Warum Gutmenschen eigentlich Unmenschen sind

Es wird ja viel mit den verschiedenen Begrifflichkeiten hantiert wenn es darum geht, das Volk auseinander zu dividieren. Auf der einen Seite stehen die „Nazis“, auf der anderen die Gutmenschen, Willkommensklatscher und Multikulti-Freaks. Gerade der Begriff „Gutmensch“ jedoch ist eigentlich höchst irreführend.

Von Marcello Dallapiccola

Natürlich ist „Gutmensch“ ja ohnehin schon zynisch gemeint; es sind nämlich keine guten Menschen im eigentlichen Sinne. Ein wahrhaft guter Mensch lässt sich nämlich weder vor den Karren einer politischen Agenda spannen, noch lässt er sich zur Verfolgung politisch Andersdenkender hinreißen – eher beschützt und verteidigt er diese vor dem tobenden Mob. Auch das etwas differenzierte „Gutmeiner“ greift nicht wirklich; denn das Wohlgefallen des Gutmeiners hängt ja von bestimmten, sehr eng definierten Kriterien ab und gilt längst nicht allen, denen man vielleicht helfen könnte, würde man es denn gut mit ihnen meinen.

Wenn man sich also die Agenda der sogenannten „Gutmenschen“ ansieht, wundert man sich bald einmal, was daran so „gut“ sein soll. Die bedingungslose Unterstützung für das derzeit laufende Eliten-Projekt der Umvolkung Europas ist nämlich aus mehreren Gründen das genaue Gegenteil der gesamtgesellschaftlichen humanistischen Großtat, als die sie uns gerne verkauft wird. Es fängt schon dort an, wo eine angeblich linksliberale Gesellschaft, die sonst gerne gegen Banken und deren Machenschaften auf die Straße geht, sich zum willfährigen Helfer genau dieser Finanz-Elite macht, die man doch sonst eigentlich längst – und auch richtigerweise – als den „wahren Feind“ identifiziert hat.

Gewiss kann man hier anführen, dass die meisten Multikultis noch nie etwas vom CK-Plan oder ähnlichem gehört haben – das stimmt aber nur zum Teil. Einige (wenige) wissen sehr wohl Bescheid, ziehen sich jedoch auf radikal-humanistische Positionen zurück, wenn man sie auf diesen Widerspruch hinweist. Diese sind genauso gefährlich wie jene, die durch einen „Erwachten“ dem Feuer der Aufklärung ausgesetzt werden, sich jedoch stur weigern, die Zeichen zu erkennen. Davon gibt es mittlerweile viele, denn wir Verschwörungspraktiker werden ja nicht müde, Aufklärungsarbeit zu leisten – auch wenn diese Arbeit oft genug mit einem Kopf→Tisch–Erlebnis endet.

Doch auch der unaufgeklärte Gutmensch liegt schief, wenn auch nicht aus Bosheit, dann immerhin aus Dummheit. Die offensichtlichen Widersprüche der derzeitigen Massenmigration müssen hier nicht zum tausendsten Male heruntergebetet werden – doch sobald man einen Gutmenschen damit konfrontiert, beißt man auf granitharte Ignoranz. Selbst jetzt, nach den vielen Anschlägen und Übergriffen und wo sich das öffentliche Leben längst spürbar für alle verschlechtert hat, wird weiterhin das Hohelied der Willkommenskultur gesungen. Dass sich ausgerechnet die selbsternannten Linken einer freiheitsberaubenden und frauenverachtenden Ideologie hündisch unterordnen ficht sie dabei genauso wenig an wie die Frage, was denn wohl passiert wenn die Sache schief geht – oder haben sie schon einmal etwas von einem Plan B gehört, falls es sich mit dem „friedlich-bunten Miteinander“ doch nicht ganz so spielen sollte?

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Fassen wir zusammen: „Gutmenschen“ unterstützen die menschenverachtenden Umvolkungspläne der Bankster-Elite und folglich auch deren fortwährende Terrorkriege überall auf der Welt, die für einen steten Zustrom neuer Flüchtlinge sorgen. Viele machen das sogar aktiv, indem sie bewusst die Opposition (die sogenannten „Nazis“) politisch verfolgen und denunzieren, andere indem sie den vielen Fremden dabei helfen, unsere Sozialsysteme auszunutzen und unser Recht zu beugen. Einfach gesagt: Man arbeitet komplett für fremde Mächte und verfolgt gleichzeitig geradezu fanatisch den Widerstand der Oppositionellen aus dem eigenen Nest.

