Der Mangel an Fachkräften wird zur Wachstumsbremse im deutschen Handwerk. Und das trotz der Fachkräfte die Merkel ins Land geholt hat.

Von Redaktion

"Rund die Hälfte unserer Betriebe beklagt, dass die Besetzung offener Stellen sehr, sehr lange dauert oder gar niemand zu finden ist", sagte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), der "Heilbronner Stimme". Der Personalmangel bei aktuell guter Auftragslage führe dazu, dass Verbraucher bei Handwerkern lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssten.

"Kunden sollten größere Aufträge mindestens drei Monate im Voraus planen", rät Wollseifer. Für 2017 erwartet er ein Umsatzplus im Handwerk von mindestens 2,5 Prozent.

Kritik übte der ZDH-Präsident an der Geringschätzung des beruflichen Bildungssystems in Deutschland, während die Politik eine "Überakademisierung" fördere. Dabei seien die Karriere- und Verdienstmöglichkeiten im Handwerk sehr gut. Wer die Gehälter von Akademikern und Handwerksmeistern vergleiche, "stellt fest, dass die Lebensarbeitseinkommen im Schnitt auf gleicher Höhe liegen, manchmal darüber", so Wollseifer.

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22 thoughts on “Handwerkspräsident: Fachkräftemangel wird zur Wachstumsbremse”

  1. Und das obwohl die Bundestagsparteien sich die Beine ablaufen "Fachkräfte" aus Arabien und Afrika ins Land zu schaufeln. Langsam kommt es für jeden wahrnehmbar ans Tageslicht diese Menschen sind zum Großteil nicht einmal ausbildunggsfähig. Es ist wiedereinmal genau das Gegenteil von dem wahr was das Politpersonal behauptet hatte.

  2. Ich hab vergessen anzuführen was dagegen die Wahrheit ist! Diese Leute werden unter der Vortäuschung es seien Flüchtlinge ins Land inversiert um die hohe kollektive "Schaffenskraft" der Deutschen und deren disziplinierte Ordnungs- und Sicherheitsstrukturen nachhaltig zu schwächen! Handlanger der ausländischen Feinde sind die Bundestagsparteien.

    1. Da denke ich ebenso, kleine Ergänzung: die "disziplinierten Ordnungs- und Sicherheitsstrukturen" zerbröckeln, was mit dem unkontrollierten Zustrom an Einwanderern bewiesen wäre. Die "Eliten" der Sicherheitsbehörden zeigen zudem eine fatale Schwäche, Mangel an Zivilcourage, der an Feigheit grenzt.

  3. Der ZDH-Präsident lügt, dass sich die Balken biegen.

    Tatsächlich sind die Verdienstmöglichkeiten im Handwerk in den letzten Jahrzehnten drastisch schlechter geworden.

    Während in den 60ern und 70ern ein Handwerker alleine seine Familie ernähren und ein kleines Haus bauen konnte, muß er heute seine Frau arbeiten schicken, um auch nur eine Mietwohnung bezahlen zu können.

    Durch die von den Altparteien eingeführte Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa und der EU-Osterweiterung wird der deutsche Markt mit ausländischen Billighandwerkern geflutet.

    Zeitarbeitsfirmen karren Polen und Albaner nach Deutschland, damit die hier den Deutschen die Arbeit wegnehmen und für einen Dumpinglohn auf den Baustellen arbeiten.

    Nicht selten wird der Mindestlohn illegal unterlaufen.

    Profiteure dieses verbrecherischen Spiels sind Architekten und Generalunternehmer.

    ——————————————————————————-

    Deutschland braucht eine Regierung, welche die Einreise von Billiglohnarbeitern unterbindet. Im nächsten Schritt brauchen wir einen hohen Mindestlohn im Handwerk und eine Abschaffung der Zeitarbeit.

    Ein Handwerker muß so viel verdienen, dass er eine Familie ernähren und ein Haus bauen kann.

    Harte Arbeit muß harte Währung bringen!

    1. Aktuell werde auf dem Bau Subunternehmer (ganz offiziell gesucht), welche für SIEBEN Euro pro Stunde malochen sollen!!! – Bei Onkel Addi landeten derartige Auftraggeber im KL! – Heute werden sie von der IHK gefeiert!

    2. Die derzeitige Regierung tut alles um die Produktions- und Inovationsstärke der Deutschen zu schwächen.Daher die Unterwanderung der Wirtschaft und Industrie! Alle müssen gleich  u n f ä h i g  sein, das ist die Vorgabe der destruktiven linksfaschistischen Ideologie! Womit die Menschen in Zukunft ihren Unterhalt sichern sollen darüber liegen keine plausiblen Konzepte vor. Die Armutsgesellschaften des ehemaligen Ostblocks sind jedenfalls keine taugliche Vorlage.

  4. Das kommt davon, daß man jedem das Abi in den Po steckt, und in der Schule die körperliche Leistungsfähigkeit kein Thema mehr ist. So produziert man Schulabgänger, die keine Bierkiste heben, und die nicht lange stehen können!

