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Foto: © Eva Griese
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Feministinnen verraten ihre Ziele für eine fatale Ideologie

Am 8. März, dem Weltfrauentag, werden wieder die Errungenschaften der Emanzipation gepriesen. Aber die Feministinnen opfern ihre Ziele auf dem Altar einer fatalen Ideologie zu Gunsten einer archaischen Männerwelt.

Von Eva Maria Griese

Am 8. März, dem Weltfrauentag, werden wieder die Errungenschaften der Feministinnen die Medien beherrschen. Seitenlange Berichte skizzieren die Meilensteine – von der Gründung des „Ersten Österreichischen Frauenvereins“ bis zu der Tatsache, dass in Chefetagen heute fast jeder fünfte Boss eine Frau ist. Und dass bis zu echter Gleichstellung noch viel getan werden muss.  Kein Wort davon, dass all das schon in nächster Zukunft irrelevant sein könnte, durch eine Zäsur von großer Tragweite werden Frauen bald ein viel größeres Problem haben:
Das Zusammentreffen mit einer archaischen Männerwelt, die weder Ärztinnen noch Polizistinnen respektiert, geschweige denn die Selbstbestimmtheit westlicher Frauen. Da der Männeranteil unter den Migranten bei fast 80 Prozent liegt, wird das Problem, dass viele von ihnen Frauen als Freiwild sehen, besonders brisant.

Dazu kommt lasche Umsetzung der Asylgesetze durch Politik und Justiz. Jugendliche Straftäter können nach brutaler Vergewaltigung sogar mit Bewährungsstrafen davonkommen. Aber selbst die Haftbedingungen hier Europa sind ja keine wirkliche Abschreckung für jemanden, der aus einem Dritte-Welt-Land kommt. Wenn nicht wenigstens für schwere Vergehen gegen Leib und Leben die sofortige Abschiebung droht, wird sich die Gefahr, der jede noch so emanzipierte Frau ausgesetzt ist, sobald sie das Haus verlässt, weiter vergrößern.

Die linke deutsche Jungpolitikerin Selin Gören, Verfechterin der Refugees-Welcome-Politik, wurde in einem Park von drei arabisch aussehenden Männern zum Oralverkehr gezwungen und ihrer Tasche beraubt. Sie zeigte aus Rücksicht auf den Ruf von Flüchtlingen nur den Raub bei der Polizei an. Erst ihr Freund konnte sie davon überzeugen, dass sie auch die Vergewaltigung anzeigen müsse, weil diese Männer auch eine Gefahr für andere Frauen werden könnten.

Auf Facebook entschuldigte sie sich anschließend bei allen Flüchtlingen, dass Rassisten und besorgte Bürger sie jetzt als das Problem sehen würden.Sie werde schreien und kämpfen, das wieder zu ändern. Die in jahrzehntelanger Arbeit von Generationen von Frauenrechtlerinnen mühsam erkämpften Errungenschaften werden aus falsch verstandener Toleranz einer fatalen Ideologie geopfert.

Was nützen uns Frauen Gleichberechtigung und  Unabhängigkeit, wenn wir im Jahre 2017  erst recht wieder Männer brauchen, die uns nach Einbruch der Dunkelheit begleiten? So wie es die schwedische Regierung schon lange vor dem Aufruhr über Trumps „last night in Sweden“ Statement empfohlen hat, obwohl es ja angeblich keine Probleme gibt.

Schweden ist uns ein paar Jahre voraus. Schon 1969 hatte Ministerpräsident Olof Palme den Grundstein für eine ideologische sehr liberale Einwanderungspolitik gelegt. Seinem bis dahin homogenen Volk versuchte er in einer Radioansprache die Angst vor Menschen anderer Kultur und Hautfarbe zu nehmen. Dazu kam schleichend eine von oben verordnete Zensur, die unter der wohlklingenden Bezeichnung „political correctness“ die Meinungs- und Redefreiheit eines jeden von uns massiv beeinträchtigt.   