Man gibt so nicht nur ein bewährtes, funktionierendes Gesellschaftssystem über Nacht komplett auf und hilft einer Ideologie, die sich nachweisbar durch Assimilation und Ausrottung ihrer Wirtsgesellschaft ausbreitet dabei, hier Fuß zu fassen, sondern man macht das Ganze auch noch, ohne einen Notfall-Plan für den Fall zu haben, dass die Sache komplett in die Hose geht. Jemand, der so etwas tut, ist nach meinem Empfinden kein Gut-, sondern ein Unmensch.

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23 Kommentare

  1. Richtig,  Gutmensch ist irreführend !

    Viele der angeblichen Gutmenschen sind eher Blindmenschen (die die Realität ausblenden) und der Rest sind Nutznießer der Asylpolitik, und ein Teil sind Deutschhasser – siehe die GRÜNEN …..

    1. Richtig, Emma, Gutmensch ist irreführend.

      Denn der sog. Gutmensch ist in der Regel ein pseudolinker Kulturmarxist. Ich sage bewusst, 'pseudolink', weil das keine echten, ökonomischen Linken sind, sondern nur die nützlichen Id…ten des Großkapitals und von Big Corporate Business. Angereichert wird diese Bande dann noch von den gnadenlosen 'Liberalen', den Allesverstehern (herrschaftsfreier Dialog), die auch nichts anderes sind als Marxisten und krypto Kommunisten.

      Ganz wichtig für diese Spezies sind die kruden, unwissenschaftlichen Ideen (Ideologie) der ähäm….jüdisch-talmudischen 'Philosophen' der Frankfurter Schule, von Horkheimer, Marcuse, Adorno, Fromm u.a. bis Habermas.

      Der bekannte Rechtsphilosoph und sozialdemokratische Justizminister der Weimarer Republik, Gustav Radbruch, hat den Satz formuliert:

      »Jede Idee, die der menschliche Geist erzeugt hat und den Kopf verläßt, also zur “Sprache kommt”, strebt danach, verwirklicht zu werden. Auf dem Wege der Verwirklichung verändert sie das Bewußtsein und die Gesellschaft.«

      Dieser Satz erscheint zunächst banal, denn jedermann weiß, welche gesellschaftlichen und bewußtseinsmäßigen Folgen die Ideen etwa von Jesus Christus, von Martin Luther und Immanuel Kant oder von Friedrich Nietzsche, Karl Marx und Wladimir I. Lenin hatten.

      Die Erfolge der Frankfurter in der Gesellschaft nach  Prof. Habermas, dem Staatsfeind Nr 1 der Deutschen

      Und es hat ja ausgezeichnet funktioniert.

      Übrigens sind die meisten dieser “Wissenschaftler” der kommunistisch-marxo-freudianischen ‚Frankfurter Schule‘ in die USA abgehauen. Nachdem sie in Europa geistig herumgezündelt hatten, ließen sie die Menschen dann doch ziemlich feige ohne das eigene, persönliche Opfer ihrer Ideologien ausbluten. Als Europa in Schutt und Asche lag, machten Sie dann wieder dicke Arme diese hochintelligenten Herrschaften.

      Habermas – wohnhaft in der nahezu nationalbefreiten Zone am Starnberger See – ist m.É. DER geistige Schreibtischtäter und Verfassungsfeind Nummer I in der Bunten Republik Deutschlandistan.

      Er hat uns das Tausendjährige Reich beschert (“Unseren täglichen Addi gib uns heute, vergib uns nie unsere Schuld …”) und das ewige antiautoritäre Gesabbel und die Allesversteherei (“herrschaftsfreier Dialog”).

      Die ganze Agenda philosophisch vorgelegt, die bei dem Schlachterssohn im Parteiprogramm der Grünen steht (“Ausdünnen”, “Umvolken”, “Verschwinden”) und von den Genossen Merkel und Schäuble in die Tat umgesetzt wird.

