Paragraphen. Bild: Flickr / Dennis Skley CC BY-ND 2.0

In meinem ersten Artikel, der die Grundparameter des Falles darlegte, hatte ich angekündigt, dass eine Artikelserie folgen würde. Das bleibt aufrecht. Da es sich um eine Justiz-Sache handelt, gab es nach diesem ersten Artikel diverse Hin und Hers, weil eben – naja und so – eben – und dergleichen. Diese Hin und Hers dauern an. Die Redaktion hat sich entschlossen, aufgrund der unerschütterlichen Beweislage (Gerichtsdokumente, etc.), die Berichterstattung fortzusetzen.

Von Friedrich Stowasser

Im Grundartikel war angekündigt worden, der nächste Artikel würde lauten "Gewaltschutzzentrum oder Verleumdungs-Unterstützungs-Zentrum?". Dieser Artikel kommt auch – zuerst müssen aber so scheint es, einige andere Grundparameter dargestellt und erklärt werden.

Ein öffentlicher Prozess veröffentlicht die darin enthaltenen Daten, Tatbestände und Gegebenheiten

Ein öffentlicher Prozess macht die darin enthaltenen Darlegungen öffentlich – ein Prozess ist nicht nur ein Prozess, er ist auch die Erst- Veröffentlichung der Gegebenheiten. Namen, Daten, Adressen, Dokumente – alles was darin behandelt wird ist dadurch öffentlich. Ein Prozess ist eine § 69 StGB Öffentliche Begehung. Eine Ausnahme gibt es, wenn nämlich der Prozess ausdrücklich als nicht-öffentlich erklärt wird. Das ist aber im gegenständlichen Fall nicht passiert. Alles ist öffentlich.

Sämtliche Namen und Daten aller Prozessbeteiligten, ob nun Angeklagter, Kläger(inn)en, Zeug(inn)en oder sonstige prozessbeteiligte Personen (z. B. Sachverständige) sind öffentlich dargelegt worden und damit veröffentlicht. Das heißt, die Veröffentlichungen die im Nachhinein passieren – beispielsweise ein Gerichtsreporter berichtet Zeugin "irgendwer" habe "dieses und jenes" ausgesagt, so ist dies keine Erstveröffentlichung (auch wenn seine Zeitung das als erstes schreibt) sondern eine weitergehende Veröffentlichung eines vor Gericht öffentlich dargestellten und damit veröffentlichten Sachverhaltes.

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Die Gewaltschutzzentren (GSZ) weisen ihre so genannten "Opfer" (die auch verleumderische Peinigerinnen sein können) auf diesen Umstand offensichtlich nicht, oder nur unzureichend hin. Natürlich sind Prozesslügen öffentliches Gut und dürfen öffentlicht dargestellt werden, wenn sie gerichtlich publik gemacht wurden. 

Vielleicht hätte man von Seiten GSZ und Staatsanwaltschaft die Peinigerinnen nachhaltig auf diesen doch wesentlichen Umstand aufmerksam machen sollen? Vielleicht wären die Peinigerinnen dann bei ihren Lügen vor Gericht vorsichtiger gewesen? Wäre ich Peinigerin, ich würde mich bei GSZ und Staatsanwaltschaft beschweren, wenn mir dieser Umstand nicht nachhaltig zur Kenntnis gebracht worden wäre.

Gut, man rechnet von Seiten des GSZ, Staatsanwaltschaft und Peinigerinnen normalerweise nicht damit, dass es zu so einer Aktivität – wie beispielsweise hier dieser Artikelserie – kommt, denn die meisten Medien schrecken vor so einer Veröffentlichung zurück.

Normalerweise sind Zielpersonen nach so einem Prozess ruhig, weil man sie mundtot macht. Das Urteil wird entsprechend abgefasst und nach dem Urteil erhalten die Verleumderinnen bzw. Peinigerinnen freie Hand, um die Zielpersonen möglichst vollständig psychisch auszulöschen. Umfassender Sozialmord wird dabei umgesetzt.

