Portugal: Terroranschlag? – 5-fach Mord schockiert das Land

Adelino Briote 63 Jahre alt, ermordet vier Nachbarn, darunter eine Hochschwangere! Die Opfer hatten gegen ihn ausgesagt, nachdem er seine Schwiegermutter und seine ebenfalls schwangere Tochter mit einer Eisenstange halb totgeschlagen hatte. Auf Bewährung, rächte er sich an den Nachbarn.

Von Rui Filipe Gutschmidt

Islamisten? Wer braucht die, wenn man solche Psychopathen zum Nachbarn hat? Doch es lässt einen nochmal über den Terrorismus nachdenken. Während in London ein weiterer Terroranschlag die Menschen in Angst und Schrecken versetzte, in Mossul – Irak – über 200 Zivilisten bei einem US-Bombenangriff zu Tode kamen und überall auf der Welt Kriege, Terror, Mord und Totschlag herrschen, erlebten die Portugiesen, dass es keine Islamisten oder Terroristen braucht, um ein Massaker miterleben zu müssen. In Barcelos – Nordportugal, gab es einen Amoklauf, der jeden Islamisten vor Neid erblassen lässt. 

Doch es lohnt sich die Geschichte von Anfang an erzählt zu bekommen, um das ganze besser zu verstehen. Adelino Briote ist ein psychisch instabiler Mensch, der des öfteren wegen häuslicher Gewalt aufgefallen war, gegen den aber lange niemand Anzeige erstattete. Er kam damit durch, bis er eines Tages seine schwangere Tochter und seine Schwiegermutter mit einer Eisenstange schlug. Dazu meinte er damals, dass seine Schwiegermutter schuld daran wäre, dass seine Töchter nicht mit ihm reden und seine Frau ihn verlassen hatte. Er hätte „den Kopf verloren“ und stellte die Behauptung auf „ich konnte mich nicht kontrollieren…“, was ihm das Gericht nicht abnahm. „Psychopathische und soziopathische Tendenzen“ wurden ihm vom Gericht vorgeworfen und dennoch hat man den Fehler begangen, seine dreieinhalb Jahre Gefängnisstrafe auf Bewährung auszusetzen.

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In dem konkreten Fall sollten auch die psychologischen Gutachter und alle, die seine Gefährlichkeit unterschätzt haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Denn er verbrachte, laut Nachbarn, viel Zeit in der Nähe seiner jetzigen Opfer, die bei seiner Verurteilung gegen ihn ausgesagt hatten und sprach immer wieder von Vergeltung. Jetzt machte er ernst und brachte viel Leid über die kleine Gemeinde von São Veríssimo – Barcelos. 

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„Der Angeklagte, 63 Jahre alt, ermordete letzten Freitag vier Nachbarn in São Veríssimo, Barcelos, mit einem Messer. Die Opfer waren ein Ehepaar, er 84, sie 80, eine 64 Jährige Frau und eine 37 Jährige, im siebten Monat schwanger. Da die Schwangerschaft gut sichtbar und seine Nachbarin ihm bekannt war, wusste er von der Schwangerschaft. Somit beging der Täter vier Morde und einen Schwangerschaftsabbruch.“ Sagte ein Sprecher der Kriminalpolizei. Es handelt sich, juristische Floskeln bei Seite, um einen 5-fachen Mord. Selbstverständlich bleibt er jetzt in U-Haft und da er  – auf die schlimmstmögliche Weise – gegen seine Bewährungsauflagen verstieß, wird er auch bald die dreieinhalbjährige Haftstrafe antreten, die zur Bewährung ausgesetzt worden war. Man geht davon aus, dass Adelino Briote nie wieder frei kommt. Diesen Psychopathen erwartet außer Gefängnis wohl auch eine Verwahrung in einer geschlossenen Psychiatrie. 