      Nach 1980 hat Habermas in verschiedenen Beiträgen sechs Veränderungen genannt, die von der Kritischen Theorie ausgegangen sind und das geistige Klima in Deutschland zwischen 1960 und 1980 revolutionär verändert haben. Habermas verbucht diese Veränderungen als Erfolge, als Siege über die bürgerliche Gesellschaft, die er selbst in polemischer Absicht als “spätkapitalistische” bezeichnet:

       1. Ent-Christlichung der Öffentlichkeit

       Habermas sieht sich darin bestätigt, daß die Zeit der Hochreligion Christentum abgelaufen sei, daß das Christentum kein allgemein anerkanntes Weltinterpretationssystem mehr sei, sich Massenatheismus ausbreite und der (bisher christlich orientierte) Bürger dem Staate seine (schuldige) Loyalität entziehe. Es kann in diesem Zusammenhang weder als Zufall noch als Betriebsunfall betrachtet werden, daß im sogenannten Andachtsraum im Berliner Reichstag kein Kreuz zu finden ist, sehr wohl aber ein Hinweis auf Mekka und auf die Klagemauer von Jerusalem.

       Das Kreuz wird aus der deutschen Öffentlichkeit verdrängt; es könne ja “bei Bedarf” aus dem Schrank hervorgeholt werden. Auch im Andachtsraum der UNO fehlen christliche Symbole, es befindet sich dort nur ein großer schwarzer Stein.

       Auch durch den Spruch des Bundesverfassungsgerichts (Kruzifixe in öffentlichen Schulen) wird das Christentum aus der Öffentlichkeit verdrängt, obwohl sich die große Mehrheit des Volkes zum Christentum bekennt.

       2. Ent-Institutionalisierung der Gesellschaft

      Die den Staat tragenden Institutionen werden “umfunktionalisiert”, sie werden ihrer bisherigen Aufgabe “enteignet” und mit neuen “alternativen” Aufgaben betraut.

      Die Umfunktionalisierung ist den Frankfurtern am durchgreifendsten bei den obersten Gerichten, den Universitäten und Schulen, aber auch bei den Massenmedien und sozialen Diensten, nicht zuletzt in den Verwaltungsapparaten der Kirchen gelungen.[39]

       3. Ent-Ethisierung des Rechts

      Die Rechtsnormen des Staates, die Gesetze, enthalten und schützen nicht länger das sittliche Minimum der Rechtsgemeinschaft, sie dienen fortan außerethischen Zwecken wie der Abschreckung oder der Veränderung der gesellschaftlichen Institutionen.

      Nach Abschaffung des §175 StGB und Einführung des §218 StGB wäre die gesetzliche Aufwertung der Prostitution zum Beruf (Bundesfamilienministerin Bergmann, SPD) ein weiterer kulturrevolutionärer Schritt in Richtung “Ent-Ethisierung des Rechts” und Enteignung der Familie von ihren bisherigen Privilegien (Art. 6 GG).

       4. Ent-Kriminalisierung des Verbrechens

      Verbrechen werden weniger individuell dem Täter zugerechnet und angelastet als kollektiv den gesellschaftlichen Verhältnissen. Man ist (fast zwangsläufig) kriminell, weil man unter “kriminell-kapitalistischen” Verhältnissen, unter “struktureller Gewalt” aufwachsen mußte und lebt. Gemäß dieser Argumentation müßten eigentlich die bedingenden Ursachen bestraft und “resozialisiert” werden und nicht der Täter.

       5. Ent-Pathologisierung der Krankheit

       Man ist nicht etwa krank, weil der Naturhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten ist, sondern weil man durch gesellschaftlichen Streß, durch vergiftende Umwelt, durch Leistungsdruck der kapitalistischen Wirtschaft oder durch repressive Normen der christlichbürgerlichen Moral (Triebverzicht/Askese) beschädigt wurde.

       6. Ent-Ästhetisierung der Kunst

       Die moderne Kunst folgt nicht mehr den Regeln des Schönen, Wahren, Guten, des Ehrwürdigen oder der Harmonie der Ordnung, sondern ganz bewußt und provokativ der Veralberung und Verächtlichmachung, der Propaganda und Agitation: Das Häßliche, Sinnlose, Anstößige wird dominant.