Alice Schwarzer stellt sich als Einzige mutig  gegen diese Entwicklung und prangert Missstände kompromisslos an. In der „Welt“ sagte sie: „…man weiß inzwischen auch gar nicht mehr, was man überhaupt noch sagen darf. Es wechselt ja jeden Tag die politische Korrektheit. Das soll uns am freien Denken hindern. Form statt Inhalt. Da geht es nicht um die Menschen, sondern um Ideologie.“

Ein in Schweden lebender bosnischer Migrant, der einen eigenen Youtube-Kanal zu diesem Thema hat, beklagt sich, dass selbst die erste feministische Regierung der Welt agiere, als würde sie Frauen hassen. Das Image Schwedens in der Welt wäre ihr wichtiger als die Realität zu Hause. Er brachte es auf den Punkt: „In Schweden sieht man was passiert, wenn „political correctness“ zur Staatsreligion geworden ist.“

Genau das sollte uns nicht passieren. Die Zustände in Schweden sind ein warnendes Beispiel. Noch bleibt uns Zeit.

27 comments

  1. Eine Feministin wandert am Glück ihres Lebens vorbei. Sie verweigert sich ihrem eigenen Glück mit Hand, Kopf und Fuß und scheut jegiche Korrektur, die ihr die Augen für ein erfüllendes Paradies auf Erden öffnet.

    Gegenbeispiel: meine Freundin besteht darauf zusammen durchs Leben zu gehen. Sie offenbarte mir sogar, ich brauche dich jeden Tag um eine erfüllte Frau zu sein.

    Von wegen, die Geschlechterrollen seien nicht vorbestimmt. Wer das nachäfft, hat erfüllte Liebe nie erfahren.

  2. Auch wenn es beim Thema Emanzipation viele Aspekte gibt,

    ist m.M die Zurverfügungstellung der Arbeitskkraft der Frau für Staat und Kapital mit folgender Abgaben – und Gewinnleistung die ursprüngliche Antriebsfeder für Emanzipation.

    Ob der Arbeitslosigkeit und der Massenzuwanderung besteht für die Arbeitskraft Frau weniger bedarf und so überwiegt nun in der transatlantikergesteuerten Politik das Argument der Zuwanderung vor den Interessen der Frauen. – Und die Pudel in der Politik schaffen jeden Spagat und jede Wende.

  3. komisch, das die teddywerfer meist weiblichen geschlechts waren, das könnte einen vermuten lassen das sie eigentlich drauf stehen wenn sie mal einer hart rannimmt.zumindest bei der roth denke ich mal das meine vermutung stark ins schwarze trifft.oder bei dieser ostdeutschen inderpolenlinken, die es als "erlebnisattacke" bezeichnet hat !

    • Und wer hat die Millionen auf Steuerkosten und gegen geltende Gesetze eingeladen?

      Die Kinderlose Mutti.

      Und während Männer  nach Thailand fliegen haben sich die Frauen diese * auf Steuerkosten importiert. Elegante Lösung . Nur ganz ganz sicher eine böse populistisch rechtsradikale Verleumdung.

      • "während Männer" – also einzelne, und "Die Frauen" – also alle !?

        Was soll das werden, Herr Verleumder ?

        Nee, mit rechtsradikal hat das nichts zu tun, dafür aber mit verleumderisch populistisch umso mehr !

         

  4. Ich glaube die Emanzipation wird hier gnadenlos verheizt, politisch ausgenutzt, für unlautere Zwecke mißbraucht, regelrecht gekapert !

    Das alles hat überhaupt nichts mehr mit ihren berechtigten Inhalten und anfänglichen Absichten zu tun.

    Unter ihrer hässlichsten Entstellung verkommt sie zu einem Wahnwitz ! – den mit Recht kein normaler Mensch mehr nachvollziehen kann.

    • Ach ja, Sie wieder mal und haben Sie bisher noch nicht erkannt, daß Sie sich mit der, Ihrer meiner Meinung nach feministischen Wahnsinnsideologie, näher einer Claudia Roth und Gesindel sind!!!