Normalerweise – so könnte der Standard- Ablauf sein – werden Zielpersonen vermutlich nach einem Prozess nachhaltig psychisch – mit Justizschutz – ausgelöscht. Peiniger machen dann mit Justizschutz die Zielpersonen restlos fertig. Österreich hat eine im internationalen Vergleich gesehen hohe Selbstmordrate. Wie viele Personen wegen und mit diesem mörderischen System schon in den Selbstmord getrieben wurden, wird man wohl nie erfahren. Aber, es gilt, wer tot ist macht keinen Ärger mehr, der schweigt auf ewig, regt sich nie wieder auf!

Frau X und Herr Y haben dieses "so könnte es sein" als "ja so ist und war es"-Realität die letzten Jahre erlebt. Also das "könnte" kann man zumindest partiell schon durch ein "ist" ersetzen. Wobei Frau X war nie selbstmordgefährdet, das nicht, aber nach eigenen Worten manchmal "tagelang absolut fertig". "Das war und ist Folter" meint Frau X als Gefühlsäußerung. In rechtlichen Dingen ist sie keine Speazialistin. Frau X hat aber, das darf man ihr bei dem Erlebten attestieren, "Durchhaltevermögen" und "Stehvermögen". 

Das diese Artikelserie überhaupt möglich ist, ist einem Fehler des Systems und der persönlichen Charakterfestigkeit, Härte und nachhaltigem Durchstehvermögen von gewissen Personen zu verdanken.

Chef-Peinigerin Staatsanwältin Magistra Katharina Dirisamer

Staatsanwältin an der Staatsanwaltschaft Salzburg. Sie ist jene Person, die durch ihre Rechts-Abwicklungen die Peinigungen durch die Peinigerinnen erst möglich macht. Ihre Nicht-Anklagen von Verbrechen sind als Schutzfunktion für die Peiniger gedacht und führen in Konsequenz zur Vogelfrei-Erklärung für die Zielpersonen, also Frau X und Herrn Y. Die Peinigerinnen können agieren wie sie wollen, sie werden durch den Nicht-Anklagemodus der Staatsanwältin geschützt, um eine möglichst umfassende psychische Auslöschung der Zielpersonen, also von Frau X und Herrn Y sicherzustellen. Je mehr man jemand psychisch kaputt gemacht hat, desto weniger regt er sich über die Ungerechtigkeit auf – so die einfache Formel nach der vorgegangen wird.

Genau deshalb, um ein "vogelfrei"- stellen von Personen durch die Willkür der Staatsanwaltschaft zu vermeiden, kennt das Gesetz, also die Strafprozessordnung den § 2 StPO Amtswegigkeit und § 78 StPO Anzeigepflicht die zusammen eine absolute Anzeigepflicht darstellen. Dies soll Zielpersonen davor schützen, von Staatsanwälten "vogelfrei" erklärt zu werden, also diese Zielpersonen durch Unterlassen der Anzeige außerhalb des Schutzes der Gesetze zu stellen, und zum Freiwild für Peinigerinnen werden zu lassen.

Das Gewaltschutzzentrum (GSZ) Salzburg stellt in seinen Arbeitsberichten dar, dass es sogenannte Opfer innerhalb von 4 Stunden zur Anzeige schickt. Das vermeintliche Opfer kommt im GSZ an, erzählt seine Geschichte und platziert seine Anzeige bei der Polizei – wobei das GSZ im Rahmen dessen eine Rückmeldung von der Polizei bekommt, ob denn die Anzeige wirklich erfolgt sei. Vier Stunden von der Ankunft im GSZ bis zur Bestätigung der Anzeige. Wird so das vermeintliche Opfer nicht so zur Anzeige richtiggehend gedrängt – oder die Verleumdungstäterin in ihrer Verleumdungsabsicht ermutigt!

Da weiß das GSZ noch nicht, ob es eine wirkliche Opferperson oder eine Verleumdungs-Täterin zur Anzeige geschickt hat. Mit der Anzeige wird aber bereits der Sozialmord bezogen auf die Zielperson(en) eingeleitet. Wenn jemand angezeigt wird, und dies bekannt wird, so schädigt dies seinen Ruf. Das ist ein Teil eines Sozialmordes der sehr bewusst eingeleitet und umgesetzt wird.