      Aus diesen sechs Entwicklungen wird deutlich, daß Auflösung, Destruktion, Negation die Absicht der Frankfurter und ihrer Epigonen war und ist.

       

      1. So ein quatsch. Wo sind denn bitte die meisten deutschen Christen  ? Die meisten deutschen sind eindeutig Atheisten. Aber du machst dir die Welt, wie sie dir gefällt 

      2. Hallo Herr von Bern,  klasse Kommentar, geht bei mir am 26.03 als Gastbeitrag auf meinem Blog online ( leider nicht früher, die Pipeline ist voll) 

        Ich stimme Ihnen auch explizit hinsichtlich der "Ent-Christianisiering" zu. 

  2. Tja, und die Urmenschen die GRÜNEN sind genau deswegen bald weg vom Fenster – liegen jetzt bundesweit nur noch bei 6,5% ! Herzlichen Glückwunsch, ihr Deutschhasser.

  3. Bessermenschen (Gutmenschen) haben eine Profilierungsneurose aus einem Minderwertigkeitskomplex, Schuldkult und Indoktrination heraus. Sie wollen Anerkennung für ihre "guten" Taten, dabei ist es egal, ob dieses Lob von verhassten Politikern oder dem verhassten Big Business kommt, nur um sich selbst moralisch empor  heben zu können. Derzeit ist es eine Mode sich für Flüchtlinge einzusetzen, weil dabei am meisten das Ego gestreichelt werden kann. Das sieht man daran, dass ihnen einheimische Menschen Obdachlose, Alte in Pflegeheimen etc. vollkommen egal sind, weil sie dafür beinahe keine öffentlichen Egostreicheleinheiten bekommen.

  4. Ich les grad ein nettes kleines Büchlein : "Warum ich kein Linker mehr bin" von Manfred Kleine – Auszüge darf man ja nicht, wegen dem Copyright – er beschreibt darin seine Wandlung nach rechts, weil ihm in der linken Szene immer öfter Widersprüche begegneten, die seine Mitstreiter völlig auszublenden schienen.

    Klein aber Fein, das Büchlein – sehr aufschlußreich so eine Metamorphose, man lernt den Feind von innen genau kennen, ist gebrieft um jeden Irrwitz und weiß um jede Schwachstelle.

    Sehr empfehlenswert !

  5. Siehe u.a.: 'Was sie mit uns vorhaben' geschrieben 2008 von Freeman in Alles Schall und Rauch, was 2017 weitgehend schon realisiert wurde, besonders was die Situation im Banken-bereich betrifft.

  6. Die sogenannten Gutmenschen, sind Menschen, die Ihr Ego, ihre Sichtweise und Ihr angebliches Mitgefühl, sich und anderen vorheucheln.Sie sonnen sich auf dem Tripp der Nächstenliebe, wollen aber andere Menschen von sich abhängig machen, was sie auch tun, da die Rechnung für Ihre verschrobene "Rosa Wolken Welt" andere bezahlen sollen.

    Damit beruhigen sie ihr Gewissen, zerfressen von Selbsthass oder Leugnung Ihrer eigenen Schwächen.Gutmenschen sind naive Menschen, die in ihrer Sicht das gute wollen, aber genau das Gegenteil tun.Sie sind Lemminge die jedem Leittier ohne nach dem Grund zu fragen, folgen.Menschen die nicht bereit sind, über die tatsächliche Welt nachzudenken, und selber Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen. Man verteufelt Alles was nicht in ihre "rosa Welt " passt…………und genau solche Leute brauchen Diktatoren und kriminelle Elemente…………….

    …………kein "Politiker" holt "Flüchtlinge" eigenständig ab, das macht die Marine,

    ………..kein Politiker stellt Feldbetten auf und versorgt Bedürftige, das machen "Gutmenschen"

    ……………kein Politiker übernimmt eine finanzielle Bürgschaft, das machen naive Gutmenschen

    ……………….kein Politiker wird von den Invasoren bedroht, vergewaltigt bestohlen, nein es trifft den Menschen auf der Strasse

    ……………kein Politiker bezahlt aus der eigenen Tasche, räumt sein Eigenheim oder stellt seine Villa zur Verfügung, nein Deutsche werden dafür aus den Wohnungen geworfen

    ………….die Liste lässt sich unendlich fortsetzen…………..darum bezweifele ich stark das ein Gutmensch wirklich ein guter Mensch ist, er ist ein naiver Systemling!

