Laut den Vereinten Nationen leben in der Türkei 2,9 Millionen Migranten, die eigentlich überwiegend nach Europa weiterziehen wollen. Wenn der Damm bricht…

Von Michael Steiner

Das UNO-Flüchtlingswerk UNHCR vermeldet, dass in der Türkei insgesamt 2,9 Millionen "Refugees" leben würden. Davon seien 53,2 Prozent Männer und der Großteil befinde sich im Alter zwischen 18 und 59 Jahren. Damit, so die UN-Organisation, habe das Land am Bosporus die höchste Anzahl an Flüchtlingen weltweit aufgenommen. Wobei es natürlich noch viele andere Länder gibt, die im Vergleich zur Bevölkerung und Fläche noch mehr Menschen aufnahmen.

Diese Zahlen verdeutlichen auch, welch großen politischen Druck Ankara auf die Europäische Union ausüben kann – und natürlich auch immer wieder genüsslich tut. Die türkische Führung hatte ja mit Brüssel einen sogenannten "Flüchtlingsdeal" ausgehandelt, wodurch das Land sozusagen einen südöstlichen Damm gegen die Massenmigration nach Europa darstellt.

Bricht dieser Damm, würden wohl nicht nur der Großteil der dort lebenden Migranten weiter nach Europa ziehen, sondern auch noch weitere Menschengruppen aus dem Nahen Osten dazu animieren, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Ein Szenario, in dem sich Millionen Migranten gleichzeitig auf nach Europa machen und über den Balkan hochmarschieren, wäre wohl der Alptraum für das politische Establishment.

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8 thoughts on “Türkei: 2,9 Millionen Asylbewerber auf dem Sprung nach Europa?”

  1. Ankara kann Druck ausüben?

    Für jeden produzierten Flüchtling aus dem geraubmordeten Kurdistan sollten wir einen Türken mitsamt Clan vor die Tür setzen.

    Was glaubt ihr wie schnell Erdogan die Syrienkrise regeln und die Entvölkerung der Levante rückgängig machen wird?!

  2. Jüngste Qualitätsuntersuchungen offizieller Stellen haben ergeben, das wir in Deutschland bis 20140 mit 7 Mio. Zuwanderern rechnen müssen. Das sind ca. 305000 pro Jahr in den nächsten 23 Jahren. Wie dämlich muss jemand sein, dies zu glauben. In Afrika sind es zur Zeit ca. 5 Mio. Invasoren, die auf gepackten Koffern sitzen. Und jetzt noch die 2,9 Mio. bei den Türken. Verteilen die sich jetzt alle schön auf die 23 Jahre. Die Bevölkerung in Afrika wächst zur Zeit pro " Monat " um 2 Mio. Würde man die 2 Mio. als eine Konstante ansehen, wären dies in 23 Jahren 552 Mio. Natürlich ist dies eine Milchmädchenrechnung. 2 Mio.sind keine Konstante. Die Geburtenzahl pro Monat wird ja mit dem Anstieg der Bevölkerungsanzahl auch steigen. Vielleicht haben wir ja unter uns einen Mathematiker, der dies berechnen kann.

    Nach heutiger Erfahrung ist jeder 4te bereit, nach Europa umzusiedeln. Nach meiner Milchmädchenrechnung sind dies um die 138 Mio. Da die 552 Mio. nicht stimmen, werden es viel mehr sein. Statistiker haben errechnet, das in Afrika bis 2050 ca. 2,3 Mrd. Menschen leben. Geht man wiederrum davon aus, das jeder 4te nach Europa möchte, kann man sich vorstellen, von welchen Zahlen man ausgehen muss.

    Und was auch noch unter den Tisch gekehrt wird, ist die Tatsache, das wir auch einen riesigen Zuzug aus anderen EU-Staaten haben. 2015 waren es über 370000. Und das waren auch nicht alle Chefärzte.

    Also wenn jemand diese Zahl von 7. Mio liest, soll er sie ganz schnell vergessen. Das dient lediglich zur Volksverdummung.

    1. … und fragen wir uns weiter : wo die alle hinsollen, kommen wir zwangsläufig zu der Einsicht, dass wir weg müssen, damit die Platz finden !

       

    2. "Nach heutiger Erfahrung ist jeder 4te bereit, nach Europa umzusiedeln."

      Mit anderen Worte: jeder 4. will durchgefüttert werden. Das ist es doch, was lockt.

    3. Diese Zahlen sind alle überholt.

      Der bekannte Soziologe, Genozid- und Konfliktforscher (Söhne und Weltmacht), Gunnar Heinsohn, übermittelt uns die frohe Botschaft, dass z.zt. 950 Millionen Schwerstbereicherer aus dem 'märchenhaften' Orient und 'Mama Afrika' (dem Herz der Finsternis) nach Europa wollen, weil es sich dort für laug gut leben lässt.

      Dass es sich hierbei natürlich nicht um die schon seit mehr als 40 Jahren händeringend gesuchten 'Fachkräfte', noch um die umworbenen Wissenschaftler, Fachärzte und IT-Spezialisten handelt, erklärt uns Heinsohn wie folgt:

      "Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt."

      Migranten müssen Migranten finanzieren

      Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Migranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Migranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

      https://www.unzensuriert.at/content/0018122-Soziologe-Heinsohn-Europa-muss-mit-950-Millionen-Einwanderern-fertig-werden

      Und was die Türkei anbelangt. Die Türkei, die UNO, Murksel/Soros, Hollande, die EUdSSR und Erdowahn sind die Komplizen bei dem Komplott, Europa und die weiße Rasse auszulöschen.

      Erdowahn lässt seine Grenzen offen, stapelt die Schwerstbereicherer in der Türkei, wofür er natürlich keine Lira ausgibt, sondern sich diese Kabbale auch noch fürstlich honorieren lässt und hetzt die Meute -je nach Bedarf und Opportunität- dann auf Europa.

      Wenn die EUdSSR oder die Nationen noch Selbstbehauptungswillen hätten, würden sie die Grenze zur Türkei hin als Hochsicherheitstrakt ausbauen. Notfalls auch ohne Griechenland.

      Sage mir Niemand, das geht nicht! Und ob das geht!

      Die ehemalige DDR hat's ja vorgemacht und Israel sowie die USA machen es uns heute vor. .

      Und ich wiederhole mich gerne: Das Mittelmeer ist die billigste und sicherste Grenze, die wir haben können. Das Mittelmeer lässt sich ohne Probleme lückenlos überwachen. Darüberhinaus sind den Geheimdiensten sowohl die Schlepperbanden als auch die sog. 'Hotspots' bekannt, von denen die Boote starten. Spanien und Australien sind hierfür die besten Beispiele und die Australier haben ein Gebiet abzudecken, da ist das Mittelmeer eine Badewanne gegen.

       

      1. Alles richtig, aber wir können unsere europäische Grenzen nicht schützen. Wenn wir das versuchten, würden uns unsere eigenen Militärs auf Anordnung unserer Völkerverräter-Regierungen davon abhalten, mindestens 2/3 würde auf die eigene europäische Bevölkerung schießen. Und den Rest der nationalen Patrioten würden die Linken erledigen.

        Es ist eine Ausweglose Lage und als wäre das nicht schon genug, verhindern angestiftete Wahlboykottler jede Partei, die auch nur den kleinsten Hoffnungsschimmer bereithalten könnte.

        Ich weiß uns keinen Rat, außer unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und im Inland Untergrund-Netzwerke aufzubauen. Was die zu bewerkstelligen hätten, schreib ich lieber nicht !

         

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