Weniger als 4 Stunden beim GSZ bis zur Anzeige- Rückmeldung. Und bei Staatsanwältin Magistra Katharina Dirisamer? Wenn aber diese Staatsanwältin eine offensichtliche Prozesslüge direkt miterlebt, dann macht sie gegen die Prozesslügner – wenn sie vom GSZ betreut werden – keine Anzeige. Warum dieser Unterschied?

Eine sich rechtlich verständlich ergänzende Zufälligkeit – weil sonst auch das GSZ, bzw. die GSZ-Mitarbeiterin die als private Prozessbegleitung als Mittäter wegen Falschaussage und anderer Schweinerei-Taten angeklagt werden müsste! Schließlich gibt es den § 12 StGB Behandlung aller Beteiligten als Täter. Man kann sich schwer rausreden, wie, naja wir haben es halt probiert, denn auch die § 15 StGB Strafbarkeit des Versuches ist gegeben.

Frau X und auch Herr Y konnten straflos mit jedweder Lüge während des Prozesse verleumdet werden – war alles OK für Fr. Staatsanwältin Magistra Dirisamer. Jedwede Prozesslüge war möglich – und wurde umgesetzt. Zwei umfassende Sozialmorde wurden vor durch die Peinigerinnen umgesetzt – mit Unterstütztung des Gewaltschutzzentrums / Hale Dönmez und mit dem umfassenden Schutz durch Staatsanwältin Magistra Dirisamer und Richterin Magistra Segmüller.

Auch nach dem Prozess konnten die Peinigerinnen machen was sie wollten. Bei den vermeintlichen Opfern des GSZ, von denen man nicht weiß ob sie nicht doch Verleumderinnen bzw. Peinigerinnen sind, erfolgte die Anzeige innerhalb von 4 Stunden. Wenn diese GSZ-Opfer, die Peinigerinnen sind, dann ganz offen während des Prozesses lügen, erfolgt die Anzeige durch die anwesenden bzw. zuhörende die Lügen erkennende Staatsanwältin nie. 

Frau X wollte im Rahmen ihrer Aussage ein "Hilfeersuchen an das Gericht" abgeben, in der sie ihre schwierige Lage (Psycho-Fachinstituts-Verleumdungen gegen sie durch die Klägerinnen (sic! – die verleumderischen Peinigerinnen die FrauX bei Psycho- Instituten verleumdet hatten, wurden vor Gericht zu bemitleidenswerten Opfern). Das Gericht, Magistra Daniela Segmüller verweigerte die Annahme, Hilfeersuchen dürften nicht abgegeben werden. Staatsanwältin Magistra Dirisamer teilte ergänzend mit "sie als Zeugin dürfen schon gar kein Hilferersuchen abgeben."

Oberste Peinigerin ist Staatsanwältin Magistra Katharina Dirisamer, denn durch ihre "vogelfrei"-Amtspraxis wird die Peinigung erst ermöglicht und macht so jedwede Verleumdung vor Gericht und jedweden weitergehenden Rufmord und Weiteres erst möglich. Sie ist jene Person, die den umfassenden Sozialmord und die damit einhergehende psychische Auslöschung der Zielpersonen (Frau X und Herr Y) durch ihre Nicht- Anklage der Peinigerinnen genehmigt und zulässt.

Die Staatsanwaltschaft ist die wahre Macht im Justizgefüge. Wenn eine Staatsanwältin einen Fall nicht zur Anklage bringt (trotz Anzeigepflicht) bekommt ein Richter bzw. eine Richterin nie die Möglichkeit einen Fall zu entscheiden. Staatsanwältin Magistra Dirisamer hat diese allumfassende Macht und lebt sie auch im vorliegenden Fall voll aus. Es gibt in Österreich ca. 1.640 Richter aber nur ca. 360 Staatsanwälte. Um Staatsanwalt bzw. Staatsanwältin zu werden, muss man zuerst 5 Jahre im Richterdienst "Zuverlässigkeit" bewiesen haben, erst dann darf man sich für das Amt des Staatsanwaltes bewerben.

