Dass die Europäische Union immer wieder Bürgern der einzelnen Länder ihre Entscheidungen aufzwingt, obwohl diese Bürger keine Möglichkeit haben, um die Entscheidungsträger in der EU-Kommission direkt zu wählen, das ist kein Geheimnis. Und auch, dass der Euro als Währung vielleicht doch keine so gute Idee gewesen ist spricht sich immer weiter herum.

Via Watergate.tv

Tatsächlich werden Stimmen laut, die sagen, dass es Deutschland den Briten nachmachen und besser gestern als morgen ebenfalls aus der EU austreten sollte! Denn die EU kostet die deutschen Bundesbürger sehr viel mehr, als sie uns bringt. Gerade der anstehende Brexit ist ein Zeichen dafür, dass in Großbritannien wieder die Bürger entscheiden wollen. Und das auch tun! 

Dass unsere Politiker diese Entscheidung der Briten „bedauern“ und den Tag des Referendums sogar als „schwarzen Tag“ für Europa ansehen, das könnte durchaus als Zeichen angesehen werden, dass das Verständnis für demokratische Wahlen da aufhört, wo Europa kritisiert wird.

Dabei gibt es auch für Deutschland viele Gründe um sich, wie die Briten, gegen Europa und für eine Rückbesinnung zu entscheiden. Zunächst einmal ist da der Euro, der prinzipiell schwächer ist als es die D-Mark war und bei dem von Anfang an war klar, dass das System nicht funktionieren kann, eben weil der politischen Einheit keine ökonomische Einheit zur Seite gestellt wurde. Schließlich war die D-Mark eine der stärksten Währungen der Welt, während der Euro nun unberechenbar ist und auch unsere Ersparnisse in Versicherungen usw. in Gefahr bringt. Seit seiner Einführung hat der Euro rund ein Viertel seiner Kaufkraft verloren, was einen Wertverlust von rund 25 % in 10 Jahren ausmacht! Und während 2002 eine Unze Gold beispielsweise 300 Euro wert war, fallen dafür heute rund 1.150 Euro an: Eine Euro-Entwertung von über 300 %!

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Doch auch die Entscheidungsfindung in der EU ist äußerst fragwürdig. Denn nicht das Europäische Parlament trifft die größten Entscheidungen, sondern die Kommission. Dieses Entscheidungsgremium ist jedoch nicht demokratisch durch Wähler legitimiert, diskutiert aber dennoch unter anderem über eine europäische Arbeitslosenversicherung, Wirtschafts- und Verteidigungspolitik und Bankenunion. Dass diese Entscheidungen meist bindend sind, könnte als eine eklatante Entmündigung des EU-Bürgers angesehen werden.

Sie möchten mehr über die anderen Gründe für den Dexit erfahren? Dann lesen Sie hier unseren vollständigen Beitrag zum Thema auf: Watergate.tv

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12 thoughts on “Die Gründe für den DEXIT!”

  1. Wo ist DA die EU, der EuGH ?

    GEZ-Verhaftung: Mutter mit Baby in Zelle gesteckt wegen nichtgezahlter Rundfunkgebühr 

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gez-verhaftung-mutter-mit-baby-in-zelle-gesteckt-wegen-nichtgezahltem-rundfunkbeitrag-a2070300.html?meistgelesen=1

    (Der Frau wurde noch mit dem Jugendamt gedroht und der WDR wäre eine "Behörde"! Der WDR ist also eine Behörde? So so, seit wann dürfen behörden Werbegelder einnehmen, Geschenke bekommen, usw.?!  Einfach mal selber durchlesen)

     

  2. So dürfte der BRD Regierung bis jetzt entgangen sein, daß sie als 'cash cow' durch die von dem Club Med dominierte EZB mit der Druckerpresse nicht nur bedroht und mit Ihren umfangreichen Rettungsmaßnahmen des 'QE' genötigt wird, sondern hin bis zur Transferunion erpreßt wird, was, wie es aussieht direkt in eine Pleiteunion führt, was mit einem Dexit noch verhindern könnte.

