Das Imperium schlägt um sich

Offenbar völlig planlos zündelt Trump rund um den Globus herum. Damit soll von den inneren Problemen der USA und der Trump-Administration abgelenkt werden.

Ein Gastbeitrag von Rüdiger Rauls

Trump lässt losschlagen. Er greift Syrien mit Marschflugkörpern an, lässt seine Flotte auslaufen gegen Nordkorea und bringt erstmals die sogenannte Mutter aller Bomben gegen Afghanistan zum Einsatz. Aber! Welchen Feind will er treffen? In Syrien legt er sich mit Assad an, in Nord-Korea mit den Kommunisten, in Afghanistan mit den Taliban oder IS oder Al Kaida oder welchen Namen auch immer der Westen den Aufständischen der jeweiligen Region gibt. Welches politische oder strategische Ziel soll damit erreicht werden? Welche langfristige Strategie wird da umgesetzt? Die mächtigste Militärmacht  der Welt fühlt sich bedroht von solchen, gemessen an ihrer militärischen Stärke, doch eher unbedeutenden Kräften? Mit seinem Vorgehen hinterlässt Trump den Eindruck von Realitätsferne und verwirrter Planlosigkeit. Dieses Bild wird verstärkt durch sein unpolitisches und emotionales Verhalten. Er scheint weder Freund noch Feind zu kennen, und wer gestern noch Freund war, kann morgen schon Feind sein.

Nun sieht die Gemeinde der apokalyptischen Reiter darin natürlich nichts anderes als eine bis ins kleinste Detail durchdachte und vorbereitete Verschwörung zur Vorbereitung eines Dritten Weltkriegs. Auf fast allen Kanälen wird darüber spekuliert, als könnten sie, die Washington der Kriegstreiberei beschuldigen, es nicht erwarten, als dass es endlich losgeht, das große Hauen und Stechen. Aber wie die Vorbereitung eines Weltkriegs sieht das nicht aus, was Trump da veranstaltet. Das gleicht doch eher einem kopflosen Agieren. Er verzettelt seine Kräfte mit dem Herumzündeln an verschiedenen Konfliktherden der Welt, ohne klare Vorstellungen zu haben, was erreicht werden soll.

Natürlich sind die amerikanischen Militärs zum großen Teil begeistert davon, endlich mal wieder losschlagen zu können, zeigen zu können, was in ihnen und ihren Waffen steckt. Zu sehr haben die Misserfolge in Afghanistan, wo sie sich nach jahrelangem Kampf sieglos zurückziehen, am Selbstbewusstsein der größten Militärmacht der Welt genagt. Auch die Bilanz im Irak sieht ernüchternd aus, ganz zu schweigen von Libyen und Syrien. Natürlich will man auch einmal die „Mutter aller Bomben“ testen, wenn man schon über sie verfügt, um zu wissen, was man mit ihr taktisch umsetzen und erreichen kann. Sicherlich ist das amerikanische Militär auch nicht unglücklich über einen Präsidenten, der ihm freie Hand lässt, der keine politischen Rücksichten nimmt und wenig Vorbehalte hat, vielleicht sogar auch all dem zustimmt, was das Militär vorschlägt. Vermutlich ist man es im Pentagon leid, aus Rücksicht auf Menschenrechte und die Weltöffentlichkeit immer mit angezogener Handbremse kämpfen zu müssen.

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Ja, den Militärs dürfte dieser Präsident sehr gelegen gekommen sein. Aber ob sie den Dritten Weltkrieg wollen, ist fraglich. Denn noch besteht keine strategische Überlegenheit gegenüber den Russen oder Chinesen, die sicherstellen könnte, dass bei einem eigenen Angriff nicht auch der tödliche Gegenschlag auf das eigene Territorium erfolgen würde. Denn auch die Kriegstreiber werden vorsichtiger, wenn der Krieg vor der eigenen Haustür stattfindet, statt in den entlegenen Wüsten Afghanistans oder des Nahen Osten. Trotzdem bietet das keine Sicherheit, dass nicht eine Situation entstehen kann wie vor dem 1. Weltkrieg, wo keine der beteiligten Kräfte mehr glaubt, umkehren zu können, zu dürfen oder zu sollen. Nicht umsonst warnen besonders Russland und China mit dem Verweis auf den Ersten Weltkrieg zur Besonnenheit und Mäßigung.