      Wollen oder können Sie nicht begreifen, daß Sie in diesem Forum, für "Geschlechtsgenossinnen" einschließlich mir, in keinster Weise punkten können! Gehen Sie zu Peters, Roth, Künast und Co., denn dort wird Ihnen geholfen und Sie haben dann auch fertig!!😂😂😂

       

       

       

      • Irgendwie schmeichelt mir das ja – Ich hab einen persönlichen Troll !

        … aber irgendwie bist Du auch wie ein keifender Köter der bei Besuch unterm Tisch raus springt.

        Ich will bei dir punkten ? wie käme ich dazu ? Leckerlis gibts bei Lidl !

        • Dietrich von Bern

          @ Monal Lisa

          Sehr interessanter Beitrag zum Thema:

          Karrierefrauen sind dysgenisch

          "Die durch Feministinnen erzeugten Selektionsdrücke werden ironischerweise eine Population geistig schwacher Frauen erzeugen. Dies natürlich unter der Annahme, dass die Zivilisation sich irgendwie lange genug erhalten kann und das gegenwärtige Muster miserabler Fruchtbarkeit bei intelligenten Frauen bestehen bleibt. Jedoch ist es in keiner Weise klar, dass dies der Fall ist. So heimtückisch sind die Auswirkungen der Entpriorisierung der Mutterschaft, dass jede Kultur, die sie einführt, schlicht und einfach selbstmörderisch ist."
           

          https://nordlichtblog.wordpress.com/2016/12/15/karrierefrauen-sind-dysgenisch/
           

          • Na ja, ich kanns nicht ändern. Es wird wohl immer so sein, dass Frauen, die sich in ihrer weiblichen Rolle nicht genügend geachtet fühlen, versuchen werden es den Männern nachzumachen.

            Karriere, guter Verdienst, Unabhängigkeit, immer unterwegs sein, verhandeln, sich bedienen lassen, eventuell auch käuflichen Sex konsumieren – alles Dinge, die viele Frauen auch mal schmecken wollen.

            Und wenn man denen kommt mit Kinder und Haushalt, was in der Gesellschaft keine große Achtung erfährt – weder ideell noch finanziell – dann ist es doch nur logisch, dass die mal müde lächeln.

            Wir durften ja erst kürzlich vernehmen, dass ein typischer Frauenberuf "Kloputzfrau" ist – insofern wundert mich hier garnix mehr !

            Im Prinzip ist es ein gesellschaftliches Problem. Klar – wir hatten es ja schon vor und zurück gekaut – die Familien- u. Wirtschaftspolitik trägt einen großen Teil der Schuld an dieser Entwicklung, aber ich sehe es auch als Gesellschaftsversagen an, dass Frauen als Mütter und Hausfrau einfach nicht ernst genommen werden.

            Sagt eine Frau : Ich bin Mutter und Hausfrau, herrscht betretenes Schweigen und just wird das Thema gewechselt. Andererseits sind viele Mütter irre anstrengend, weil sie kein anderes Thema mehr als ihre Kinder kennen.

            Zur Dysgenesie meine ich : falls die hier zutrifft, braucht man(n) sich also keine weiteren Sorgen zu machen, da Karrierefrauen ja kaum Kinder bekommen, insofern kann sich auch nichts vererben.

            Insgesamt meine ich : sollten Frauen wiedermal in ferner Zukunft für ihre Mutterschaft eine angemessene Anerkennung erfahren, wird sich das Blatt auch wieder wenden.

            Aber ehrlich gesagt, viel Hoffnung hab ich da nicht !

            Frauen nutzen eben auch alle Medien und tauschen sich aus, und wenn ich dann solche Sachen lese wie : mein Mann wollte mir nach unserem zweiten Kind ein Brustlifting schenken – oder : mein Mann ging fremd, weil er die Heilung meines Dammrisses nicht abwarten konnte, jetzt hab ich auch noch Tripper usw. – die ganze bunte Palette eben – dann, wie gesagt, wundert mich hier garnix mehr !

      • M.L ist keine Hardcore Emanze. Für mich steht sie legedlich für eine annähernde Gleichberechtigung ein.

