Soros-Söldner McCain: „Rand Paul arbeitet für Putin!“

Senator Rand Paul, Sohn des bekannten libertären US-Politikers Ron Paul, soll für Wladimir Putin arbeiten, weil er den NATO-Beitritt Montenegros blockierte. Diesen Vorwurf erhebt der Soros Söldner John McCain.

Von Marco Maier

Weil der republikanische Senator Rand Paul den NATO-Beitritt des kleinen korrupten Staates Montenegro blockiert, geriet sein Parteifreund John McCain in Rage. Paul hatte dies damit begründet, dass das Balkanland dem Militärbündnis gar nichts bringe, sondern lediglich Unsummen an Kosten verursache. Zudem ist klar, dass man seitens der NATO eigentlich nur Russland damit vor den Kopf stoßen will.

McCain, der schon seit Jahren auf der Gehaltsliste (siehe hier und hier) des Milliardärs George Soros (welcher als eingefleischter Putin-Feind gilt) steht, wollte einen einstimmigen Beschluss für die Aufnahme Montenegros in die NATO. Doch Paul entschied sich nach seinen Ausführungen aufzustehen und den Raum zu verlassen. Daraufhin schäumte McCain und sagte: "Es ist sehr bemerkenswert, dass ein Senator einen Vertrag blockiert, der von einer überwältigenden Mehrheit, vielleicht sogar 98, seiner Kollegen unterstützt wird, die zusammen kommen, Einspruch erhebt und dann davon läuft".

Dann fuhr er fort und geiferte: "Die einzige Schlussfolgerung die man hier ziehen kann wenn er davon läuft ist, dass er keine Rechtfertigung für einen Einspruch dagegen hat, eine kleine Nation als Teil der NATO zu haben die von Russland angegriffen wird. So wiederhole ich nocheinmal, der Senator von Kentucky arbeitet nun für Wladimir Putin".

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Wer sich also dem Provokations- und Kriegskurs des Establishments widersetzt, darf heutzutage ungeniert quasi als "russischer Agent" bezeichnet werden. Dass ein Rand Paul mit seiner Weigerung, welche die Spannungen mit Russland nicht noch weiter erhöht, wahrscheinlich ein größerer US-Patriot ist als der Kriegstreiber John McCain, spielt in der momentanen aufgeheizten politischen Lage allerdings offenbar keine Rolle.

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6 Kommentare

  1. Jetzt gehts aber fett an's Eingemachte !

    Die banalste aller Spaltungen : Du bist der Schuft, nein, Du bist der Schuft – ursprünglich für's Volk vorgesehen – schafft den Quantensprung in elitäre Kreise.

    Das ist die Eigenart jedes Bumerangs : Er kommt zurück !

    1. Wenn die Vorwürfe von McCain an Rand Paul nur ein wenig wahr wären, dann hätten die USA wenigstens EINEN Vernünftigen zu verzeichnen. Aber anscheinend hat es im verlodernden Olymp der US-Regierung nur selbstgefällige Ego-Deppen oder Vorsichtige, die sich nicht gerne umbringen lassen und lieber mit den Wölfen heulen.  

  2. Mc Cain hat nicht mehr alle Latten am Zaun, so verblendet und verhasst dieser – richtig, Kriegstreiber – agiert. Die Ursachen allen Übels in den USA, das Establishment, macht überall mobil. Kein Interesse an Vermittlung oder friedlicher Krisenbewältigung, plumpe Scharfmacher und Hetzer. Braucht solche Leute wie Mc Cain, Soros, Clinton usw. wirklich die Welt? Selbst in den USA will die die Normalbevölkerung nicht!  Mehr Abstand zu dermaßen aggressiven Kreisen tut not, sonst bezahlt Deutschland wieder deren kumulierte Kosten für jegliche Reinfälle und neue Abenteuer. Mutti, CDU und SPD haben da bereits genug Verbindlichkeiten angehäuft, brauchen wir nicht noch mehr.

  3. Soros-Söldner McCain:

     „Rand Paul arbeitet für Putin!“

    ——–

    Umgekehrt wird der passende Schuh draus: Der Kriegshetzer und Vietnam-Betrüger McCain, der Schabbes-Goj, arbeitet als Söldner für Soros und damit letztendlich für Rothschild/Rockefeller!

    Was im Gegensatz zur haltlosen Behauptung in Richtung Rand Paul, als erwiesen angesehen werden kann.

    Was die Mischpoke und deren Handlanger anstellen,  wird immer grotesker!
     

  4. Zu diesem geisteskranken Irren muß man wohl nichts mehr sagen/schreiben.

    Aber ob der auf einer Gehaltsliste stehen muß(?), der hat selber genug Geld!

    McCain ist ein fanatischer Überzeugungstäter, der braucht keine finanziellen Anreize, zumal er wie gesagt selber genug haben sollte.

     

     

     

  5.  Diesen Kriegsverbrechern ob Bush , Obama , Clinton sollten dem Inernationalen Gerichtshof überstellt werden.

     Vor allen Dingen sollte Obama der Friedenobelpreis aberkannt werden. 

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