Türkei: Weniger Auslandsinvestitionen und Tourismus

Die aktuelle türkische Politik sorgt nicht gerade dafür, dass ausländische Investoren oder Touristen großes Interesse an dem Land zeigen.

Von Marco Maier

Quer durch die Bank vermelden die Reisebüros eine sinkende Nachfrage nach Türkei-Reisen. Sowohl die innenpolitischen Zustände (faktischer Bürgerkrieg samt Ausnahmezustand, Massenverhaftungen, Terroranschläge…) als auch die aggressive Rhetorik der türkischen Politik scheinen viele Urlauber für einem Trip in das Land abzuschrecken.

Aber auch in Sachen Investitionen aus dem Ausland sieht es derzeit sehr schwach aus. Auch aus Deutschland, einem wichtigen Handelspartner der Türkei. Laut Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hätten sich die Geschäftsanfragen im vergangenen halben Jahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum halbiert.

"Neue deutsche Investoren bleiben fern", sagte Treier der "Welt". Und auch bei den ansässigen deutschen Unternehmen herrsche schlechte Stimmung: "Sie verlassen das Land zwar nicht, aber auch sie sind verunsichert und halten sich mit neuen Investitionen generell zurück". "Daran ändern auch die Bemühungen vieler türkischer Stellen nichts – im Gegensatz zum provozierenden Auftreten ihres Präsidenten-, Investoren aus Deutschland zu gewinnen", so der Außenwirtschaftschef.

Für die wegen des massiven Leistungsbilanzdefizits vom Zufluss ausländischen Kapitals abhängige Türkei ist dies natürlich eine äußerst kritische Entwicklung. Dreht sich das Ganze noch mehr ins Negative und ausländische Investoren beginnen mit einem Abzug von Geldern, könnte dies den wirtschaftlichen und finanziellen Kollaps der Türkei herbeiführen. Das bisherige Erfolgsmodell Erdogans wäre damit hinüber.

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9 Kommentare

  1. Seit 5 Jahren plündert und zerstört Erdogan Syrien mit Zustimmung seiner Juden.

    Erdogan ist der Zerstörer Syriens. Ist er auch der erneute Zerstörer Kurdistans (namens "Türkei").

    Erdogan ist Jude georgisch-griechischer Abstammung.

    Erdogan ist väterlicherseits griechisch orthodoxer Christ und stammt aus der Familie “BAGATA’lı eşkıya Memiş”. Seine Vorfahren väterlicherseits hatten auch griechische Vornamen (Großvater Teyup).

    Der Name Bagata wurde später in Bakatoğlu umgewandelt, was soviel wie „Aufständischer“ bedeutet. Seine Familien mütterlicherseits sind georgische Juden und stammen aus dem Ort Batumi ab. (Uncut news ch)

    1. Georgien erhielt dieses Jahr die Visafreiheit für Deutschland – war das ein Trost-Geschenk an die türkische first Lady, weil die Türkei noch drauf warten muss !?

  2. Tja, wohin man auch schaut, sind sie am Werk:

    Das Krypto-Juden Problem der Türkei:

    In seinem Bestseller Enthüllungsroman 'Die Kinder Moses' von 2007 schreibt der türkische Investigativ Journalist und Schriftsteller, Ergun PoyrazIn, dass es sich bei Erdogan um einen Krypto-Juden handelt. Auf der Titelseite seines Buches sind Erdgan und seine Frau Emine inmitten eines David-Sterns protraitiert.  In seinem Buch bezeichnet  der türkische Journalist und Bestseller Autor, Erdogan, als einen Geheimagenten des 'internationalen' Judentums.

    Für diese Aussage wurde Poyrazin 29 Jahre in den Knast geschickt. 6 Jahre nach Erscheinen seines Buches, erschien er auf Simon Wiesenthals 'Bestsellerliste der Top 10 Antisemiten' zusammen mit dem iranischen MP Ahmadinedjad.
     

