Gut 27 Jahre nach der feindlichen Übernahme der DDR durch die BRD sind Ost und West in vielen Belangen immer noch gespalten. Da drängt sich die Frage auf, warum eigentlich zusammenbleiben, wenn Ost und West so verschieden sind? 

Von Andre Eric Keller

Mal im Ernst, wer von euch Ossis hat sich nicht schon mal gefragt, wie es wäre, wenn ihr euch zwar vom DDR-Regime befreit hättet, aber ein unabhängiges Deutschland auf dem Weg gebracht hättet. Denn die Einheit war garantiert nicht nur die einzige Alternative. Aber in der überschwenglichen Hysterie der Scheinfreiheit haben sich die Ostler dazu hinreisen lassen, sich vom Westen einverleiben zu lassen. Immerhin ohne amerikanische Basen, das ist doch auch schon was. Aber was wäre aus diesem neuen Deutschland geworden, wenn es eine eigene demokratische Struktur aufgebaut und klugerweise nicht alle Fehler des Westens gemacht hätte, sondern einen eigenen, in erster Linie neutralen Weg gegangen wäre?

Wirtschaftlich konnte es ohnehin zum damaligen Zeitpunkt nicht schlechter gehn. Geld hätte die "Neue Demokratische Republik Deutschland" wohl gebraucht. Das hätte man auf den internationalen Finanzmärkten holen müssen und auch die Industrie hätte man gezielt einladen müssen. Wäre so ein Land unmittelbar inmitten Europas im Umbruch des Ostblocks interessant gewesen – warum nicht? Das Erfolgsrezept der BRD hatte so überzeugt, dass ihr Ossis genau das haben wolltet. Heute wissen wir, was diesen Erfolg ausmacht: Ein Leben auf Pump und auf den Rücken kommender Gerationen, rücksichtsloses Ausbeuten der Arbeitskräfte – immer mehr arbeiten, dafür weniger Lohn – Rentenklau, Gesundheitswesen und Bildung in den Keller sparen, alles für die Lobbyisten der Globalparasiten im Bereich Lebensmittel-, Pharma- und Waffenindustrie. Wollten das die ehemaligen Ostdeutschen?

War es denn so einfach, diese gesamte DDR mit Kind und Kegel in die BRD einzubringen? Mitnichten. "Wir schaffen das" war schon die Kohl´sche Devise, von dem Merkel angeblich alles gelernt hat. Die Kosten von 2 Billionen Euro sind ziemlich genau der Schuldenberg, den Gesamtdeutschland heute hat. Ein teures Unterfangen, denn die Schulden wird niemand zurückzahlen können. Ohnehin denkt niemand an Schuldentilgung. Die Politik nicht und auch jüngst in einer Befragung der Bürger wurde festgestellt, dass der Überschuss besser investiert wird, als lästige Schulden abgetragen werden sollen. Und so lebt man auch im übrigen Westen. Was kostet die Welt? Wenn die Rechung kommt, sind wir nicht mehr auf Gottes Erden. 

Politisch sind BRD und die einverleibte Landmasse Ost, Welten auseinander. Der BRD-Westen ist hoffnungslos grün-sozialistisch versifft, da gibt es keine Rettung mehr. Je weiter man in das östliche Deutschland kommt umso konservativer werden die Bürger. Nur spiegelt sich das auch nicht mehr in den Parteien im Osten wieder. Dort hat sich offenbar die Politik vom Wahlvieh abgekoppelt. Während die Politik in die westliche linke Kerbe schlägt, sind die Menschen großteils konservativ und sicher keine Neonazis. Der Ostdeutsche lässt sich weniger das Maul verbieten und nicht so leicht die Freiheit nehmen, die er vor rund 28 Jahren wieder erlangte. Das haben die Jungen dort noch im Blut. In der West-BRD hat man sich dem Vasallentum längst hingegeben und kuscht. Man wurde zwangsamerikanisiert, was einer politischen Kastration gleichkommt. 

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Berlin, neben London und Paris, die größte Stadt Europas, liegt auf dem Gebiet des neuen Deutschlands. Dieses Berlin könnte heute die Hauptstadt eines neuen, freien, souveränen Deutschlands sein – wie auch immer dieser heißen würde – wäre man einen eigenen Weg gegangen. Dieses Deutschland wäre nach nahezu 27 Jahren ein genauso prosperiender Staat geworden wie die BRD, hätte aber die Chance gehabt, die Blödsinnigkeiten des Westens nicht zu begehen, ohne die Besatzung von US-Amerikanern und zu viel westlichen Werten, die längst obsolet wurden. 

Stattdessen hat man diese Zwangseinheit, in der viele Ostdeutsche sich sogar die DDR zurückwünschen. Was zwar hart ist, aber manchmal auch zu verstehen ist, denn vieles was die ostdeutschen Menschen heute erleben müssen, hat es damals garantiert nicht gegeben – allerdings gab es auch nicht die Freiheit. Aber ist man heute in Gesamtdeutschland oder in der gesamten westlichen Welt wirklich frei? Nun, mit dem Stoff ließen sich Bücher füllen. Kommen wir zum Ende und fragen uns: Wäre es heute noch möglich die deutsche Einheit rückgängig zu machen und gäbe es Deutsche die an einen freien, souveränen Staat wie auch immer dieser heißen würde, interessiert sind?

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44 thoughts on “Es gibt keine deutsche Einheit”

  1. Man wird ja mal theoretisieren dürfen!

    Ist aber alles unrealistisch, weil die Ausplünderung Russlands und des gesamten Ostblocks durch die üblichen Verdächtigen beschlossene Sache war.

    Die Schlüsselfiguren waren auf der Wall Street/City of London Seite, der ameriikanische Jude und ähäm,,.'Ökonom',  Jeffrey Sachs, sein Spannmann, der amerikanische Jude, David Lipton  und auf der Opfer Seite die russischen Juden Gorbi (aka Mikhail  Garber.), Jeltzman (Jelzin) und  der russische Jude, Yegor Gaidar, Jelzmans erster MP.

