Asien: Gestörte Geschlechterbilanz – der gefährliche Männerüberschuss

In Asien und im Nahen Osten gibt es deutlich mehr Männer als Frauen. Das bringt erhebliche Probleme mit sich. Nicht nur für die betroffenen Länder.

Von Marco Maier

Zahlen der Vereinten Nationen zeigen: Im Jahr 2015 standen sich in Asien und dem Nahen Osten 2,24 Milliarden Männer und 2,14 Milliarden Frauen gegenüber. Die Tendenz ist weiterhin steigend, da der Zugang zur Pränataldiagnostik und der Erkennung des Geschlechts immer mehr Menschen zur Verfügung steht. Aus kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Überlegungen heraus werden dann vor allem Mädchen abgetrieben oder gar nach der Geburt getötet, wodurch die Lücke immer größer wird.

Sorgt dies jetzt schon für Probleme, wird sich dieses noch deutlich ausweiten. Denn dieser Umstand sorgt für Generationen voller junger Männer, die keine Chance auf Heirat und Familie haben werden. Junge Männer, die dann – wenn keine Prostituierten zur Verfügung stehen – immer weniger Hemmungen haben werden, Frauen und Mädchen zu vergewaltigen. Das heißt aber auch, dass die asiatischen Länder gerade für Frauen auch zu einem immer gefährlicheren Pflaster avancieren.

Aber auch für die Länder außerhalb wird dies zu einem Problem: Je größer die Differenz, desto mehr junge Männer werden sich aufmachen, Frauen aus anderen Ländern zu ergattern. Entweder mittels Auswanderung, dem internationalen Heiratsmarkt, Frauenhandel oder auch mittels kriegerischen Expansionen. Ein Umstand, der ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Insofern wird das "asiatische Jahrhundert" eben auch einige gesellschaftspolitische Probleme mit sich bringen.

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10 Kommentare

  1. Asien: Gestörte Geschlechterbilanz – der gefährliche Männerüberschuss

    ———

    Mann oh Mann, da haben wir doch die eifache Lösung: Der gesamte Kerle-Überschuss wird nach Deutschland reingeschaufelt.

    Damit helfen wir den Asiaten und dem US-raelischen Hooton-Plan, der folgendes vorsieht:

    *Deutschen das Nationalgefühl nehmen

    * Geburtenzahl der Deutschen reduzieren (durch hohe Steuern, Abtreibung auf Krankenschein, der 'Pille danach', Verunglimpfung des Mutter-Status etc, Hofierung und Förderung von 'alternativen' Partnerschaften etc..)

    * Millionen und Abermillionen von nicht-weißen, imkompatiblen 3. Welt Ausländern hereinschaufeln

    * Von diesen Ausländern sollen möglichst viele Männer im sexuell aktiven Alter sein, damit die Rassenmischung gem. Coudenhove-Kalergi und Rotschild/Soros funktioniert.

    Also, packen wir's an!

    Der Hooton Plan: Wie lasse ich ein Volk verschwinden!

    https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Der%20Hooton-Plan%20–%20wie%20lasse%20ich%20ein%20Volk%20verschwinden.pdf

     

  2. Insofern wird das "asiatische Jahrhundert" eben auch einige gesellschaftspolitische Probleme mit sich bringen.

    ——–

    Falsch, das 'asiatische Jahrhundert' ist in Wirklichkeit 'das jüdische Jahrhundert', weil die dramatische Verschiebung des Wohlstandes der weißen Nationen hin nach Asien auf die jüdischen Hochfinanzbankster und Firmen-Ausschlachtungs Hyänen (outsorcing) von der Wall-Street und City of London  zurück zu führen ist.