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Wenn es aber nicht die Vorbereitung des Dritten Weltkriegs ist, welche Erklärungen gibt es dann für das Vorgehen Trumps und der Leute, die ihm zuarbeiten? Eines kann vorab mit Sicherheit gesagt werden: Mit Menschenrechten hat es nichts zu tun, auch wenn Trump öffentlich Krokodilstränen vergießt über die schönen Babies, die bei Assads vorgeblichem Gasangriff getötet wurden. Was ist mit den Babies in Mossul? Es gibt vermutlich nur wenige, die ihm dieses Mitgefühl als echt abkaufen werden. Aber der Schleier der Menschenrechtsgefasels ist zerrissen worden, wie er vermutlich seit dem Ende des Vietnamkriegs noch nie gelüftet worden ist. Und dahinter zeigt sich die Fratze der menschenverachtenden Machtpolitik, die auf nichts mehr Rücksicht nimmt, wo sie nicht gezwungen ist, Rücksicht zu nehmen. Denn um nichts anderes handelt es sich bei den letzten Aktionen Trumps seit der Entlassung seines Ideologen und Strategen Bannon.

Auch dieser war kein Chorknabe, sondern interessengetrieben wie die andern auch, die nun stärkeren Einfluss auf die Politik Trumps genommen haben und damit auf die Politik der USA. Aber Bannon hatte einen Makel: Seine Vorschläge hatten keinen Erfolg. Unter der Losung „America first“, riet er zu einer Konzentration auf die amerikanischen Interessen. Er sah sich und den Präsidenten dabei unterstützt von einem Großteil der amerikanischen Bevölkerung, der in seiner Verbitterung und Hoffnungslosigkeit offenbar zu allem bereit zu sein scheint, solange es Aussicht bietet auf eine Rückkehr zu den guten alten Zeiten amerikanischer Wirtschaftsmacht mit Vollbeschäftigung und den Segnungen des American Dream.

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Aber die Stammtischbrüder Bannon und Trump mussten erkennen, dass ein Staat kein Unternehmen ist, das man nach patriarchalischer Unternehmermanier führen kann. Es gibt im Staat Gruppen und Institutionen, die sich der Macht des Präsidenten entziehen und sogar erfolgreich Widerstand leisten können. Und so kassierten die Gerichte jede der Trump'schen Verordnungen. Die eigene Partei versagte ihm die Unterstützung bei der Abschaffung von Obama-Care. Von seinen großmäuligen Ankündigungen während des Wahlkampfes war nicht viel geblieben. Die Verhältnisse in den USA und der Welt zu verändern, war offensichtlich nicht so einfach, wie Trump seinen Wählern und sich selbst vorgemacht hatte. Offensichtlich hing nicht alles einzig und allein ab vom guten Willen des Präsidenten, sondern es gab auch andere Kräfte und Interessen, die über Gewicht und Macht verfügten. Diese Misserfolge schadeten seinem Ruf als erfolgreichen Macher und kratzten am Lack seines ohne hin nicht sehr gut polierten Ansehens im eigenen Land. Die innenpolitischen Niederlagen konnten nicht wegdiskutiert werden. Sie lagen offen vor aller Welt auf dem Tisch.

Auch in der Wirtschaftspolitik lief es nicht so einfach, wie die simplen Theorien, nach denen er Wirtschaft beurteilte, glauben machen wollten. In den Gesprächen mit anderen Staatsmännern wurde ihm anscheinend allmählich bewusst, dass seine wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Abwehr der Konkurrenten der US-Wirtschaft wie  die Erhöhung von Zöllen und die Bevorzugung amerikanischer Produkte durch die heimischen Wirtschaft mehr Schaden als Vorteile bringen würden. Selbst der symbolische Akt der Aufkündigung des Klimaschutzabkommens zur Förderung der amerikanischen Kohleindustrie wird den Konkurrenzvorteil ausländischer Kohle kaum wettmachen können.

Was also bleibt, wenn man den Nimbus des Machers nicht verlieren und sich ständig mit den Vertretern anderer Interessen auseinandersetzen will, um zu Einigungen zu kommen? Das Militär. Hier kann der Präsident anordnen, und es wird gehorcht. Er befielt den Angriff von Marschflugkörpern, und schon schlagen sie in Syrien ein. Er beordert die Flotte nach Korea und schon läuft sie aus. Er will die Taliban oder den IS das Fürchten lehren und schon zerreißt die „Mutter aller Bomben“ den Himmel über Afghanistan. Das sieht nach Macht und Erfolg aus und bedient die Phantasien derer, die von der alten Stärke der USA träumen. Wenn auch nicht in der Wirtschaft oder in der Innenpolitik, aber bei Militär gilt, wonach ein Großteil der Trump-Wähler sich sehnt: „Make America great again“.

