

Von Marco Maier

Wie die kanadische Anti-GMO-Organisation GMWatch berichtet, soll in der kanadischen Provinz Prince Edward Island ein neues Gentech-Experiment im großen Umfang umgesetzt werden. Die Provinzregierung hat demnach dafür bereits grünes Licht gegeben.

Die Biotech-Firma AquaBounty, die hinter der Entwicklung von gentechnisch verändertem Lachs steht, will auf der Insel eine modifizierte Art des atlantischen Lachses produzieren. Dabei wird eine Produktion von rund 250 Tonnen jährlich gerechnet.

Das Unternehmen besitzt dort bereits eine Einrichtung in der Rollo Bay, welche im Jahr 2016 erworben wurde. Eigentlich gab es damals die Zusage, dass man dort keine GMO-Fische züchten werde – doch das spielt offenbar inzwischen keine Rolle mehr. Immerhin lockt dort der große Profit.

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4 KOMMENTARE

  1. Dieses Gentech-Experiment dürfte doch eigentlich eher ein Humantech-Experiment sein..oder weiß man bereits was hier langfristig Mensch&Umwelt blühen wird..?!

    Den kritiklosen Narren die sich draufstürzen wünsche ich dicke Muskeln..denn das Kleinhirn hat bereits die Oberhand.

    Bon Apetit..have a good life.

     

    Das Universum ist vollkommen,

    wer es besitzen will,verliert es,

    wer es verändern will,zerstört es.

    Laotze

  2. Wenn die diesen Dreck in den Handel bringen esse ich keinen Lachs mehr.

    Ich eß sowieso lieber nen leckren Matjes-Hering aus der Ostsee. So aufm Brötchen mit viel Zwiebeln. Hmm, total lecker.

     

  3. Die Zukunft wird lauten: Selbstversorgung, Frau zurück in die Familie. Generell wird gelten: zurück zu den Wurzeln.

    Über eine "dehnungseffiziente Demokratie", die uns vorgegaukelt wird, zieht man uns das letzte Hemd aus.

    Keiner muß dem, was ich hier anführe folgen. Eines Tages wird er aber merken: wer sich auf andere verläßt, ist verlassen.

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