    Guckst Du auch hier:

    Yuri Slezkine
    Das jüdische Jahrhundert 

    http://tocs.ulb.tu-darmstadt.de/181568837.pdf

     

    1. @DvB – Guckst du auch hier:
      Fugu-Plan: Der Fugu-Plan (jap. 河豚計画, Fugu keikaku) war eine Idee des Japanischen Kaiserreichs zur Aufnahme jüdischer Flüchtlinge aus Deutschland während der 1930er Jahre.Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fugu-Plan

      Die chinesischen Juden: Die Kunde von den chinesischen Juden hatte sich im Abendland vollkommen verloren, so daß die katholischen Missionare sie im 17. Jahrhundert ganz neu entdecken mußten. Zuerst sah der Jesuitenpater Ricci in Pe-king einen studierten Mann Namens Ngai, einen fremden Reisenden, der sich an ihn als Bekenner des wahren Gottes wandte und sich bei weiterer Nachforschung des Missionars als Jude herausstellte, obwohl ihm dieser Name unbekannt war 2). Drei Jahre darauf ließ Ricci durch chinesische Missionare Bekehrungsversuche in Ngai’s Heimat  Kai-fêng-fu anstellen und empfing später noch den Besuch von drei weiteren Juden aus dieser Stadt, die Christen werden wollten 3). Im Jahre 1613 besuchte P. Julius Aleni die Juden von Kai-fêng-fu und in der Folge wurden sie noch verschiedene Male von Jesuitenpatres aufgesucht: 1704 von P. Gozani und 1728 von P. Domenge und P. Gaubil 4). Die beiden letztgenannten verstanden auch genug Hebräisch, um einige Inschriften auf den Wänden des jüdischen Tempels in Kai-fêng-fu zu kopieren. Außerdem brachten sie einen Plan der Synagoge mit, die in ihrem Äußeren ganz einem chinesischen Tempel glich. Die Missionare teilten mit, daß die Chinesen die Juden mit den Mohammedanern verwechseln, weil beide an einen Gott glauben; doch wußten sie, daß die Juden von den Moslim (sic!) abweichende Gebräuche haben. Die Juden nannte man Tau-kin-kiau, d.h. die Religion, die die Sehnen auszieht, oder auch I-se-lo-jel-kiau, d.h. die israelitische Religion (I-se-lo-jel) nach chinesischer Aussprache = Israel.  Quelle: http://www.hagalil.com/2013/12/china-feist/

  3. Der Männerüberschuß in Asien geht auf die Geburtenkontrolle und die Vorstellung zurück, Mädchen wären minderwertig.

    Die Chinesen haben mit Abtreibung einen Mädchen-Genozit veranstaltet, gegenüber dem der Holocaust ein Kindergarten war.

    Ich finde es haarsträuben, dass man sich heute der absurden Vorstellung hingibt, Abtreibung wäre kein Mord.

    Kindsmord ist immer Mord – egal, zu welchem Zeitpunkt man mordet!

  4. Theorie! Keine Panik. Keine unnötige Sorge.

    Zählen wir die Schwuchteln und warmen Brüder wieder ab, dann dürften sich Männlein wie Weiblein wieder die Waage halten.

    1. Man kann in besonderen Fällen auch mal operativ korrigieren. Das kommt immer auf die Politiker (Gesetzgeber) an, die das Volk sich gewünscht hat. Außerdem soll es auch Lesben geben….

  5. Tja, und der gewollte, arabisch, afrikanisch, muslimische Männerüberschuss braucht Frauen – Frauen, die sie sich einfach nehmen,  da 90% der deutschen Frauen nicht auf solche muslimische Macho-Typen stehen.

    Ich finde, man sollte viele dieser Typen direkt in Regierungsbezirke schicken- können sich dann ja mit Politikerinnen vergnügen. 

    Schon voriges Jahr hat eine Expertin davor gewarnt, das hauptsächlich nur, muslimische junge Männer nach Europa unterwegs sind und wir einen sehr gefährlichen Männerüberschuss aus fremden Kulturen haben werden, wenn es keinen Aufnahmestopp geben sollte. 

     

  6. Ein Aspekt wurde vergessen: Die gesamte Sinosphäre, Japan, Korea, China und Vietnam, hängt dem Ahnenkult an. Da braucht es unbedingt einen Sohn, um die Linie zu erhalten. Folgen sind Clansystem und, natürlich, übelster Nepotismus.

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