  5. Klagen dieses und anderer Wirtschaftsfunktionäre prallen an mir ab. Diese Leute haben kritiklos die Immigration von Millionen „Fachkräften“ unterstützt, bejubelt und den deutschen Männern und Frauen als alternativlos verkauft. Deshalb ist es folgerichtig, dass nicht nur die arbeitende Bevölkerung für die Kosten dieser irrsinnigen Politik mit ihren Steuern und Abgaben aufkommen, sondern auch die Handwerker und ihre Unternehmen. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Mögen sich die Handwerkskammern kümmern anstatt zu klagen. Es gibt genug potentielles Personal!

  6. Soll man längere Laufzeiten bis zu drei Monaten einplanen. Absoluter Quatsch, Anruf und Termin für nächste oder übernächste Woche steht. Und, nach wie vor, arbeiten Handwerker,  auf Basis der Eigenausbeutung, für Großunternehmen. Zum Anderen, haben wir hier so viele Entsendemitarbeiter, aus den östl. EU- Staaten, das es zu einem Mangel an nicht hoch qualifizierten Handwerkern nicht kommen wird. Qualifizierte Handwerker, kann man problemlos aus, bis zu 50 jährigen Menschen heran- und ausbilden. Das schrieb ich schon einmal vor über zehn Jahren.

    Es ist besser erwachsenen Menschen einen Wunsch nach einer qualifizierten Ausbildung zu erfüllen, mit richtigem Abschluss vor der IHK., oder Handwerkskammer, und diese auch richtig zu bezahlen, als diese in der unendlichen Weite der Gegenwart, in Hartz4 zu belassen. Es ist eben nicht jeder zwangsweise einsetzbar, wie sich das so viele Menschen vorstellen. Die persönlichen Anlagen und Neigungen gilt es zu berücksichtigen. Da müssen sich auch die Betriebe umstellen, mit "sammel mal die Werkezeuge auf", ist es da nicht getan. Erwachsene haben eine Persönlichkeit und das muss man berücksichtigen.

  7. Klagt er etwa das Ego der Menschen in diesem Lande an? Oder ist es die vom Gründungstage an familienfeindliche Politik , die unzählige Türken in diesem Lande hinterlassen hat und jetzt noch den relativ muselfreien Osten verseucht?

  8. Hier geht es mehr als um das Geld: Hier geht es um die Umsetzung des Kaufmannplanes, der das Ziel hat, Deutschland so weit zu deindustralisieren bis das Niveau von 1648 in der Mark Brandenburg erreicht wird. Damals ging der erste Dreißigjährige Krieg zu Ende. Der zweite Dreißigjährige Krieg von 1914 bis 1945 hatte Deutschland nicht in den von den Befreiern gewünschten wirtschaftlich trostlosen Zustand versetzt. Durch die bereits 1919 erzwungene Deindustriealisierung per Versailles wurde den Deutschen das Arbeiten nach alter Väter Sitte praktisch unmöglich gemacht. Man braucht inzwischen auch keine gut ausgebildeten Arbeiter der Faust und Stirn mehr, damit diese eine verkaufbare deutsche Wertarbeit erschaffen. Die Diplom- und Meisterzeugnisse verteilen zukünftig unsere Ausländerbeauftragten gegen süße Bruderküsse. Eigentlich braucht Deutschland überhaupt keine Arbeiter und Schulen mehr; denn die BRDDR wird täglich ein Stück mehr abgewickelt. Was sich bei den Ostgebieten noch über eine Generation lang hinzog und bezüglich der SBZ wenige Jahre dauerte, das erledigt aktuell die BRDDR-Nomenklatura als Staab im Auftrag unserer "Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” ganz entspannt in Monaten. Verlierer ist die deutsche und mitteleuropäische Jugend; denn die wird deutsche Wertarbeit und Arbeiterwohlstand nur noch in mit von Deutschenhass erfüllten Propagandafilmen nacherleben können.

     

  9. Wenn Deutschland solche Fachkräfte bekommt wie die Merkel- "Regierung", dann sind wir sowieso im Sterbe-Prozess.

    Merkels Fachkräfte sind wohl doch nicht so gut, wie von den Merkel-Propagandisten suggeriert? 

  10. Verlegen Sie die Werke dort wo Menschen noch gerne arbeiten und studieren ! Muß es immer nur Deutschland sein ? Warun? Ihr hat schon jetzt kein Lust auf Familie wozu denn noch die Produktion ?  Das ist arrogant und schfft nur Probleme in Europa. Großenwann ist es , daß man nur in DE produzieren kann. Es ist einfach nie wahr. 

    1. Wie wär´s wenn man selbst eine Produktion aufbauen und gedeihlich wirtschaften würde. Die sozialistische Methode, ich leg mich selbst auf die faule Haut weil man ohnehin das was Fleissige und Inovative geschaffen haben beizeiten umverteilen kann, ist ein Konzept das nur Armuts- oder im schlimmsten Fall sogar Hungergesellschaften produziert. Mit diesem Konzept wird derzeit von den Linksfaschisten ganz Europa an die Wand gefahren. Es ist ein Schnitt ins eigene Fleisch solchen destruktiven Idee nachzuhängen. "Selbst ist der Mann"!