    Diese Bande entwickelte die 'wirtschaftliche Schocktherapie' für Russland, was den totalen Zusammenbruch der russischen Wirtschaft und eine Hyperinflation auslöste.

    Die Filtestücke der russischen Wirtschaft und Industrie gingen so für einen Appel und ein Ei an ihre Stammesgenossen, die sog. 'russischen Oligarchen' sowie an die ähäm 'internationalen' Finanziers, also die üblichen Verdächtigen von Wall Street und City of London 

    An WEN also hätte die 'unabhängige' DDR ihre Waren denn verkaufen sollen? 

    Nein, das war alles so geplant und richtig, denn die DDR wurde dem Westen Deutschlands angehängt und so konnte der Dicke aus Oggersheim seine Amigos von der Ostküste und Tel Aviv (und anderswo) bestens bedienen, indem auch die ehemalige DDR planmäßig  ausgeplündert wurde, wobei die Vorteilsnehmer auch noch gern westdeutsche Subventionskohle en masse in die Steuerparadiese der Karibik  mitgehen ließen.

    Nur fiel das nicht so auf, weil ja auch  massenweise Steuerkohle in den Konsum und 'Aufbau' der ehemaligen DDR  floss.

    Heute, in der Rückschau kann man natürlich vieles besser machen – nur damals wäre das garantiert nicht möglich gewesen.

    1. Ach, das ist doch kalter Kaffee. Niemals hätte das Establishment eine unabhängige DDR-Nachfolge-Nation akzeptiert. Mitten in EUropa eine abtrünnige, Russlandfreundliche Nation, Das ist völlig undenkbar, solche Gedankenspiele sind die pure Zeitverschwendung.

      Die hätten in jedem Fall zur EU gehört, hätten den Euro gekriegt und der NATO hätten sie sich auch nicht lange widersetzen können. Noch dazu die desolate Infrastruktur, wie hätte das denn funktionieren sollen ? Schulden machen ! Ja, bei wem denn ? Bei den Okkupanten ? oder bei den Russen ? Tolle Unabhängigkeit !

      Eine Schweiz 2.0 – ohne Kapital ? ………. ohne Worte !

      1. Wenn sich die NVA vor dem Mauerfall in den Besitz der in der SBZ lagernden Atomwaffen gebracht hätte, dann wäre die DDR souverain und kanackerfrei!

          1. Redaktion, hier läuft was falsch !

            Es gibt irgendwo eine unautorisierte Schnittstelle zwischen Anonymous und mir.

            Das ist jetzt schon mein ca. sechster Kommentar mit seinem Nickname.

            Kann man das mal prüfen und abstellen ?

        1. @Waffenstudent,

          was haben Sie denn für eine Vorstellung?

          Erst einmal ein bisschen Staatenkunde.

          Die DDR war keine SBZ,dies war immer der Sprachgebrauch in dem Vasallenstaat BRD und daran konnte man schon die Überheblichkeit der amihörigen Bundesgermanen sehen.

          Die DDR ist aufgelöst  und okkupiert worden,weil die meisten dort von Honecker und seiner Bande die Schnauze voll hatte und deshalb im Herbst 89 auf die Strasse gingen.

          Leider hat man im Osten damals nicht auf die Mahner gehört und wollte nur die D-Mark.

          Ich bin auch auf die Strasse gegangen,aber ich wollte dieses kapitalistische System und auch die Nato nicht und wurde daher von meinen Nachbarn und Kollegen angefeindet.Heute sind die meisten meiner damaligen Nachbarn zwar auch in Rente,aber ich habe 1990 das Weite gesucht und bin wieder in meinen Beruf zurück gekehrt,welchen ich seit meinem Austritt aus der SED nicht mehr ausüben durfte.Bis dato war ich viel im Ausland vom VEB  Geophysik Leipzig..Dies nur nebenbei.

          Sie sagen die NVA hätte die Atomwaffen sich vor dem Mauerfall aneignen soll

          Hätten NVA-Offiziere diese Atomwaffen klauen sollen?

          Alles wenn und aber und hätte nutzt nichts mehr,dieser Trops der Aneignung durch das kapitalistische System ist gelutscht und es gibt keine Umkehr zu einer DDR 2.

          Dr.Peter Petermann

    2. @ Dietrich von Bern

      – An wen also hätte die 'unabhängig'  DDR ihre Waren verkaufen sollen – ?

      Fairerweise sollte einmal die Verflechtung des DDR Handels mit der Auslösung des 'Wirtschaftswunders' der BRD  in betracht gezogen werden, bei der die Versandhäuser, u.a. Quelle und Neckermann als die Verkaufsbüros der DDR im Westen und all die anderen  Nutznießer ihren Reibach, auf Basis der günstigen 'volkseigenen' Produktion der DDR, bis zur Wende machen konnten. Von einem solchen Lieferanten wie die damalige DDR kann die deutsche Wirtschaft heute nur noch von Lieferanten aus den sogenannten 'Billiglohnländern' träumen, die, wie man am Niedergang des deutschen Versandhandels  sehen konnte, diese Lieferlücke niemals ausgleichen konnte.

       

      1. Pequod

        DANKE! – Zudem hätte man:

        1. auf Befehl Kinder zeugen und verkaufen können

        2. den Organhandel ausweiten können

        3. durch Freudenhäuser längs der Zonengrenze Devisen generiert.

        4. Auch Leiharbeit im Sport und in der Fertigung war möglich!

        PS Bekannte zahlten für einen Säugling aus Polen damals 60.000 DM, und gesunde Nieren wurden mit 400.000 gehandelt!

  2. @Andre Eric Keller, eine angebrachte Überlegung.

    Im Endeffekt rückwirkend betrachtet, kann zusammengefaßt werden, daß keiner der was zu sagen hate wirklich was verstanden hatte was worauf hinaus lief.