    So dürfte das Vereinigte Königreich schon früher erkannt haben, daß das Gleichgewicht dieser EU schon früher zerstört war, als die irrige  Meinung in der 'Animal Farm' noch vorherrschte, daß ein Ausscheiden aus dieser 'EU' unmöglich sei. So sollte sich diese 'EU' bei ihrem Treffen in Rom schnellstens darüber klar werden, daß allein mit der Wirtschaftskraft Englands 20 der kleinsten 'EU' Länder ausgetreten sind, woran nur noch Phantasten glauben können, daß diese finanziellen Belastungen, von den übrig gebliebenen Nettozahlern noch aufgefangen werden könnten. So steuert diese EUdSSR auf das Schicksal der ehemaligen lateinischen Münzunion zu, da diese augenblickliche lateinische Münzunion nicht in der Lage ist Reformen u.a. hinsichtlich der Tilgung der Target II Salden, ein Konkursrecht für ein geordnetres Euroaustrittrechts mit den überfälligen Abwertungen nicht in die Reihe bekommt, bei der in dieser 'EU' eigentlich nur noch finanzielle  Zombiestaaten die Zombiebanken und diese wiederrum Zombieschuldner, unter Mißachtung der ökonomischen Gesetze, unterstützt. Sowas kann nicht gutgehen!

     

     

     

    1. Die Europäische Union macht aus reichen und armen Staaten, nur arme Staaten – um genau zu sein : einen großen armen Staat ! – ein durch seine Armut wunderbar kontrollierbaren Superstaat Europa !

      Erst muss man im Wege stehendes zerstören, bevor man gewünschtes aufbauen kann.

      "Sowas kann nicht gutgehen !" – kommt drauf an, was man im Schilde führt !

       

      1. Das haben die kommunistischen Linksfaschisten in der Vergangenheit schon öfter probiert und immer mit demselben desaströsen Ergebnis für die Menschen. Daher muß man davon ausgehen, daß sie Armutsgesellschaften aus machtpolitischen Gründen herstellen  w o l l e n ! In einer Wohlstandsgesellschaft hat der Sozialismus schlechte Karten. Die terroristischen Aktivitäten der Linksfaschisten beginn demgemäß immer wenn ein gewisses allgemeines Wohlstandsniveau erreicht wurde (1968)!

  3. Ein Dexit , Austrittaus dem Euro wie soll das gehen ?  Mit was will man die neue Währung abdecken ?  Gold ? Ist in Deutschland so gut wie keins mehr vorhanden . Sozialprodukt und Vermögen der Staatsbürger ist schon mehr als vorhanden für Staatsschulden und Haftungen in Anspruch genommen .

    Den Ausweg den die Europäer in Zukunft mehr und mehr suchen werden gibt's nicht mehr .    Was denken sie denn was hier läuft ?  Rechtspopulisten wählen ? Dann schauen sie mal etwas genauer dahinter . Das Fiatmoney hat seine Abdeckung schon lange in Ketten gelegt . Was denken sie warum wir immer wieder für die Zockereien der großen Banken haften dürfen ?  Ganz einfach weil dieses kriminelle Fiatmoneysystem unserer Arbeitkraft und unser Vermögen zur Haftung  und Abdeckung ihrer Zockergeschäfte verpflichtet hat . Gegen geltende Gesetze , dank ihrer Helfer in Politik und Wirtschaft .

  4. Es gibt nur Gründe für den EUXIT, keine für den Verbleib!

    Diejenigen Politiker, die den Nationalstaat, als dessen Verwalter sie von den Wählern den Auftrag bekommen haben, aber ihn demolieren und verkommen lassen, führen meines Erachtens ihre Bürger durch Lügen hinters Licht und erwehren sich des Widerstandes seitens der Menschen gegen dieses Konzern und Bankenmonster durch undemokratische Verbote einer Volksbefragung über den Verbleib!

