Kölner Polizeipräsident gegen private Patrouillen in Wohngebieten

Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies hat sich vehement gegen den Einsatz privat finanzierter Wachdienste aus. Patrouillen in Wohngebieten ausgesprochen.

Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger". Er sei in Sorge, dass sich "zahlungskräftige Bewohner" Sicherheit kauften und in ihrem Umfeld subtilen Druck ausübten, sich daran zu beteiligen, sagte Mathies dem Blatt zufolge in einer Diskussion zur Sicherheitslage in der Stadt Köln.

Er bezweifelte, dass der Einsatz von Wachfirmen die Situation verbessere. "Wenn es Ihnen subjektiv hilft, dann ist das so. Mir fehlen aber die objektiven Fakten", hielt Mathies der Initiative "Sicherheit im Auenviertel" entgegen, die in einer gut situierten Wohngegend des Stadtbezirks Rodenkirchen im Kölner Süden seit mehr als einem Jahr einen privaten Wachdienst Streife fahren lässt.

Die Mitglieder des als Verein organisierten Zusammenschlusses zahlen nach Angaben des Organisators Thomas Tettinger 90 Euro monatlich für diese Patrouillen. Mathies kündigte demgegenüber an, nach der Erhöhung der Polizeipräsenz in der Kölner Innenstadt seit den Gewaltexzessen der Silvesternacht 2015 auch verstärkt Beamte in der städtischen Peripherie einzusetzen.

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10 Kommentare

  1. Ja – und da will ich vehement wiedersprechen!
    Da fehlt der Blick aus dem Ausland.
    Hier wo ich wohne haben wir  – ihr würdet es "Gated Communities" nennen…vom Privathaus über Condominios bis zum abgeschiedenen Wohngebiet alles eingezäunt, Schranken, Kameras, Wachleute.
    Kennzeichen und Fahrer werden gefilmt – Nachts wird an Motorradstreifen durchgegeben wenn jemand reinfährt.

    Wenn ich amerikanische Freunde besuche muss ich durch 3 Schranken mit bewaffneten Wachleuten, Pumpguns in der Regel.
    Ich fühle mich dann immer absolut sicher…

    Pumpguns haben wir auch an jeder Tankstelle und an jedem McDoof, vor allen Dingen nachts…

    Jeder andere hat sein Haus oder Reich  – ob arm oder wohlhabend mit Gittern versehen, vom Boden aus bis zum Dach, sieht scheisse aus ist aber notwendig.

    Deswegen brauchen wir hier keine Privatstreifen….
    In den einfachen Barrios hingen tanzt nachts der Bär und die Narkotrafficos und Gangs führen ihr unsinniges Dasein. Grüße aus Centroamerica..

    1. Würd das dann nich mehr Sinn machen nur einen Zaun um die einfachen Barrios zu ziehen statt Tausende kleiner Zähne um kleinsiedlungen? Wär ein Zugewinn an Freiheit. Müsstest mich durch drei Schlagbaumkontrollen. Nur so ein Gedanke. ?

  2. Köln, was geht uns Ihre rotgrüne Multikultigosse an, Herr Mathies, welche von dem SPD- Verbrecherverein erst zu dieser gemacht wurde!!

    Für mich als Dunkeldeutscher, Pack, Nazi, Brauner und Angehöriger einer Köterrasse gibt es nur ein Ziel, Zustände wie in der durch das kriminelle Schmarotzergesindel mit dem Namen, kulturelle Bereicherung, in dem Irrenhaus Köln und NRW, in Dunkeldeutschland, erst gar nicht aufkommen zu lassen!!

    Wehret den Anfängen Patrioden!

     

    1. ich finde es auch gut das der grösste menschliche abschaum in berlin und baden-würtenberg bleibt. wir, das pack oder eben auch wir nazi´s  in sachsen, wir brauchen diese mörderischen facharbeiter aus den islamstaaten nicht. und wir werden uns verteidigen wenn dieser abschaum auf dumme gedanken kommt. hier ein beispiel von merkelsmörderbande:

      In den ersten neun Monaten 2015 hätte Sachsen 45.000 Zuwanderer aufgenommen, von denen 4695 insgesamt 10.397 Straftaten begingen. Schwerpunkte der Delikte waren Diebstähle mit circa 40 Prozent, Beförderungserschleichung circa 18 Prozent, Körperverletzungsdelikte elf Prozent und Rauschgiftdelikte etwa fünf Prozent.

      mord und vergewaltigung, darüber schwieg n-24.

  3. Wäre interessant, eine Landkarte zu erstellen, in der Migrationshäufungen eingezeichnet sind und andrerseits die bevorzugten Wohngebiete der Einwanderung fördernden Politiker.

  4. Wir brauchen private Schutztruppen man sieht ja wie lächerlich sich im Ernstfall sich unsere Polizei macht. Herr Mathies wenn man nicht mehr fähig ist in seinen eigenen Land für Sicherheit der Bürger zu sorgen müsste man sich schon mal fragen was hier falsch läuft.

  5. Wenn der Staat nicht willens oder in der Lage ist (in Köln trifft beides zu), sein Machtmonopol dauerhaft zum Schutz der ansässigen Bürger ein zu setzen, dann darf er sich nicht über konkurrierende Sicherheitskonzepte wundern. Dann wird sich bzgl. Sicherheit eine Parallelgesellschaft – diesmal pro-deutsche Bürger – bilden müssen, um die polizeilich nicht mehr garantierte Sicherheit zu gewährleisten, z.B. als Bürgerwehren. Halte die Variante für besser als die von Frank. Wird wohl auch so kommen, denn die Multikulti-Verblendeten in NRW geben noch den Ton an….. Stellt sich dann aber auch die Frage, in wieweit der Staat noch Anspruch auf die volle Steuerlast hat, da Inländer für fremdbestimmtes Handeln (Sabotage) und Murks der Regierenden nicht zur Zahlung verpflichtet werden sollten! Für Kriege und Destabilisierung fremder Staaten sind die Verursacher verantwortlich, nicht der deutsche Steuerzahler.  Raus aus der NATO!

     

  6. Polizei-Puppe Jürgen Mathies hat wohl von seinen CIA-Handlern der Auftrag bekommen, uns Köterrasse endlich wehrlos zu machen, damit wir besser kontrollierbar und manipulierbar für die "Elite" sind und zwar: a) Entwaffnen aller europ.Völker b) Errichtung der EU Polizei- und Mililtär Diktatur.

    Hier die schnelle Aufklärung um das alles zu begreifen: In der Politik geschieht nichts durch Zufall. … Die Kräfte des Finanzkapitalismus haben einen weitreichenden Plan http://www.fschuster.de/wp/

     

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