  3. Wenn es nach mir geht dann werden West und Ost nie eine Einheit. Ich habe auch keine Ahnung von welcher Freiheit der Autor des Artikel faselt. Meint er die Freiheit sich über 50% des Lohnes, nicht nur ohne Gegenleistung sondern zum eigenen maximalen Schaden klauen zu lassen? Oder meint er die Freiheit sich von dahergelaufenen Wessis belehren zu lassen? Davon können wir in Leipzig ein Lied singen. Ganz sicher meint er die freiheitlich demokratischen Werte, welche am Hindukusch verteidigt werden.Nöh? Meint der auch nicht? Dann meint er ganz bestimmt dieses sympathisch laute, arrogante und meist peinliche auftreten unserer westlichen Mitbürger. Egal was er meint! Ich kann auf den normalen Wessi gut verzichten, was nicht bedeutet das es keine positiven Ausnahmen gibt.

    1. Ganz erstaunlich, wie man ein einig Volk in so kurzer Zeit entfremden konnte – da bin ich immer wieder buff !

      Was sind das eigentlich für gutbürgerliche Leipziger die für Multikulti auf die Strasse gehn, die gibt es doch auch ?! Wie ticken die denn so ?

      Und was ist mit denen, die ihre sozialistische Gesinnung hegten und pflegten ? Was ist aus denen geworden, wo sind die, was machen die heute und wen gedenken sie zu wählen – vielleicht die Linken ?

      Ich frage ohne jeden Spott, rein aus Interesse !

      1. Die Multikultidemonstranten sind Westimporte und das zu fast 100%. Gutmenschen wie es sie nur im Westen gibt. Wo die mit der soz. Gesinnung geblieben sind kann ich nicht beantworten und -NEIN!- ich wähle mit Sicherheit nicht die Linken. Denen würde ich eher die Linke und die Rechte verpassen.

        1. Ach so. Wie kommen Sie auf ein einiges Volk, welches man voneinander entfremdet hat? Wessis und Ossis sind noch nie ein einiges Volk gewesen und sie werden es hoffentlich auch nie werden.

          1. Dummes Gerede. Das deutsche Volk – und zu dem gehören auch die Österreicher – hat mindestens ein Jahrtausend vor der DDR , der BRD und der Republik Österreich existiert und es gehört zusammen. An anderen Stellen haben Sie als ddr-iger Mopps schon Ihre eingeschränkte Wahrnehmung der deutschen Realitäten gezeigt.

          2. @Strehlen

            " Dummes Gerede. Das deutsche Volk – und zu dem gehören auch die Österreicher – hat mindestens ein Jahrtausend vor der DDR , der BRD und der Republik Österreich existiert und es gehört zusammen. "

             

            Mein Biodeutscher Dozent , der in ganz Deutschland unterrichtet und sogar an den Unis hatte uns eine sehr interessante und passende Geschichte zu diesem Thema erzählt vor ein paar Jahren. Er musste mal zur Erwerbung eines wichtigen  Zertifikats mit mehreren Leuten in einem Team arbeiten. In seinem Team waren ein deutscher-Schweizer, ein Biodeutscher aus Süd-Ost Belgien der schon seit vielen Generationen in Belgien lebt, ein Österreicher, ein Schwabe, ein Ost-Friese, ein Bayer und er selbst ein Berliner.

            Allein sprachlich scheiterte die Kommuniklation untereinader in diesem Team so dermaßen, sodaß er sich vorkam als seien die Kollegn kein Deutsche, sondern er kam sich vor wie auf einem Kreuzfahrtschiff mit Chinesen, Japanern, Vietnamese,Afrikanern, und eingeborenen Brasilanern.

            Es war die Hölle erzählte!

             

            Aus persönlicher Erfahrung kann ich noch erzählen. Als ich in Sachsen einen Ost-Friesen mit seinem merkwürdigen Dialekt beobachtet wie er mit einem Sachsen versuchte zu kommunizieren. Beide hatten sich  überhaupt nicht verstanden. Es scheiterte schon alleine an der Sprache. Deutschland war schon immer ein sehr zersplittertes und tief gespaltenes Land. Zumindest sprachlich ist es heute immer noch der Fall. Nicht erst seit der Teilung DDR und BRD!

          3. @Guest-User
            Sprachliche Unterschiede, d.h. Dialekte, sind kein Grund von einem zersplittertem und gespaltenem Land zu reden. Wir Deutschen – gleichgültig aus welchem Landstrich – haben eine gemeinsame Geschichte, Kultur und auch Sprache – das Hochdeutsche. Jeder, der auch nur eine normale Schule besucht hat, sollte sich auf Hochdeutsch ausdrücken können – auch der Sachse und der Ostfriese. Die Deutschschweizer können es. Und – wer es nicht kann – ist geistig nicht auf der Höhe. Wenn also ein Dozent Leute um sich sammelt, die nicht Hochdeutsch und damit sich unterhalten können, dann ist entweder der Dozent minderbemittelt und/oder er hat minderbemittelte Leute um sich gesammelt. Im übrigen: die Hölle ist sicherlich ungemütlicher.

            Zusatz: Sprachliche Unterschiede, Dialekte gibt es auch in anderen Ländern.

      2. Ach, Mona Lisa! @

        Wo sind sie geblieben? Na,im Kanzleramt Cheffin geworden! Kahane, Und wie si noch alle heisen mögen. In Sicherheitsdiensten, Land- Kreis- Stadt- verwaltungen. Versicherungen, Gewerkschaften, Verfassungs-schutz u.u.u.- da mal nachfragen!!!!

  4. Meiner Meinung nach war die Wiedervereinigung eine angezettelte Farbenrevolution. Die Demonstrationen in Leipzig und andernorts hätte die SED ohne weiteres verhindern können, wenn sie es denn gewolt hätte. Ob Kireg, Teilung, Mauer, Euro, Wiedervereinigung, EU … was war denn je von dem Menschen in einer demokratischen Volksabstimmung gewollt? Es sind alles Projekte der selbsternannten Eliten.