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Aber deutet dieses Verhalten auf wirkliche Stärke und Kraft hin oder handelt es sich nicht vielmehr um Kraftmeierei? In Wirklichkeit gehen die USA der Auseinandersetzung mit den großen Rivalen China und Russland aus dem Wege. Im Korea-Konflikt sucht man die Unterstützung Chinas, um den nord-koreanischen Präsidenten in der Atomfrage zum Einlenken zu bewegen. Beim Raketenangriff auf Syrien warnt man vorher die Russen, um ihnen nicht ins Gehege zu kommen, und beteuert nach dem Angriff,  dass es sich um einen einmaligen Schlag handelt. Und die „Mutter aller Bomben“ wirft man dort ab, wo kaum Gegenwehr zu erwarten ist, bei den Schwächsten der Schwachen, und wo zudem die Interessen der großen Rivalen nicht berührt werden.

Trotz aller großen Worte und geheimnisvollen Drohungen, die sowohl im Falle Nord-Koreas als auch in Syrien noch zur Wahrung des Gesichts nachgeschoben werden, wird immer deutlicher: Im Gegensatz zum russischen oder chinesischen Präsidenten ist der amerikanische Präsident schwach, denn er hat nicht die volle Unterstützung seines Landes und seiner Bürger. Es fehlt ihm im eigenen Lande die Basis, tiefgreifende Veränderungen durchzusetzen. Und um einen Dritten Weltkrieg zu planen und durchzuführen, bedarf es mehr als der Symbolpolitik mit einigen Marschflugkörpern, einer auslaufenden Flotte und der Detonation einer Megabombe, die zudem trotz aller amerikanischer Prahlerei immer noch kleiner ist als die russische Megabombe.

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36 Kommentare

    1. Trump als das Trojanische Pferd der Neocons?
      Ist Trump in der Tat ein Neokon-Globalist in der langen Reihe von Neokon-Globalisten (Bush-Clinton-Bush-Obama / Clinton), der jetzt seinen Populismus beiseite schiebt, weil er nicht mehr nützlich ist? Wird Trump von höheren Eliten kontrolliert?
      Hat Trump den Russen und Putin seit Monaten die Zusammenarbeit nahe gelegt, während er große militärische Bewegungen gegen sie vorbereitet? Hat Trump die Russen benutzt, um ISIS-Elemente loszuwerden, während sie plotten, die Russen loszuwerden, sobald sie aufhören, nützlich zu sein?
      Möchte Trump die „schwache“ Obama / Clinton globalistische Agenda ersetzen, durch eine bessere Agenda? Nämlich durch 1) die tatsächliche Eroberung Syriens, 2) durch Zurückdrängen von Russland und China, und durch deren Vertreibung aus der Mitte des Nahen- Ostens, 3) durch Übernahme des „Großen Schachbrettes“, und auch 4) durch die Einschüchterung Chinas als Gesamt-Konzept? Ist das der „Frieden durch Kraft“, der totale Krieg, wie ihn Trump und seine Generäle sich vorstellen?
      Trump ist auch ein eifriger Militarist, der „Generäle liebt“ und er liebt die Idee, amerikanischen militärischen Muskel und Vormachtstellung zu erhalten. Dies wird durch seine unaufhörlichen Kitzel-Ouvertüren zu Pentagon und CIA belegt und er umgibt sich mit Generälen und Kriegern. Er ist ein Fan der Geheimdienste und der Strafverfolgung. Da es ihn schmerzt, dass irgendwelche Fraktionen innerhalb dieser Institutionen ihm entgegenstehen, ist er eifrig bemüht, sie zu gewinnen.
      Trump hat nie aufgehört, das Obama / Clinton-Regime der „Schwäche“ zu beschuldigen. Die Trump-Außenpolitik wird daher „Stärke“ zeigen.
      Trump wird sicher wissen, dass der Krieg wahnsinnig lukrativ ist, und ein ökonomischer Multiplikator, der eine stagnierende US-Wirtschaft steigern könnte. Er drückt auf eine enorme Zunahme der Militärausgaben.
      Krieg macht alles möglich.
      Wer profitiert vom Regimewechsel in Syrien? Wer profitiert von der Konfrontation mit Russland und einem Weltkrieg 3 (natürlich nur auf europäisch/asiatischen Boden)? Kein anderer als der tiefe Staat, die CIA und die neue Weltordnung.
      Es sind auchg das Öl. Und die Pipelines und Transitrouten.
      Wie könnte Trump und der Ölmann Tillerson (Killerson) das „Grand Chessboard“ und seine Beute ignorieren?

