Grünen-Chefin Simone Peter sieht hohe Hürden für ein etwaiges Regierungsbündnis nach der Bundestagswahl im Herbst zwischen ihrer Partei und der FDP als Juniorpartner von SPD oder Union.

Von Redaktion

„Sicher gibt es mit der FDP Übereinstimmungen beim Thema Bürgerrechte, aber um Freiheit und die Demokratie zu verteidigen, braucht es eine starke und solidarische Gesellschaft – hier spaltet die FDP und betreibt weiterhin Klientelpolitik, statt der wachsenden Ungleichheit im Land den Kampf anzusagen“, sagte Peter dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Zudem biete die FDP aufgrund ihrer Fokussierung auf „einseitige Lobbyinteressen“ keine Antworten auf drängende Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes, betonte Peter.

Groß seien die Unterschiede auch in der Frage sozialer Gerechtigkeit: „Hier sind wir bei der Umverteilung von Vermögen von der FDP ebenso weit weg wie bei der Durchsetzung transparenter und fairer Handelsbeziehungen statt Dumpinghandel wie CETA und TTIP“, sagte Peter, die den linken Flügel ihrer Partei repräsentiert. Die Grünen kämpften einzig für ein starkes grünes Ergebnis. „Diese Wahl ist eine Richtungsentscheidung“, betonte Peter.

Nach der Bundestagswahl im Herbst könnten Union sowie SPD auf zwei Koalitionspartner angewiesen sein, um eine Neuauflage der Großen Koalition zu vermeiden. Ein Rot-Grün-Gelbes Bündnis aus SPD, Grünen und FDP wäre dabei eine Option, ein Schwarz-Grün-Gelbes Bündnis eine weitere.

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11 thoughts on “Grünen-Chefin Peter sieht hohe Hürden für Koalition mit der FDP”

  1. Die antideutsche Migrantenpartei steht bundesweit zum Glück nur noch bei ca.6,5 Prozent und ist immer noch nicht in der Realität angekommen und werden da landen wo die FDP 2013 gelandet ist.Und zwar, ausserhalb des Bundestages !

    1. Mit lausigen 10% glauben diese gekauften Typen eine "demokratische" absolute Mehrheit zu besitzen. Damit Kriege zu beginnen, unsere Nahrung festzulegen, Energie zu erneuern, und verteuern.

      Landschaften umgestalten um Augenkrebs zu erzeugen.

      Die größte Leistung ist aber Profit aus dem Nichts zu schöpfen. Naturgesetze zu Grünengesetzen machen, die danach auf die Brieftaschen wirken.

      Ganz gefährlich, der Grüne Türke, der holt Leute aus den Minaretten und läst sie (sich) wählen.  Normale Meschen möchten die nicht.  Gnade uns….

  2. Wäre kein Nachteil für Deutschland, würden Grüne und FDP außerhalb des Bundestages bleiben. Perfekt sind je unter 20% für die großen Verräterparteien, ob das jedoch die Michel raffen?

  3. Ihr Gerechtigkeitssermon wird erst glaubhaft wenn sie dafür zu kämpfen beginnt Soros und Konsorten zu entmachten und zu enteignen. Aber denen spielt sie in die Hände und unterstützt die Massenenteignung der deutschen Bevölkerung sowie die finanzielle Ausblutung des Landes. Was der Judaslohn ist weiß ausser ihren Komplizen kein Mensch.

    1. lümrod, wo denkst Du hin ? Wer wird denn seinen Arbeitgeber entsorgen ?

      Wenn der die Grünen und Linken nicht sponsert, fress' ich 'nen Besen !

  4. Da traut sich die Peter doch mal wieder an die Öffentlichkeit. Hat sie aus ihrem letzten Desaster nichts gelernt? Wen will sie mit den angesprochenen Allgemeinplätzen denn dafür gewinnen, grün zu wählen? Als Quotenfrau sollte sie eine ruhige Kugel schieben, sich mit der anderen Quotenfrau Göring-Eckhardt zusammentun und sich freuen, dass die BriD Menschen geschenkt bekommt. Das würde völlig reichen.

  5. Sieht hohe Hürden für Koalition mit der FDP. Also ist es raus. Sie wollen auch mit der FDP koalieren. Es sind nur hohe Hürden zu überwinden. Damit hatten die GRÜNEN bislang noch nirgendwo ein Problem. Nicht mit der SPD und nicht mit der CDU. Solche Hürden, überspringen die GRÜNEN aus dem Stand heraus. 

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