Staatsanwältin Magistra Katharina Dirisamer könnte dies nicht machen, wenn sie nicht volle Rückendeckung durch ihre direkte Vorgesetzte, leitende Staatsanwältin Dr.in Christina Chalupsky hätte (die Ehefrau des KTM-Finanzdirigenten Dr. Ernst Chalupsky; weitergehend ist / war KTM-Chef Pierer Stiftungsrat in der Privatstiftung des Ehepaares Chalupsky) und durch die Oberstaatsanwaltschaft in Linz, die derartige Praktiken positiv bewertet und aktiv und/oder passiv unterstützt.

Gerade § 2 StPO Amtswegigkeit und § 78 StPO Anzeigepflicht soll verhindern, dass die Staatsanwält(innen) die Freiheit haben, durch Nicht-Anklagen zu Folterknechten zu werden, indem sie Peinigerinnen so das Foltern von Zielpersonen ermöglichen. Gerade die Nichtbefolgung dieser Anzeigepflicht ermöglicht den Peinigerinnen ihre Grausamkeiten.

Frau X und Herr Y wissen genau, dass sie von Seiten der Justiz für vogelfrei erklärt worden sind und ihr einziger Schutz die Öffentlichkeit darstellt. Das sie eigentlich schützende Rechtssystem wird ihnen von der Staatsanwaltschaft vorenthalten.

Unterschied der Rechtssysteme von Österreich und Nordkorea? Keiner! Unterschied zwischen dem Rechtsystem im Mittelalter in Österreich und heute? Keiner – damals, im Mittelalter gab es die Vogelfreiheit und heute wieder.

Peinigerin Gewaltschutzzentrum-Mitarbeiterin Magistra jur. Hale Dönmez

Kein Mensch weiß, ob das Gewaltschutzzentrum (GSZ) ein Gewalt-Schutz oder ein Verleumdungs-Unterstützungs-Zentrum (VUZ) ist (mehr davon in einem weiteren Artikel). Somit weiß man auch nicht, ob Magistra jur. Hale Dönmez nun überwiegend Gewalt-Opfer oder Verleumdungs-Täterinnen betreut. Damit ist auch unklar ob man Magistra jur. Hale Dönmez überwiegend als Gewalt-Schützerin oder Verleumdungs-Unterstützerin tätig ist. Für den gegenständlich angesprochenen Fall ist Verleumdungs-Unterstützerin wohl angebrachter.

Magistra jur. Hale Dönmez macht ihren Beruf schon lange. Man darf sich fragen – ist die von ihr ständig auch umgesetzte Verleumdungs-Unterstützung als Teil ihres Aufgabenbereiches (ist ein Mix aus richtiger Opferhilfe und vorsätzlicher Verleumdungs-Unterstützung den sie macht) im Rahmen ihres Berufes als § 70 StGB Gewerbsmäßige Begehung zu beurteilen und ist sie persönlich charakterlich meiner Ansicht nach mit einer § 71 StGB Schädliche Neigung gesegnet, die es ihr ermöglicht ihren ekelhaften Job trotz allem ständig zu machen. Wie kann die studierte Juristin Hale Dönmez wissentlich Peinigerinnen unterstützen und deren Verleumdungs-Aktivitäten positiv bewerten? Dazu braucht man einen speziellen Charakter, den man als sadistisch vermuten könnte.

Eine Frau bei der man nicht Vorsicht als Gefühl haben sollte, weils sie ja dem mächtigen GSZ angehört, sondern einfach Abscheu wegen der charakterlichen Defizite, die Magistra jur. Hale Dönmez im Rahmen ihrer beruflichen Aufgabenerfüllung offenbart. Magistra jur. Hale Dönmez ist vermutlich eine Sadistin, die in ihrem Beruf Erfüllung findet, wenn sie von den von ihr betreuten Verleumderinnen, unschuldige Menschen peinigen und vernichten lassen kann. Das Wort Abschaum beschreibt nur unzureichend, welcher Zunft diese gemein-hinterhältige Kreatur angehört.