    2. @ dauernörgler

      "deswegen tanzt der trotzdem mit ner ampulle nitroglyzerin inna hand am abgrund rum,mag er doof und machttrunken sein  wie er will."

      Da haben Sie schon recht. Aber trotz allem ist es für uns Leser alle wichtig, möglichst nahe der Realität zu kommen und durch alle Lügen und Verdrehungen hindurch und mit dem Zwischen-den-Zeilen-Lesen heraus zu destillieren, was da eigentlich tatsächlich läuft im globalen Zirkus der Politik und Wirtschaft. Das bewahrt uns immerhin vor Fehlinterpretationen und falschen Schuldzuweisungen gegen irgendeine Bevölkerungsgruppe oder gegen sonstige andere Politgrössen.

      Wie ich gerade von anderen Medienkanälen erfahre, ist die syrische Chemie-Attacke, die medial Assad in die Schuhe geschoben wird, nochmals viel irrer als uns diese Geschichte von vielen Medienkanälen präsentiert wurde. Anscheinend waren die Russen und Assad von den Yankees über diese Attacke im Voraus unterrichtet, worauf jede Seite entsprechend Kriegshandlungen stoppte oder ausführte. Da muss ich mich schon fragen, was spielen die da oben der Öffentlichkeit eigentlich für einen Zirkus vor, und was wollen sie dabei tatsächlich vertuschen!!!??? Dass Menschen bei diesen Aktivitäten umkommen, interessiert keine Seite der Mächtigen. Da bleibt nur noch das fassungslose Staunen übrig – auch Putin gegenüber.  

      Darum lässt Trump Assad fallen
      http://www.politaia.org/wichtiges/darum-laesst-trump-assad-fallen/

      „Daraufhin sagte Trump Putin Bescheid, dass er, um seine eigene Heimatfront zu beruhigen, einen Militärflughafen der syrischen Armee bombardieren will. Putin schaltete also seine Luftabwehr aus, sagte Assad Bescheid und der wiederum seinem Militär, worauf dieses das Gelände umgehend räumte und die Luftabwehr einschaltete. Dann ließ Trump 59 Tomahawks von seinem Flugzeugträger abschießen, wovon zur Gaudi der Russen gerade mal ganze 23 den evakuierten Flugplatz erreichten.“

      *Wo die anderen abgeblieben sind, weiß keiner oder will keiner wissen, womöglich, weil Assads Luftabwehr mit Hilfe der Russen so prima funktioniert. Na wenigstens sollen ein paar Soldaten und Zivilisten als geringe Kollateralschäden umgekommen sein, die nicht rechtzeitig gewarnt wurden. Das ließ den Angriff für die Zyniker echter aussehen. Aber ob das wirklich stimmt oder nur behauptet wird, damit Killary an der Heimatfront der Wind aus den Segeln genommen wird, wissen nur die Zeitungsgötter des Olymp.“

       

      Trump, Medien, Kriegstreiberei: Die verzweifelte Ablenkung von der Wiederherstellung der natürlichen Ordnung
      http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/trump-medien-kriegstreiberei-die-verzweifelte-ablenkung-von-der-wiederherstellung-der-natuerlichen-ordnung/

      "Syrien war eine Finte, abgesprochen mit Russland, und ob überhaupt wirklich Marschflugkörper zum Einsatz gekommen sind – zumindest in der Form, in welcher es der Öffentlichkeit verkauft wurde -, dürfte durchaus fraglich sein. Ein von Russia Today veröffentlichtes Video lässt zumindest erhebliche Zweifel daran aufkommen, dass auf dem besagten syrischen Militärflughafen tatsächlich irgendwelche Raketen eingeschlagen sind:“

      Syria: MoD release drone footage of Shayrat Airbase following US airstrike
      http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/trump-medien-kriegstreiberei-die-verzweifelte-ablenkung-von-der-wiederherstellung-der-natuerlichen-ordnung/

       

       

      1. FBI-Insider: John McCain hat den Gasangriff in Syrien befohlen
        http://n8waechter.info/2017/04/fbi-insider-john-mccain-hat-den-gasangriff-in-syrien-befohlen/

        "Zweifelhaft ist nach wie vor, dass bei dem Angriff tatsächlich Sarin zum Einsatz gekommen ist oder ob womöglich Chlorgas oder ähnliches benutzt wurde.

        Letztlich spielt dies allerdings auch keine entscheidende Rolle, denn das Hauptziel wurde von den Tätern erreicht. Die Scheinwerfer wurden von innenpolitischen Themen der USA auf die Außenpolitik umgeschwenkt und Syrien war nur eine sehr kurze Ablenkung, da bekanntlich aktuell die Säbel gegen Nord-Korea geschliffen werden. Das Illusionstheater befindet sich in der nächsten Runde, während viele sich nach wie vor mit Syrien beschäftigen.