Die portugiesische Mentalität an sich ist ja eher friedfertig, aber häusliche Gewalt ist leider auch Alltag in dieser sich im Wandel befindlichen Gesellschaft. Bis zur Revolution 1974 war es für Kirche und Staat (der faschistische „Estado Novo“) wichtig, dass die „traditionelle Familie“ als eine der Säulen der Diktatur, reibungslos funktioniert. Die Ehefrau hatte nichts zu sagen und musste ihrem Mann gehorchen. Seit einiger Zeit haben die Frauen in Portugal nicht nur mehr Rechte, sondern auch ein besseres Selbstbewusstsein. So manch ein „Familienoberhaupt“ findet es unerträglich, dass „seine Frau“ sich nicht länger bevormunden, schlagen, versklaven lässt, die Koffer packt und ihren Peiniger verlässt. Nach dem Motto, „wenn du nicht mir gehören willst, dann soll dich niemand bekommen…“!

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Ja, Portugal braucht keine Terroristen. Es gibt zwar einige, die sich in dem Land im äußersten Westen aufgehalten haben oder sich noch aufhalten, aber es handelt sich dabei um „Schläfer“, die sich in ihrem „Rückzuggebiet“ nicht daneben benehmen wollen. Dafür hat das Land eben eine traurig hohe Frauenmordrate und ein Problem mit häuslicher Gewalt, dass sich nur langsam bessert. Die Morde werden von immer älteren Menschen ausgeübt, was auf eine Änderung in der Mentalität bei den jüngeren Generationen hindeutet. Ein möglicher Faktor für die ungewöhnlich hohe Mordrate könnte auch der Kolonialkrieg sein. Die Generation, die mit posttraumatischem Syndrom aus Afrika heimkehrte, scheint besonders instabil und gewalttätig zu sein. Also ist Terror manchmal da, wo man ihn nicht erwartet.

Nicht der Moslem, nicht der Nazi, nicht der Anarchist und eben keiner von den Terroristen, die wir ständig in den Medien sehen. Nein, manchmal ist es dein Nachbar, der durchdreht und sich als Psychopath entpuppt. Ohne unnötige Panikmache finde ich, dass man mal darüber nachdenken sollte, was den einzelnen Täter befähigt, einer Reihe von Menschen die Kehle durchzuschneiden, das Leben zu nehmen.

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17 Kommentare

  1. Was gibts denn da groß nachzudenken, ich bin auch bald soweit !

    Wer hier ruhig bleibt und seiner eigenen Vernichtung ein freundliches Gesich zeigt, der ist schon tot !

  2. Wer hätte nicht lieber paar Portugiesen mit Eisenstangen im Land, als millionenfach Allahs Gefolgsleute ??? !!!

    Herr Gutschmidt, mir fällt es zunehmend schwerer, Ihren Weltanschaulichkeiten zu folgen. Liegt dies an meiner Engstirnigkeit?

  3. @Gutschmidt

    Glaubt man den Inhalten und Meinungen im Netz zum Contra Magazin bzw. seinem Betreiber A.E.Keller, welche sich über Google leicht einholen lassen (Links zu Quellen sind leider verboten), dann handelt es sich hier um einen "reinrassigen NAZI-Blog", auf welchem sich ohnehin nur Verblendete, ewig Gestrige und Fremdenhasser tummeln.

    Stellt sich die Frage, ob Sie mit Ihren Artikeln HIER überhaupt die gewünschte Zielgruppe erreichen? Sie werfen doch "Ihre Perlen" vor die Säue, Herr Gutschmidt!

    Oder sind Sie der vom CM-Veranstalter geduldete "Quoten-Linke", welchen es braucht, um ein Alibi-Minimum für ein solches Format zu schaffen?

    Es wäre an der Zeit: Hosen runter!

        1. Die „Zielgruppe“ hat keine Lust auf disskussionen an dieser Stelle. In den sozialen Netzwerken sieht dies ganz anders aus… aber wen man in welcher Gruppe zu Wort kommen lässt ist dort ja auch in Schubladen unterteilt. 

          Geniessen Sie die Freiheiten die das Contra Magazin Ihnen also gewährt, garantiert ohne GEZ und überlassen Sie der Redaktion die Richtlinie. Versuche dieses Magazin in die rechte Ecke zu stellen sind seit 2013 ins Leere gelaufen.

          1. Versuche dieses Magazin in die rechte Ecke zu stellen sind seit 2013 ins Leere gelaufen.

            Ich lese nirgendwo das er das versucht hat, bitte etwas besser lesen bevor sie Leute verunglimpfen. 