    1. … vor allem, find ich, sind sie gefährlich die "Guten" die doch eigentlich die "Bösen" sind – mit aller Raffinesse und linken Tricks versuchen sie ihr Ungemach über andere auszuschütten. Argumentieren mit Schuld und Sühne und grinsen einem dabei noch frech ins Gesicht, so als wüssten sie um der anderen "schlimmes, arg verschuldetes Seelenheil" das nur sie in der Lage sind zu mildern und heilen.

      Aber noch viel gefährlicher, sind die getarnt "Guten", – die die eine politische Willkür unter ihrem Samaritermantel verstecken ! Die find ich am widerlichsten !

  7. Was den unaufgeklärten "Gutmenschen" betrifft, so kann man ihn nicht von der Pflicht ausnehmen,sich zu informieren und die Augen offen zu halten.

    Andrei Plesu, ehemaliger rumänischer Kulturminister und ehemaliger Inhaber des Lehrstuhles für Religionsissenschaften an der Universität Bukarest, hat in seinem Buch " Reflexion und Leidenschaft", Verlag Deuticke, folgende Aussage zum Thema "moralische  Autorität" gemacht.

    "Die Anmaßung moralischer Kompetenz ist eine typische Geste geistiger Abstumpfung: Der Beginn der Abweichung vom geistigen Prinzip"

    Und er fügt etwas später hinzu. " Im unmittelbaren Alltag äußert sich dies in zwei spezifischen Formen.

    Über die Welt und Menschen streng zu urteilen, und in der unwiderstehlichen Neigung, Ratschläge zu erteilen, wobei als Argumente die eigene morlische  Unantastbarkeit und die angemaßte Lebenserfahrung ins Treffen geführt werden.

    Eine weitere Aussage von ihm diesbezüglich ist auch erhellend.

    "Die einzige Autorität, die vom individuellen Gewissen nie oder fast nie in Frage gestellt wird, ist die eigene moralische Autorität".

    Gutmenschen müssen ihre"Haltung" also nicht argumentieren, da sie sich diese Kompetenz anmaßen.

    Teilweise leiten sie sie als Christen aus der Bibel her, teilweise aus linkem Gedankengut, das sich selbst den Stempel der sozialen Gerechtigkeit aufgedruckt hat, und neuerdings als Ausdruck des Kampfes gegen "Rassismus", dessen Wurzeln sie im deutschen, nationalsozialistischen Gedankengutes orten.

    Es artet in einem Chauvinismus gegenüber der eigenen Bevölkerung aus, deren massive Benachteiligung, die in beispielloser Ignoranz gegenüber dem eigenen Volk gipfelt, in ihrem blinden Gutsein allen Migranten gegenüber als notwendiger Kollateralschaden bei der Implementierung ihrer kranken Moralvorstellungen angesehen wird. 

    Ihre Moral ist nicht allumfassend, sondern selektiv, und ist meines Erachtens der Ausdruck der eigenen Minderwertigkeit, die aus einer "kollektiven, generationsübergreifenden Schuldenlast", die in ihnen geschickt als eine auf ihnen ewig lastende "Erbsünde" verankert wurde, in deren Folge sie eine Bestrafung für die Zugehörigkeit zur weißen Rasse geradezu unausweichlich in Form der kulturellen und gesellschaftlichen Selbstaufgabe herbeisehnen!

    Man bekommt den Eindruck, der kulturelle Suizid, den sie in der "Wiedergutmachung" als notwendige Katharsis ansehen, ist epigenetisch bis in die 5. Generation verankert und muß in die unausweichliche Selbstzerstörung ausarten!

    Allerdings retten sie sich selbst vor der Strafe durch die Identifikation mit dem Fremden, ihre Metamorphose zum global denkenden Weltenbürger erweckt in ihnen neben der Verwandlung zum moralisch unantastbaren Avandgardisten der dämmernden NWO vom Täter zum Opfer, dem Gerechtigkeit wiederfährt, eine moralische Kompetenz, die ihnen anscheinend den Verrat an der eigenen Bevölkerung vor sich selbst selbst als eine Tugend vorgaukelt!