Ich habe das deshalb so drastisch geschrieben, um möglichen Zielpersonen, die vor Gericht vielleicht solchen Gewaltschutzzentrum-Kreaturen begegnen, Mut zu machen. Wenn sie unschuldig sind, lassen sie sich von diesen ekelhaften Berufs-Psycho-Terroristinnen nicht einschüchtern. Jede Kanalratte verdient mehr Achtung, als diese beruflichen Peinigungs-Sadistinnen. Glauben sie an sich, an die Wahrheit die in ihnen ist, und lassen sie sich nicht ins Bockshorn jagen.

Psycho-Terror-Family

Für die nächsten drei Peinigerinnen gilt eine Besonderheit – sie sind verwandt. Peinigerin Irene Meiringer ist die Tante der Schwestern Dr. Elke Roiter und DSA Karen Kletzander. Eine habgierig- sadistische Peinigerinnen-Horde als ach so nette Psycho-Terror-Family die von Seiten des GSZ und der Justiz auch noch als "Opfer" gesehen werden.

Peinigerin Irene Meiringer

Peinigerin Irene Meiringer wohntz in Ampflwang und war jene Person, die Impuls als Psycho-Beratungsstelle als erste kontaktierte. Sie spendete auch an Impuls wie auch im Impuls-Jahresbericht nachzulesen ist. Ob diese Spende einen Einfluss auf die Diagnose bezüglich Frau X hatte, ist unklar. Ob sie auch privat an die diagnostizierende DSA Watzinger spendete, um eine optimale Diagnose bezüglich Frau X zu erhalten ist ebenso unklar. Aber es gibt einen Spruch: Geld regiert die Welt, und das Strafgesetzbuch kennt den Tatbestand der Bestechlichkeit. Wie das Leben halt so spielt.

Bei Irene Meiringer muss man ernsthaft die Frage stellen, ob man denn beim Einatmen auch lügen könne. Bis auf ihren eigenen Namen ist normalerweise alles was sie sagt Lüge bzw. zumindest hinterfragenswert. Die Lüge ist als Charakterzug in ihrer Persönlichkeit so tief verankert, dass sie den normalen Lebenszustand dieser Frau darstellt. Sie ist skrupellos in all ihren Aktivitäten und eine geniale Rhetorikerin. Wäre Lüge eine Kunstform, so müsste man diese Frau zweifelsfrei als eine große Künstlerin, als eine der großen Lügnerinnen unseres Zeitalters anerkennen.

Ihre mangelnde Intelligenz gleicht sie mit genialen Lügen aus die ihrem verschlagen-hinterhältigen Charakter entspringen. Nun mag man meinen zum guten Lügen müsste man doch auch intelligent sein – NEIN – zum guten Lügen braucht man nur ein gutes Gefühl für das was möglich ist und einen unglaublich miesen Charakter.

Peinigerin Dr. Elke Roiter

Doktorin in Germanistik, studierte Publizistin, wohnt in Salzburg. Sie war es die die Island-Lüge, die Mordvorwurfs-Lüge (mehr dazu in einem nächsten Artikel) und andere Lügen präsentierte. Dr. Roiter ist eine Frau die ohne jeden Skrupel jede Lüge die notwendig ist präsentiert. Sie präsentierte sich während des Prozesses als notorische Lügnerin, die sowohl Herrn Y als auch Frau X mit den unglaublichsten Verleumdungen negativ darstellte. Angeblich hat sie ein psychisches Problem, wegen dem sie in Behandlung ist. Ob diese psychische Störung zur nachhaltigen Ausprägung ihres sadistisch- verlogenen Charakters beitrug ist unklar.

Eine schleimig- schmierige restlos verkommene Existenz, die ihre schweren Charakterfehler als Psycho-Schaden zu rechtfertigen versucht.  