        Die US-Administration steht mehr als offensichtlich unter enormem Druck, vor allem zeitlicher Natur. Stellt sich die Frage, worauf sich dieser Zeitdruck gründet?"

        Offensichtlich gibt es keine Aussagen namhafter Politiker, die nicht in irgendeiner Art gefärbt und verzerrt sind, oder gar bewusst in die Irre führen sollen, sprich gelogen sind.

  1. Lest die Analysen über die Herkunft Trumps, dann wißt ihr mit wem ihrs zu tun habt.

    Solange die präzisen Links hierzu über  ihn nicht gelesen werden, stochert weiter in den Illussionen zu seiner Person herum. Überschüssige Zeit scheint genug vorhanden. Seit seinem Überfall auf Syrien sind 9 Tage vergangen und nicht`s ist mehr unklar, mit wem wir es zu tun haben.

    1. Lest die Analysen über die Herkunft Trumps, dann wißt ihr mit wem ihrs zu tun habt

      —-.

      Sein Schwiegersohn, Kushne,r ist jedenfalls ude und das dürfte klar sein. Von den Augen her schaut  Trump jüdisch aus, auch das ist im Packet. Wie er sich angesichts der Nahost-Lage verhält, sehn wir bald.

      Allerdings zeigt auch die Jüdische Allgemeine ein großes Entgegenkommen für Donald.

      Laut 'Jew or not Jew' (und die dürften es sicher wissen) ist er es nicht,

      http://www.jewornotjew.com/profile.jsp?ID=752
       

      obwohl seine Nachkommen von Tochter Iwanka  als jüdisch gelten, weil "Iwanka noch vor der Ehe konvertierte", wie es dort heißt.

       

      1. So läuf das hier ab. Der Beitrag dazu steht unter Moderation. Morgen nachmittag wird er freigeschalten. Nur ein Bruchteil an Lesern kehrt nochmal zurück und wird ihn deshalb nie lesen.

        1. Exakt so ist das, die Redaktion stört in erheblichem Maße die Kommunikation !

          Und nein, liebe Redaktion – es sind nicht die daran Schuld, die u.U. Begriffe ihrer eigenen Sprache benutzen, welche zu völligem Unrecht von Volksverrätern auf die Zensurliste gesetzt wurden.

          Hierbei sind tatsächlich die Schuld, die sich dieser Zensurliste unterwerfen und sich so zu Gehilfen machen.

          1. Sauerei !

            Aber wenn die glauben wir gewöhnen uns schon irgendwann daran, da haben sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht !

      1. Absolut richtig definiert !

        Die Macht liegt immer mit dem Geld im Bett und das Geld wohnt nicht bei den Guten ! … den wären sie gut, hätten sie kein Geld, da bedingt eins das andere.

        Der Kassenschlager "Robin Hood" hat uns Jahrzehnte in der geistigen Entwicklung zurückgeworfen !

        Das ist der Trick ! … man nutzt des Menschen Glaube an das Gute aus !

        1. Robin Hood? Noch an der Mutterbrust hägend lernen wir doch den lieben guten Onkel Dagobert kennen. Der hat zwar alle Knete dieser Welt und gibt keinen Kreuzer her, aber er ist ein ganz, ganz lieber Onkel!
          Tiefenindoktrination nach Prof. Mausfeld fängt im zarten Kindesalter mit Micky Mouse an!

        2. Robin Hood, der Rächer der Enterbten, Witwen und Waisen, war doch viel besser als Dagobert Duck !

          Robin war nie geizig !!!

          … von Dagobert lernten wir "Geiz ist geil".

          Ehre, wem Ehre gebürt, oder auch : Jedem Tierchen sein Pläsierchen, oder auch : es ist für jeden was dabei ! 

          Soll keiner sagen können, man hätte keine Rücksicht auf unsere individuellen Veranlagungen genommen.  🙂

  2. Im Gegensatz zum russischen oder chinesischen Präsidenten ist der amerikanische Präsident schwach, denn er hat nicht die volle Unterstützung seines Landes und seiner Bürger.

    ——-

    Diese Erfahrungen mussten schon andere Präsidenten vor ihm, wie z.B. Kennedy, Nixon und Reagan machen. Die Machtstrukturen des linken, Neue Welt Judentums (um Soros/Rothschild) sind seit Roosevelt und Truman/Eisenhower so verfestigt, dass sie nur schwer aufzubrechen sind.