    1. Eine Farbenrevolution – So seh ich das auch !

      Die wussten schon bei der Teilung ab 45 was passieren würde, wenn man ein zweigeteiltes, sich voneinander entfremdetes Volk zwei verschiedener Staatsdoktrin nach 40 Jahren wieder aufeinander loslässt. Diese Destabilisation der BRD und DDR dauert seit 1990 bis heute an.

      Sowas dauert ein paar Generationen bis man wieder auch eine gefühlte Einheit bildet.

      Und nach 25 Jahren "Einheit" kommen Heerscharen von Kuffmucken = Grabenkämpfe aller Orten !

       

  5. Eine deutsche Wiedervereinigung im Sinne eines souveränen Deutschlands hätten die Kräfte, die hintergründig die Teilung Deutschlands vorangetrieben hatten, selbst nach über 40 Jahren medialer Hirnwäsche des westlichen Teils und der mit einhergehenden Entpolitisierung nicht zugelassen.. Sogar der seit 1990 bestehenden wirtschaftlichen Vereinigung unter Beibehaltung des Besatzungscharakters wollten Frankreich und England erst nach langem Widerstand und Zugeständnissen zustimmen. Eines dieser Zugeständnisse ist die uneingeschränkte nachrichtendienstliche Tätigkeit auf BRD-Gebiet, nicht nur für die USA, sondern auch für Frankreich und für GB.                                                             Wieweit die "Umerzeihung" der BRD-Bürger bereits erfolgreich war bzw. ist, zeigt auch das in der Bevölkerung völlig fehlende Verstehen der politische Situation unserer scheinsouveränen Staatssimulation. Da "kräht kein Hahn" nach einem Friedensvertrag und nur bei sehr wenigen entsteht die Frage, warum denn die Amerikaner immer noch mit ihren ca. 200 Stützpunkten im Lande sind.                                                                                                   Wir haben uns völlig dem Konsum und dem Eigennutzgedanken hingegeben, vergessen dabei ganz und gar ein altes deutsches Sprichwort – " Der Egoismus ist die Energie der Dummen".

  6. Ich habe nur den ersten Abschnitt gelesen und der war falsch. Ich bin Wessi und sah mit Grauen, dass das so nicht zu stemmen sein wird. Ich hörte sehr wohl und ganz laut Stimmen aus Ostdeutschland, die riefen: Haltet ein, wir müssen nachdenken. Man könnte das, was heute als Wiedervereinigung gepriesen wird auch als Systemputsch auf beiden Seiten bezeichnen. Ohne Sinn und Verstand.

  7. Die  Bundesrepublik  Deutschland,  wie  die  Deutsche  Demokratische  Republik,  sind   juristisch nichtig.( Ouellennachweise existiren über diesen Zustand genug!)
    Die  Vereinigung  mit  dem  zweiten  Besatzungsmittel  für  Mitteldeutschland,  Deutsche  Demokratische Republik, zum 03. Oktober 1990, hat juristisch, de`jure und de`facto, zu keinem Zeitpunkt stattgefunden. Die neuen Bundesländer der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik sollen am 03. Oktober 1990 dem bereits  am  17.  Juli  1990  gestrichenen  Grundgesetz,  Artikel  23,  beigetreten  sein,  obwohl  sich  diese  neuen Bundesländer erst am 14. Oktober 1990 gegründet haben. Ein Urteil des Firmen ­ Sozialgerichtes Berlin aus dem  Jahre  1991,  wie  ein  Urteil  des  Firmen  ­  Bundesverfassungsgerichtes  in  den  nachfolgenden  Monaten, bestätigten die Nichtigkeit des Einigungsvertrages und somit der bis dahin behaupteten Wiedervereinigung.
    Also auch hier hat die Verfassunggebende Versammlung mit allem recht und im Sinne unseres Landes völlig korrekt gehandelt, denn bis heute ist niemand  mehr legal im Amt der BRD die es eigentlich gar nicht mehr gibt.

    Die sogenannte BRD-Regierenden, sind Schauspieler, die sich seit Jahren anmaßen uns eine Legitimation zum Regieren eines Volkes, nämlich unseren Volkes vorzuspielen.

    Dem ehemaligen DDR-Bürger wurde unter Vortäuschung und arglistigem Betrug, die Sklavenkarte "Personalausweis der illegalen BRD-Diktatur untergeschoben.

    Viele Menschen hätten, nach Bekanntwerden dieser Posse, freiwilig auf dieses Ritual verzichtet.Man hätte zu dieser Zeit nur ein Recht besessen, eine Verfassung dem gesamt deutschen Volk nahezulegen. Das hat man mit Absicht verhindert.

    So haben diese Bundesschauspieler Ihr Spiel weiter gespielt, und das gesamt Deutsche Volk betrogen, um Ihr Mitbestimmungsrecht, um eine rechtmäßige Verfassung, um alle tiefgeifenden Entscheidungen, die die Menschen "die schon länger hier leben" betreffen und mit ihrer Arbeit finanzieren.

    Heute residieren genau diese Subjekte wie ein neuer Adel, das Volk ignorierend, als zu dumm bezeichnend und verständnisslos, alle ihre Hirngespinste und illegalen Entscheidungen , widerspruchslos hinzunehemen.Es ist schon lange Zeit für eine vom Volk gewählte Verfassung, die die Grundlage schaft, ein Deutschland zu schaffen, welches wieder lebenswert und liebenswert für uns und unsere Kinder ist, die BRD-Diktatur mit seinen Schranzen ist Es nicht und wird es mit dieser Parteiensuppe niemals sein.

     

     

     

  8. Die Gesetze der damaligen DDR sind niemals ausser Kraft gesetzt worden, sie gelten, bis ihre Staatsbürger 
    darüber entscheiden, wie es in unserem Lande weiter geht.
     Die Bundesregierung ist und war zu 
    keinem Zeitpunkt befugt, den souveränen Staat der Deutschen Demokratischen Republik aufzulösen 
    oder ihre Gesetze ausser Kraft zu setzen.
    Somit erstreckt sich kein Grundgesetz und keine Gesetze einer Bundesrepublik Deutschland auf das Gebiet der DDR. Daher sind Behörden einer vorgeblichen BRD nicht befugt, Vorfälle, Ereignisse oder Gegebenheiten, die ausserhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes auf dem Gebiet der DDR  stattfinden oder stattgefunden haben, zum Anlaß und zum Gegenstand judikativen Handelns zu machen. Dies bedeutet eine Überschreitung der örtlichen Zuständigkeit und damit einen eklatanten Verstoß gegen den Art 20 Abs. 3 GG.