        Schlimm wird es bei Frauen, die die Gleichberechtigung auf den Trümmern der männlichen Niederlage in der Gesellschaft konstruieren.

        Wir brauchen beides. Aber bitte bei aller berechtigter Gleichberechtigung, Frauen sollen Frauen bleiben und nicht Männer mit Busen in Männeranzügen darstellen!

        Bei Frau Roth et al. muß ich passen, ich kenne diese Spezies nicht. Habe ich im Biologieunterricht nie gelernt!

        Eine Frau kann und soll auch als Frau mit aller Weiblichkeit in der Gesellschaft reussieren, ich meine damit nicht endlos erotisch kokettieren, sondern einfach authentisch sein!

        Wir brauchen das Weibliche, aber keine Frau hinter der Maske eines neuen Geschlechtes, das die Natur so nie hervorgebracht hätte.

        Mit Weiblichkeit meine ich keine passive Dulderin, sondern die Fülle aller weiblichen Eigenschaften, die mir abgehen, seit sich viele Frauen diese weggezüchtet haben!

        Was auf Europa durch die demographische Verschiebung moslemischer Migranten zurollt, müßte den konzertierten Aufstand aller Frauen in Europa initiieren!

        Aber diesen Spagat zwischen Männerhaß auf der einen Seite, und Gutmenschenideologie auf der anderen Seite. schaffen linksgrüne Exponenten dieser Ideologie des Wahnsinns nicht.

        Denn da prallen eklatante Widersprüche aufeinander!

        Und hier werden zu Lasten ihrer eigenen Forderungen des Multikulturismus die Frauenrechte niedergetrampelt.

        Es gibt ja noch genügend dumme "europäische Männer", an denen man seine pervertierten Vorstellungen von Gleichberechtigung ausleben kann.

        M.L gehört für mich nicht zu dieser Gruppe, soweit ich es aus ihren Beiträgen beurteilen kann.

         

        • Natürlich nicht, ich weiß auch nicht, was das da oben für eine Alte ist, die hat's halt einfach auf mich abgesehen – ähnlich wie das Rindviech aus den Teutoburger Wäldern – oder Rommel und der Türke auf Neopresse, dass war vielleicht immer ein nach mir hinterhergehechel – unbeschreiblich !

          Keine Ahnung was da im Busch ist – aber das war schon immer so, Verrückte zieh ich magisch an.  🙁

    • Und die linksradikale(r) M.L ist schon wieder unterwegs….

       

      Sie würden gut zum Schmiergel passen oder zum Locus………..

       

      WO ist der Raumkampfpanzer Rommel–der User war TOLL!!

  5. Diese sogenannten Frauen sind nichts anderes als verkappte Männer warscheinlich im falschen Körper. Große Fresse nichts dahinter, Beispiele haben wir genug in der Politik. Gleichberechtigung haben sie anscheinend völlig verschlafen und soetwas brauche ich nicht. Entwederl gemeinsam oder gar nicht. Man kann zu zweit an seiner Beziehung arbeiten und sich einigen und respektieren, anders geht eine Beziehung nicht.

  6. @  Walter,

    so isset, eine Frau die was kann, auch ohne sich hochzubumsen, wird daß was sie kann und nicht durch Quotenreglung!!

     

    • soso, Merkel hat sich hochgebumst – ist ja sehr interessant ! … bei wem denn – Kohl ?

      Glaub nicht, dass es für Bundeskanzler eine Quotenregel gibt !

      Du bist demnach der Meinung, sie kann was !

       

  7. Dietrich von Bern

    Und dass bis zu echter Gleichstellung noch viel getan werden muss.

    ———-

    Auweia, welche Privilegien will den die Autorin für die Emanzen noch eingeräumt erhalten. Die Quotenregelung haben wir ja schon, wo Frauen auf Posten und Pöstchen gehievt werden, für die sie eigentlich gar nicht qualifiziert sind. Das ist die deutsche Version der u,s. amerikanischen 'affirmative action', nur dass es nicht um 'positiven Rassismus' sondern um 'positive Diskriminierung der Männer' geht.