          2. Im „Netz“, wie mir seit langem bekannt  …..

            Zitat GEZ…: Glaubt man den Inhalten und Meinungen im Netz zum Contra Magazin bzw. seinem Betreiber A.E.Keller, welche sich über Google leicht einholen lassen (Links zu Quellen sind leider verboten), dann handelt es sich hier um einen „reinrassigen NAZI-Blog„, auf welchem sich ohnehin nur Verblendete, ewig Gestrige und Fremdenhasser tummeln……“                 

  4. Nicht der Moslem, nicht der Nazi, nicht der Anarchist und eben keiner von den Terroristen, die wir ständig in den Medien sehen. Nein, manchmal ist es dein Nachbar, der durchdreht und sich als Psychopath entpuppt.

    ——–

    Mann, Gutschmidt, hier wird ein offensichtlich geistig gestörter Mensch mit dem systemimmanenten Terror des Islams (der Teil des Dschihads ist) in einen Topf geworfen!

    WAS für ein Vergleich?

    "Friedliche" Allahisten, die zur 'Bereicherung' unserer 'westlichen Wertegemeinschaft' dringendst gebraucht werden, haben seit dem 9.11.2001 30.517 Terror-Anläge mit tötlichem Ausgang verübt. Allein im Monat Februar 166 Anschläge mit tödlichem Ausgang in insgesamt 22 Ländern, wobei 1008 Menschen getötet  und 1.345 Menschen verletzt wurden.

    Manchmal verschlägt's einem glatt die Sprache!
     

    1. Und das Systemblatt 'FAZ' schreibt dreist: Im Alter nicht nur große Geldprobleme

      Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus. Eine Sorge ist aber am größten.

      Auch hierbei verschlägts einem die Sprache, wenn man weiß, dass gem. Prof. Sinn, Ifo-Institut, jeder Bereicherer -gleich ob legal oder illegal, den deutschen Steurmichel 450.000 Euronen kostet.

       

       

       

       

    2. Der Vergleich ist tatsächlich unsachlich.

      Und dies deshalb, weil es immer vereinzelt Psychopathen gibt – islamistisch motivierter Terrorismus zwecks errichten einer Islamdiktatur ist hingegen ein systematisches Problem, ein Massenpänomen, das weltweit sein Unwesen treibt und die freie Welt bedroht.

      Ein Vergleich Äpfel mit Birnen.

      Da beschleicht den Leser der Verdacht, der Autor versucht die Relativierung der islamistischen Gefahr.

      Was bewegt den Autor zu solch einer fragwürdigen Aktion?

    3. Der tägliche Wahnsinn im Irrrenhaus Deutschland:
       

      Berlin: Männer schlugen Frau (24) die Zähne aus – Dramatischer Gewaltakt am Alexanderplatz

      Keine Chance hatte eine junge Frau am Berliner Alexanderplatz, als sie von zwei Männern angegriffen wurde. Die 24-Jährige erlitt schwere Verletzungen am Kopf und im Gesicht.

      Wie immer, verheimlicht man uns die Identität der beiden Gewalt-Verbrecher, Wie wir uns aber denken können, hadelt es sich bei den beiden Schläger um zwei im Kopf verwahrloste 'Nazis', die ständig  Kopftreten, vergewaltigen, messern, abgreifen und unschuldige Menschen dumm anmachen. Das Schweigekartell verheimlicht mindestens 90 Prozent der Nazi-Gewalttaten. Die wissen schon warum!
       

      1. Der UN-Diplomat Serge Boret Bokwango, aus dem Kongo, der diplomatische Immunität genießt, nimmt kein Blatt vor den Mund und bezeichnet die von uns als »Potenziale«, als 'pures Gold' oder 'Schätze'  willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten

        Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.
        Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«.

        Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

        Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen aus Merkels Einladung  mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

         

  5. In vielen südlichen ländern “gehört “ die frau hinter den kochherd.

    “gehört “ die Frau dem Mann.

    Dazu noch ein paar Schläger aus fremden Ländern,  ein paar Terroristen, und die Mischung ist perfekt (daneben)…..

    1. Na ja, – und hier gehört sie weder dem Mann, noch den eigenen Kindern sonder nur mehr rein unsichtbaren Finanzausbeutern, denen sie dafür alles gibt, nach denen sie alles ausrichtet und nicht mal mehr merkt zu welcher Sklavin sie sich selbst von total Fremden katapultieren ließ.

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