    Die Bürger der DDR einschliesslich ihrer Nachkommen sind somit keine Bundesbürger, auch wenn das die Bundesregierung noch so behauptet.
    Auf dem Gebiet der DDR darf kein Recht der Bundesrepublik Deutschland angewendet werden, dies ergibt sich aus Artikel 20 Abs.3 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden)
    Allen vermeintlichen BRD-Behörden auf dem Gebiet der DDR fehlt jegliche rechtsstaatliche Grundlage zum Handeln, sie handeln illegal und rechtswidrig. Sie brechen DDR-Gesetze.

    Die DDR war ein SOUVERÄNER DEUTSCHER STAAT, gemäß ihrer VERFASSUNG von 1949 und der 
    “Erklärung der Regierung der UdSSR über die Gewährung der Souveränität an die Deutsche 
    Demokratische Republik” vom 25. März 1954, in der es heißt:
    “1. Die Sowjetunion nimmt mit der Deutschen Demokratischen Republik die gleichen Beziehungen 
    auf wie mit anderen souveränen Staaten.”
     und weiter:
     “3. Die Überwachung der Tätigkeit der staatlichen Organe der Deutschen Demokratischen Republik, 
    die bisher vom Hohen Kommissar der Sowjetunion in Deutschland wahrgenommen wurde, wird aufgehoben.”

    Die BRD dagegen stand unter Besatzungsrecht der Westalliierten und war zu keinem Zeitpunkt seit ihrer Gründung ein souveräner Staat und wollte es auch nie sein! Und das bis zum heutigen Tage!

    Voraussetzung zur Erlangung der Souveränität sind Friedensverhandlungen und Schaffung eines VERFASSUNGsrechtlichen Staates. Jedoch zu den 4+2 Verhandlungen ließ Hans-Dietrich Genscher namens der Bundesregierung am 17. Juli 1990 im Dokument Nr. 354 B zu Protokoll geben, “…daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind.”, womit die Bundesregierung also an ihrer Rolle festhielt, weiterhin Kriegs- und Besatzungsrecht gegen das deutsche Volk im Auftrag feindlicher Mächte auszuüben.

    Mit der massiven Missachtung und arglistigen Aushebelung der weiterhin gültigen DDR-Verfassung und ihrer verfassungsmäßigen Gesetze (Ländereinführungsgesetz, Staatsbürgerschaftsgesetz etc.) kriminalisierte sich jedoch die BRD-Regierung, selbst nach dem geltenden Bundesrecht, denn die Durchführung der “Einheit” um im Endergebnis ein vereinigtes Besatzungsgebiet anstatt einen deutschen Staat zu erhalten, erfüllt im mindesten den Tatbestand des schweren Betrugs am deutschen Volk nach §263 StGB:
    Man weis nicht, was die Zukunft bringt, aber die meisten Deutschen, vor allem aus dem Osten des Landes haben die Schauspieltruppe der Politiker gründlich satt und erwarten den Tag an dem sie „gegangen“ werden.
    Man weiß nicht, wie die zukünftige Gesellschaft auszusehen hat, aber viele wollen, das sich die Menschen wieder frei und ohne Fremdbestimmung als Bürger, Besitzer und Souverän dieses Landes verstehen und frei über ihre eigene Zukunft und aufgrund ihrer Erfahrungen entscheiden und abstimmen.

  9. Eine Volkswirtschaft im Verkaufswert von 600 Milliarden wurde derart verhökert, daß man zum Schluß auf 60 Milliarden Schulden saß!

    Verkauft für ein Begrüßungsgeld

    Im September 1989 gingen in der DDR Massen von Menschen auf die Straße und skandierten ihren Willen. "Wir sind das Volk" schallte es aus huntertausenden Kehlen. Dies drückte die Hoffnung auf eine Freiheit aus, die eine Selbstbestimmung garantieren sollte. Der damalige Bundesjude Kohl, von den Alliierten eingesetzt um das deutsche Volk in Knechtschaft zu halten, missbrauchte diese Hoffnungen und versprach "blühende Landschaften" nach einer "Wiedervereinigung", von der er genau wusste, dass es sie nicht geben würde; denn um das zu verhindern hatte die Intrigeninsel 1914 einen dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland organisiert.

    Ein Jahr später wurden Mittel und Westdeutschland zusammengeführt. Doch statt vor den heilig versprochenen blühenden Landschaften, standen die Menschen bald vor den ersten geschlossenen Betrieben. Nur in der BRD-West ging es erst einmal mit der Wirtschaft aufwärts, denn die lästige SBZ-Konkurrenz wurde Stück für Stück und Zug um Zug vernichtet. Obwohl es gerade den Mitteldeutschen viel besser gehen sollte, ging es mit ihnen beständig bergab. Kohl und seine Überseefreunde schufen nur Armut und Arbeitslosigkeit. Aber das war ihnen vom Anfang an von den Besatzungsmächten klar befohlen worden. Um die Demontage ganz im Sinne der Intrigeninsel durch zu führen musste eine zentrale Verwaltung und Verkaufsgesellschaft her, welche ganz alleine den Besatzungsmächten unterstand. Zu diesem Zweck wurde eigens eine ganz neue Behörde, die Treuhandanstalt gegründet. Diese diente angeblich dazu, volkseigene Betriebe (VEB) in privaten Besitz zu überführen. In Wirklichkeit befanden sich die SBZ-Firmen aber längst in Privatbesitz. Der Besitzer dieser Betriebe war nämlich das mitteldeutsche Volk der DDR.