    Hinzu kommt, dass er mächtige Gegner in seiner eigenen Partei hat. Um mal einige zu nennen: John McCain, Mitt Romney, Jeb Bush, William Kristol (jüdischer Neo-Con), Charles Krauthammer (jüdischer Neo-Con), Eric Cantor (jüdischer Neo-Con und Mehrheitsführer im Kongress), Steve Schwarzman (jüdischer Neo-Con), Mark Levin (jüdischer Neo-Con) usw. usf.

    Tja, einfach hat er's nicht, der Donald Trump und die Entlassung des Garanten für einen pol. Wechsel, Steve Bannon, lässt darauf schließen, dass er vor den jüdischen Neo-Cons in seiner Partei kapituliert hat.

    Übrigens, einer hervorragende Analyse des Gastautors, Rüdiger Rauls!
     

  3. Vielleicht zündelt es nun öfter's..weil dieses Imperium bereits seine Grenzen überschritten hat..es sich in der Auflösung befindet..wie unsere liebe EU..?!

    Auch Rom ist letztlich an seiner Größe gescheitert.

    Wir scheinen alle vor großen Veränderungen zu stehn..die ''alte Ordnung''..scheint sich langsam zu verabschieden.

    Die ganze Welt zu beherrschen ist eher eine Last…denn Vergnügen..wie schon der große Laotse bemerkte:

    Ein großes Reich zu führen ist

    wie einen kleinen Fisch zu kochen.

    Laotse

     

  4. Keiner wusste wohl besser als Trump, wie die Machtstrippen in den oberen Gesellschaftsreihen der USA gezogen werden. Er war und ist nicht der erfolgreiche Geschäftsmann, als der er immer wieder hingestellt wird. Seine Pleiten sprechen darüber Bände.  Diejenigen, die ihn erneut auf die Beine stellten, gehörten zur USrael-Oberclique,  von der er entsprechend portiert wurde und weiter wird und von der er wusste, dass er ihr nun einiges zurückzuzahlen hat. Keine Spur also von Unabhängigkeit!!! Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Trump jemals glaubte, gegen diese Machtballung in den oberen Reihen der USA und global ankommen zu können.  Es sieht eher so aus, dass die US-Schattenregierung, die ehemals Bombobama und seine Vorgänger im Schauspielern trainierte, nun Trump‘s Präsidentschaft von langer Hand vorbereitet hat und dazu das Drehbuch schrieb. An der Fortsetzung dieses Drehbuchs wird permanent gearbeitet, Trump muss die entsprechenden Filmpassagen gut einstudieren, er selbst hat gar nichts dazu zu sagen.

    Tatsache ist, dass sich die USrael-Oberclique von den permanenten Kriegen bestens über das US-Militärbudget und sicher auch noch über andere Milliarden-Töpfe mit entsprechenden Milliarden-Vermögen eindeckte und einen beträchtlichen Teil dieses Vermögens  – vor lauter Gier – weiter in derivaten Investments – sprich Wetten – versorgt hat, von wo sie weitere Milliarden gedenken einzunehmen.

    Spielt der Fluss des Petro-Dollars nicht mehr und die monströs sich weiter ausdehnende Verschuldung kann nicht mehr mit Öl, Gas und anderen Bodenschätzen rund um den Globus ausreichend gedeckt werden, weil ihnen andere Kräfte (Russen, China, Iran, Pakistan usw.) dazu den Zugang verwehren, dann droht dem Westen und vor allem auch der USrael-Oberclique und ihren Anhängern die Entwertung ihres gesamten Vermögens. Ihre Schulden aber – wenn auch reduziert – sind dann immer noch viel zu hoch, als dass sie diese mit ihren wertlosen Geldpapieren decken könnten. Kurz, die US-Regierung steht vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und versucht nun mit aller erdenklichen Gewalt und den dazugehörigen verlogenen Behauptungen, ihren gewünschten Kriegszustand herbeizuführen.

    Trump macht das, was er entscheidet, nicht alleine, sondern er hat Berater und sonstige Souffleure, die ihm sagen, was zu tun ist. Nur, letztere haben eben auch die Übersicht ihrer jahrzehntelangen verlogenen Politik verloren. Und Trump hat nicht die stringente Denke, in dieses Chaos nur mal ein wenig Ordnung zu bringen. Vielmehr macht er mit seinem losen Maul und seinen emotionalen Ad-hoc-Bemerkungen, die nichts mehr als einen Nabelschau-Horizont aufzeigen, die ganze politisch  globale Situation noch abstruser als sie eh schon ist. Dabei nähern sich die USA unentrinnbar weiter dem politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund. Es ist nur noch katastrophal!!!