     

     

     

  8. ''Gutmensch''….ist das dieses Gesocks..welches in der Kirche meint durch ein paar Taler…lässig in den Klingelbeutel geworfen…die ''Rettung der Seele'' zu erkaufen..?!

    Oder jene Seite..die hieran auch noch verdienen tut.

    Beides verabscheuungswürdig…und nicht entschuldbar.

    Ich plädiere dafür das Wort ''Gutmensch''…zumindest als Satire zu kennzeichnen.

    Der Teufel hat eine ganze Kommode voller Verkleidungen…um sich in der Welt auszubreiten.

  9. Kleiner Nachtrag, aber dieser beschreibt kurz und bündig die Spezies "Gutmensch"

    ………vielen Dank dem Verfasser……………

    "Der BR-Deutsche ist eigentlich der Prototyp des deterritorialisierten NWO-Bürgers. Er ist hochfunktional aber er ist kein Selbstdenker. Er vertraut den Medien und dem Staat und will nicht auffallen und kennt keinen Zusammenhalt als Gruppe. Er definiert sich als „Weltbürger“, aber er weiß nicht, dass er damit vogelfrei ist."

  10. Das Paradoxon, dass Linke die vom Kapital bewirkte Umvolkung unterstützen -Lafontaine sprach da von "neoliberaler Einwanderung"- läßt vermuten, dass die linke Szene ideologisch vom Kapital gefüttert wird.

    Denn würden die Linken logisch reflektieren, so kämen sie zu dem Schluß, dass die Umvolkung einerseits den Arbeitsmarkt zerstört und damit Dumpinglöhne möglich macht, andererseits eine Schwächung der Nationalstaaten als Macht-Gegner des Kapital bewirkt.

    Um linke Grundpositionen wie gute Löhne uund Arbeitnehmerrechte durchzusetzen müßte der Linke demnach für einen Arbeitnehmer-Markt sein. Masseneinwanderung wäre da kontraproduktiv.

    Die Erklärung für das paradoxe Verhalten des heutigen Linken dürfte in der geistigen Umerziehung durch Schule und Medien liegen. Das Kapital hat es geschafft, dem Linken von klein auf einzutrichtern, jede Opposition zur Masseneinwanderung sei Nazi-Position. Eigentlich eine naiv-dumme Denkweise, aber der Linke fiel darauf rein.

    Unter den Linken gibt es nur ganz wenige, die begreifen, dass Masseneinwanderung der linken Sache schadet. Das sind Leute wie Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht. Aber sie können sich offenbar in der linken Szene nicht durchsetzen.

  11. Wenn , aus der Sicht der Linkischen , alle Menschen gleich sind,  dann möchte ich aber auch ein top Mannager Gehalt ! Und satte Diaeten  für Alle ! Ist doch nur fair,  oder ?

  12. Unmenschen würde ich nicht gleich sagen. Aber völlig naive Spinner die ihre Tagträumereien der Allgemeinheit aufzwingen wollen, und in Vollkaskomentälität bezahlt und übernommen wissen wollen.

    Nach dem Motto ich habe ne "tolle" Idee – bezahlt das doch alles mal, damit das wahr werden kann.

    Und Leute die glauben man könne in 5 Wochen sozialen Wohlstand für die ganze Welt schaffen.

  13. Vielleicht sind Gutmenschen auch einfach nur Menschen die anderen Menschen helfen wollen. Mir ist es egal ob ein rechter oder ein schwarzer Hilfe braucht. Ich helfe jedem. Denn Mensch ist Mensch

    1. Ein guter Mensch hilft ganz losgelöst von Publikum und politischer Ideologie. Niemand verurteilt human denkende und handelne Menschen, aber wer bereits VOR Hilfestellung und ganz besonders danach krakelt,  wie "gut" er doch sei,  ist ein politischer Rattenfänger und Demagoge der sich hinter dem Deckmantel der Humanität verschanzt. Von solchen Figuren wimmelt es im gesellschaftspolitischen Mainstream, und das nicht nur in Deutschland. 

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