    Kraft der Macht und der Lüge sowie den Propagandamedien, ließen sich die DDR-ler für ein "Begrüßungsgeld" ihr Eigentum abkaufen. Obwohl das SBZ-Volk in politischen Fragen nichts zu sagen hatte, waren es die Werktätigen, welche nach dem Ende des letzten dreißigjährigen Krieges, alle 1989 funktionierenden Firmen aus den Ruinen des zerstörten und geschleiften Mitteldeutschland stampften. Die Firmen gehörte also nach dem Abtritt der SED-Partei und seiner Führung, zunächst einmal dem mitteldeutschen Volk der DDR. Aber diese Tatsache interessierten die Intrigeninsel und das Finanzjudentum hinter ihrem Judenkanzler Kohl, überhaupt nicht.

    Zuerst wurde die Industrieproduktion in Mitteldeutschland zwischen 1989 und 1992 um sage und schreibe 69 Prozent gesenkt. Damit einher gehend fiel das SBZ-Bruttoinlandsprodukt mitten im Frieden um den gegantischen Wert von 32 Prozent. Noch nie wurden in Deutschland so viele und so große Betriebe dicht gemacht, wie in der neuen vereinten BRD. Selbst nach der Kapitulation 1945 hatte Deutschland noch 57 Prozent der Wirtschaftskraft aus der Zeit vor dem Krieg!

    Um die Ereignisse von 1989 zu verstehen, muß bedacht werden, daß gerade im Jahre 1989 die USA und alle von ihnen abhängigen Staaten vor einer Wirtschaftskrise standen. Auch die BRD-Wirtschaft fand kaum noch Abnehmer für ihre Produkte. Schließlich hatte man es Dank der Grünen Partei von der Öffentlichkeit unbemerkt geschafft, die Herstellung aller Produkte von Deutschem Denken und Schaffen, welche in der Welt dringend nachgefragt wurden, einfach aus ökologischen Gründen zu verbieten. Nach 1980 schlitterten zuerst Angloamerikaner, die USA und Großbritannien langsam in die Rezession. Mitte 1989 verlangsamte sich auch das Wirtschaftswachstum der BRD. Die Exporte gingen zurück und die Konzerne blieben auf ihren Waren sitzen. Eine Überproduktionskrise war in Sicht.

    Der Aufkauf der DDR und die Vereinnnahmung von 17 Millionen Verbrauchern war die einmalige Chance für die Konzerne, dieser Krise zu entgehen. Und tatsächlich, Anfang der 90-er, gibt es einen Aufschwung. Die DDR Bürger kaufen, kaufen und kaufen. Kohl holte durch die Währungsunion nicht nur 17 Millionen neue Kunden, sondern vor allem hoch qualifizierte Wissenschaftler und Facharbeiter, ohne daß die BRD-West hierfür einen einzigen Pfennig investieren mußte. Und diese konsumhungrigen Mitteldeutschen schafften rund um die Uhr und bezahlten nun sogar mit D-Mark. Weil das Sprachrohr der SBZ-Malocher, die DKP-Gewerkschaften, sofort zusammen mit den DDR-Parteien von den BRD-Organisationen übernommen wurden, konnten die Welt-Konzerne, alle DDR-Betriebe ohne Einspruch und widerstandslos übernehmen .

    Die modernsten und konkurrenzfähigsten Betriebe der DDR, stellten eine Bedrohung für die von den Juden über Aktien gesteuerten Konzerne dar, darum wurden diese als erste geschlossen. Sinnigerweise wurden sofort die IG-Farben liquidiert, nachdem deren Aktienwert sich mehr als verhundertfach hatte. Den Rest besorgt die sogenannte Treuhandanstalt in deren Verwaltungsrat die Spitzen der jüdisch gesteuerten Banken und Konzerne sitzen. Der Ministerrat der DDR macht Ende 1990 den Manager Rohwedder vom Stahlkonzern Hoesch zum Präsidenten der Treuhand. Rohwedder hatte bei Hoesch in acht Jahren als Manager, fast die Hälfte der Angestellten entlassen, damit die Aktien seiner jüdischen Klientel und ihrer Vasallen weiterwuchsen. Diese Verbrecherorganisation "Treuhand" verkauft die DDR-Industrie zu symbolischen Preisen von einer Mark. Grundstücke die nach die Zerschlagung und den Verkauf der Industrieanlagen veräußert wurden, brachten in Schnitt, zweistellige Millionenbeträge.

    Ende 94 löst sich die Treuhand auf. Sie hat Schulden über 60 Milliarden Euro angehäuft, die nun wieder das Volk über seine Steuern bezahlen muss!

    Wieder sind die einzigen Gewinner USrael und ihre Vasallen. Moskau hat die DDR wirklich für 600 Milliarden DM an die Westalliierten verkauft. Doch für die war das, ein einmaliges Schnäppchen

    1. Ich kann Ihren Ausführungen zustimmen, einzige Ausnahme ist Ihre Sichtweise zu Rohwedder. Er hatte nicht die Absicht, einen bedingungslosen Verkauf von DDR-Firmen durchzuziehen (was er ja auch letzlich mit dem Leben bezahlt hat).                                                      Ich zitiere ihn (vor der Volkskammer): " Und es geht NICHT darum, nun sehr schnell staatliche Monopole durch marktbeherrschende Unternehmen von außerhalb der DDR zu ersetzen."                                                                                                                 Die Morde an Herrhausen, Rohwedder, Kennedy, Aldo Moro, Enrico Mattei, Olof Palme, Indira Ghandi etc… haben alle etwas gemeinsam, die ums Leben gebrachten Persönlichkeiten wollten sich nicht der Weltordnung und den Vorstellungen einer kleinen Machtelite unterwerfen.

  10. @ernst, @waffenstudent.

    Danke ihnen für die Aufklärung. Das ist Stoff für jedes Geschichtsbuch der ersten Klasse Volksschule. Dann sähe die politische Welt in den Köpfen der Menschen heute anders aus.