    Wir wollen auch nicht den eindeutig gegen die Männer gerichteteten (vor allen Dingen, den weißen, europäischen Mann) Feminismus nicht mit dem legitimen und berechtigen Kampf der Frauen um Gleichberechtigung verwechseln. Die ist -zumindest in der westlichen Welt- längst erreicht.

    Der Feminismus will aber nicht etwa Gleichberechtigung, sondern Dominanz und Kontrolle und ist ein tool der üblichen Verdächtigen zur Zerstörung der westlichen Gesellschaft und vor allen Dingen der Familien.

    In diesem Zusammenhang muss auch festgehalten werden, dass die führenden Kopfe des Feminismus, (Genderismus) der -wie alles Übel- aus den USA zu uns rüber geschwappt ist- alles jüdische Aktivistinnen waren und sind und zwar ausnahmslos!

    Why is there a profilic jewish presence in the american feminist movement

    http://www.returnofkings.com/72572/why-is-there-a-prolific-jewish-presence-in-the-american-feminist-movement

    Dass meine Aussagen den Tatsachen entsprechen, kann man sogar im politisch korrekten Wiki nachvollziehen.

    *

    Schon 1969 hatte Ministerpräsident Olof Palme den Grundstein für eine ideologische sehr liberale Einwanderungspolitik gelegt

    ——–

    Na klar, der kommunistische Jude und 'schwedische' MP, Olaf Palme, war es, der die Rassebombe zwecks Vernichtung des weißen, europäischen Schweden, zündete. Der konnte gar nicht genug von schwarzen und braunen, nichtweißen Schwerstbereicherern hereinschaufeln. Gottseidank hat dieser üble Sch…..und seine gereche Strafe für seine üblen Taten erhalten.

    Schweden wird total von den Juden kontrolliert. Wirtschaftlich vom superreichen Wallenberg Clan (und deren Vasallen und Mitläufern), die Schweden wirtschaftlich kontrollieren und medial vom Bonnier aka Gutkind Hirschel Clan, welche Schweden (u.z.T. auch Finnland) fest im Griff haben.

    Kein Wunder, dass Schweden in allem, was unsere abendländische Gesellschaft und Kultur zerstören soll, führend sind. Das beeinhaltet u.a.. die  kommunistische Idee, den Multikulturismus, den Feminismus als auch die gesellschaftszerstörerische Gender-Ideologie.

     

     
     

    • Dietrich von Bern

      Nachtrag:

      Guckst Du auch hier:

      Prof. Kevin MacDonald: Die jüdischen Ursprünge des Multikulturismus in Schweden

       

       

      https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/05/09/die-judischen-ursprunge-des-multikulturalismus-in-schweden/

       

      • Dietrich von Bern

         

        Nachtrag:

        und hier:

        The Jewish War on Nordic Sweden:

        Israeli Government openly exports African illegal immigrants to Sweden

        The Israeli Interior ministry stated that it has exported countless non-white immigrants to Sweden, directly, paying each immigrant 3,500 dollars each to leave Israel.

        The immigrants departed Israel on the condition that they do not return to the Jewish state, but stay in Nordic Sweden instead.

        The immigrants were then put on flights to Sweden en-masse, this has been likely occurring for decades, although it has only recently been exposed via a propaganda failure on behalf of Haaretz, which let the story slip.

        http://englishnews.org/european-news/the-jewish-war-on-nordic-sweden.html

         

    • Der Gutkind Hirschel Clan hat mit DWN auch einen Fuß nach Deutschland gesetzt.

      Die Absichten sind mir nicht erkennbar, die DWN sind aber eine gute Ergänzung zur sonst einheitsgesteuerten Transatlantikerpresse. Auch zur Massenzuwanderung wird Distanz gewahrt.

