Brexit-Gespräche könnten sich gleich im ersten Punkt festfahren: Streit um 60 Milliarden sind „der wundeste Punkt“

Von Redaktion

Im europäischen Parlament wächst der Druck auf Großbritannien, ausstehende Milliardensummen an Brüssel zu zahlen. „Die Brexit-Verhandlungen müssen damit beginnen, dass man über offene Rechnungen spricht“, sagte der finanzpolitische Sprecher der EVP-Fraktion, der deutsche Abgeordnete Burkhard Balz (CDU), den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland.

„Das dürften rund 60 Milliarden Euro sein, je nach Verhandlungsergebnis auch mehr“, sagte Balz. Die Kosten des Austritts seien „der wundeste Punkt für die Briten – aber das hat ihnen natürlich kein Brexit-Befürworter gesagt“.

Balz, der in letzter Zeit viele Gespräche in London geführt hat, fügte hinzu: „Nach meinem Eindruck können die Briten die Folgen des Abenteuers bisher nicht einmal im Ansatz abschätzen. Bisher ist ihnen vor allem gesagt worden, wie viel Geld gespart werden kann.“

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Die Briten wollten das Thema der Kosten des Austritts ans Ende der Verhandlungen setzen. Ohne eine Einigung an dieser Stelle habe der Vertrag jedoch keine Chance auf Billigung durch das Europaparlament und durch die übrigen Mitgliedsstaaten der EU. Der absehbare Zeitdruck bei den Verhandlungen – Artikel 50 der EU-Verträge setzt einen Rahmen von zwei Jahren – sei „in erster Linie ein Problem der Briten“. Gleich im ersten Punkt, bei den Finanzfragen, könnten sich die Dinge festfahren.

Zur Frage nach einem späteren Rückzug der Briten vom Brexit sagte Balz: „Man kann jedenfalls jederzeit den Austrittsantrag zurücknehmen. Es kann ja sein, dass die Dynamik des Verhandlungsprozesses zu neuem Nachdenken führt.

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15 KOMMENTARE

  1. Damit sich die europäischen Abwrackpolitiker weiterhin uneingeschränkt bedienen können ohne für die europäischen Völker auch nur das geringste zu leisten ganz im Gegenteil Europa wird an allen Ecken und Enden  a b g e d a c k e l t  !  Es ist ein europaweites Referendum zu fordern ob die Völker Europas weiterhin diesen Schadensmoloch finanzieren wollen!! Diesbezüglich verfügt Erdogan jedenfalls über mehr politischen Anstand!

    • Ich fürchte, dass zumindest die Deutschen soweit verblö-, äh, verblendet sind, dass sie sich für die Brüsseler Diktatur aussprechen würden.

       

       

       

       

       

       

  2. ………mit was für Recht fordert die EU-Diktatur dieses Geld, die Engländer müssen gar nichts, außer den EU-Verbrechermoloch zu zerschlagen, hoffentlich verschwindet dieser Alptraum bald.Die Brüsseler Gierschlunde und Parasiten gehören vor Gericht.

  3. Armutsgefährdet: Bundestagsabgeordnete erhalten 214 Euro mehr an Diäten

    ………warum liebes Team ist die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag abgeschaltet, erwartet man Kommentare die nicht politisch korrekt für Maas, Kahane und dem ganzen Meinungsfaschistenpack sind?

    ………hoffentlich lässt sich Contra nicht von dieser Verbrecherbande geißeln………ihr seit ein wichtiges Sprachrohr……….und das in aller Munde!

  4. lümrod walter ihr nehmt ein Land in Schutz das Jahrhunderte lang Kriege gefürt und angezettelt hatte,  ganze Völker Weltweit versklaft, mit Krankheitserreger, Landraub, Drogen und Alkohol ermordet hat. Ein Land das schlimmer war als alle anderen Europäischen Länder zusammen. Jetzt wollen sie sich wider aus ihre Verantwortung und Verpflichtung stehlen. 40 Jahre Europa und nur forderung aber am liebsten keine Gegenleistung die 60 Milliarden möchten sie auch noch Verzinst haben

    • Es ist kein Thema wer was in der Vergangenheit gemacht hatte. Wichtig ist was jetzt passiert und warum. Die EU soll kein Cent von den Briten bekommen, im Gegnteil: Schadenersatz und Schmerzensgeld für GB. Die EU Gesetze wurden X-mal gebrochen und gebogen, von den Schrott-Plitikern in der EU. Sollte Deutschland auch Milliarden bezahlen, falls zu einen Dexit kommen würde? Lächerlich und vollidiotisch.

    • Mit welchem Recht fordern die Brüsseler Schmarotzer 60 Milliarden Euro. Das was die an Schaden in ganz Europa angerichtet haben ist wahrscheinlich irreparabel und mit Geld gar nicht abzugelten. Die haben die Frechheit unfassbare Summen Geldes zu verlangen um ihr Schlaraffenland aufrecht erhalten zu können.

    • Salvini spricht uns allen aus dem Herzen. Juncker war bestimmt wider BLAU.  Ohne Martin 100% Schulz Kann er ja noch etwas mehr saufen

  5. "Ihre in Deutschland stationierten Verbrecher-Soldaten werden 15 Jahre lang als Land- und Waldarbeiter versklavt."

    nix da , schon wieder welche durchfüttern?

  6. Die überfütterten EU-Funtionäre sollten nicht zu früh Zeter&Mordio schreien..wenn sie ''Pech'' haben meutern bald noch mehr Teile der Mannschaft…und lassen den Käpt'n..ähh die EU..über die Planken springen..hoffentlich baden unten nich grad ein paar Sharkies.

  7. Mit Forderungen sind die Brüsseler die Größten und haben oder erreichen immer weniger, wie z..B. die noch vor Jahren angekündigte und von der Kanzlerin hochgehandelte europ. Jugendgarantie um mit einem Budget von 6 Milliarden Euro die europäischen Jugend arbeitslosigkeit einzudämmen, aus der bis heute nichts geworden ist, im Gegenteil hat sich diese noch erhöht.

    So ist es auch unwahrscheinlich, daß mit den von England geforderten 60 Milliarden Euros, Junckers letzten Traum, eine neue große Sozialcharta für ganz Europa erwachsen zu lassen, verwirklicht wird. So werden diese Milliarden, wie bisher, unüberprüfbar, in den dunklen Kanälen der EU-Administration verschwinden.

    Es ist eher wahrscheinlich, daß Deutschland mit seinem Sozialsystem die Blaupause für eine europ. Sozialstruktur zu liefern hat, welches auch noch mit einer Arbeitslosen-, Krankenversicherung und alle anderen Sozialleistungen, verbunden mit den unkontrollierten Zuwanderungswellen von den deutschen Steuerzahler zu finanzieren ist, wovon sich England wohl noch rechtzeitig, mit den zu erwartenden kommenden Zahlungs verpflichtungen für eine große europ. 'Sozialsäule' rechtzeitig abgekoppelt hat, wogegen die geforderten 60 Milliarden Euros ein kleines Trinkgeld sein dürften.

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