    Aus gutem Grund, denn die Meinungsumfragen, die uns in Europa als EU Barometer  der Bevölkerung unterjubelt werden, sind nicht jene, die die Wirklichkeit wiederspiegeln!

     

    Und ich kenne keinen Politiker der etablierten Parteien, egal wo in der EU, die den EUXIT favorisieren, im Gegenteil, für sie ist die EU der Himmel auf Erden für die Menschen.

    Und ich für meinen Teil glaube, sie ist nach endgültiger Implementation die Hölle.

    Eine Hölle, in der die nächste Generation durch Gehirnwäsche mit Genderideologien und schulisch, universitärer Verblödung und dadurch mangelnden Intellekts und fehlender, ausgereifter Persönlichkeit unfähig ist, jenen notwendigen, objektiven Blick der EU und seinem Nachfolgesystem gegenüber zu entwickeln, der eine Flucht aus diesem politischen, zukünftigen Gefängnis ermöglicht!

    Eine Lösung ist nicht immer zu jeder Zeit möglich.

    Was die EU betrifft, gibt es nur die Option, sie zu verlassen, bevor sie komplett implementiert wurde.

    Sie ist als eine Art Perpetuum mobile eines Superstaates konstruiert, der für die "Ewigkeit" gebaut wurde, und am Ende mit einem diktatorischen Sicherheitssystem ausgestattet ist, daß eine Auflösung innerhalb des Systems unmöglich machen wird.

    Siehe angedachte Erziehungslager für Gegner, die zwar kritische Stimmen hervorgerufen hat, aber nicht jenen Sturm der Entrüstung "demokratischer Parlamentarier" nach sich gezogen hat, den diese Idee verdienen würde!

    Mir fällt da die englische Fernsehserie "Nr 6" ein,  in denen ein kleines Territorium in England zum Gefängnis ausgebaut wurde, aus dem es durch eigenartige Technologien kein Entrinnen gibt! Und die totale Überwachung war dort der stetige Begleiter!

    Wer immer diese Serie gemacht hat, entweder wollte er die Menschen vor ihrer Zukunft in Europa warnen oder die Idee in das Unterbewußtsein der Zuschauer setzen.

     

     

  5. Die Existenzberechtigung der Institution EU kann man mir einer einzigen Frage aufdecken:

    Welchen Nutzen hat die EU dem normalen Bürger, nicht Bonzen und Konzerne, gebracht?

    Frieden, Wohlstand, Reisefreiheit? Nein, das gab es alles schon lange vorher! Die Erfahrungen des 2. Weltkrieges bedurften nicht der lächerlichen Institution EU um Frieden unter den europäischen Ländern zu garantieren!

    Für den normalen Bürger gibt es keinen Nutzen, der sich aus der EU ableitet, sondern überwiegend nur Nachteile. Außer den Bonzen, Konzernen und Funktionären / Politikern, leiden die Volkswirtschaften und Kulturen der Mitgliedstaaten unter dem Monster EU!

    Ich schlage daher vor, dass alle Mitgliedsstaaten alle gleichzeitig aus der EU austreten, sie damit abschaffen und Europa auf Basis unabhängiger Nationalstaaten wieder aufbauen. Diese Staaten können untereinander vereinbaren eine gemeinsame Sicherheits-, Umwelt- und gegebenenfalls Außenpolitik zu betreiben.

    Alle anderen Säulen der nationalen Staatlichkeit, wie die Sicherung der Grenzen, eigene Währungs-, Wirtschafts-, Einwanderungs- und Kulturpolitik bleiben unter voller Kontrolle der einzelnen europäischen Länder! Wahrscheinlich wird es genauso kommen, zwar erst nach einem riesen Crash, aber man könnte es auch vorbeugend, vernünftig anpacken!

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