  3. Und so kann unser Despot vom Bosporus..dank seines vollen Einsatzes…seine türkische Lira..genüßlich in der Pfeife rauchen.

    Allah sei Dank.

  4. Ergo: Der Ganze Islamismus-Spuk und Fake ist dann nur ein nützliches Vehikel der Unaussprechlichen vom heiligen Samen Abrahams, oder? Wenn Erdolf den Islamismus propagiert und selbst dabei vom heiligen Stamm ist, wer profitiert also hiervon?

    Wer sich eingehend mit den Äußerungen namhafter Israelis zum IS (Militärs in Tel Aviv sind vehement gegen eine Zerschlagung des IS, Zitate im Netz hierzu leicht zu finden), zum Syrienkrieg (Prof. Ephraim Enbar – "what are the Interests of Israel in Syria", bitte mal gockeln), dem Yinnon-Plan, …etc. beschäftigt hat, wird schnell erkennen, dass der Arabische Frühling sowie auch das Vehikel "radikaler Islam" einen Rammbock zum Zweck der Imperialen Umgestaltung im Nahen Osten und auch Europa handelt. Ziel ist die Entstaatlichung und Somalisierung sämtlicher Nachbarstaaten zum Zwecke der Dominanz über diese.

     

    Interessanterweise wird durch Protagonisten und Hintermänner dieses Geo-Schachs im Nahen Osten und Europas/Eurasiens mittels NGOs immer die NWO-Agenda der Supranationalen Staatenauflösung propagiert, bestes Beispiel G.Soros mit seinen No Borders-Aktivisten. Komischerweise ist Israel der einzige Staat für den natürlich kein No Borders und Entstaatlichung vorgesehen ist. Alle anderen Völker und Kulturen gehen nach deren Vorstellung in einem staatenlosen Einheitsbrei ohne jede Kultur und Sozialstruktur auf (die EU als Prototyp dieser Ideologie), während die Unaussprechlichen aber schön abgeschottet hinter Mauern (wieso sind keine Aktivisten gegen den Mauerbau im Westjordanland zu sehen?) sich dabei aber selbstverständlich niemals ethnisch-rassisch vermischend zur globalen Herrscherkaste mit Kultur, sozialer Identifikation konservieren und mausern sollen. Der restliche Planet als Untertan zur Nutzung und Verwertung für die Herrenmenschen vom Stamm der neuen Brahmamen. Für uns alle ist dann der Rang der Unberührbaren vorgesehen. In der Tora sind genügend Passagen die das alles göttlich absegnen und legitimieren.

    Wer das in Diskussionen einbringt, und ich zitiere nur frei zugängliche Äußerungen israelischen Politiker, Wissenschaftler und Militärs, der sieht sich sofort mit der Antisemitismuskeule konfrontiert – für mich ein sicheres Indiz dafür, dass man ins Schwarze getroffen hat.

  5. Fazit:

    Ent-Islamisierung des Nahen und Mittleren Ostens – Umvolkung – zugunsten des faschistoiden Großkotz-Israels. Islamisierung/Umvolkung Europas mitsamt Zerstörung Amaleks.

    "Macht euch die Erde untertan", haben sich die Juden in ihre Bibeln geschrieben.

  6. Interessant, all die Kommentare, mit denen ich wieder einmal viel dazugelernt habe. Danke!

    Zum Schluss läuft alles anders als geplant. Man kann schon jetzt das Jammergeschrei der Türken hören, wenn ihnen in der kommenden Saison die Touristen ausbleiben und ihre Hotels vor gähnender Leere vor sich dahin verlumpen. Da kann der Erdolf (super Spitzname, treffender geht's nicht) dann weiter so herumposaunen wie derzeit, dann werden ihn seine Türken in die Wüste schicken, wenn sie anfangen, am Hungertuch zu nagen. Allah sei Dank!

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