    1. Guter Kommentar! Und was man doch für Verdienstmöglichkeiten hat, so als US-Präsident:
      „Der BGM-109 Tomahawk ist ein vom US-amerikanischen Hersteller Raytheon produzierter militärischer Marschflugkörper.“
      Trump hat bei der Firma beachtlichen Aktien-Anteil. Man schaue sich die Charts jetzt mal an!

      1. So hab ich mir das vorgestellt, allerdings dachte ich, er würde es weniger plump aufziehen.

        Na da braucht man ja jetzt nur noch nachschauen in welche Rüstungskonzerne Trump investiert hat und schon weiß man, was einem bald die Verwandtschaft ermordet.

        Hat ja auch was …..

  5. Alles blickt auf die militärische Macht. Wie die Maus auf die Schlange. Während über Beiden ein großer Vogel steht.
    Wirtschaftlich läßt sich kurz-, mittel- wie langfristig mehr ausrichten als mit Waffen. Dieser Prozess ist schwer durchschaubar.
    Was aber eigentlich jeder erkennen könnte: Die unglaubliche Macht des kulturellen Einflusses weltweit. Dem hat kein Staat etwas entgegenzusetzen.
    Und Kultur meint mehr als Hochkultur. Eher hier das Gegenteil. Um so massenwirksamer ist diese Waffe.

    1. Da hast Du recht, die Waffe des Kultureinflusses ist weitaus wirksamer, sozusagen Porentief. Und sie hat den großen Vorteil, sie lässt den Parasitenwirt am Leben.

  6. Das System braucht nicht nur „false flag“ Operationen, es braucht auch einen Präsidenten wie Trump. Somit wird die Sache in Syrien dahin gehen, wo sie laut den Strategen hingehen soll. Vor einem eventuellen WK III gibt es erst mal einen ganz heftigen Nahostkrieg.
    Die US Truppen, die zur Zeit dort hin bewegt werden, diese werden von den Medien nicht begleitet. Korea, Mutter aller Bomben, Terror innerhalb der EU-Staaten, Instrumentalisierung des Fussballes etc., alles wunderbare Mittel der Ablenkung.

  7. Autos holocausten Erdölsprit. Autofahrer holocausten den Orient. Rächer und Vertriebene holocausten zurück. Die Autos verstehen das nicht. Darum geht der Nato-Orient-Krieg immer weiter. Bis Mutter Erde totgeTRUMPelt ist.

  8. Man will, kann aber nicht. So wird Trump es kaum schaffen seine Pläne Amerika wieder groß zu machen, womit er bestätigt, daß die U.S.A. finanziell und wirtschaftlich am Boden liegt, mit militärischen Aktionen wieder auf die Beine stellen zu können. Die U.S.A. kämpfen gegen die drohende Zahlungsunfähigkeit, so daß Donald Trump vor die Wahl gestellt wird den Finanziers einen Plan: to fix it – so sell it or to close it, für sein Projekt Amerika vorzulegen, wobei man ihm nur empfehlen kann schnellstens sein militärisches Beraterteam gegen ein in finanziellen und wirtschaftliche Dingen erfahrenes Sanierungsteam auszutauschen, um die drohende Pleite der U.S.A. mit einem: – to close it – noch abwenden zu können, womit sein persönliches Schicksal, nach seinen Geschäftsleben mit Pleiten – Pech und Pannen, wenn auch diese Sanierung der U.S.A. noch schief laufen sollte, wozu  das im Moment tonangebende miltärisches Beraterteam am besten geeigent wäre, mit einem wirtschaftlich und finanziellen – to close it -, endgültig besiegelt wäre.

     

  9. "Unglaubliche Chemie": US-Präsident Trump schwärmt von Angela Merkel

    http://www.huffingtonpost.de/2017/04/22/trump-schwaermt-merkel_n_16171954.html?utm_hp_ref=politik

    US-Präsident Trump hat in einem Interview von dem Treffen mit Angela Merkel geschwärmt

    Die Chemie sei "unglaublich" gewesen

    Dabei zeichnen Eindrücke des Treffens ein anderes Bild.

    US-Präsident Donald Trump lebt ganz nach Konrad Adenauers Motto: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern". Und das gilt jetzt offenbar auch für Angela Merkel….ALLES LESEN !!!!

     

     

    Galster kommentiert

    Noch vor ein paar Wochen wurde Trump kurz nach seiner Wahl verteufelt, weil er mit allen Ländern auch Russland friedlich zusammen arbeiten wollte.