    Selbst den klaren Begriff, die klare Definition "Volksschule" haben unsere Volks-Verschacherungspolitiker umgetauft in Grundschule. Bei einem so bedeutenden Vorgang müßte jedem Lehrer der Grips ein Signal senden, was läuft denn da ab? Sowas kommt doch nicht von ungefähr.

    1. Und die Umtaufen feiern in diesen Tagen und Wochen fleisigen Urständ!:  VW zu LW! VHS zu LHS, Volks u. Raifeisenbank zu Länger,, Reifeisenbank USW. USF!!!!!   "L"   steht für Länger hier Lebende! Hat sich ausgevolkt!! Und nun stelle ich mir vor, wie heute Nachmittag um 16 Uhr auf der Maifeier der PEGIDA in Dresden der Ruf erschallt:  "WIR SIND DIE SCHON LÄNGER HIER LEBENDEN!!! LIVSTREAM AUF YOUTUBE! 

      Heute wohl noch Satire- Morgen schon bitterer Ernst!

  11. "…allerdings gab es auch nicht die Freiheit…"

    Die Freiheit politisch und medientechnisch rundherum für dumm verkauft zu werden, die Kinder in heutigen deutschen Schulen verblöden zu lassen, einen völlig, durch und durch, korrupten teils sogar kriminellen Politapparat zwangsweise finanzieren zu müssen ebenso durch und durch heuchlerische klerikale Bewegungen! Davon abgesehen, rundherum finanztechnisch ausgeplündert zu werden!

    Von was für einer Freiheit wird denn hier gefaselt? Auf diese sogenannten westlichen Werte scheiße ich, die gehen mir so etwas am Arsch vorbei, also ehrlich!

    Rückblickend und fast 28 Jahre schlauer, kann ich behaupten, dass mir meine Freiheit in der DDR völlig ausreichte. Gibt es Sponsoren bzw. Geldgeber für eine neue Mauer, baue die Mauer an den Wochenenden unentgeltlich wieder mit auf!

     

  12. @Strehlen: Richtig, zur deutschen Nation gehören die Deutschen in DE und AUT und auch die der Schweiz. Wir müßten eigentlich zusammenhalten um  unsere Kultur und Identität gegen die Angriffe der linksfaschistischen Rassisten zu verteidigen. In der jetzigen Situation spielt DDR oder BRD eine untergeordnete Rolle.

    1. Was die Westler noch eher begreifen als die Ostler. Die im Osten haben immer noch die allergrößten Schwierigkeiten zu akzeptieren dass ihr "Volk" eingenommen wurde. Sie haben den Wunsch sich wieder gegen den Westen abzuschotten – verständlich, würde mir auch so gehn, aber leider wenig Zielführend.

      Die Grabenkämpfe der Ostler gegen die Westler sind die pure Zeitverschwendung und spielen hier Niemandem mehr in die Hände als denen die genau diesen Zwist wünschen und davon profitieren.

      Aber das begreift eine geschundene Seele nicht, sie sucht einen Schuldigen, und da ist der einfachste, greifbarste Feind natürlich der Wessi. Der ist Schuld !

      Das geht soweit, dass der Ossi zwar davon spricht dass Wahlen in der BRD nichts bringen, aber gleichzeitig behauptet, die Wessis haben immer falsch gewählt !

      Ein Absurdum ! Aber das ist dem Ossi egal, logisch muss es nicht zwingend sein, hauptsache Spruchreif !

      1. "Aber das begreift die geschundene Seele nicht, sie sucht einen Schuldigen……………." Eine typisch deutsche Eigenschaft (wie ich meine), leichtgläubig wie wir sind, greifen wir nach dem vermeintlich Schuldigen für unsere Misere.      –            Im Übrigen ist Ihre Neigung zu "Grabenkämpfen" und "Zwist" gut ausgeprägt, was Sie mit " Aber das ist dem Ossi egal………………" gleich dokumentieren.

        1. Hallo, jetzt aber mal ganz langsam – nur weil ich schweren Herzens über Monate hinweg begreifen musste, dass mein "Wir sind ein Volk" bei den Ostdeutschen auf wenig positive Ressonanz traff, bin ich noch lange kein Ossifeind.

          Ich schildere hier lediglich meine Erfahrungen und Einsichten !

      2. @ Lieschen,

        es gibt Wessis die nichts begreifen und zu diesen Wessis zählst auch du.

        Du kannst dich mit diesem Vollhorst der Nation @ Bauer zusammen tun,

        dann seid ihr Beide unschlagbar in eurer Einfältigkeit.

        Wer die Tage im Herbst 89 nicht persönlich erlebt hat,der sollte sich hier nicht über Ossis auslassen.Umgedreht wird schon eher ein Schuh drauß,da wir ja beide System am eigenen Körper erlebt haben.

        Die meisten Wessis wollen aber den Ossis erzählen,wie sie gelebt haben in der DDR. Da kommt bei solchen Typen die Dummheit ans Tageslicht und davon gibt es leider noch sehr viele von diesen dummen Typen.Wenn der Ami damals den Westzonen nicht rapide wirtschaftlich geholfen hätte,dann könnte man heute noch denken ,dass der zweite Weltkrieg in manchen bundesgermanischen Zonen noch nicht zu Ende ist.

  13. Die Freiheit, äh die Unfreiheit der Deutschen:

    "Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen."

    Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

    20.08.2006, 12:25:3

  14. vor dem anschlusss der ehemaligen ddr-gebiete an die brd, waren diese einen ganzen monat lang frei. anstatt sich an die brd anzuschliessen, hätte man bspw. die rechtsgültigkeit der jeweiligen landesverfassungen und der reichsverfassung (zumindest mit territorial bedingten einschränkungen) wiederherstellen können. aber der wunsch nach dem "luxuriösen leben", wie im westen war grösser. 

  15. So lange das GG und Strafrecht der BRD in der DDR nicht zur Anwendung kommt, bleibt es die DDR. Eigentlich logisch. 

    Die DDR als eigenes Land, auch wenn man alle Schulden erlassen würde, hätte den sofortigen Zusammenbruch zur Folge. Auch 27 Jahre nach dem Beitritt ins Schlaraffenland kann das Vorzeigeland Ostdeutschlands, Sachsen, gerade mal 41% seiner Ausgaben aus eigener Tasche erwirtschaften. Der läppische Rest kommt vom Staatsfeind Nr.!.