  11. Ich verstehe diese ganze Aufregung nicht. Frau Merkel hat doch ihre ganze Kraft dafür eingesetzt, uns die benötigten Fachkräfte zu besorgen. Man muss sie doch nur entsprechend ausbilden und das Problem ist gelöst. Was soll die Frau denn noch alles machen. 2 Jahre Sprachausbildung, 10 Jahre bis  zur mittleren Reife, 3 Jahre Berufsausbildung und eventuell ein Jahr Praktikum. Es sind also nur 15 bis 16 Jahre und schon hat man sich einen Facharbeiter gebastelt. Also, was soll die ganze Aufregung.

    Aber natürlich bin ich mal wieder zu pessimistisch. Die Roten und die Linken sind da der Realität schon wesentlich näher. Bei denen klappt das nach eigenen Aussagen bereits nach 18 Monaten.

     

  12. Spätestens seit dem rotgrünen Schröderregime (Agenda 2010 – HARTZ IV) müsste es auch dem Dümmsten klar sein, es erfolgt eine rasante Rückentwicklung im arbeitsmarktpolitischen, rechtlichem, sozialen Bereich.

    Immer mehr Menschen erkennen, dass sie Jobs, die den eigenen Lebensunterhalt nicht mehr gewährleisten, ablehnen müssen – um nicht zu working poor Personen zu werden, die die eigenen Ersparnisse aufbrauchen, um überhaupt einen Job zu haben.

    Da sind der Wirtschaft, dem Handwerk, dem Handel, der Gastromie, den Dienstleistungen die vorhandenen und seit 2015 extrem einströmenden Asylforderer natürlich genehm.

    Doch sie haben sich verrechnet. Die Masse dieser begrüßten Eindringlinge hat, selbst nach intensiven Integrationskursen, das Niveau eines deutschen Schülers der dritten Klasse.

    Tja, und ein Deutscher, der von diesen Unternehmen gefeuert wurde, weil er für den Profit seines Arbeitgebers zu teuer wurde, wird wohl kaum wieder in diese Branche zurückkehren.

    Hoffen wir, dass das immer mehr Menschen erkennen und bei der Wahl richtig reagieren.

     

     

  13. Die ewige Mär vom angeblichen "Fachkräftemangel", selbst auf den ÖR lief vor Jahren schon ein Bericht, wie dieser "Fachkräftemangel" durch Verfälschungen von Zahlen erzeugt wird.

    Zudem liegt die Wahrheit schon im ersten Abschnitt und Herr Wollseifer überführt sich damit selber, "Der Personalmangel bei aktuell guter Auftragslage führe dazu, dass Verbraucher bei Handwerkern lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssten.

    Bei aktuell guter Auftragslage, das ist der Punkt! Denn die aktuell gute Auftragslage ist nur temporär und 2 Dingen geschuldet. Der 1.Grund liegt an der Niedrigzinspolitik, das die Leute bauen und investieren wie verrückt (die nächste Immobilienblase wird kommen) und 2. das im Bereich der Eigenheimbesitzer die Leute das Geld raushauen, als ob es kein Morgen mehr ging. Mir selber liegt überall das Baumaterial vor den Füßen und man weiß gar nicht was man zuerst machen soll und wenn ich mich in meiner Siedlung umgucke, dann sind alle zugange – im Haus, am Haus, vorm Haus – Fußböden, Küchen, Bäder, Dächer, Terrassen, Markisen, Wintergärten, Zäune, Pools, … , aber das hat alles irgendwann ein Ende, irgendwann haben die Menschen ihre Rücklagen ausgegeben (bevor sie ihnen der Staat weggenommen hat und/oder die große Krise kommt) und dann kommt der große Einbruch und Katzenjammer, mal sehen was dann Herr Wollseifer sagt?

    Zudem muß man sagen – Monatelang auf einen Handwerker warten (vielleicht solche Aussagen auch mal differenzieren u.spezialisieren), was soll das denn und sowas kenne ich nicht, da ja wohl jeder "seine" Handwerker hat, welche er dann anruft. Und weiter – Schlecht ging es Handwerkern noch nie und wer als Handwerker, gerade im Baugewerbe, kein Geld hat macht alles falsch, ich kenne keinen vom Bau der arm ist, ganz im Gegenteil, die fahren es mit der Schubkarre nach Hause. Wer sich auch nur etwas auskennt weiß, wo und wie günstig man Baumaterialien kaufen kann (und für was diese dann von den Baufirmen in Rechnung gestellt werden). Alle anderen, die das nicht wissen, bezahlen Firmen halt voll und gehen in den Baumarkt und lassen sich auch da über den Tisch ziehen.

     

     

     

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