    Auch Merkel hat er mehrfach wegen ihrer Flüchtlingspolitik stark kritisiert.

    Soros hatte zahlreich Demonstranten gekauft und auch die Presse in USA uns Europa haben Trump zerissen.

    Nun nachdem er voll auf den Kriegskurs seines Vorgängers eingeschwungen ist, hört man eigentlich nur noch Lob von Presse und Politik und das jetzige Lob an Merkel beweist, dass sowohl Merkel als auch Trump jetzt zum "SOROS-TEAM" gehören

    Was bedeutet das: Trump ist wie sein Vorgänger Obama auf jetzt von den wahren Herrschern der USA (Wall Street, Waffen Lobby, Rothschild, Soros & CO) auf deren Kurs gebracht worden.

    Nämlich Kriege bringen denen wahnsinniges Geld und ausserdem will man alle Länder mit Rohstoffen beherrschen.

    Allerdings werden Russland und China ganz gewaltig diesen Machenschaften im Wege stehen und letztlich auch gewinnen.

    Wie sagte Obama zum Abschied: Auch Trump wird sehen was das Amt des US-Präsidenten bedeutet……jetzt weiß er es !!!

     

     

    Gerhard kommentiert

    Kanzlerin Merkel ist nicht mehr unter den „100 einflussreichsten Personen des Jahres 2017“

    Na sowas aber auch, letztes Jahr war die Kanzlerette doch noch "die mächtigste Frau der Welt".

    Da hat wohl die Realität Einzug gehalten für Frau Obervasallin Merkel, die jämmerliche entlarvende Realität zeigt, dass sie nur eine bezahlte SOROS Marionette ist.

    Die BRDDR, der besetzte klägliche Rest einer einst großen Nation.

    Alle anderen scheinen das auch zu wissen, in Berlin weiß man es längst, wie das Verhalten der sogenannten Regierung gegenüber dem Imperium tagtäglich beweist.

     

     

    Raitom kommentiert

    Die größte Versagerin und Volksverräterin aller Zeiten!!!

    Sie wird ähnlich wie Hitler als Totengräberin von Deutschland in die Geschichte eingehen!

    Wenn diese CIA-Agentin weg ist, werde ich auch 3 Tage mit Freunden feiern.

  10. Die Welt unterstehe der amerikanischen Gerichtsbarkeit

    Die USA sagen nicht: wir fordern die Vorherrschaft über andere Staaten, sondern sie sagen: wir sind Richter über Recht und Unrecht auf der ganzen Welt, wir bestrafen die Bösen, die Guten hingegen, lassen wir ungeschoren.

    Wenn in einem anderen Land ein Straffall auftritt, für den sich die USA zuständig fühlen, legen sie Wert darauf, Untersuchungsrichter und Strafrichter zugleich zu sein, oder assoziierte Kreise dafür einzusetzen – das ist insbesondere dann wichtig, wenn sie selber das zu untersuchende Verbrechen veranlasst haben.

    Beispiele dafür:

    – Giftgasanschläge in Syrien, in denen Partner von USA die Leidtragenden waren

    – Ermordung von Maidan-Demonstranten, die zum Putsch in der Ukraine führte (Februar 2014)

    – MH17- Absturz in der Ukraine (Juli 2014)

    – 9/11 (in diesem Fall wurde gegen den Hauptangeschuldigten, Bin Laden, nicht einmal Anklage erhoben, aber dafür Afghanistan angegriffen)

    – Holocaust bzw. Nürnbergerprozess

    Das Ziel der amerikanischen Gerichtsbarkeit ist es, Staatsoberhäupter, oder ganze Länder zu diffamieren, um so, der USA genehme Regierungen einsetzen zu können.

  11. TRUMPS GROSSVATER WAR DEUTSCHER BORDELLBESITZER – https://today.hogapage.de/2016/11/09/trumps-grossvater-war-deutscher-bordellbesitzer/

    Donald Trumps Wahlkampf war stark vom Kampf gegen illegale Immigranten geprägt. Dabei stammt der 45. Präsident der USA selbst von einem solchem Einwanderer ab – nämlich von einem deutschen.

    Forscher Roland Paul geht laut dem SWR davon aus, dass Donald Trumps Großvater Friedrich Trump, der 1869 in Kallstadt in der Pfalz geboren wurde, schon früh den Wunsch hatte, in die USA auszuwandern, um dort ein besseres Leben zu leben. Da dieser jedoch zuvor zwei Jahre Militärdienst hätte ableisten müssen, wanderte er kurzerhand ohne Genehmigung aus.

    Mit Freudenhaus zum reichen Mann …..ALLES LESEN

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