    • Dietrich von Bern, als die Bonnier-Gruppe die ehemals sehr informativen Deutschen Wirtschafts-Nachrichten übernommen hat, wurde sofort die Kommentarfunktion abgeschaltet. Inzwischen sind sie kostenpflichtig und längst nicht mehr so  interessantwie früher. Schade. Ich denke auch, dass Schweden Soros – Land ist…

  8. @ Mona Lisa

    Schreiben Sie was Sie wollen, Sie nimmt hier, so oder so, niemand mehr ernst!

    Ihre linksgrün versifften Fotzenideologien ala Grüninnen, interessiert, wie Sie schon festgestellt haben werden, keinen Foristen!! Sie dürfen in diesem Forum selbstverständlich, Ihre feministische Gülle abgeben, aber bitte verschonen Sie mich mit Ihrer primitiven Duzerei, denn noch kann ich mir als prom. Akademiker /w., aussuchen mit wem ich mich duze!!

     

     

     

    • Hör mal zu : Wenn dich dein Alter wegen was jüngeres, geileres verlassen hat – das sich "hochbumsen" will – und ihn dein Akademiker-Gefasel nicht beeindrucken konnte, sind nicht automatisch alle Frauen daran schuld.

      Also verschon Du mich mit deinem durch Schlüsselreize angefachtem Frauenhass !

      Und ich habs dir schon mal gesagt : Ich Duze wen ich will !

      Wenn Du andere Meinungen als deine nicht verträgst, dann bist Du diejenige die hier falsch ist. Also entweder Du schreibst was zum Thema oder Du hälst dein verdorbenes Mundwerk !

  9. Mona Lisa, interessante These! Ich denke auch, dass die Emanzipation zu einer sehr langfristigen Strategie gehört, die Frauen von der Familie entfernt, einer enormen Belastung aussetzt, sie weniger weiblich  macht und am Ende die Familie als Keimzelle des Staates immer mehr erodiert. Haltlose Schlüsselkinder sind die Folge.Und die parallele Verteufelung der Nationalstaaten und des Begriffs Heimat trägt zu weiterer Entwurzelung bei. Am Ende steht der identitätslose Arbeitssklave einer Neuen Weltordnung.

    • Ich bin mir unsicher, ob echte Emanzipation auch mehrheitlich eine Chance in der klassischen Versorgerehe – Mann arbeitet viel, Frau kümmert sich um Kind(er) und Haushalt – hätte. Diese Erfahrung habe ich nicht gemacht.

      Aber solange die Männer durch verschiedene Umstände Reallohneinbußen haben, ist die Frauen "gezwungen" mehr oder weniger "mitzuverdienen". Da gibt es dann zwei Arbeitssklaven zum Preis von Einem.

      Die Entwurzelung haben viele Ex-DDR-ler bereits nach der Wende erlebt, als sie in den Westen, den Jobs hinterher zogen. Im Ergebnis habe ich bei der Aufzucht meiner kleinen Tochter auf kein familiäres Netzwerk zugreifen können. Auch das schafft Schlüsselkinder. Und meine Eltern sind im Alter allein und schutzlos, haben ebenfalls keinen familiären Rückhalt.

      Kranke Welt.

  10. Jürgen Bachmann

    Feminismus ist bezahlt wie die Antifa von gewissen NGO Zweckgemeinschaften! Darum ist das möglich das sich dieses Multi Kulti nicht mit dem Feminismus beißt!
    Also wer das noch nicht geschnallt hat tut mir leid! Und die Frauen die da noch mitmachen sind wie die Antifa nur bezahlte Nutten! Oder eigendlich nur zu blöd um das zu schnallen!

  11. und das übel begann mit dem wahlrecht für frauen

    aber eh wenigstens wenn schon sonst nix gutes hat die islamisteninvasion

    die westl männer sind eh großteil s zu schwuchteln mutiert drum sind die weiber ja auch so geil auf die musel s , nigger und co

    müssen halt die bald neuen herrscher die fehler der letzten 150 jahre wieder beheben und die natürliche ordnung die zuvor jahrtausende bestand hatte wieder her stellen

    was die emanzen ( lesbenvereine ) angeht gilt nur eines 

    immer mitten in die fresse rein

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