    Unsere Trümmerfrauen, die das Wirtschaftswunder Made in Germany mit 1,4 Mrd. $ aus den Ruinen des II.WK mit viel Schweiß und noch mehr Entbehrungen aufgebaut hatten, würden sich im Grabe umdrehden, würden sie dieses geistige und kulturelle Elend mit ansehen müssen.

    Geschenktes und ergaunertes Geld ausgeben ist auch lange nicht so anstrengend, als es selbst zu erwirtschaften.

    Ich kann mich noch sehr gut an die 90-er erinnern, als die DDR-ler raubend, mordend und plündernd durch die Lande gezogen sind! Nicht umsonst warnen große internationale Reiseführer eindringlich schon vor einem Besuch beim Pack. Hätten wir 1990 auch nur geahnt, welches Pack da hinter der Mauer hervorgekrochen kommt, wir hätten die check-points zubetoniert und die Mauer um 5m erhöht. Aber Helmut benötigte die DDR-ler als Stimmvieh für die Wiederwahl. Jetzt haben wir die größte gesellschaftliche und finanzielle Katastrophe seit dem II.WK. Hat mit Deutschland absolut nix am Hut. 

    Schon seit 27 Jahren gehen alle Werte der guten alten Bonner BRD, um die uns mal die ganze Welt beneidete, sukzessive den Bach runter. Jetzt werden wir nicht mehr beneidet, sondern bemitleidet. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

    Mehr dazu: https://www.siggi40.de

    1. @Siegrfied Bauer,

      Sie tragen Ihren Namen zu Recht. — Bauer — 

      Sie sind ja ein ganz strohdummer Wessi.Wieviele Wessis haben denn die Ossis ermordet? 

      Ich glaube,Sie sind reif für eine Anstalt,wo man diesen Leuten wie Sie es sind—  eine Zwangsjacke verpassen muss,damit sie keinen Unfug treiben.

      Mein Gott,was sind Sie doch für ein Volldepp? Von der DDR keine Ahnung haben,aber dumm tun.

      Die DDR-Bürger haben die Reparationskosten für Westdeutschland an die Russen mitbezahlen dürfen.Die Wessis wurden vom Ami mit Care-Paketen unterstützt und der Ami wusste auch warum er das macht.

      Das Ergebnis kann man heute sehn,bei solchen Volldeppen wie Sie einer sind.Wenn so ein Volldepp hier noch frei rumlaufen darf,dann ist es um diesen Staat sehr schlecht bestellt.

      Oh Gott,gebe diesem Volldepp mal Hirn,damit er selber merken kann,wie er sich zum Vollhorst der Nation macht.

      Ich habe bis heute nicht gewusst,dass ich ein Plünderer,ein Mörder,ein Räuber bin.Man lernt doch in diesem Deppenland BRD immer noch Menschen kennen,welche die unterste Stufe eines Primaten noch nicht mal erreicht haben.

      Bei der Geburt statt der Nabelschnur,das Gehirn entfernt ?????

  16. @ V!P

    Danke!!! 

    Ich bin im Siegerland aufgewachsen, war aber unserem Mitteldeutschland immer zugetan. Meine Verwandten, obzwar Soldaten der Waffen-SS, fuhren regelmäßig nach Eisenach, um dort einen PKW-Wartburg zu kaufen. Das war lebensgefährlich; denn man wußte ja nie, ob die "Rote Hilde" sich an ihr gegebenes Wort hielt! Selbstredend wurde vor jeder Fahrt in die SBZ in Berlin-Ost nachgefragt, ob man nach der Einreise auch wieder ausreisen kann! –

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hilde_Benjamin

    Natürlich war die Infrastruktur der SBZ beim Mauerfall völlig herunter gekommen. Die DDR Straßen standen damals, genauso wie heute die BRDDR-Fickifickirefudschiß unter Naturschutz. Als Gegenleistung bot Mitteldeutschland seinen Bürgern ein "All inclusiv" Angebot hinsichtlich Kinderbetreuung, Bildung und Freizeit. 

    Wenn man in Pankow diese kostenlosen Wohltaten einkassiert hätte, und wäre dafür Bares verlangt worden, dann hätte in der Zone auch die Freizeit für Montagsgebete und ähnlichen Schwachsinn gefehlt!

    Die DDR-Wirtschaft war NIE überschuldet und IMMER konkurrenzfähig. – Erst mit einem kriminellen jüdischen buchhalterischem Schachzug stellte man (die Wessis) urplötzlich nach 40 wirtschaftlich erfolgreichen Ossi-Jahren fest, daß Genosse Erich oberpleite ist! 

     

     

     

     

  17. Die Überschrift sagt es und es gab sie auch nie, die Einheit. Deutschland ist ein politisches Konstrukt, also eine Nation, aber keinesfalls ein Volk. Dazu sind die kulturelledn und ethnischen Voraussetzungen viel zu unterschiedlich. Welche Kultur soll im Ausland denn die deutsche Kultur verkörpern , die Bayern oder die Friesen, Die Sorben oder die Hessen? Die Kriege der Deutschen in den letzten 2000 Jahren, mit ihren mehr als 100-Millionen Toden untereinander, sind Beweis das es nie eine Einheit gab. Und die Aufteilung in Ostdeutsche und Westdeutsche heute, zeigt die Unüberwindlichkeit der kulturellen und ethnischen Unterschiede. Und das ist gut so!

     

  18. Es wäre soo schön, wenn alle Ossis wieder verschwinden würden.
    Bitte die Wiedervereinigung rückgängig machen und die Mauer wieder aufbauen.
    Stell dir jemand vor mit furchtbarem Mundgeruch, der das selbst nicht merkt.
    Dann weisst du wie wir uns mit den Ossis fühlen. Grausames fremdschämen.

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