Peinigerin Diplom-Sozialbetreuerin (DSB) Karen Kletzander

Peinigerin Karen Kletzander ist Diplom Sozial-Betreuerin (DSB), wohnhaft in Linz. Wie Dr. Elke Roiter beim Prozess ausführlich darlegte, sei DSB Karen Kletzander mit einem Linzer Kriminalpolizisten liiert, einem Karl F., bei dem sie auch wohne und der im Fall aktiv mitgewirkt habe. Nun braucht man für die Einleitung der Sachwalterschaft, bzw. für das Wissen, wie denn der gesamte Prozess funktioniert (also dass man zuerst zu Psycho-Fachinstituten geht um die Zielperson namentlich Frau X dort zu verleumden, etc.) ein gewisses Fachwissen. Man muss die Funktionsweise des Systems im Groben kennen.

Ob Kriminalpolizist Karl F. dieses Wissen im Detail hat, ist unklar. Dass das Gewaltschutzzentrum, also Magistra Hale Dönmez als Juristin, darüber Bescheid wusste und natürlich DSB Karen Kletzander das wusste und weiß, darf unterstellt werden. Karen Kletzander hat im Rahmen ihrer Ausbildung als Diplom-Sozial-Betreuerin gelernt, was man denn wie machen muss, wie denn so eine Sachwalterschaft im einzelnen funktioniert, was man denn machen muss, um eine Sachwalterschaft einzuleiten und umzusetzen. 

Es könnte sein, dass Karen Kletzander anfänglich Ratgeberin für Irene Meiringer und Dr. Elke Roiter war (beides Sachwalterschafts-fachfremde Personen), bis die dann begriffen hatten wie man es macht, mit der Psycho-Vernichtung und dem Zuführen von Frau X zur Sachwalterschaft. Man spricht die Verschuldung an – wie von Irene Meiringer gemacht – oder erklärt Frau X für völlig verrückt – wie von Dr. Elke Roiter im Prozess mit beispielsweise der Island-Lüge dargelegt.

Was auch bemerkenswert ist, ist die Arbeitsstelle von DSB Karen Kletzander. Die Stadt Linz teilt auf ihrer Website mit:

Club Aktiv Kremsmünsterer Straße  /  Kremsmünsterer Straße 1 – 3, 4030 Linz
Tel.: +43 681 20324568; Ihre Ansprechpartnerin: Frau Kletzander Karen

Die sadistische habgierige Peinigerin Karen Kletzander – arbeitet in der Altenbetreuung der Stadt Linz. Was denkt sich die Stadt Linz dabei, so eine Person genau an so einer sensiblen Stelle einzusetzen? Genau an so einer Stelle wo es altersbedingt um Sachwalterschaft gehen kann (alte Leute brauchen manchmal Betreuung) und dann natürlich auch über die Verfügungsgewalt von Vermögen (sparsame alte Menschen sind manchmal reicher als man glaubt).

Diese Club Aktiv sind offene Clubs, man weiß also nicht, wer wann wie hinkommt. Welche alte Personen da schon betreut wurden und was da schon alles an Seltsamkeiten passierte … man weiß nichts. Vielleicht haben sich schon manche Angehörige von Club-Besuchern über Verhaltensänderungen ihrer lieben Alten gewundert – wer weiß? Was da vorgeht wissen nur die Betreuerinnen – weiß also nur Karen Kletzander. Eine Betreuerin so eines Club Aktiv muss absolut vertrauenswürdig sein. Wie kann eine Prozesslügnerin (sie hatte beispielsweise den Kontaktzeitraum im Rahmen der Beschuldigungen an den Angeklagten mehr als verneunzehnfacht) vertrauenswürdig sein?

Da ist von dem versuchten Betrug noch gar keine Rede, den DSB Karen Kletzander im Rahmen des Prozesses auch durchführen wollte. Das Problem, sie wollte betrügen, aber die Person die zahlen sollte hat nicht gezahlt. Es ging um Geld, dass sie sich betrügerisch erschleichen wollte. Vertrauenswürdig ist Karen Kletzander zweifelsfrei nicht.

Karen Kletzander ist eine Person die mit ihrer charakterlichen Verkommenheit eigene Maßstäbe im Rahmen der persönlichen Ekelhaftigkeit setzt.

Mehr davon in weiteren Artikeln – die Redaktion wird sich nicht unterkriegen lassen und für die korrekte Darstellung von Sachverhalten als einen Teil der Meinungsfreiheit in den Medien kämpfen. 

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